Anne Stern – Meine Freundin Lotte

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Format: Gebundene Ausgabe
Seitenzahl: 368 Seiten
Erscheinungsdatum: 17. August 2021
Verlag: Kindler Verlag
ISBN: 978-3463000268
Preis:  22,00 €

 

DER KLAPPENTEXT:

Berlin, 1921: Lotte Laserstein will Malerin werden. Aber die Tore der Kunstakademie haben sich für Frauen gerade erst geöffnet. Und Lotte muss kämpfen – gegen die Ressentiments männlicher Lehrer und Kritiker und für ihre Leidenschaft, die Malerei. In der jungen Fotografin Traute findet sie eine Seelenverwandte, denn Traute ist mit ihrem Typus der Neuen Frau und ihrer Begeisterung für die Kunst das perfekte Modell für Lotte. Eine ganz besondere Beziehung entsteht. Bis die politische Situation in Deutschland für jüdische Künstlerinnen immer unerträglicher wird und Lotte schließlich fliehen muss.
Kalmar, 1961: Es ist ein warmer Altweibersommer in Südschweden, den Lotte Laserstein und Traute Rose zusammen verbringen. Doch Vorwürfe und Missklang hängen zwischen ihnen, und schon bald brechen alte Wunden auf. Plötzlich können die beiden Frauen den drängenden Fragen nicht mehr entkommen. Sie müssen sich ihrer Vergangenheit stellen, in der es für sie einst um alles oder nichts ging – als Künstlerinnen und als Freundinnen.
Quelle: https://www.rowohlt.de/buch/anne-stern-meine-freundin-lotte-9783463000268

 

 

DIE AUTORIN:

Anne Stern wurde in Berlin geboren, wo sie auch heute mit ihrer Familie lebt. Sie ist promovierte Germanistin und arbeitete als Lehrerin und in der Lehrerbildung.

Mit der historischen «Fräulein Gold»–Reihe um eine Berliner Hebamme in den 1920er Jahren landete sie einen großen Spiegel-Bestseller-Erfolg. Mit dem Roman «Meine Freundin Lotte» widmet sie sich der spannenden Geschichte der Malerin Lotte Laserstein und ihres Lieblingsmodells Traute Rose, die eine langjährige Freundschaft verband.
Quelle: https://www.rowohlt.de/autor/anne-stern-25493

 

 

DIE REZENSION: 

Gelesen und rezensiert von unclethom

Mit „Meine Freundin Lotte“ legt Anne Stern einen Teilbiografischen Roman um die Malerin Lotte Laserstein vor. Nach ihrer Buchreihe um die Hebamme Hulda Gold alias Fräulein Gold, ist auch „Meine Freundin Lotte“ wieder ein großartiger Roman geworden.

Für mich ist es eine Geschichte die aus zwei Teilen besteht, zum einen die Nebenstory das ist der gemeinsame Urlaub mit ihrem ehemaligen Lieblingsmodel und Freundin Traute. Und als Hauptstrang sehe ich die gemeinsame Geschichte ihres gemeinsamen Lebens in den 20ern bis zum Kriegsende.

Wenn ich ganz ehrlich bin, hätte es diesen Nebenstrang gar nicht gebraucht. Denn der Hauptstrang gibt soviel mehr her als dass es den Urlaub noch für eine tolle Story benötigt hätte.

Mit dem Hauptstrang schaffte es Anne Stern, mich von Anfang an zu fesseln und erst auf den letzten Seiten des gemeinsamen Wegs der beiden Damen loszulassen.

Die Figuren sind so toll beschrieben, dass man das Gefühl hat sie zu kennen. Sie wirkten sehr echt und lebendig und man konnte sich mit beiden freuen und leiden, fast so als wäre man mitten drin im Leben der beiden, anstatt nur dabei als Beobachter.

Wie schon bei „Fräulein Gold“ konnte mich die Autorin mit ihrem wunderschönen bildhaften Schreibstil begeistern. Und obwohl mir persönlich „Fräulein Gold“ besser gefallen hat als dieser Roman komme ich hier auf ausgezeichnete 4,5 Sterne sowie eine Leseempfehlung!

 

UNSERE BEWERTUNG:

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Marvin Roth – Area 51 (Hörbuch)

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Format: Hörbuch USB-Stick
Seitenzahl: — Seiten
Erscheinungsdatum: 12. Oktober 2019
Verlag: Spica Verlag
ISBN: 978-3-98503-008-8
Preis: Hörbuch MP3 CD 19,90 €
Hörbuch USB-Stick 19,90 €
AREA 51 Hörbuch-Download 14,90 €

 

DER KLAPPENTEXT:

Aus dem Todestrakt des ADX Bundesgefängnis in Florence, Colorado, werden verurteilte Killer entführt. In der Grenzregion der USA und Mexikos verschwinden Flüchtlinge, Schleuser und Gangster, die für ein ­Drogenkartell arbeiten, spurlos. Unheimliche, schwarz vermummte Gestalten verschleppen nachts Obdachlose aus dem Central Park in New York City. Wer ist für die Entführungen verantwortlich?

