Kylie Brant – Knochenzeichen

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 Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 448 Seiten
Erscheinungsdatum: 15. April 2013
Verlag: Goldmann Verlag
ISBN: 978-3442471263
Preis: 9,99 €
Der Klappentext:
Sieben Skelette in der Wildnis Oregons. Zwei Ermittler, zwischen denen die Funken fliegen. und ein Killer ohne jede Gnade …
Die Forensikerin Caitlin Fleming ist eine extrem renommierte Knochenspezialistin. Kein Wunder also, dass sie zum Tatort gerufen wird, als mitten in der Wildnis von Oregon menschliche Gebeine gefunden werden. Ein grausiger Fund, zumal es auch noch ein makabres Detail gibt: Jedem der sieben Skelette fehlt der Schädel. Caitlin ermittelt fieberhaft. Dabei stets an ihrer Seite: der attraktive Fremdenführer Zach Sharper, der die Gegend kennt wie seine Westentasche. Bald sind die beiden dem Täter dicht auf den Fersen – und ahnen nicht, dass sie selbst längst in dessen Fadenkreuz stehen …

 

Die Autorin:
Kylie Brant ist eine sehr erfolgreiche Autorin von Romantic Suspense. Mit »Seelenmörder« hat sie ihren ersten Thriller veröffentlicht, den Auftakt einer Serie um die Profiler-Agentur »Mindhunters« aus Savannah. Kylie Brant lebt mit ihrem Mann in Iowa. Weitere Bände der »Mindhunters«-Serie sind bei Goldmann in Vorbereitung.
Quelle: http://www.randomhouse.de/Autor/Kylie_Brant/p222330.rhd
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Die Protagonisten ebenso wie das Umfeld wurden von Kylie Brant sehr plastisch beschrieben, so dass man mitten im Geschehen war und nicht außen vor. Die Story war zu jeder Zeit plausibel , selbst die Sexszenen waren mir persönlich nicht zu viel. Letztendlich heißt es nicht umsonst, „sex sells“.
Die Story bzw die Ermittlungen waren leicht nachzuvollziehen, aber dennoch nicht durchschaubar. Klasse auch dass man nahezu bis zum Ende die wahren Täter nicht erkennen konnte. So muss ein Thriller sein, gerne noch mehr.
Von mir heute für diesen tollen Thriller 5 von 5 Sternen.
Unsere Bewertung:

© https://mundolibris-buchblog.de

Andreas Séché – Zeit der Zikaden

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 Format: Gebunden
Seitenzahl: 176 Seiten
Erscheinungsdatum: 29. März 2013
Verlag: ars vivendi verlag
ISBN: 978-3869131917
Preis: 16,90 €
Der Klappentext:
Am Strand des Eilands Syrakesh wird eine Violine angespült. Hunderte von Meilen entfernt rettet ein alter Schäfer einen Mann aus der sengenden Hitze der Wüste. Beide Ereignisse aber sind über Raum und Zeit hinweg verknüpft im unglaublichen Schicksal Selims, des Straßengeigers, der mit seinem magischen Spiel die Menschen in ihrem Innersten berührt. So tief wie seine bedingungslose Hingabe an die Musik ist Selims überbordende Leidenschaft für Miriam. Doch dann entwickelt sich das Inselparadies in eine Hölle der Diktatur, und Miriam muss Syrakesh verlassen. Dass Land und Liebe für immer verloren sein sollen, kann Selim nicht glauben – und geht einen Weg, der verborgene Kräfte zum Leben erweckt …
Quelle: http://www.arsvivendi.com/index.php?option=com_virtuemart&page=shop.product_details&flypage=flypage3.tpl&category_id=36&product_id=1218&Itemid=53
Der Autor:
Andreas Séché,  geboren 1968, schrieb als Journalist für Tageszeitungen und war zwölf Jahre lang Redakteur bei einer Zeitschrift in München, bevor er in seine Heimat, das Rheinland, zurückkehrte. Heute lebt er als Schriftsteller am Niederrhein. Bei ars vivendi sind bisher seine Romane Namiko und das Flüstern (2011) und Zwitschernde Fische (2012) erschienen
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Für mich war Andreas Séché als Autor Neuland. Gehört hatte ich den Namen schon, aber bisher leider noch keines seiner Werke gelesen. Ein Fehler wie ich mir nun eingestehen musste. Er schreibt, oder besser er komponiert seine Bücher in einer herrlichen Sprache die man eigentlich lieben muss. Ich habe jede einzelne Zeile genossen, und ganz sicher wird es nicht das letzte Buch des Autors sein welches ich lesen werde. Die Geschichte zieht einen schon recht bald in ihren Bann und es fällt nicht leicht, das Buch nicht in einem Zug zu lesen. Dafür wäre das Buch nun wirklich zu schade, dieses Buch muss man genießen.
Ich vergebe hier hochverdiente 5 von 5 Sternen.
Unsere Bewertung:

