Christine Kabus – Insel der blauen Gletscher

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 624 Seiten
Erscheinungsdatum: 15. Januar 2015
Verlag: Bastei Lübbe Verlag
ISBN: 978-3404171545
Preis: 9,99 €
Der Klappentext:
Zwei Frauen, eine atemberaubende Landschaft und ein dunkles Geheimnis, das hundert Jahre unter dem Eis verborgen lag …
Spitzbergen, 2013. Um für eine Reisereportage zu recherchieren, begibt sich die Journalistin Hanna auf den einsamen Archipel jenseits des Polarkreises. Dort lernt sie den Polarforscher Kåre Nybol kennen, dessen humorvolle Art ihr sogleich sympathisch ist. Gemeinsam erkunden sie die einzigartige Landschaft Spitzbergens – und kommen sich dabei allmählich näher. Doch als sie eine längst verlassene Bergbausiedlung am Kongsfjord besichtigen, macht Hanna im geschmolzenen Gletschereis einen grausigen Fund, hinter dem sie eine spannende Story wittert. Gemeinsam mit Kåre taucht sie tief in die Vergangenheit des entlegenen Archipels ein …
Ruhrgebiet, 1907. Statt dem Wunsch ihrer Eltern zu folgen und sich einen Ehemann zu suchen, schließt die burschikose Emilie einen Pakt mit ihrem jüngeren Bruder Max: Sie wird an seiner Stelle an der geplanten Arktisexpedition teilnehmen. Als Mann verkleidet schließt sie sich der Expeditionsgruppe an. Doch schon bald ahnt sie, dass sie nicht die einzige ist, die etwas zu verbergen hat. Ganz offensichtlich nehmen die Männer aus ganz unterschiedlichen Motiven an der Reise teil – und mindestens einer von ihnen hütet ein dunkles Geheimnis, dessen Aufdeckung er um jeden Preis zu verhindern sucht …
Die Autorin:
Christine Kabus, 1964 in Würzburg geboren, arbeitete nach ihrem Studium der Germanistik und Geschichte als Dramaturgin und Lektorin bei verschiedenen Film- und Theaterproduktionen, bevor sie sich 2003 als Drehbuchautorin selbstständig machte.
Schon als Kind zog sie der hohe Norden, den sie zunächst durch die Bücher von Astrid Lindgren und Selma Lagerlöf kennenlernte, in seinen Bann. Vor allem die ursprüngliche, mythische Landschaft Norwegens beflügelte ihre Phantasie. Sie begann, die Sprache zu lernen und sich intensiv mit der Geschichte Norwegens zu beschäftigen. Ihr erster Roman IM LAND DER WEITEN FJORDE ist eine Hommage an dieses faszinierende Land.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Ich habe die Autorin seit ihrem Debüt 2012 mit jedem ihrer Bücher lesend begleiten dürfen. Und ich bin begeistert von ihrer Entwicklung. Das besondere an ihren Büchern sind jedes Mal die beiden Erzählstränge; den einen in der Gegenwart und den anderen in der Vergangenheit. So erscheint es wie als hätte man zwei Romane in einem, ein wie ich finde tolles Konzept.
Jedes Mal aufs Neue verliebe ich mich in ihre Schreibweise, die so schön ist, dass man immer ein wenig traurig ist, wenn man das Buch fertig gelesen hat.
Es ist wie immer interessant zu beobachten wie sich die beiden Stränge letztlich zusammenfinden, aber auf eine Weise, dass es nicht gewollt erscheint, sondern wirklich in sich schlüssig ist.
Sie beschreibt mit einer Liebe von Land und Leuten, dass man meinen kann, dass sie schon eine halbe Norwegerin geworden ist. Sehr plastisch, fast so dass man als Leser das Gefühl hat selbst die Schauplätze des Buches zu erkunden, beschreibt sie die Landschaft und die Schauplätze ihrer Erzählungen. Die Protagonisten, hatte ich das Gefühl, sind Menschen die man schon seit langen Jahren kennt, insbesondere die aus der Vergangenheit.
Das Buch ist flüssig zu lesen ohne irgendwelche Längen, auch wenn manches sehr ausführlich beschrieben wurde. Aber „Insel der blauen Gletscher“ ist ein Buch von dem man wirklich nicht genug bekommen kann, man möchte wirklich jedes einzelne Detail so ausführlich wie nur irgend möglich beschrieben haben.
Ich behaupte jeder des sich für eine Familiensaga begeistern kann wird Christine Kabus´ Norwegenreihe lieben.
Deswegen von mir hochverdiente 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.
Unsere Bewertung:

