Astrid Schwickardi – Uterus – Ein Köln Krimi

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Format: Taschenbuch

Seitenzahl: 234 Seiten

Erscheinungsdatum: 08. März 2019

Verlag: MainBook Verlag

ISBN: 978-3947612468

Preis: 11,95 €

 

 

 

Der Klappentext:

 

Eine grausame Mordserie versetzt Köln in Angst und Schrecken. Ein Serienmörder tötet Frauen, schneidet ihnen den Uterus heraus und drapiert ihre Leichen auf Waldlichtungen. Jederzeit könnte er wieder zuschlagen, denn er hat eine Todesliste, die er auf bestialische Art und Weise abarbeitet.

 

Noch immer schwer angeschlagen nach dem Mord an seiner Schwester Patricia, übernimmt der Ermittler Mark Birkholz die Ermittlungen. Eine folgenschwere Entscheidung! Und ehe er sich versieht, wird er in einen Strudel gezogen, der ihn hinab auf den Grund seines tiefsten Seelenschmerzes zieht.

Quelle: https://www.mainbook.de/b%C3%BCcher/

 

 

Die Autorin:

 

Astrid Schwikardi, geboren 1974 in einer Kleinstadt in der Nähe von Wuppertal. Hauptberuflich arbeitet sie als Führungskraft in einem Versicherungsunternehmen. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit besucht sie entweder laute Musikevents, entspannt im Kino bei einem Actionfilm oder verbringt ihre Freizeit mit Freunden, sofern sie nicht gerade spannende Kriminal- und Kurzgeschichten schreibt.

Sowohl unter ihrem realen Namen als auch unter ihrem Pseudonym V.J. Courtier sind bereits einige ihrer Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht worden. Ihr Debütroman „Uterus“ ist der erste Band einer Kriminalreihe rund um den Ermittler Mark Birkholz.

Quelle: https://www.mainbook.de/autoren/

 

 

 

Die Rezension: 

 

Gelesen und rezensiert von unclethom

 

Mit nur 234 Seiten eher kurz ist dieser Krimi eher was für zwischendurch, denn dank der tollen Schreibweise lässt sich das Buch schnell inhalieren.

Mit Uterus ist der Autorin ein wirklich großartiges Debüt gelungen.
Sie schreibt so, als würde sie schon jahrelang Bücher schreiben. Knackig kurze Kapitel und Szenenwechsel lassen den Leser kaum zu Atem kommen.

Gleich auf den ersten Seiten schafft es Astrid Schwickardi den Leser abzuholen und zu fesseln, bis hin zum dramatischen Finale.

Wer nun glaubt er hätte es mit einem Krimi zu tun bei dem man leicht mitermitteln könne, der wird sich schnell getäuscht sehen, denn dank einiger geschickt eingefügter Wendungen ahnt man bis zum Schluss nicht wer der oder die Täter sind.

Die Figuren sind gut durchdacht und insbesondere der Ermittler Mark Birkholz ist eine Marke – kurz und knapp gesagt, ein Bulle mit Ecken und Kanten. Eine Type, die ihre eigenen Leichen im Keller hat, keiner der weichgespült zu Hunderten in diversen Kriminalromanen zu finden ist.

Nur sehr wenigen Autoren gelingt solch ein tolles Debüt und ich bin schon heute sehr gespannt was noch zu erwarten ist, denn dieses Buch ist als Auftakt zu einer Krimireihe zu verstehen.

Ich freue mich auf die Fortsetzung und bin sehr gespannt wie Astrid Schwickardi eine Fortsetzung umsetzen wird.

In der Summe komme ich hier auf hochverdiente 4,5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Bewertung:

 

 

 

© https://mundolibris-buchblog.de

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 234 Seiten
Erscheinungsdatum: 08. März 2019
Verlag: MainBook Verlag
ISBN: 978-3947612468
Preis: 11,95 €

 

Der Klappentext:

Eine grausame Mordserie versetzt Köln in Angst und Schrecken. Ein Serienmörder tötet Frauen, schneidet ihnen den Uterus heraus und drapiert ihre Leichen auf Waldlichtungen. Jederzeit könnte er wieder zuschlagen, denn er hat eine Todesliste, die er auf bestialische Art und Weise abarbeitet.
Noch immer schwer angeschlagen nach dem Mord an seiner Schwester Patricia, übernimmt der Ermittler Mark Birkholz die Ermittlungen. Eine folgenschwere Entscheidung! Und ehe er sich versieht, wird er in einen Strudel gezogen, der ihn hinab auf den Grund seines tiefsten Seelenschmerzes zieht.
Quelle: https://www.mainbook.de/b%C3%BCcher/