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Rolf von Siebenthal – Schachzug

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 Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 344 Seiten
Erscheinungsdatum: 01.Juli 2011
Verlag: Gmeiner Verlag
ISBN: 978-3839214411
Preis: 11,99 €
Der Klappentext:
Liestal im Baselland. Ein präziser Schuss aus 600 Metern Entfernung reißt Marcel Laval, einen aufstrebenden Manager, aus dem Leben. Der Journalist Max Bollag, der Schwager des Toten, macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Er hofft auf neuen Schwung für seine stockende Karriere und die kriselnde Ehe. Bei seinen Recherchen stößt Bollag auf einen Gegner, der eine Mission zu erfüllen hat – und keine Gnade kennt.
Quelle: http://www.gmeiner-verlag.de/programm/titel/695-schachzug.html
Der Autor:
Rolf von Siebenthal, Jahrgang 1961, ist ausgebildeter Sprachlehrer. Er arbeitete viele Jahre bei einer Tageszeitung und im Schweizer Verkehrsministerium, heute ist er selbstständiger Journalist und Texter. Er lebt mit seiner Familie in der Nordwestschweiz.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Dass der Autor lange Jahre im Schweizer Verkehrsministerium tätig war zeigen seine sehr guten Kenntnisse der Materie. Man merkt, der Mann weiß wovon er schreibt.
Seine Schreibweise macht es leicht das Buch in einem zu lesen und das ohne überflüssige längen.
Der Autor schreibt so plastisch, dass man schnell mitten im Geschehen steht. Seine Protagonisten wirken glaubwürdig, die Schauplätze so als würde er die Orte alle wie seine Westentasche kennen. Er beschreibt seine Protagonisten auf eine Art und Weise, dass es einem fast körperlich weh tut, wenn er sie „sterben“ lässt.
Auf der anderen Seite die bösen und skrupellosen Täter, kann man hassen oder anders gesagt, sie erzeugen ein Gefühl der Antipathie.
Ich fühlte mich von diesem Roman bestens unterhalten, und ich bin sehr gespannt auf mögliche Fortsetzungen mit den Ermittlern.
Von mir gibt es neben 5 von 5 Sternen, auch eine Leseempfehlung
Unsere Bewertung:

Ines Thorn – Die Verbrechen von Frankfurt – Totenreich

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 Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 384 Seiten
Erscheinungsdatum: 01.März 2011
Verlag: rororo Verlag
ISBN: 978-3499253713
Preis: 8,99 €
Der Klappentext:
Unheilvolle Dinge ereignen sich im Frankfurt des frühen Jahres 1533: Dreimal findet Pater Nau nach der Beichte blutiges Frauenhaar im Beichtstuhl. Dann wird am Mainufer die Leiche einer schwangeren Frau gefunden – ausgeweidet,vom Ungeborenen fehlt jede Spur. Und weitere Schwangere werden vermisst. Pater Nau gerät unter Verdacht. Nur die Richterswitwe Gustelies und ihre Tochter Hella glauben an seine Unschuld und beschließen, selbst zu ermitteln. Doch Hella begibt sich damit in höchste Gefahr, denn auch sie erwartet ein Kind …
Quelle: http://www.rowohlt.de/buch/Ines_Thorn_Die_Verbrechen_von_Frankfurt_Totenreich.2780813.html
Die Autorin:
Ines Thorn wurde 1964 in Leipzig geboren. Nach einer Lehre als Buchhändlerin studierte sie Germanistik, Slawistik und Kulturphilosophie. Sie lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Bei Wunderlich erschienen zuletzt ihre Romane “Teufelsmond” und “Das Mädchen mit den Teufelsaugen”.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Mir war der Name der Autorin schon geläufig, aber bisher hatte ich noch nicht das Vergnügen einen ihrer Romane zu lesen.
Totenreich ist der erste Roman den ich von ihr lese und kann schon jetzt sagen, es war ganz sicher nicht der letzte. Plastisch beschreibt sie Protagonisten und das Umfeld des alten Frankfurt am Main. Ich hatte jederzeit das Gefühl durch die Gassen der Stadt zu schlendern und dem Richter bei seinen Ermittlungen zu begleiten. Die Schreibweise der Autorin ebenso wie der Aufbau der Spannung wirken sehr gelungen und ich fühlte mich zu jeder Zeit sehr gut unterhalten. Für mich wird es sicher nicht das letzte Buch von Ines Thorn gewesen sein. Für Fans des Genres und vor allem auch für alle Frankfurter ein „must read“.
Für das Buch von mir 5 von 5 Sternen.
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Kristin Harmel – Solange am Himmel Sterne stehen