Andreas Schnabel – Poolposition

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Format: Broschiert
Seitenzahl: 240 Seiten
Erscheinungsdatum: 23. Juli 2014
Verlag: Emons Verlag
ISBN: 978-3954513642
Preis: 9,90 €
Der Klappentext:
Zwei Mordfälle erschüttern das Inselparadies Mallorca: eine männliche Leiche mit schweren Kampfverletzungen und ein spanischer Nationalist, der tot im Pool liegt. Michael Berger und Comisario Cristobal García Vidal müssen sich ebenso wie ihre junge Kollegin Carmen Lucas durch ein Gespinst aus Lügen, Korruption und Gewalt kämpfen, bis sie die wahren Täter endlich stellen können. Sie ahnen nicht, in welches Wespennest sie damit stechen . . .

Der Autor:

Andreas Schnabel, geboren 1953 in Hamburg, ist ausgebildeter Rettungsassistent, arbeitete als Hauptbrandmeister, Taxifahrer, Rundfunkreporter, RTLSportredakteur,TV-Producer, Filmproduzent, Event & TV-Regisseur und Theater-Autor. Er lebt als Autor in Pulheim bei Köln.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Man sagt die Skandinavier können es, und Krimis schreiben können sie definitiv… und so möchte ich Andreas Schnabel zum Skandinavier ehrenhalber ernennen.
Wieder einmal ganz großes Kino, was der Autor mit Poolposition vorlegt. Sachte beginnt es und langsam steigert sich die Spannung bis hin zu einem wirklich tollen Finale.
Die Protagonisten sind glaubhaft und so plastisch, dass sie einem fast wie alte Freunde vorkommen. Immer wieder legt der Autor falsche Fährten, so dass man nicht gleich auf den oder die Täter kommt. Besonders schwierig macht er es dem Leser dadurch, dass gleich zwei Fälle zu bearbeiten sind und man da überlegt wie die beiden Fälle zueinander gehören. Bis zur letzten Seite grübelt man wie die Handlungsstränge zueinander kommen könnten.
Andreas Schnabel gelingt es immer dem Leser ein schmunzeln zu entlocken. Sein trockener Humor lockert die ganze Szenerie etwas auf und man hat mit seinem Roman immer etwas Besonderes in den Händen. Nicht jedem ist es gegeben, Spannung aufzubauen und zugleich mit ganz feinem Humor den Leser etwas abzulenken um ihn dann geschickt auf eine falsche Fährte lockt. Klasse gemacht!
Große Klasse ist das Finale des Krimis, das so gut geschrieben ist, dass mein Kopfkino begann zu rattern und nicht wieder enden wollte. Ich könnte mir diesen Krimi sehr gut als TV – oder Filmproduktion vorstellen.
Ein ganz feiner Krimi kurz und knackig geschrieben, aber nicht so kurz dass mir irgendetwas gefehlt hätte. Ich wurde zu jeder Zeit auf beste unterhalten und freue mich schon jetzt auf Nachschub aus der Feder Andreas Schnabels. Hochverdiente 5 Sterne
Unsere Bewertung:

Val McDermid – Eiszeit

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 512 Seiten
Erscheinungsdatum: 3. November 2014
Verlag: Knaur Taschenbuch Verlag
ISBN: 978-3426515198
Preis: 9,99 €

 

Der Klappentext:

Ein neuer Fall für Carol Jordan und Tony Hill
Ein Unbekannter bringt Frauen um, die alle eine verblüffende Ähnlichkeit mit Detective Chief Inspector Carol Jordan haben. Eigentlich ein perfekter Fall für sie und ihren Kollegen, den Profiler Tony Hill, doch Carol hat gerade ihren Job hingeschmissen. Der brutale Mord an ihrem Bruder und dessen Frau hat sie in eine Krise gestürzt. Sie wirft Tony vor, diese Bluttat nicht vorhergesehen zu haben, und will nichts mehr mit ihm zu tun haben. Als der Verdacht schließlich sogar auf Tony fällt, beginnen die Ereignisse sich zu überschlagen …
Quelle: http://www.droemer-knaur.de/buch/7923110/eiszeit

 

Die Autorin:

Val McDermid, geboren 1955, arbeitete lange als Dozentin für Englische Literatur und als Journalistin bei namhaften britischen Tageszeitungen. Heute ist sie eine der erfolgreichsten britischen Autorinnen von Thrillern und Kriminalromanen. Ihre Bücher erscheinen weltweit in mehr als vierzig Sprachen. 2010 erhielt sie für ihr Lebenswerk den Diamond Dagger der britischen Crime Writers’ Association, die höchste Auszeichnung für britische Kriminalliteratur.
Mehr über die Autorin unter www.val-mcdermid.de
Quelle: http://www.droemer-knaur.de/autoren/81753/val-mcdermid