In einem Schlafsaal, an einem unbekannten Ort, finden sich die Entführten wieder. Seltsamerweise ist der Raum unbewacht, was die verschleppten Männer zuerst verunsichert. Einzeln, oder in Gruppen verlassen sie den Saal um zu erkunden, wo sie sich befinden. Ein ­Labyrinth aus Fluren, Gängen und Labors wird zum klaustrophobischen Trauma, als sie erkennen, warum sie in diese Anlage gebracht wurden.
Quelle: https://spica-verlag.de/produkt/area-51/

 

 

DER AUTOR:

Marvin Roth, in der Nähe Frankfurts geboren, lebte von 2001 bis 2011 in den USA.
Gemeinsam mit seiner Frau führte er eine internationale Maklerfirma, mit Büros in allen wichtigen Städten Floridas.
Durch ihren Beruf begegneten dem Ehepaar Roth viele Menschen und jeder von ihnen hatte seine eigene Geschichte.
Jede Stadt, jedes Dorf, wie jede Landschaft, welche die Roths bereisten, ergänzten die Geschichten und formten sich zu einem Gesamtbild.
Aus diesen, über die Jahre erworbenen Erfahrungen schöpft Marvin Roth die Grundessenz seiner Erzählungen.

Veröffentlichungen: Hanky und der Tausendschläfer (2009); Hanky und der Mächtige (2010)

Beim Spica-Verlag erschienen: Der Duft des Zorns (2015), Das Papstdekret (2016), Area 51 (2017), Der Heiler (2018)

Quelle: https://spica-verlag.de/book-author/roth-marvin/

 

 

DIE REZENSION: 

Gelesen und rezensiert von frau_j._aus_frankfurt

Da mir das lesen von Büchern zur Zeit sehr schwer fällt, habe ich es mit einem Hörbuch versucht. Das Hörbuch, zum Buch Area 51 geschrieben von Marvin Roth, wird gelesen von Martin Heckmann.
Er hat eine so unglaublich vielseitige und angenehme Erzählstimme, mit der er die Spannung im Hörbuch von Anfang bis zum Ende gut aufbaut und hält. Jeder Figur in der Geschichte verleiht er eine ganz eigene Stimmfarbe und so unterstreicht er damit die eh schon unvergleichlichen Charaktere jedes einzelnen.
Besonders gut gefallen haben mir Zasdosh, die beiden Obdachlosen Jack und Birdy und DAS Wesen. Marvin Roth hat eine sehr spannende und zugleich mystische Geschichte um die sagenumwobene AREA 51 in der Wüste Nevadas gesponnen. Ein Mix aus Thriller, Fantasy und vielleicht auch realen Story.
Ich möchte gar nicht so viel verraten, sondern lest oder hört Marvins Geschichten, es lohnt sich von Anfang bis zum Ende.

 

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Andrea Nagele – Sag mir, wen Du hörst. Sag mir, wen Du siehst. Sag mir, wer Du bist.

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 320 Seiten
Erscheinungsdatum: 26. August 2021
Verlag: Emons Verlag
ISBN: 978-3740812706
Preis:  16,00 €

 

DER KLAPPENTEXT:

Laura wird Zeugin eines Mordes, nur knapp kann sie dem Täter entkommen. Doch als die Triester Polizei den Tatort untersucht, finden sich weder ein Toter noch Spuren eines Verbrechens. Fand die Tat womöglich nur in ihrer Phantasie statt? Als ein weiterer Mord geschieht, wird Laura von einem jahrelang verdrängten Geheimnis eingeholt, das sie zutiefst verstört. Und die Schlinge zieht sich immer enger um ihren Hals.
Quelle: https://www.emons-verlag.com/programm/sag-mir-wen-du-hoerst-sag-mir-wen-du-siehst-sag-mir-wer-du-bist

 

 

DIE AUTORIN:

Andrea Nagele, die mit Krimi-Literatur aufgewachsen ist, leitete über ein Jahrzehnt ein psychotherapeutisches Ambulatorium. Heute arbeitet sie als Autorin und betreibt in Klagenfurt eine psychotherapeutische Praxis. Sie pendelt zwischen Klagenfurt am Wörthersee, Grado und Berlin.
Quelle: http://www.grafit.de/service/autoren/autorendetails/autor/mann/

 

 

DIE REZENSION: 

Gelesen und rezensiert von unclethom

Dieser Roman ist nun für mich nach „Grado im Sturm und „Du darfst nicht sterben“ der dritte Roman aus der Feder von Andrea Nagele.