 

 

Die Autorin:

Astrid Schwikardi, geboren 1974 in einer Kleinstadt in der Nähe von Wuppertal. Hauptberuflich arbeitet sie als Führungskraft in einem Versicherungsunternehmen. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit besucht sie entweder laute Musikevents, entspannt im Kino bei einem Actionfilm oder verbringt ihre Freizeit mit Freunden, sofern sie nicht gerade spannende Kriminal- und Kurzgeschichten schreibt.
Sowohl unter ihrem realen Namen als auch unter ihrem Pseudonym V.J. Courtier sind bereits einige ihrer Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht worden. Ihr Debütroman „Uterus“ ist der erste Band einer Kriminalreihe rund um den Ermittler Mark Birkholz.
Quelle: https://www.mainbook.de/autoren/

 

 

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Mit nur 234 Seiten eher kurz ist dieser Krimi eher was für zwischendurch, denn dank der tollen Schreibweise lässt sich das Buch schnell inhalieren.
Mit Uterus ist der Autorin ein wirklich großartiges Debüt gelungen.
Sie schreibt so, als würde sie schon jahrelang Bücher schreiben. Knackig kurze Kapitel und Szenenwechsel lassen den Leser kaum zu Atem kommen.
Gleich auf den ersten Seiten schafft es Astrid Schwickardi den Leser abzuholen und zu fesseln, bis hin zum dramatischen Finale.
Wer nun glaubt er hätte es mit einem Krimi zu tun bei dem man leicht mitermitteln könne, der wird sich schnell getäuscht sehen, denn dank einiger geschickt eingefügter Wendungen ahnt man bis zum Schluss nicht wer der oder die Täter sind.
Die Figuren sind gut durchdacht und insbesondere der Ermittler Mark Birkholz ist eine Marke – kurz und knapp gesagt, ein Bulle mit Ecken und Kanten. Eine Type, die ihre eigenen Leichen im Keller hat, keiner der weichgespült zu Hunderten in diversen Kriminalromanen zu finden ist.
Nur sehr wenigen Autoren gelingt solch ein tolles Debüt und ich bin schon heute sehr gespannt was noch zu erwarten ist, denn dieses Buch ist als Auftakt zu einer Krimireihe zu verstehen.
Ich freue mich auf die Fortsetzung und bin sehr gespannt wie Astrid Schwickardi dies umsetzen wird.
In der Summe komme ich hier auf hochverdiente 4,5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung.

 

 

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Gewinnspiel “Lautlose Schreie” von Leo Born

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Gemeinsam mit dem Autor Leo Born und dem Bastei Lübbe Verlag verlosen wir 6  (sechs) Exemplare von “Lautlose Schreie”.

“Lautlose Schreie” ist der zweite von bisher zwei Teilen der Reihe um die Ermittlerin Mara Billinsky. Band drei der Reihe, Brennende Narben, erscheint im kommenden August ebenfalls bei Bastei Lübbe.

 

© Olivier Favre
© Bastei Lübbe

 

 

 

 

 

 

 

Klappentext:

In Frankfurt wurden auf einem Feld  die vergrabenen Leichen von sieben Jugendlichen aufgefunden. Die Narben an ihren Körpern deuten auf ein Martyrium kurz vor dem Tod hin. Kommissarin Mara Billinsky will sich mit voller Kraft in die Ermittlungen stürzen. Doch mit ihrer Sturheit und ihren unkonventionellen Methoden verstört sie ihren Chef wie auch den neuen Staatsanwalt – und wird von dem Fall abgezogen. Als sie trotzdem weiterermittelt, kommt sie einem Verbrechen auf die Spur, das ihr das Blut stocken lässt.

 

Meine Meinung zum Buch:

http://mundolibris-buchblog.de/2018/07/05/leo-born-lautlose-schreie/

 

Die Gewinnfrage:

Leo Born hat unter seinem realen Namen weitere Romane veröffentlicht, insbesondere historische Romane. Wie lautet der reale Name von Leo Born?

 

Die Antworten schickt ihr bitte an: gewinnspiel@mundolibris-buchblog.de

 

Teilnahmebedingungen:
  • Ihr erklärt Euch mit der Teilnahme bereit, dass wir Eure Adressen für den Versand der Bücher an Bastei Lübbe weiterleiten.
  • Die Gewinner erklären sich bereit, dass wir Eure Namen hier und auf Facebook veröffentlichen
  • Eure Adressen werden selbstverständlich nur für die Abwicklung des Gewinnspiels verwendet und nach Abschluss gelöscht.
  • Das Gewinnspiel läuft bis zum 31.03.2019 um 23:59 Uhr.
    Direkt im Anschluss wird ausgelost.
  • Teilnahme und Versand nur an Adressen aus Deutschland möglich.