 

Die Rezension:

Gelesen und rezensiert von unclethom
Nachdem das vorherige Buch der Autorin etwas schwächer war hat mir Eiszeit wieder richtig gut gefallen. Schon der sehr spannende Prolog macht richtig neugierig das Buch zu lesen.
Der Anfang verläuft recht ruhig, aber nicht schleppend. Und der Spannungsbogen ist gut aufgebaut, so dass sich die Spannung immer weiter bis zum wirklich Klasse geschriebenen Finale steigert.
Wie man es von der Autorin gewohnt ist, sind sowohl die Figuren wie auch die Schauplätze sehr plastisch beschrieben, fast so als würde man sie kennen, bzw als wäre man dort gewesen.
Mit zunehmendem Fortgang der Story nimmt das Buch Fahrt auf und lässt dann nicht wieder nach.
Gespannt wartete ich darauf wie sich die Handlungsstränge zusammenfügen. Nicht zu erwartende Wendungen wurden geschickt von Val McDermid eingefügt und machten das Buch so zu einer rasanten Reise. Ich wurde auf jeder der etwas mehr als 500 Seiten wirklich bestens unterhalten, und so vergebe ich 4,5 von 5 Sternen.

 

Unsere Bewertung:

© https://mundolibris-buchblog.de

Ralf Kurz – Kopf oder Zahl

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 320 Seiten
Erscheinungsdatum: 22. September 2014
Verlag: Wellhöfer Verlag
ISBN: 978-3954281572
Preis: 11,90 €
Der Klappentext:
„Wenn ihr alles über mich wisst, dann gibt es auch jemanden, der alles über euch weiß.“

Der Freiburger Professor Baer wird grausam zugerichtet aufgefunden. Schneller, als es  Bussard und seinem Team lieb sein kann, entwickelt der Mordfall eine internationale Brisanz. Unterhielt der undurchsichtige Professor, der seine Freizeit gerne an Pokertischen verbrachte, doch enge Kontakte in den Mittleren Osten. Eine E-Mail-Korrespondenz zu einem iranischen Atomphysiker führt schließlich dazu, dass die international in Verruf geratene National Security Agency (NSA) im beschaulichen Freiburg ihre Aufwartung macht – auf ihre Weise, versteht sich.
Als der brisante Fall an das BKA übergeben wird, erfahren Kommissar Bussard und seine neue Kollegin Anja Hill, dass auch die Telefone und PCs der Freiburger Ermittler von der NSA überwacht werden.
Aus der Ermittlung ausgebootet, macht Bussard den Fall zu seiner eigenen Angelegenheit.  Denn längst geht es nicht nur für ihn um viel mehr, als um Schuld und Gerechtigkeit in einem Mordfall.
„Kopf oder Zahl“, Bussards vierter Fall, wirkt beklemmend, weil er viel näher an der Wirklichkeit liegt als uns allen lieb sein kann.
Ralf Kurz hat sich in Sachen Thriller wohl endgültig in die erste Liga der Spannungsautoren katapultiert. (Schwarzwälder Bote)
Quelle: http://www.wellhoefer-verlag.de/index.php?Baden/Kopf_oder_Zahl

Der Autor:
Den geborenen Pfälzer, Jahrgang 1961, verschlug es nach dem Abitur nach Freiburg, wo es ihm so gut gefiel, dass er die Stadt zu seiner Wahlheimat erkor. Er erlernte den Kaufmannsberuf, spielte jedoch nebenbei viele Jahre als Gitarrist und Bassist in Rock- und Bluesbands, bevor er mit dem Schreiben begann.
Seine ersten beiden Romane „Sdaiv – die Entführung der Fußball-Nationalmannschaft“ (Krimi, 2005) und „Die Ziege im Anzug“ (Liebeskomödie, 2008) sowie einige Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien veröffentlichte er unter seinem Pseudonym FREEMAN. Im Jahr 2008 erschien unter seinem eigenen Namen der große, historische Portraitroman „Der Diplomat“ über den Staatsmann und Minister Johann Christian von Hofenfels (1744 – 1787). Mittlerweile ist Kurz zum Krimigenre zurückgekehrt.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Ich habe Bussard erst jetzt, im vierten Teil der Buchreihe entdeckt. Der Autor war mir ebenfalls bisher nicht bekannt, aber nach der Lektüre kann ich klar sagen, dass es sicher nicht das letzte Buch aus seiner Feder sein wird welches  ich lese.
Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm zu lesen, selbst dann wenn man wie hier vom Buch gefesselt wird und die letzten 200 Seiten am Stück liest. Manche Bücher liest man auch so durch aber,  irgendwann ermüdet das Buch. Dies war hier nicht gegeben, denn die Spannung kam langsam auf und steigerte sich bis zum Finale immer mehr. Genau das erwarte ich bei einem Krimi, gut gemacht.
Die Figuren waren gut durchdacht und glaubhaft, die Schauplätze waren ebenso bildhaft, so dass man sich an den Schauplätzen gut zurechtfinden würde.
Als besonders gut gelungen finde ich die Dialoge, die ich mir durchaus so im realen vorstellen könnte.
Lobend zu erwähnen auch, dass der Autor geschickt falsche Fährten legte, so dass einem das mitermitteln wirklich nicht leicht fiel und letztlich erst auf den letzten Seiten zu einem Ergebnis kam. Das mag ich bei einem Krimi, wenn man nicht zu leicht herausbekommt wer der Täter war und in welchem Bezug er zum Opfer stand.
Von mir gibt es hierfür 4 von 5 Sternen
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Brigitte Riebe – Die schöne Philippine Welserin