Wie schon die beiden vorherigen Romane hat mich auch dieser aufs Beste unterhalten. Es ist auch wieder ein Buch welches man nur sehr schwer aus der Hand legen kann.

Dieses Mal sind es eigentlich nur vier Hauptpersonen und die wirken durchweg echt und lebendig.

Die weiteren Figuren sind eher nur Nebenfiguren und als diese sind sie für meinen Geschmack genau richtig angelegt. Sie haben zwar nicht die Tiefe wie die Hauptfiguren, aber genau richtig um ebenfalls echt zu wirken.

Zunächst steigt die Story hochdramatisch ein um dann etwas abzuflachen, aber nicht so dass es langweilig wirkt, sondern eher so, dass man überlegt, was will die Autorin dem Leser jetzt sagen.

Doch dann je länger es in der Geschichte voran geht, umso spannender wird es wieder. Denkt man nun man kann der Story folgen und vielleicht mitermitteln, kommt wieder eine neue Wendung, die das mitermitteln nahezu unmöglich macht.

Klar, ich hatte eine Ahnung wie es denn kommen könnte. Jedoch lag ich da daneben, knapp daneben zwar, aber der Leser ist halt kein Psychologe.

Etwa das letzte Viertel des Buches ist dann so hochspannend, dass man das Buch nicht wieder aus den Händen legen mag.

Die Auflösung des Ganzen ist dann doch etwas überraschend, aber auf jeden Fall schlüssig.
Für mich blieben letzten Endes keine Fragen offen.

Ich habe jetzt noch einen weiteren Roman von Andrea Nagele auf meinem SUB liegen und bin gespannt ob die Autorin mich da ebenso begeistern kann wie mit den für mich ersten drei. Auf jeden Fall denke ich, dass mich die Autorin noch einen Haufen Geld kosten wird, wenn ich mir noch einige ihrer Romane holen werde.

Ich kann diesen Thriller guten Gewissens empfehlen und so vergebe ich hier wohlverdiente 5 von 5 Sternen, sowie eine Leseempfehlung!

 

 

 

 

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Sunil Mann – Das Gebot

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 288 Seiten
Erscheinungsdatum: 23. März 2021
Verlag: Grafit Verlag
ISBN: 978-3894257743
Preis:  13,00 €

 

DER KLAPPENTEXT:

Hart – explosiv – brandaktuell:
Terror mitten in Zürich

Marisa Greco und Bashir Berisha haben nach monatelanger Auftragsflaute endlich wieder einen neuen Job: Sie sollen Erich Bodmer finden, den seine Eltern jahrelang auf einer Weltreise vermuteten – bis er mit seiner Kreditkarte in Zürich Geld abgehoben hat. Nachforschungen ergeben, dass der junge Mann gemeinsam mit Freunden nach Syrien reiste, um dort für den Islamischen Staat zu kämpfen. Während einer der Freunde dabei unter mysteriösen Umständen öffentlich hingerichtet wurde, führt Erichs Spur zurück in die Schweiz. Dennoch bleibt er unauffindbar.

Dann erhalten die beiden Privatermittler Hinweise auf ein geplantes Attentat – während des Sechseläutens, mitten in Zürich. Schlagartig wird die Suche nach dem radikalisierten Rückkehrer zu einem lebensgefährlichen Unterfangen.
Quelle: http://www.grafit.de/service/programm/buchdetails/titel/das-gebot/

 

 

DER AUTOR:

Sunil Mann wurde als Sohn indischer Einwanderer im Berner Oberland geboren und gilt als einer der renommiertesten und vielfältigsten Autoren der Schweiz. Zwanzig Jahre lang hat er als Flugbegleiter gearbeitet, seit drei Jahren ist er freischaffender Autor. Bislang sind von ihm acht Kriminalromane, drei Kinderbücher und ein Jugendroman erschienen, sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet. Zuletzt erhielt er für »Der Schwur« den mit 10.000 Schweizer Franken dotierten Literaturpreis des Kantons Bern.
Quelle: http://www.grafit.de/service/autoren/autorendetails/autor/mann/

 

 

DIE REZENSION: 

Gelesen und rezensiert von unclethom

„Das Gebot“ ist der zweite Band einer bislang zweiteiligen Reihe und kann dennoch ohne Kenntnis des ersten Bands gelesen werden. Dennoch würde ich empfehlen den ersten Band zuvor zu lesen, denn einiges erklärt sich so besser.

Bashir Berisha und Marisa Greco haben die Agentur für unliebsame Angelegenheiten gegründet.
über diese Agentur erhalten sie den Auftrag erhalten Erich Bodmer zu suchen, den seine Eltern auf einer längeren Reise vermuten. Jedoch scheint er nach Syrien gereist zu sein um sich dem Islamischen Staat anzuschließen. Soweit die Vorgeschichte, mehr kann ich dazu nicht erzählen ohne zu spoilern.