 

 

 

Rose Phillipps – Annas Rückkehr

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 392 Seiten
Erscheinungsdatum: 28. Februar 2019
Verlag: Bookspot Verlag
ISBN: 978-3956691164
Preis: 12,95 €

 

Der Klappentext:

Berlin, 1935. Elli genießt als Frau eines hohen NS-Funktionärs ein privilegiertes Luxusleben. Durch Zufall lernt sie Grete kennen, die mit ihrem Mann und den beiden Kindern in einer ärmlichen Hinterhofwohnung lebt. Damals ahnen die Frauen noch nicht, dass das Schicksal ihre Leben eng miteinander verknüpft hat.
Als Gretes behinderte Kinder unter der Führung von Ellis Ehemann in das Visier des NS-Regimes geraten, steht die Frau, die sich nichts sehnlicher als Nachwuchs wünscht, vor einer schweren Entscheidung. Soll sie ihre Nähe zum Regime nutzen, ihren Mann verraten und damit sich selbst in Gefahr bringen? Schnell ist das Fadenkreuz der Behörden auf sie gerichtet und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt…
Quelle: https://bookspot.de/verlag/annas-rueckkehr/

 

Die Autorin:

Rose Philipps lebt mit ihrer Familie und vielen Haustieren in ländlicher Umgebung. Seit ihrer Schulzeit interessiert sie sich für die geschichtlichen Vorgänge aller Epochen und veröffentliche bereits einige Unterhaltungsromane. Als Rose Philipps ihre Festanstellung aufgab und  Mitinhaberin eines kleinen Unternehmens wurde,  fand sie endlich Zeit für ihren ersten zeitgeschichtlichen Roman, «Annas Rückkehr« zu  recherchieren.
Quelle: https://bookspot.de/verlag/philipps-rose/3/

 

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Trotz des sehr schwierigen Themas ist das Buch von einer Leichtigkeit geprägt was den Schreibstil angeht. Diese Leichtigkeit lässt es zu dass man mehr oder minder durch die Seiten fliegt. Dennoch ist es ein Buch für das man sich Zeit nehmen sollte. Zeit um darüber nachzudenken, Zeit um zu überlegen ob man den heute wieder alltäglichen Rassismus so hinnehmen sollte oder nicht. Und natürlich ist es ein Buch wider dem Vergessen, denn eines dürfen wir nicht tun – Die Opfer des Nationalsozialismus jemals vergessen.
Obwohl man genau weiß, dass es sich bei diesem Buch um eine reine Fiktion handelt, ist man betroffen und schockiert. Zu real wirken die die Figuren, sodass man schnell vergisst, dass es sich um eine Fiktion handelt. Leider weiß man sehr genau, dass dies nicht ausgedacht ist, sondern dass diese Taten sehr real waren, damals vor 80 Jahren, im dritten Reich.
Es ist Rose Philipps gelungen die Atmosphäre der damaligen Zeit gut darzustellen, so dass man durchaus das Gefühl hatte mitten in der Story zu stehen.
Die Schauplätze sind so bildhaft beschrieben, dass sie vor meinem inneren Auge wie bunte Bilder entstanden.
Sehr gut gefiel mir die Protagonistin  insbesondere im Abschnitt der im Jahr 1955 handelt. Sie wirkt authentisch und stark in ihren Handlungen. Man spürte ihre Seelenleid und ihre Wut nahezu körperlich, aber auch ihre Entwicklung die sie durchmachte.
Insgesamt konnte mich das Buch aufs Beste unterhalten und das trotz des schwierigen Thema.
Für mich sind das hochverdiente 5 von 5 Sternen, sowie eine Leseempfehlung!