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 337 Seiten
Erscheinungsdatum: 4. März 2013
Verlag: Gmeiner Verlag
ISBN: 978-3839213513
Preis: 14,99 €
Der Klappentext:
DAS FEUER DER LILIE
Die Bürgerstochter und der Kaisersohn – eine verbotene Liebe, die im 16. Jahrhundert alle Standesgrenzen sprengt und am Hof der Habsburger Skandal über Skandal heraufbeschwört. Philippine Welser und Ferdinand II. verlieben sich, heiraten heimlich und bekommen vier Kinder. Doch je stärker ihre Verbindung wird, desto größer werden auch die Widerstände. Schließlich erkrankt Philippine an einem unheilbaren Leiden. Man munkelt, sie sei vergiftet worden …
Die Autorin:
Brigitte Riebe, geboren 1953, bekannt als Autorin historischer Romane, hat unter dem Pseudonym Nina Geiger Frauenromane mit Esprit, Witz und Tiefgang verfasst, die zeigen, dass die alte Geschichte zwischen Frauen und Männern noch lange nicht auserzählt ist … Sie lebt mit ihrem Mann in München.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Es ist immer wieder eine Freude einen Roman von Brigitte Riebe zu lesen, so auch dieses Mal.
Gewohnt schön die Schreibweise auch in diesem Roman, diesmal ein historischer Roman aus dem Jahr 2013. Es ist immer wieder beeindruckend, wie plastisch die Autorin die Figuren und Schauplätze beschreibt. So gelingt es ihr immer wieder aufs Neue, ihre Bücher vor meinem inneren Auge, wie einen Film ablaufen zu lassen. Farbenfrohe Bilder aus längst vergangenen Zeiten materialisieren sich bei mir, wie bei nur wenigen anderen Autoren.
Aber nicht nur die Bilder sind es die immer wieder beeindrucken, nein auch emotional schafft es Brigitte Riebe immer wieder ihre Leser abzuholen.
Ohne großes Geplänkel vorher steht man immer schnell mittendrin und wird bis zum Ende gefesselt und nicht wieder losgelassen. Irgendwie habe ich das Gefühl bei ihr,  dass sie ihre Bücher nicht schreibt, sondern es ist eher eine Art die Bücher zu komponieren. Sie scheint ihre Geschichten dabei zu leben und nicht nur zu erdenken.
Ihre Figuren sind lebendig und glaubhaft. Die Schauplätze farbenfroh und wie eine Fotografie die aus der damaligen Zeit herübergerettet wurde. Kurzum, es ist ein Genuss dieses Buch zu lesen, es ist wieder einmal großartig es zu lesen.
Ich kann nicht umhin hierfür 5 von 5 Sternen zu vergeben.
Unsere Bewertung:

Richard Hagen – Bluthatz

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 416 Seiten
Erscheinungsdatum: 17. März 2014
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
ISBN: 978-3442383009
Preis: 9,99 €
Der Klappentext:
Er hatte viele Feinde – doch welcher wurde sein Mörder?
Ein brutaler Mord führt Staatsanwältin Inga Jäger und Kripohauptkommissar Kai Gebert in das hessische Eltville. Nicht nur die Frau, die Exfrau und die Geliebte des Opfers sind tatverdächtig. Auch beruflich hat sich der hochgestellte Beamte viele Feinde gemacht. Doch als der Bürgermeister von Eltville die Ermittlungen immer stärker behindert, erkennen »die Jägerin« und Kai Gebert, dass sie auf einen Sumpf aus Korruption gestoßen sind – und um ihre Taten zu vertuschen, schrecken die Hintermänner auch nicht vor dem Mord an einer Staatsanwältin zurück!
Der Autor:
Richard Hagen stammt aus dem Rheingau und lebt jetzt in der Nähe von Berlin. Schon früh entdeckte er seine Leidenschaft für das Schreiben und wurde zu einem erfolgreichen Drehbuchautor. Für diese neue Krimiserie hat er sich von seiner Heimat inspirieren lassen. Unter seinem richtigen Namen Ivo Pala schreibt er Science Thriller, die ebenfalls im Blanvalet Verlag erscheinen.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Nicht jedem Autor ist es gegeben so großartig in verschiedenen Genres zu schreiben. Richard Hagen alias Ivo Pala ist es gegeben.
Das Buch holte mich schon auf den ersten Seiten ab, und etwa ab Seite 100  habe ich es in einem Rutsch durchgelesen, so sehr konnte mich der Autor mit seinem Buch fesseln, Band 1 der Reihe ist für mich jetzt Pflichtlektüre.
Der Schreibstil ist flüssig und sehr plastisch, dass es wirklich sehr leicht fällt sich die Figuren und Schauplätze bildlich vorzustellen. Bei mir zumindest sprang das Kopfkino an, so dass es wie ein farbenfroher Film vor meinem inneren Auge ablief. Besonders hervorzuheben sind wieder einmal die Dialoge, die gut durchdacht scheinen. Die Arbeit der Ermittler ist wie sehr gut beschreiben was auf sehr gut Recherchearbeit schließen lässt.
Mir fiel es leicht mich in die verschiedenen Figuren hineinzuversetzen.
Durch die verschiedenen falschen Spuren und Hinweise die der Autor ausgelegt hat, war es bis zum Ende nicht möglich auf Täter und Motiv zu kommen. Klasse gemacht!
Ein besonderes Lob muss ich für das geniale Finale aussprechen, dass ich offen gestanden nicht in der Form erwartet hätte. Ich spreche da von den letzten Seiten, dem Showdown mit der Staatsanwältin.
Alles in allem ein wirklich Klassekrimi den ich guten Gewissens weiterempfehlen kann.
Glasklare und hochverdiente 5 von 5 Sternen.

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Noah Fitz – Wladimir Romanow – Wenn das Schicksal zuschlägt….

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 372 Seiten
Erscheinungsdatum: 21. November 2014
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
ISBN: 978-1503318854
Preis: 10,69 €
Der Klappentext:
Der Roman basiert auf wahren Begebenheiten. Wladimir Romanow ist noch ein Kind, als sein Leben zerstört wird. Ein tragischer Unfall reißt ihn und seine Familie in ein tiefes Loch. Kummer, Trauer und Tod werden zu seinen treuen Begleitern. Alles scheint unwiderruflich verloren zu sein. Für seine Tat wird er teuer bezahlen müssen. Die russische Justiz kennt kein Erbarmen, ist zu jedem gnadenlos, auch bei den Kindern macht sie keine Ausnahme und bestraft sie aufs Härteste. Wladimir hat nur ein Ziel vor Augen, er will sterben, aber selbst das bleibt ihm verwehrt. Als sein Leben am seidenen Faden zu hängen und alles vorbei zu sein scheint, bekommt er unverhofft eine zweite Chance. Nach vielen Jahren des Leidens schöpft er neue Hoffnung, dann kommt alles anders als erwartet. Wird sein Wunsch doch noch in Erfüllung gehen…?
Der Autor:
Noah Fitz (Jahrgang 1978) hatte schon immer den Wunsch, Bücher zu schreiben und ein bekannter Autor zu werden. Im Laufe der Jahre sammelten sich bei ihm etliche Manuskripte an. Mit dem Selfpublishing bei Amazon öffnete sich für ihn eine Tür, um seinem Ziel näher zu kommen.
Ein Buch zu schreiben ist wie einen Film zu drehen, nur findet das Kino in den Köpfen der Leser statt und nicht auf der Leinwand; genau das ist am Schreiben so faszinierend für Noah Fitz.
Bei Fragen, Verbesserungsvorschlägen und Anregungen ist Noah Fitz unter noahfitz@gmx.de rund um die Uhr zu erreichen.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Noah Fitz ein für mich bis dato gänzlich unbekannter Autor, aber ein Autor den man im Auge behalten sollte.
Sein Buch ging unter die Haut, vor allem auch vor dem Hintergrund, dass die Geschichte auf einem wahren Hintergrund basiert.
Er beschreibt seine Figuren und Schauplätze sehr plastisch, was für mich natürlich dann ein Faktor ist, dass mich sein Buch so fesseln konnte.
Die Dialoge könnte ich mir durchaus so im realen vorstellen.
Erschreckend der Teil über den jungen Wladimir, wo man wirklich ins Grübeln kommt und überlegt, ob dies wirklich so geschehen sein könnte.
Je weiter man im Buch kam, umso spannender wurde es. Ich fühlte mich gut unterhalten von der Story.
 Ich werde den Autor mal im Auge behalten, und bin gespannt was da noch zu erwarten ist.
Und ich vergebe hier 4 von 5 Sternen.
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Kazuaki Takano – Extinction