Sunil Mann schreibt immer hart an der Realität und so diesesmal wie sich junge Männer radikalisieren und dem Islamischen Staat anschließen.

Die Story an sich ist ein Kriminalroman, mit Querverbindungen zum Islamischen Staat, die schon fast alleine einen eigenständigen Roman ergeben könnten.

Die Figuren und auch die Schauplätze sind schön bildhaft beschrieben und wirken durchweg glaubhaft und echt.

So bekommt man im Prinzip zwei Romane in einem Buch. Ich wurde aufs Beste unterhalten und bin gespannt was der Autor noch in Petto hat an früheren und zukünftigen Romanen.

Da kann man nur wenig besser machen und so komme ich insgesamt auf hochverdiente 5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung.

 

 

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Maria W. Peter – Verrat in Colonia – Invita 4

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 468 Seiten
Erscheinungsdatum: 1. Juli 2021
Verlag: Piper Verlag
ISBN: 978-3492505147
Preis:  19,00 €

 

DER KLAPPENTEXT:

Ein grausamer Mord, eine blutige Belagerung – der Kampf um die Vorherrschaft am Rhein hat begonnen. Invitas neuer Fall von Bestsellerautorin Maria W. Peter

„Aber der Mensch denkt, das Schicksal lenkt – und als Sklave weiß man ohnehin nie, was der nächste Tag mit sich bringt.“

Das römische Köln und Bonn im 3. Jahrhundert n. Chr.: Während immer wieder Überfälle germanischer Stämme die römische Rheingrenze verunsichern, wird ein hoher Beamter im Bad des Praetoriums ermordet aufgefunden. Sogleich fällt der Verdacht auf den germanischen Kriegsgefangenen Flavus. Da ihm Folter und Hinrichtung drohen, versucht seine Geliebte Invita, Sklavin des Statthalters, den wahren Schuldigen zu finden. Dabei gerät sie in einen Strudel von Verrat und Verschwörung, welcher die gesamte germanische Provinz in den Abgrund zu reißen droht…

„Verrat in Colonia“ ist der vierte Fall der Sklavin Invita. Die Bände sind in sich abgeschlossen und unabhängig voneinander lesbar.
Quelle: https://www.piper.de/buecher/verrat-in-colonia-isbn-978-3-492-50514-7

 

 

DIE AUTORIN:

Schon früh entdeckte Maria W. Peter ihr Interesse an Literatur und Geschichte, wobei sie besonders das Römische Reich faszinierte. Parallel zum Studium arbeitete sie als Journalistin, als Fulbright-Stipendiatin besuchte sie die renommierte „School of Journalism“ in Columbia/Missouri. Nach ihrer Rückkehr aus Amerika begann sie mit der Arbeit an ihrem ersten „Invita“-Krimi. Seither wurde sie mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Literaturpreis Homer für den besten historischen Roman des Jahres. Auch ihr neues Buch ist in Zusammenarbeit mit namhaften Historikern und Archäologen entstanden und führt in die versunkene Welt der Römer, Kelten und Germanen am Rhein. Maria W. Peter ist als freie Autorin tätig und pendelt zwischen dem Rheinland und dem Saarland.
Quelle: https://www.piper.de/autoren/maria-w-peter-10001392

 

 

DIE REZENSION: 

Gelesen und rezensiert von unclethom

Wieder einmal ist es Maria W. Peter gelungen, ein, für mich absolutes Wohlfühlbuch zu schreiben. Ein Buch, das so schön und so stark ist, dass man es entweder nicht aus der Hand legen mag und es am liebsten in einem Zug durchlesen möchte oder, so wie ich, es sich auf viele kleinere Leseabschnitte aufteilt.

Mit ihrer Reihe um die römische Sklavin Invita gelingt es ihr, wie so oft, den Leser gleich auf den ersten Seiten ins „alte“ Rom zu entführen und nicht mehr loszulassen bis man die letzte Seite erreicht hat.

Mit ihren sehr detaillierten, sehr bildhaften Beschreibungen der Figuren, der Lebensart und auch der Schauplätze gelang ihr es wieder dem Leser Farbenfrohe Bilder in den Kopf einzupflanzen, fast so als würde im Kopf des Lesers ein Film ablaufen.

Gleich in den ersten Kapiteln wird es so spannend, dass man gefesselt wird und neugierig auf die folgenden Kapitel. Und die Spannung steigt immer weiter an und kann sich nicht vorstellen, dass es noch spannender werden könnte. Und doch wird es immer spannender und gipfelt letztlich in einem sehr furiosen Finale, das kaum wünsche offen lässt.

Dem Leser gibt Maria W. Peter so das Gefühl, als könnte sie in der Zeit reisen und würde als Stadtschreiber des alten Colonia in die Gegenwart zurückkehren und über das Geschehene berichten.