 

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Erik Valeur – Der Mann im Leuchtturm

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Format: Gebundene Ausgabe
Seitenzahl: 512 Seiten
Erscheinungsdatum: 22. Oktober 2018
Verlag: Blanvalet Verlag
ISBN: 978-3764506049
Preis: 20,00 €

 

 

Der Klappentext:

Viggo Larssen verbringt sein Leben als Einsiedler in einem entlegenen Leuchtturm an der Küste Dänemarks. Als in Kopenhagen die Mutter zweier mächtiger dänischer Politiker aus ihrem Pflegeheim entführt wird, endet seine selbst gewählte Einsamkeit. Denn bald häufen sich die Anzeichen, dass das Verschwinden der alten Dame mit einem ungelösten Verbrechen in Viggos Kindheit zu tun hat. Dann taucht eine junge Frau bei Viggo auf, die ihm unangenehme Fragen stellt – und die Vergangenheit, der er glaubte, für immer entkommen zu sein, holt ihn mit aller Macht ein …
»Erik Valeur fesselt mit seinen Andeutungen, aber vor allem mit seinen Worten.«
NDR 1 Kulturspiegel (HF) (11. Dezember 2018)
Quelle: https://www.randomhouse.de/Buch/Der-Mann-im-Leuchtturm/Erik-Valeur/Blanvalet-Hardcover/e499502.rhd

 

 

Der Autor:

 Erik Valeur, Jahrgang 1955, ist Mitbegründer der dänischen Månedsbladet Press, arbeitete viele Jahre in Presse und Rundfunk und erhielt für seine journalistische Arbeit zahlreiche Auszeichnungen, u. a. je zwei Mal den Cavling- und den Kryger-Preis. 2011 debütierte er mit »Das siebte Kind« als Romanautor und erhielt dafür im selben Jahr den renommierten und hochdotierten Debutantpris, den Literaturpreis der Zeitschrift Weekendavisen, 2012 den DR Romanprisen, den Harald-Mogensen-Preis und zuvorderst die Auszeichnung für den besten Spannungsroman der Skandinavischen Krimiakademie, den zuvor schon Bestsellerautoren wie beispielsweise Peter Høeg, Håkan Nesser, Stieg Larsson und Jussi Adler-Olsen erhalten hatten.
Quelle: https://www.randomhouse.de/Autor/Erik-Valeur/p479344.rhd

 

 

 Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Nur schwer bin ich hier in die Story hinein gekommen. Grund waren wohl die vielen Erzählstränge, wo ich teilweise nicht wusste was das denn überhaupt soll, denn letztlich fand ich dass sie entweder nicht oder nur mäßig zusammen geführt wurden.
Die Story oder besser die Idee dazu fand ich wirklich klasse, doch die Umsetzung war für meinen Geschmack nicht wirklich zufriedenstellend.
Dennoch denke ich, dass dem Autor hier ein recht spannender Roman gelungen ist. Ein Roman der zwar final einige offene Fragen im Raum stehen lässt, aber das mag auch an mir liegen. Vielleicht lese ich einfach nur zu viel zwischen den Zeilen und erwarte Dinge die der Autor so nicht vorgesehen hat.
Die Figuren und Schauplätze sind gut beschrieben und schafften es, trotz der Mängel für mein Empfinden, mich zeitweise in die Story hineinzuziehen. Dass es immer wieder zum Abbruch des Leseflusses kam lag für mich an der teilweisen fehlenden Zusammenführung der Erzählstränge. Doch wieder gesagt, vielleicht habe ich an diesen Stellen eine ganz andere Fortführung der Story erwartet. Sorry, mein Fehler!
Im Großen und Ganzen denke ich, dass das Buch sicherlich seine Fans finden wird, und diese bestimmt auch begeistern kann.
Mich hat der Autor leider nicht abholen können. Doch ganz sicher werde ich noch den Vorgänger »Das siebte Kind« lesen und rezensieren.
Für »Der Mann im Leuchtturm« vergebe ich gute 3 von 5 Sternen.

 

 

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Christian von Ditfurth – Giftflut

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 480 Seiten
Erscheinungsdatum: 04. September 2017
Verlag: carl’s books Verlag
ISBN: 978-3570585658
Preis: 15,00 €

 

Der Klappentext:

 