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Format: Broschiert
Seitenzahl: 560 Seiten
Erscheinungsdatum: 2. Januar 2015
Verlag: C. Bertelsmann Verlag
ISBN: 978-3570101858
Preis: 14,99 €
Der Klappentext:
Ist die nächste Stufe der Evolution das Ende von uns allen?
Jonathan Yeager wird im Auftrag der amerikanischen Regierung in den Kongo geschickt. Bei einem Pygmäenstamm sei ein tödliches Virus ausgebrochen. Die Verbreitung muss mit allen Mitteln verhindert werden. Doch im Dschungel erkennt Yeager, dass es um etwas ganz anderes geht: Ein kleiner Junge, der über unglaubliche Fähigkeiten und übermenschliche Intelligenz verfügt, ist das eigentliche Ziel der Operation. Kann es sein, dass dieses Geschöpf die Zukunft der Menschheit bedroht? Yeager weigert sich, das Kind zu töten. Er setzt alles daran, den Jungen in Sicherheit zu bringen. Eine gnadenlose Jagd auf die beiden beginnt.
“Einer der Bestseller-Favoriten des neuen Jahres.”
Der Autor:
Kazuaki Takano, geb. 1964 in Tokio, arbeitet in Hollywood und Japan als Drehbuchautor. Für seine Romane erhielt er renommierte Preise. »Extinction« stand in Japan monatelang auf den Bestsellerlisten und wurde u.a. als bester Thriller des Jahres ausgezeichnet.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Eigentlich bin ich skeptisch wenn ein Buch als internationaler Bestseller angepriesen wird. Hier jedoch bin ich sehr angenehm überrascht worden.
Das Buch ist aufgeteilt in zwei Teile, den ersten den man getrost als eine längere Einleitung ansehen kann und einen zweiten in dem es hochdramatisch zugeht.
Das Buch entwickelt sich im zweiten Teil in einen Polit-, Wissenschafts- und Actionthriller. Und genau diese Mischung machts hier. Ich habe immer wieder zwischendrin innegehalten und bei mir gedacht „was wäre wenn all dies wirklich möglich wäre“. Einerseits ein bedrückender wie auch andererseits faszinierender Gedanke.
Die Figuren, Schauplätze und Szenarien sind so plastisch beschrieben, dass es nicht schwer fiel dem Buch Glauben zu schenken. Insbesondere im zweiten Teil ist die Spannung  so aufgebaut, dass sie sich bis zum Finale immer mehr steigert. Besonders hervorheben möchte ich die Dialoge, die man durchaus in der realen Welt so antreffen könnte, wäre die Situation eine reale.
Dem Autor ist es gelungen mit seiner wirklich Bildhaften Sprache mein Kopfkino zum Laufen zu bringen und so war es dann als würde ich in einem Kinofilm sitzen und zusehen.
Mit diesem Buch hat mich der Autor wirklich ausgezeichnet unterhalten und ich bin gespannt was man von dem Autor noch erwarten darf.
Von mir gibt es für das Buch die volle Punktzahl von 5 von 5 Sternen.

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Tobias Fischer – Veyron Swift und das Juwel des Feuers