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 Format: Broschiert
Seitenzahl: 480 Seiten
Erscheinungsdatum: 15. April 2013
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
ISBN: 978-3442381210
Preis: 9,99 €
Der Klappentext:
Eine Liebe so unvergänglich wie die Sterne am Himmel

Rose McKenna liebt den Abend. Wenn am Himmel über Cape Cod die ersten Sterne sichtbar werden, erinnert sie sich – an die Menschen, die sie liebte und verlor, und von denen sie nie jemandem erzählte. Doch Rose weiß, dass es bald zu spät sein wird, denn sie hat Alzheimer. Bald wird niemand mehr an das junge Paar denken, das sich einst die Liebe versprach … 1942 in Paris. Als sie ihre Enkelin Hope bittet, nach Frankreich zu reisen, ahnt diese nichts von der herzzerreißenden Geschichte, die sie dort entdecken wird – von Hoffnung, Schmerz und einer alles überwindenden Liebe …
In dieser wunderschönen Familien- und Liebesgeschichte spielt das Backen eine große Rolle. Passend dazu finden Sie 21 zusätzliche Rezepte der Autorin im exklusiv als E-Book erscheinenden „Himmlische Sterne und andere Köstlichkeiten”.
Quelle: http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Solange-am-Himmel-Sterne-stehen-Roman/Kristin-Harmel/e415554.rhd

Die Autorin:
Kristin Harmel hat bereits einige Romane veröffentlicht und mit Medien wie People und Glamour zusammengearbeitet. Mit „Solange am Himmel Sterne stehen“ erfüllt sie sich den Wunsch, eine große Geschichte von Liebe und Verlust über Generationen hinweg zu erzählen. Es ist ihr erster Roman, der in deutscher Sprache erscheint, und er wird derzeit in dreizehn Sprachen übersetzt. Kristin Harmel lebt in Orlando, Florida.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von Mienebaja-74
Kristin Harmel erzählt uns diese wunderschöne Geschichte um die wahre Liebe und eine Familie verschiedener Generationen die nach Jahrzehnten, durch den 2. Weltkrieg getrennt, wieder zueinander findet. Religionen und Kontinente vereinend reist man mit Rose, Hope und Annie in die Vergangenheit. Wundervoll, bewegend und herzergreifend von Kristin Harmel geschrieben. Obendrein bekommt man tolle Rezepte, die ich auf jeden Fall ausprobieren werde.
„Solange am Himmel Sterne stehen“ werde ich mit Sicherheit nochmal lesen.
Ich vergebe für dieses wundervolle Buch 5 Sterne.
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Anne Mehlhorn – Die Seele des Stachelschweins

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 Format: Broschiert
Seitenzahl: 246 Seiten
Erscheinungsdatum: 01. Juli 2013
Verlag: fhl Verlag
ISBN: 978-3942829465
Preis: 11,95 €
Der Klappentext:
Seit er an seinem größten Traum gescheitert ist, hat Noel der Welt den Rücken zugekehrt. Die Sterne zu beobachten ist das einzige, wobei er noch Freude empfinden kann. Eines Nachts entdeckt er einen Kometen, der auf der Erde einschlagen und eine globale Katastrophe auslösen wird.
Noel beschließt, keinen vor der drohenden Gefahr zu warnen, denn weder sein eigenes noch das Leben eines anderen ist für ihn noch von Bedeutung. Doch dann lernt er Cassandra kennen. Cassandra, die alles verloren hat und die glaubt, das Leben nicht verdient zu haben.
Quelle: https://www.fhl-verlag.de/index.php?UIN=&lan=&sid=176
Der Autor:
Anne Mehlhorn, Jahrgang 1990, wuchs in Aue im Erzgebirge auf und studiert seit 2011 an der HTWK Leipzig Verlagsmanagement. Sie begann schon früh mit dem Schreiben von Kurzgeschichten und veröffentlichte in ihrer Jugend zwei davon in Anthologien. Mit siebzehn verfasste sie ihren ersten abgeschlossenen Roman. Neben dem Studium arbeitete sie einige Jahre lang selbständig als Werbetexterin. ›Die Seele des Stachelschweins‹ ist ihre erste Verlagsveröffentlichung.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Ich war sehr überrascht über die schon sehr reife Ausdrucksweise der Autorin. Mit ihren gerade mal 23 Jahren schreibt sie schon wie ein alter Hase, das hat mich wirklich sehr beeindruckt.
Ihre Schreibweise ist so plastisch dass es einem fast vorkommt, dass man mit den Protagonisten des Buches mitreisen würde. Die Polarlichter sah ich vor meinem inneren Auge und ich verschmolz mit dem Buch, so sehr dass ich meine Umwelt nicht mehr wahrgenommen habe. Die Spannung war gut aufgebaut und steigerte sich zum Ende hin immer mehr. Die Story war sehr gut durchdacht und die fachlichen Dinge zum Thema Raumfahrt und Astronomie sehr gut recherchiert.
Einziger Kritikpunkt von meiner Seite: Ich denke es ist etwas ungeschickt beide Protagonisten in der Ich-Form zu schreiben. So kam es immer mal vor dass ich im Augenblick nicht wusste wer von beiden nun erzählt.
Dennoch für dieses gute Buch von mir 4 von 5 Sternen.
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Mortimer M. Müller – Kabine 14