Ein Sprengstoffanschlag auf die Oberbaumbrücke erschüttert Berlin. Es gibt Tote und Verletzte. Auch in Paris und London explodieren Brücken. Es folgt Anschlag auf Anschlag. Die Polizei tappt im Dunkeln, die Täter hinterlassen keine Spur und keine Botschaft. Klar ist nur: Jemand führt Krieg gegen Europa. Die Politik verfällt in Panik, die Bevölkerung lebt in Angst, es kommt zu Übergriffen auf Minderheiten und Flüchtlinge. Rechtsparteien werden stärker. Aktienmärkte und Wirtschaft stürzen ab.
Mit hoher Schlagzahl jagt Christian v. Ditfurth seinen Berliner Hauptkommissar Eugen de Bodt durch ein Land am Abgrund. De Bodt wirft alle Regeln über den Haufen, ermittelt hart am Rand der Legalität und darüber hinaus. Mit seinen Kollegen Silvia Salinger und Ali Yussuf verfolgt er Spuren im In- und Ausland.
Eugen de Bodts dritter Fall spielt in einer Welt, die sich auflöst. Alle Gewissheit schwindet. Eherne Regeln werden zertrampelt. Moral ist Ballast, Recht ein Störfaktor. In einer entfesselten Welt braucht es neue Ideen, um Ideale zu bewahren. Und um Gewalttäter zu fassen.
»Thematisch ist Ditfurth auf der Höhe der Zeit: Seine Ermittler müssen herausbekommen, ob Islamisten, Polit-Terroristen oder noch gerissenere Verschwörer die Urheber des Bösen sind.«
Der Spiegel
Quelle: https://www.randomhouse.de/Paperback/Giftflut/Christian-v-Ditfurth/carls-books/e503132.rhd

 

 

Der Autor:

 

Christian v. Ditfurth, geboren 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor in Berlin. Zuletzt hat er neben Sachbüchern und Thrillern (Das Moskau-Spiel, 2010) Kriminalromane um den Historiker Josef Maria Stachelmann veröffentlicht, die auch in den USA, in Frankreich, Spanien und Israel veröffentlicht wurden. Zuletzt erschienen Das Dornröschen-Projekt und Tod in Kreuzberg.
Quelle: https://www.randomhouse.de/Autor/Christian-v–Ditfurth/p169316.rhd

 

 

 Die Rezension: 

 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Müsste ich diesen Thriller mit nur drei Worten beschreiben, wäre das spannend, rasant und brandaktuell.
Der Fall wie hier beschrieben könnte heute durchaus genau so stattgefunden haben.
Die Rasanz entsteht meines Erachtens nach durch die knackig kurzen Kapitel, die anfangs durch die häufigen Wechsel der Schauplätze etwas verwirrten, dann jedoch mich in ihren Bann gezogen haben.
Die Figuren sehr schön beschrieben und wirken durchweg sehr real.
Nach nur wenigen Kapiteln hat der Autor den Leser gefangen genommen. Gefangen in der Story, die nicht nur reine Unterhaltung ist, sondern auch zum Nachdenken anregt.
Man lässt sich durch die Story treiben und gut unterhalten, doch hat man zu jeder Zeit den Gedanken im Hinterkopf „könnte dies wirklich so passieren?“ oder hat man es tatsächlich mit einer reinen Fiktion zu tun, die so niemals möglich wäre. Zu echt wirkt die Story, die Figuren und besonders auch die Dialoge, die man sich tatsächlich so in einer Einsatzbesprechung der Polizei vorstellen könnte.
Gut gefallen konnte der Schreibstil, der nicht alles zu Detailliert beschreibt so, dass dem Leser genügend Platz für das eigne Kopfkino bleibt. Insbesondere die Beschreibungen der Attentate und deren Auswirkungen lassen da viel Raum für die eigne Fantasie, sodass der Leser es sich so grausam denken kann wie er/sie es will.
Für mich war dies einer der stärksten Thriller zu dieser Thematik den ich seit langem gelesen habe.
Insgesamt sind das hochverdiente 5 von 5 Sternen und natürlich auch eine Leseempfehlung!

 

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Mac P. Lorne – Die Pranken des Löwen

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 736 Seiten
Erscheinungsdatum: 02. Mai 2018
Verlag:  Droemer Knaur Verlag
ISBN: 978-3426521472
Preis: 10,99 €

 

 

Der Klappentext:

Die wahre Geschichte von Robin Hood – neu erzählt von Erfolgsautor Mac P. Lorne
Wie alles begann! Der fulminante Auftakt der Reihe um den Meister der Diebe. Rasant erzählt und genau recherchiert von Bestseller-Autor Mac P. Lorne.
England 1110 – Der junge Gardist Robert Fitzooth wird zum persönlichen Leibwächter der englischen Prinzessin Matilda bestimmt, die den deutschen König Heinrich V. heiraten wird. An ihrer Seite überquert er die Alpen, gelangt bis nach Rom, wird in den Streit zwischen Kaiser und Kurie verwickelt und muss in einem jahrzehntelangen Bürgerkrieg kämpfen. Doch er findet auch die Liebe seines Lebens und sein Enkel wird dereinst einen Namen tragen, den alle Welt kennt – Robin Hood.
Mac P. Lorne führt den Leser eindrucksvoll durch das Europa des 12. Jahrhunderts, an die Höfe von Kaisern und Päpsten, in die Hütten der einfachen Menschen und tief hinein in den Sherwood Forest.
Band 1 der erfolgreichen Robin-Hood-Reihe, dem die Bände “Das Herz des Löwen”, “Das Blut des Löwen”, “Das Banner des Löwen” und “Der Sohn des Löwen” folgen.
Quelle: https://www.droemer-knaur.de/buch/9558826/die-pranken-des-loewen