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 424 Seiten
Erscheinungsdatum: 01. März 2014
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
ISBN: 978-1496118998
Preis: 10,99 €
Der Klappentext:
Der verwaiste Tom Packard wird in die Obhut seines Patenonkels Veyron Swift gegeben. Für ihn beginnt ein Abenteuer jenseits der Grenzen unserer Welt. Der kauzige Veyron ist Detektiv, aber kein gewöhnlicher. Sein Interesse gilt den Machenschaften von Kobolden, Vampiren und anderen finsteren Gestalten. Sein neuester Fall hat es in sich. Veyron ist auf der Spur des Niarnin, eines unfassbar mächtigen Zauberjuwels, mit dem sich die Elemente kontrollieren lassen. Die Jagd führt Veyron und Tom in die fantastische Elderwelt voller Fabelwesen und Wunder, Schrecken und Gefahren. Doch auch die Mächte der Finsternis haben es auf diesen magischen Edelstein abgesehen. Um ihn in ihren Besitz zu bringen, ist ihnen jedes Mittel recht. Schon bald sitzen Tom und Veyron nicht nur ein Hexenmeister im Nacken, sondern auch eine Bande brutaler Terroristen. Es wird ein Rennen gegen die Zeit, denn ihr dämonischer Gegenspieler ist ihnen bereits einige Schritte voraus und steht kurz davor, seine dunklen Ziele zu erreichen.
Der Autor:
Tobias Fischer ist im bayerischen Chiemgau aufgewachsen, wo er noch heute lebt und arbeitet. Schon seit seiner Jugend war er im privaten Bereich schriftstellerisch tätig und unterhielt Freunde und Familie immer wieder mit actiongeladenen Science-Fiction-Geschichten. Über seine großen Vorbilder J.R.R. Tolkien und Joanne K. Rowling fand er schließlich seine Liebe zur fantastischen Literatur und begann die ersten ernsthaften Versuche, eines Abenteuerromans voller fantastischer Elemente. “Veyron Swift und das Juwel des Feuers” war sein Erstlingswerk und zugleich auch der erste Ausflug nach Elderwelt. Der Roman behauptete sich als einer von zehn Gewinnern des online-Wettbewerbs im April 2013 auf neobooks.com. Auch die Fortsetzung, “Veyron Swift und der Orden der Medusa” war im Januar 2014 auf neobooks.com mit Platz 1 im online-Wettbewerb erfolgreich. Weitere Geschichten rund um das Elderwelt-Universum befinden sich in der Vorbereitung.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von frau_j._aus_frankfurt
Ich lernte Tobias Fischer 2014 auf der Buchmesse in Frankfurt kennen und er erzählte mir von seinem
Buchprojekt. Da Fantasy / Jugendbuch meine zurzeit bevorzugten Genres sind, war die Story perfekt für mich.
Erst mal angefangen konnte ich gar nicht mehr aufhören, die Spannung steigerte sich mit jeder Seite.
Er hat es geschafft die Menschenwelt mit der Elbenwelt perfekt zu vereinen. Die Hauptdarsteller sind der pfiffige Teenager Tom der seine Eltern verloren hat und auf Umwegen bei seinem Paten Veyron landet. Er erinnert mich sehr an einen distanzierten und emotionslosen Abenteurer, einer Mischung aus einem modernen Indiana Jones, Mac Gyver und Sherlock Holmes. Er arbeitet für bzw. mit der Polizei in mysteriösen Fällen. Swift hat nur ein Ziel das Böse muss gejagt und besiegt werden und genau das macht ihn aus.
Bei seinem ersten Fall landen die beiden mitten im größten Abenteuer und sind allerlei Gefahren ausgesetzt. Tobias Fischer hat einen sehr ausdrucksstarken Schreibstil, so das man das Gefühl hat, man landet z. B. mit den Protagonisten in der verlassenen und verfallenen Burg umzingelt von allerlei gefährlichen Zeitgenossen. Man wird immer wieder durch viele Details überrascht. Der Autor versucht zwischendurch immer wieder mal den Leser etwas zu verwirren und die Handlung geht in eine Richtung die man nicht erwartet. Dennoch gehört eines zum anderen, und man hat eine unglaublich spannende Geschichte die einen neugierig auf mehr macht.
Ein tolles ( nicht nur ) Jugendbuch.
5 Sterne und eine Leseempfehlung
Unsere Bewertung:

Maria Zaffarana – Getrübter Blick

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 262 Seiten
Erscheinungsdatum: 06. Dezember 2014
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
ISBN: 978-1505395129
Preis: 9,90 €
Der Klappentext:
Ein Psychothriller, in dem nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint! Die Begegnung mit der blinden Runa stößt in Robert das Tor zu einer schleierhaften Welt auf. Der Journalist lässt sich von der eigenwilligen jungen Frau in den Bann ziehen. Nicht Liebe zieht ihn jedoch zu ihr hin; die beiden verbindet vielmehr eine tiefe Seelenverwandtschaft. Dabei fühlt er sich von ihr anfangs gleichzeitig auch abgestoßen – insbesondere, nachdem Runa ihm völlig unvermittelt offenbart, dass er in Gefahr sei. Weshalb, das weiß sie zunächst selbst nicht. Doch im Laufe der Zeit werden ihre Warnungen immer spezifischer. Die orakelhaften Worte der Blinden lassen Robert fortan nicht mehr los. Sie haben eine regelrecht hypnotische Wirkung auf ihn. Der ohnehin gesundheitlich angeschlagene Robert gerät dadurch in einen Strudel voller Selbstzweifel, Ängste und zermürbender Gedanken. Außer sich vor Sorge macht seine Freundin Nina die vermeintliche Nebenbuhlerin für Roberts Kummer verantwortlich und versucht, diese Freundschaft zu unterbinden. Ninas Gefühle schlagen allerdings rasch in Hass und Aggressionen gegenüber Runa um – so sehr, dass Robert beginnt, sich vor der übermächtigen Nina zu fürchten. Wegen Runa kommt es zwischen ihr und ihm immer wieder zu heftigen Auseinandersetzungen, bis die Situation eines Tages eskaliert: Bei einem handfesten Streit bringt Robert Nina um. Noch am selben Abend stellt er sich. Aber die Leiche ist auf mysteriöse Weise verschwunden. Schlimmer noch: Es fehlt jegliche Spur von ihr…
Die Autorin:
Herkunft
Zwei Herzen schlagen, ach, in meiner Brust: ein italienisches und ein deutsches. Meine Familie stammt nämlich aus Sizilien, geboren wurde ich jedoch 1973 in Köln, wo ich aufgewachsen bin und wo ich immer noch mit meinem Mann und unseren beiden Töchtern lebe.
Werdegang
Die Faszination für das geschriebene Wort verschlug mich nach meinem Germanistik- und Romanistik-Studium an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn (1992-1999) zum Journalismus. Nach einem Zeitschriften-Volontariat war ich zehn Jahre lang als Promi-Redakteurin bei zwei Illustrierten tätig. 2009 machte ich mich als Freie Journalistin selbstständig. Seit 2014 bin ich Chefredakteurin des Genießer-Magazins CarpeGusta.de.
Die erste große Liebe
Eine unerschöpfliche Leidenschaft für Literatur erwachte in mir sehr früh. Bücher habe ich bereits als kleines Kind verschlungen wie andere Süßigkeiten. Und so keimte in mir mit gerade einmal zwölf Jahren der Wunsch auf zu schreiben. Mein erstes „Werk“ bastelte ich buchstäblich mit selbstgemachten Buchdeckeln. Es war eine unstillbare Sucht, die mich fortan dazu antrieb, immerzu und voller Emphase Geschichten zu Papier zu bringen.
Inspiration
Kein anderes Werk hat mich und mein literarisches Schaffen so geprägt wie Goethes „Die Leiden des jungen Werther“. 16 Jahre alt war ich damals, als ich das kleine Büchlein entdeckte, und ich habe es – sinnbildlich – nie wieder aus den Händen gelegt. Die ungestüme Leidenschaft und süße Melancholie des Wahlheimer Jünglings – sie wurden mir im weitesten Sinne zur Inspiration für all meine Kurzgeschichten, meine Dissertation („Das Motiv des Freitods in Goethes Werther und bei seinen dramatischen Nachfolgern“) und nicht zuletzt auch für meinen ersten Roman „Die Wahrheit ist ein Schlund“.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Nichts ist so wie es auf den ersten Blick erscheint. So könnte mein Fazit zu diesem Buch lauten. Aber ganz so einfach ist es nicht.
Man trifft im Buch auf zwei Hauptfiguren und eine wichtige Nebenfigur, die im Verlauf des Buches noch sehr wichtig werden wird.
Der Autorin ist es gelungen eine bedrohliche Atmosphäre zu erzeugen. Sehr spannend führt sie den Leser auf gut 300 Seiten zur Auflösung der Geschichte, mit der man so nicht rechnen kann.
Die Figuren sind sehr glaubhaft beschrieben und regen zum Nachdenken an. Ich  möchte nicht zu viel verraten, ich denke jeder wird nach der Lektüre wissen warum das Buch zum Nachdenken anregt.
Ich hätte nie mit der Auflösung so wie ich sie denn vorgefunden habe gerechnet. Anfangs habe ich mit einem ganz normalen Krimi oder Thriller gerechnet. Bekommen habe ich einen hochspannenden Roman, der einem die Abgründe der menschlichen Seele aufzeigt. Der einem zeigt wie krank die Seele werden kann und wie sehr die betroffenen darunter leiden können. Der zeigt wie wenig die Betroffenen selbst an die kranke Seele glauben.
Ich möchte aber darauf hinweisen, dass es sich nicht um eine Krankengeschichte handelt. Es ist eher eine spannende Geschichte in der nichts so ist wie es anfangs erscheint. Eine Geschichte  die mich wirklich sehr gut unterhalten hat.
Und darum sind das für mich 4 von 5 Sternen.

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