Stand heute, gehört dieser Roman zu den drei besten historischen Romanen im Jahr 2021 und ich freue mich schon sehr auf das was da noch folgt. Vor allem bin ich sehr gespannt, ob es evtl. doch noch einen weiteren Band der Reihe um Invita geben könnte.
In der Summe sind das für mich hochverdiente 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.

 

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Andreas Russenberger – Bahnhofstrasse

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 281 Seiten
Erscheinungsdatum: 4. August 2021
Verlag: Gmeiner Verlag
ISBN: 978-3839200025
Preis:  15,00 €

 

DER KLAPPENTEXT:

Die noble Zürcher Privatbank von Werdenberg soll verkauft werden. Es ist der Deal des Jahrzehnts. Alexander von Werdenberg, schillernder Patron des Unternehmens, erhält dabei die Unterstützung von Bankprofessor Philipp Humboldt. Doch bald stößt Humboldt auf Ungereimtheiten. Welche dunklen Geheimnisse verbergen sich hinter der glänzenden Fassade der Privatbank? Beim Blick unter die schneeweiße Weste des Bankiers beginnt die Grenze zwischen Gut und Böse zu verschwimmen.
Quelle: https://www.gmeiner-verlag.de/buecher/titel/bahnhofstrasse.html

 

 

DER AUTOR:

Andreas Russenberger hat in Zürich Geschichte und Politologie studiert. Nach weiteren Diplomen an der Universität St. Gallen und der Stanford University (USA) machte er Karriere bei einem globalen Finanzkonzern. Neben dem Schreiben bestreitet er Triathlon Wettkämpfe auf der ganzen Welt und engagiert sich im sozialen Bereich. Der Autor lebt mit seiner Familie am Zürichsee. Seine Bücher sind auf den Bestsellerlisten zu finden. »Bahnhofstrasse« ist sein dritter Roman.
Quelle: https://www.gmeiner-verlag.de/autoren/autor/1301-andreas-russenberger.html

 

 

DIE REZENSION: 

Gelesen und rezensiert von unclethom

Der Roman reicht bis in die dunklen Tage des Dritten Reichs.
Und doch beginnt die Geschichte in der Gegenwart in der scheinbar nichts so ist wie es scheint.

“Bahnhofstrasse” von Andreas Russenberger ist der Nachfolger von “Paradeplatz” und somit der zweite Band der Reihe um den Bankprofessor Phillipp Humboldt.

Dieser zweite Band lässt sich problemlos ohne Kenntnis von „Paradeplatz“ lesen, aber spätestens nach der Lektüre von „Bahnhofstrasse“ möchte man „Paradeplatz“ lesen.

Andreas Russenberger hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der es dem Leser leicht macht das Buch regelrecht zu suchten, also schnell durch die Seiten zu fliegen.

Mir hat es besonders gefallen, diese ständigen Wechsel der Sichtweise, also die Wechsel der Sicht von der Nachkriegszeit und der Gegenwart. So konnte man zwar schon recht früh erahnen was kommen könnte, aber man konnte sich zunächst nicht sicher sein.

In einem sehr spannenden Finale löste sich die Geschichte dann auf, was aber doch extrem überraschend war. Wie gesagt – Nichts ist so wie es scheint. Und genau das macht den Reiz der Story aus.

Sehr gut gelungen sind, meiner Meinung nach, die Beschreibungen der Figuren und der Schauplätze. So hatte ich schon früh im Buch die Figuren vor meinem inneren Auge und es war fast so als liefe ein bunter Film in meinem Kopf ab. Das war ganz großes Kino, das kann man kaum besser machen.

Insgesamt wurde ich hier aufs beste Unterhalten und kann fast nichts kritisieren. Das einzige wäre vielleicht, dass es mir persönlich gut gefallen hätte, von einem Experten aus dem Bankenwesen vielleicht einen etwas größeren Einblick ins Schweizer Bankenwesen zu bekommen. Dies ist allerdings nur meine persönliche Meinung.

In der Summe komme ich auf hervorragende und hochverdienten 5 von 5 Sternen, sowie auch eine Leseempfehlung!

 

 

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Silvia Stolzenburg – Tribut der Schande

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 384 Seiten
Erscheinungsdatum: 20. Oktober 2020
Verlag: Tinte & Feder Verlag
ISBN: 978-2496704006
Preis:  9,99 €

 

DER KLAPPENTEXT:

Stuttgart, 1514. Als junger Mann verkleidet, schließt Franziska Hochperger sich der aufständischen Bewegung an. Die Verschwörer verabscheuen den prunksüchtigen Herzog von Württemberg, der hohe Steuern erhebt, während das Volk Hunger leidet.
Wagemutig überbringt Franziska anderen Gruppen Nachrichten und entkommt dabei immer wieder nur knapp größter Gefahr. Irgendwann, hat sie sich geschworen, wird der Herzog für seine Untaten büßen! Doch der rächt sich blutig für den Widerstand. In einer Verhaftungswelle wird auch Franziskas Verbündeter und Geliebter Jakob festgesetzt.
Wieder drohen die Schergen des Herrschenden einen Menschen hinzurichten, den sie liebt …
Quelle: https://silvia-stolzenburg.de/page/2/