 

 

Der Autor:

 Mac P. Lorne wurde 1957 geboren. Seinen ersten Roman schrieb er bereits mit 18 Jahren.
Aufgewachsen in der DDR, studierte er aus politischen Gründen statt Geschichte und Literatur dann doch lieber Veterinärmedizin und später Pferdezucht und -sport. Im Frühjahr 1988 gelang ihm die Flucht in die Bundesrepublik.
Heute lebt er zu Füßen einer mittelalterlichen Burg in einem der größten Waldgebiete Europas.
“Das Herz des Löwen”, erschienen 2011, war sein erster historischer Roman und gleichzeitig der Beginn einer Serie.
Im Knaur TB erschien 2016 DER PIRAT, sein großer Roman um Sir Francis Drake.
Englische Geschichte ist die große Leidenschaft des Autors.
Quelle: https://www.droemer-knaur.de/autoren/8221356/mac-p-lorne

 

 

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Bisher war mir der Autor gänzlich unbekannt. Als ich auf Facebook den Klappentext las, war es mir klar dass ich das Buch lesen muss. Und es hat sich mehr als gelohnt.
Das Buch ist der dritte Band einer Trilogie, ist aber als Prequel zu verstehen, also der Geschichte vor der Geschichte. In der Neuauflage nun bei Droemer Knaur ist dieser Band gleich als Band 1 der Reihe deklariert. Und es ist keine Trilogie mehr, sondern jetzt sind es insgesamt 5 Bände.
Sehr plastisch und auch sehr genau recherchiert beschreibt er die Schauplätze sowie die Figuren. Der Autor entführt einen in die Zeit in der Robin Hoods Vorfahren lebten und beschreibt ihr Leben. Man erfährt die geschichtlichen Zusammenhänge und auch warum Robin Hood zum geächteten wurde.
Das ganze garniert mit fiktiven Erlebnissen der Protagonisten und fertig ist ein wundervoller historischer Roman. Auf mehr als 700 Seiten, die keinerlei Längen aufweisen, wo es einem wirklich schwer fällt das Buch aus den Händen zu legen.
Sehr fesselnd beschrieben reisen wir mit dem Autor durch das 12. Jahrhundert und erfährt so vieles bekanntes, aber auch so manche Überraschung.
Ich war begeistert von diesem Buch und freue mich auf die ersten beiden Bände der Trilogie.
Hochverdient vergebe ich hier 5 von 5 Sternen.

 

 

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Christine Drews – Kälter als die Angst

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 304 Seiten
Erscheinungsdatum: 21. Dezember 2018
Verlag:  Bastei Lübbe Verlag
ISBN: 978-3404177882
Preis: 10,00 €

 

Der Klappentext:

Carla Delbrück wurde grausam ermordet. Zunächst sieht alles nach einer Beziehungstat aus, auch wenn ihr Ehemann jegliche Schuld leugnet. Tatsächlich bekam die Tote anonyme Drohbriefe, die in Zusammenhang mit einer angeblich längst aufgeklärten Bluttat stehen. Wurde Carla Delbrück Opfer eines Nachahmungstäters? Oder wusste sie mehr über den Mord von damals? Charlotte Schneidmann und Peter Käfer ermitteln – ohne zu ahnen, dass sie einen ruchlosen Killer jagen, der sich gerade erst warm läuft …
Quelle: https://www.luebbe.de/bastei-luebbe/buecher/krimis/kaelter-als-die-angst/id_6734365

 

 

Die Autorin:

Schon während ihres Germanistik- und Psychologiestudiums arbeitete Christine Drews für diverse TV-Produktionen. Nach ihrem Magisterabschluss schrieb sie für Clou Entertainment als feste Autorin für verschiedene Comedy-Serien, bevor sie sich 2002 selbständig machte. Seitdem hat sie Drehbücher für Movies (u.a. „Am Kap der Liebe“, Co-Autor Jens Jendrich), Familien- und Comedyserien geschrieben (u.a. „Sechserpack“, „Weibsbilder“, „Er sagt, sie sagt“, „Die Bräuteschule 1958“, etc.), und als Autorin für zahlreiche Showformate gearbeitet (u.a. „Achtung! Hartwich“, „Das NRW Duell“, etc.).
Quelle: https://www.luebbe.de/bastei-luebbe/autoren/christine-drews/id_2735366

 

 

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Vor 6 Jahren habe ich den Roman Schattenfreundin von der Autorin gelesen, das war kurz bevor ich begann Rezensionen zu schreiben. Ich kann mich noch gut erinnern, dass mich die Autorin damit begeistern konnte.
Und genauso konnte mich Christine Drews auch dieses Mal begeistern. Gleich auf den ersten Seiten holte sie mich ab und sie entließ mich erst wieder in die Freiheit, nachdem die letzte Seite gelesen war.
Geschickt eingefügte Wendungen und falsche Fährten, machten es extrem schwer mit zu ermitteln.
Auch wenn das Buch eher gemächlich beginnt um dann umso mehr Fahrt aufzunehmen, darf man sich nicht ins Bockshorn jagen lassen und das Buch zu früh beenden, denn es lohnt sich das Buch bis zum Ende zu lesen. Dies nur ein Hinweis an ungeduldige Leser, bei denen es schon auf den ersten Seiten wirklich hoch her gehen muss.
Interessante Dialoge, spannende Ermittlungsarbeit, Figuren die echt und real wirken und sehr schön beschriebene Schauplätze runden das Gesamtpaket ab.
Insbesondere die Dialoge haben es mir angetan, durch die man zumindest zum Teil an den Gedanken der Ermittler teilhaben durfte und so nachvollziehen konnte in welche Richtung die Ermittlungen gehen.
Wichtig für die Spannung war die ständig greifbare Angst, die die Story erst richtig glaubhaft machte.
Letztlich war für mich die Auflösung des Falles sehr überraschend, denn mit diesem Täter/Täterin hätte ich niemals gerechnet.
Insgesamt war das ein sehr überzeugender Kriminalroman, den ich gerne weiterempfehle. Ich bin gespannt auf die vorherigen Romane, die ich mir nun nach und nach zulegen werde.
Insgesamt komme ich hier auf 4,5 von 5 Sternen, sowie eine Leseempfehlung.

 

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Alex Pohl – Eisige Tage

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 432 Seiten
Erscheinungsdatum: 11. Februar 2019
Verlag: Penguin Verlag
ISBN: 978-3328103233
Preis: 10,00 €

 

Der Klappentext:

Die Welt des Verbrechens beginnt vor deiner Haustür …
Winter in Leipzig, die Stadt erstarrt in Eiseskälte. In einem Auto am Elster-Saale-Kanal wird die steifgefrorene Leiche eines Anwalts gefunden. Was für die smarte Kommissarin Hanna Seiler und ihren starrköpfigen Kollegen Milo Novic zunächst nach einem Routine-Mordfall aussieht, entpuppt sich rasch als ein Dickicht krimineller Verstrickungen: Im Besitz des Toten finden sie skandalträchtiges Material, darunter das Foto eines minderjährigen Mädchens, das seit einer Woche vermisst wird. Während die Stadt im Schnee versinkt, müssen die Ermittler eine düstere Welt betreten, in der schon die Jüngsten gefährliche Spiele treiben …
»In EISGE TAGE schickt Krimautor Alex Pohl ein neues Ermittlerduo ins Rennen. Echte Typen mit echter Vergangenheit. Leipzig hat eine neue Attraktion.«
3sat Kulturzeit (08. Februar 2019)
Quelle: https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Eisige-Tage/Alex-Pohl/Penguin/e534628.rhd

 

 

Der Autor:

Alex Pohl hatte jede Menge Jobs, bevor er mit seinen Bestsellern das große Publikum eroberte. Heute erreichen seine unter dem Pseudonym L.C. Frey verfassten Thriller regelmäßig Auflagen in sechsstelliger Höhe. Nun tritt Alex Pohl zum ersten Mal unter seinem Klarnamen als Autor in Erscheinung: »Eisige Tage« ist der Auftakt einer neuen Krimireihe rund um den Tatort Leipzig – seiner Heimatstadt
Quelle: https://www.randomhouse.de/Autor/Alex-Pohl/p647294.rhd

 

 