 

 

DIE AUTORIN:

Seit meiner Kindheit liebe ich Bücher über alles, habe sie förmlich verschlungen. Viele der alten Wegbegleiter sind immer noch in meinem Besitz – sich davon zu trennen wäre, wie einen Freund zu verlieren. Folglich lag nach meinem Studium der Anglistik und Germanistik nahe, es selbst mal mit dem Schreiben eines Romans zu versuchen. Und als ich einmal damit angefangen hatte, konnte ich nicht mehr aufhören…
Wenn ich nicht gerade damit beschäftigt bin, Bücher zu schreiben, fahre ich Rennrad, grabe in Archiven oder recherchiere vor Ort bei Kripo, LKA, SEK und der Rechtsmedizin – immer in der Hoffnung, etwas Spannendes zu entdecken.
Vier meiner historischen Romane wurden mit dem HOMER ausgezeichnet: Der Teufelsfürst (2014) und Das Reich des Teufelsfürsten (2015) mit dem Goldenen HOMER, Töchter der Lagune mit dem Bronzenen HOMER (2014), Die Salbenmacherin und der Engel des Todes mit dem Silbernen HOMER (2020)
Quelle: https://silvia-stolzenburg.de/zur-autorin/

 

 

DIE REZENSION: 

Gelesen und rezensiert von unclethom

„Tribut der Schande“ ist der zweite Band einer Trilogie.
Leider hat der Verlag entschieden, den dritten Band „nur“ noch als eBook herauszugeben.

Der zweite Band schließt nahtlos an den ersten an und so fällt es sehr leicht wieder in die Geschichte einzutauchen. Dank des sehr schönen Schreibstils wird der Leser schnell in den Bann der Story gezogen. Der Spannungsaufbau lässt es nur schwer zu das Buch zwischendurch beiseite zu legen.
Gleich auf den ersten Seiten nimmt die Autorin ihre Leser gefangen und lässt sie erst auf Buchstäblich letzten Seite wieder los.

Die Figuren, bekannte wie unbekannte, sind sehr schön beschrieben und haben für meinen Geschmack die notwendige Tiefe um sie echt und real wirken zu lassen. Ebenfalls sehr echt wirken die Schauplätze, die so gut beschrieben sind, dass ich mir vorstellen kann, diese nur Anhand der Beschreibung im Buch im heutigen Stuttgart zu finden.

Zwar lässt sich das Buch gut auch ohne Kenntnis des ersten Bandes lesen, aber ich würde empfehlen vorab den ersten Band zu lesen, denn manche Zusammenhänge lassen sich nur dann verstehen.

Für mich sind das wohl verdiente 5 von 5 Sternen, sowie auch eine Leseempfehlung!

 

 

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Volker Bitzer – Sex und Tod in New York City

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 220 Seiten
Erscheinungsdatum: 16. April 2021
Verlag: MainBook Verlag
ISBN: 978-3948987053
Preis:  12,00 €

 

DER KLAPPENTEXT:

Sam Drickson will endlich in Rente gehen. Aber sein letzter Fall wird für den Mordspezialisten des New York City Police Department zum Albtraum: Mitglieder der feinen Gesellschaft werden live im Darknet hingerichtet.

Während Sam verzweifelt versucht, den Mörder zu finden, wittert der New-York-Times-Journalist Benjamin Huntler die Geschichte seines Lebens. Doch dann werden die Hintergründe zu den Morden aufgedeckt. Und nichts ist mehr so, wie es scheint.

Mit viel schwarzem Humor und emotionalem Tiefgang hetzt Volker Bitzer seine Figuren auf der Suche nach Wahrheit und Liebe durch den Big Apple. Die Stadt, die niemals schläft, bildet die atemberaubende Kulisse für eine Kriminalgeschichte, bei der man sich nie sicher sein kann, wer gut und wer böse ist. Bis einem auf den letzten Seiten der Atem stockt.
Quelle: https://www.mainbook.de/

 

 

DER AUTOR:

Volker Bitzer wurde 1968 in Bremen geboren. Er lebt und arbeitet in Hamburg. Im Jahr 2011 erschien Bitzers erste Kriminal-Novelle „Sind Sie ein Freund von Dick Tossek?“. Seit September 2014 liegt „Sind Sie ein Freund von Dick Tossek?“ in einer Neuauflage als E-Book im mainbook Verlag vor. Ende 2014 erscheint bei mainbook die Fortsetzung „Dick Tosseks Rache“ als Taschenbuch und E-Book. Weitere Veröffentlichungen: Kurzgeschichten „Das bunte Mädchen“ („Mordsmütter“, Anthologie) und „Der Schlaganfall“ („Die Letzte macht das Licht aus“, Anthologie)
Quelle: https://www.mainbook.de/autoren/