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Alex Pohl konnte mich schon mit seinen unter dem Pseudonym L.C. Frey geschriebenen Thrillern begeistern. Und so war ich neugierig wie er sich mit einem Kriminalroman nun schlagen würde.
Er hat mit seinem Ermittlerduo ein Team geschaffen, welches durchaus das Potential zu Kultfiguren haben könnte. Die beiden sind definitiv keine weichgespülten einfachen Charaktere, sondern die beiden haben Ecken und Kanten, ganz so wie einst der Tatortkommissar Schimanski.
Gut gefallen konnten mir unter anderem die Rückblenden in die Kindheit von Milo Novic, die zum einen das Verhältnis zu dessen Schwester erklären und zum anderen aufzeigen warum Novic so tickt wie er tickt.
Die beiden Kommissare wirken, auch dank der tollen Dialoge lebendig und echt.
Sehr gut beschrieben finde ich ebenfalls die Schauplätze, die sich so vor meinem inneren Auge, zusammen mit den Figuren wie ein farbenfroher Kinofilm manifestierten. So lief denn auch die Story eher wie ein Film in 3D ab, anstatt wie einem Buch.
Schon die Einleitung in die Story war eine Rückblende, die mich direkt gefesselt hat. Wobei mich das ganze Buch sehr fesseln konnte und erst mit dem furiosen Finale lies es mich wieder los. Obwohl so ganz stimmt das auch nicht, denn es ist eine Story die auch nach dem lesen noch eine Weile nachhallt. Denn das Thema das sich wie ein roter Faden durch die Story zieht ist nicht ganz leicht zu verdauen. Mehr zum roten Faden erfahrt ihr wenn ihr das Buch lest.
In der Summe hat Alex Pohl hier einen großartigen Kriminalroman geschaffen, der sich über mehr als 400 Seiten fast durchweg hochspannend und bewegend zieht, ohne jedoch irgendwelche Längen zu haben, die die Spannung ruinieren könnten.
Insgesamt hochverdiente 5 von 5 Sternen, sowie eine Leseempfehlung!

 

Unsere Bewertung:

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Dominik Heinz – Drudenholz

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 256 Seiten
Erscheinungsdatum: 11. Oktober 2018
Verlag: Emons Verlag
ISBN: 978-3740804503
Preis: 10,90 €

 

Der Klappentext:

Herbst 1920. In einem kleinen Dorf im fränkischen Pegnitztal werden zwei Bauern, Vater und Sohn, brutal ermordet. Doch wer hätte ein Motiv, die zurückgezogen lebenden Männer zu töten? Vielleicht der Teufel, der im Wald hinter dem Hof der Ermordeten hausen soll? Max Reinhardt und Paul Ebertz von der Nürnberger Kriminalpolizei nehmen die Ermittlungen auf – und stehen bald einem mächtigen Gegner gegenüber.
Quelle: https://www.emons-verlag.com/programm/drudenholz

 

 

Der Autor:

 
Dominik Heinz wurde 1982 in Lauf an der Pegnitz geboren. Nach einem Architekturstudium lernte er das journalistische
Handwerk in der Lokalredaktion der Hersbrucker Zeitung, wo er unter anderem auch als Gerichtsreporter arbeitete. Er lebt im Landkreis Nürnberger Land.
Quelle: https://www.emons-verlag.com/autoren/dominik-heinz

 

 

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Ein gelungenes Debüt.
Drudenholz ist der erste Roman des Autors Dominik Heinz aus dem Nürnberger Land in Franken.
Der Roman beginnt eher gemächlich, doch eines vorab, das bleibt nicht so, insbesondere das Finale hat es mir sehr angetan.
Knapp zwei Jahre nach dem ersten Weltkrieg ist es eine eher düstere Stimmung im Deutschen Reich. Dem Autor ist es aufs Beste gelungen, diese eher bedrückende Stimmung einzufangen.
Sehr gut beschrieben sind die Figuren und wirken recht real und besonders die Dialoge lassen die Figuren echt erscheinen. Gut gefallen haben mir auch die Rückblenden der Figuren in den ersten Weltkrieg und ihre dabei erlittenen Traumata.
Man spürt dabei auf jeder Seite wie genau der Autor recherchiert hat. Domink Heinz hat ein Gespür dafür, welche Sorgen und Nöte die Menschen nach dem Krieg hatten und wie zerrüttet das Volk war, in Bezug auf die neue Regierung ohne den Kaiser.
Für mich ist dieser Roman eines der Highlights im Genre historischer Kriminalroman Nachkriegszeit erster Weltkrieg.
Ich bin sehr gespannt, ob es hier eine Fortsetzung geben wird, denn rein gefühlsmäßig könnte ich mir das durchaus gut vorstellen.
Der Roman war für mich allerbeste Unterhaltung und deswegen vergebe ich hierfür 5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung!

 

 

Unsere Bewertung:

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