 

 

DIE REZENSION: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
„Sex und Tod in New York City“ ist der erste Roman aus der Feder von Volker Bitzer den ich gelesen habe. Mich konnte der Autor mit seinem „amerikanischen“ Krimi gut unterhalten.
Der Schreibstil, in meinen Augen sehr amerikanisch, hat mich begeistern können. Kurze und knappe Kapitel haben mir richtigen Lesespaß beschert.
Die kurzen und knappen Kapitel sind die große Stärke ebenso wie die große Schwäche zugleich.
Manchmal fehlte mir in den Kapiteln ein wenig mehr an Beschreibungen wie zum Beispiel bei den Figuren und Schauplätzen. Einige Szenen wirkten für mich wie abgehackt, irgendwie als wenn man an den Stellen Kürzungen vorgenommen hätte.
Und doch waren die meisten Kapitel tatsächlich gerade richtig in der Länge.
Durch die kurzen Kapitel ließen es zu schnell durch die Seiten zu fliegen, ohne dabei aber das gelesene nur zu überfliegen.
Trotz der, in meinen Augen, kleinen Mängel, hat mich der Autor mit seiner Story wirklich gut unterhalten und ich bin auf einen möglichen zweiten Band gespannt, wie auch auf weitere Bücher.
Insgesamt komme ich hier in der Summe auf 4 von 5 Sternen, sowie eine Leseempfehlung!

 

 

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John Grisham – Das Manuskript

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Format: Gebundene Ausgabe
Seitenzahl: 368 Seiten
Erscheinungsdatum: 31. August 2020
Verlag: Heyne Verlag
ISBN: 978-3453273061
Preis:  22,00 €

 

DER KLAPPENTEXT:

Auf Camino Island ist alles möglich. Auch das perfekte Verbrechen.

Hurrikan Leo steuert mit vernichtender Gewalt auf Camino Island zu. Die Insel wird evakuiert, doch der Buchhändler Bruce Cable bleibt trotz der Gefahr vor Ort. Leos Folgen sind verheerend: Mehr als zehn Menschen sterben. Eines der Opfer ist Nelson Kerr, ein Thrillerautor und Freund von Bruce. Aber stammen Nelsons tödliche Kopfverletzungen wirklich vom Sturm? In Bruce keimt der Verdacht, dass die zwielichtigen Figuren in Nelsons neuem Roman realer sind, als er bisher annahm. Er beginnt zu ermitteln und entdeckt etwas, was weit grausamer ist als Nelsons Geschichten.
Quelle: https://www.penguinrandomhouse.de/Taschenbuch/Das-Manuskript/John-Grisham/Heyne/e591076.rhd

 

 

DER AUTOR:

John Grisham hat über dreißig Romane geschrieben, die ausnahmslos Bestseller sind. Zudem hat er ein Sachbuch, einen Erzählband und sieben Jugendbücher veröffentlicht. Seine Werke wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt. Er lebt in Virginia.
Besuchen Sie den Autor im Internet: www.jgrisham.com
“Grisham ist die oberste Instanz des Thrillers.”
Neue Zürcher Zeitung
Quelle: https://www.penguinrandomhouse.de/Autor/John-Grisham/p97592.rhd

 

 

DIE REZENSION: 

Gelesen und rezensiert von unclethom

Ich muss offen gestehen, dass ich diesen Roman von John Grisham dieses Mal eher fad fand.
Vielleicht bin ich hier mit dem falschen Ansatz herangegangen. War beim ersten Band (Das Original) der Focus auf die amerikanische Literaturszene gelegt, war es eher der Mord während des Hurrikans und die Ermittlungen dazu. Okay, damit hat John Grisham wieder den üblichen Weg eingeschlagen, Aber vielleicht wäre es gut gewesen den Focus wieder, wie im ersten Band, auf die amerikanische Literaturszene und die Geschichte um den Kunstraub wieder aufzugreifen.
Dennoch hat der Autor wieder einen guten Roman hingelegt oder besser sind es eher zwei Geschichten in einer. Die erste, die etwa die Hälfte des Buchs ausmacht dreht sich um einen Hurrikan und seine Verwüstungen auf Camino Island und im zweiten Teil dann die Story um einen Mord währenddessen.
Viele der Figuren sind schon bekannt aus Band eins und sind auch wieder sehr gut beschrieben.
Dank der guten Beschreibungen der Schauplätze hat man wie gewohnt ein sehr gutes Bild der Insel.
Wenn man nun Band eins der Reihe außer Acht lässt, hat man einen sehr soliden Kriminalroman, der dann auch wieder in die Richtung geht, die man von John Grisham kennt und liebt.
Insgesamt hat mich der Autor gut unterhalten und ich komme hier in der Summe auf 3,5 von 5 Sternen.

 

 

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Carine Bernard – Lavendelgift

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 256 Seiten
Erscheinungsdatum: 4. November 2019
Verlag: Droemer Knaur Verlag
ISBN: 978-3426522936
Preis:  9,99 €

 

DER KLAPPENTEXT:

Lavendel-Duft, französische Küche und ein hinterhältiger Mord: Willkommen in der Provence!
Der zweite Provence-Krimi in der Reihe »Die Lavendel-Morde« von Carine Bernard begleitet Polizei-Schülerin Lilou Braque, die gerade ihr letztes Praktikum für die Ausbildung zur Commissaire in einem kleinen Städtchen in der Provence absolviert, bei ihrem ersten Mordfall.
Lilou ist schockiert: Gleich die erste Mord-Ermittlung in ihrer Karriere betrifft sie auch persönlich. Ihr Nachbar Frédéric Benoit wurde eiskalt ermordet. Aber wer würde dem hilflosen alten Mann, für den Lilou oft gekocht hat, etwas antun? Steckt hinter dem Familien-Kochbuch, das Frédéric ihr kurz vor seinem Tod anvertraut hat, vielleicht mehr als eine Sammlung köstlicher Koch-Rezepte?
Lilous Verdacht stößt bei ihrem Vorgesetzten Commissaire Demoireau auf wenig Zustimmung, deshalb verfolgt sie mit Schwung und einer gehörigen Portion Intuition ihre eigenen Spuren. In Simon, dem charmanten Großneffen des Ermordeten, findet sie unvermutet Unterstützung. Doch kann sie ihm wirklich vertrauen? Dem Mörder jedenfalls geht es um weitaus mehr als alte Koch-Rezepte …
Der Urlaubs-Krimi »Lavendel-Gift« überzeugt mit einer jungen weiblichen Ermittlerin, alten Bekannten aus dem Krimi »Lavendel-Tod« und jeder Menge provenzalischer Atmosphäre und Kulinarik. Die Autorin Carine Bernard hat ein Faible für Frankreich und besonders für die Provence und erkundet Land und Leute am liebsten entlang kleiner Nebenstraßen mit dem Campingbus. Die Krimi-Reihe »Die Lavendel-Morde« (Band 1: »Lavendel-Tod«, Band 2: »Lavendel-Gift«) ist eine wunderbare Mischung aus Urlaubsfeeling und spannendem Krimi – nach Art der Provence.
Quelle: https://www.droemer-knaur.de/buch/carine-bernard-lavendel-gift-9783426522936

 

 

DIE AUTORIN:

Carine Bernard wurde 1964 in Niederösterreich geboren und lebt mit ihrem Mann in der Nähe von Düsseldorf. Sie hat ein Faible für Frankreich und erkundet Land und Leute am liebsten entlang kleiner Nebenstraßen mit dem Campingbus. Die Provence mit ihren malerischen Dörfern und der vorzüglichen Küche ist dabei schon seit Jahren ihr liebstes Ziel.
http://www.carinebernard.de
Quelle: https://www.droemer-knaur.de/autor/carine-bernard-3002279

 

DIE REZENSION: 

Gelesen und rezensiert von unclethom

Ich bin in die bislang dreiteilige Reihe leider erst mit diesem Band, dem zweiten, eingestiegen.
Dennoch kommt man gut in die Story hinein und sie ist problemlos zu lesen und zu verstehen.
Die Protagonistin, Lilou Braque, ist eine Polizeischülerin im letzten Praktikum vor dem Eintritt in den regulären Polizeidienst. Zunächst traut ihr niemand etwas zu, weswegen sie mehr oder weniger eine Schreibkraft in ihrer Dienststelle ist.
Als ihr Vermieter und zugleich ihr Nachbar ermordet wird nimmt sie eigenmächtige Ermittlungen auf und bringt sich so das eine oder andere Mal in Gefahr.
Wie man es von Carine Bernard kennt sind die Figuren fein gezeichnet und man hat gleich ein Bild vor Augen.
Die Schauplätze und das Ambiente sind das Besondere am Buch und entführen den Leser in die Lebensart in Südfrankreich.
Gleich zu Beginn holt die Autorin ihre Leser ab und fesselt sie bis zur letzten Seite.
Es gelingt ihr einen schönen Spannungsbogen aufzubauen und so gleich von Anfang an eine schöne Spannung zu liefern und diese auch noch mit jedem Kapitel zu steigern bis zum tollen Finale.
Es war kaum möglich mitzuermitteln, denn dank einiger sehr geschickt eingefügter Wendungen ist es fast unmöglich den oder die Täter vor dem Ende zu finden.
Insgesamt komme ich hier auf die vollen 5 von 5 Sternen, sowie eine Leseempfehlung.

 

UNSERE BEWERTUNG:

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