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 Format: Broschiert
Seitenzahl: 427 Seiten
Erscheinungsdatum: 12. März 2013
Verlag: BerenkampVerlag
ISBN: 978-3850933070
Preis: 12,50 €
Der Klappentext:
Am ersten Wochenende nach Neujahr nähert sich ein heftiger Winterorkan Europa. Durch die Ferienzeit herrscht bei den Tiroler Schiliften Hochbetrieb. Die Kitzbüheler Dreiseil-Umlaufbahn ist noch in Betrieb, als der Orkan losbricht. Während die Bergung der übrigen Gondeln gelingt, kann Kabine vierzehn nicht in die Station geschleppt werden. Als sich der Schneesturm weiter verstärkt und das Mobilfunknetz ausfällt, sind die Fahrgäste auf sich allein gestellt … eingeschlossen in der bedrückenden Enge einer Seilbahngondel, umgeben von einem tobenden Winterorkan, Dutzende Meter über dem Boden, ohne Kontakt zur Außenwelt, eingepfercht mit unbekannten Personen – unter ihnen ein Mörder
Quelle: https://www.amazon.de/Kabine-14-Ein-Kitzb%C3%BChel-Thriller-Auflage/dp/3850933075
Der Autor:
Mortimer M. Müller wurde in Mödling, Niederösterreich, geboren. Seit seiner Jugend schreibt der Lyrik, Kurzprosa und Romane von satirisch-fantastisch über dramatisch-düster bis melancholisch-romantisch. Daneben ist er in den kreativen Bereichen Gesang und Fotografie aktiv. Er arbeitet und studiert an der Universität für Bodenkultur in Wien.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
So geht Thriller heute! Die Spannung steigt mit jeder Seite je näher der Sturm sich der Region nähert. Dazu ein Killer der seine Opfer aufs grausamste regelrecht hinrichtet. Das sind die Zutaten für diesen Klassethrilller. Plastisch beschrieben befindet man sich ohne langes vorgeplänkel mitten in der Story. Ohne dass viel Blut fließt, steigt die Spannung bis zum großen Final bis ins unerträgliche und man fliegt nahezu durch die letzten Seiten.
Für diesen Klassethriller vergebe ich 5 von 5 Sternen
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Günter Neuwirth – Das Nadelöhr

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 Format: Gebunden
Seitenzahl: 267 Seiten
Erscheinungsdatum: Mai 2013
Verlag: Styria Premium Verlag
ISBN: 978-3222134067
Preis: 19,99 €
Der Klappentext:
Was passiert, wenn die Polizei ein besetztes Haus räumt? Ein Zahn fliegt auf die Straße! Unter diesen seltsamen Umständen begegnen sich Menschen, so unterschiedlich wie die Bremer Stadtmusikanten. Sie verbünden sich, jeder bringt das ein, was er kann, und so entwickelt sich ein hinreißend komisches Roadmovie zwischen Buchdeckeln – drei Außenseiter gehen auf die Suche nach Gerechtigkeit. Dabei landen sie in der Villa des Industriellen, der den Zahn bezahlen soll. Denn schließlich gehört ihm das geräumte Haus … dann geht alles sehr schnell, und dann kommt alles ganz anders.
Der Autor:
Günter Neuwirth, geboren 1966, wuchs in Wien auf. Nach dem Studium der Philosophie und Germanistik zog es ihn nach Graz. Der Autor wohnt und arbeitet am Waldrand der steirischen Koralpe. Nach Liebeleien mit der Jazzmusik und dem Kabarett lebt er nun für die Literatur, seine Familie und den Gemüsegarten. Bei Molden erschien 2012 der Öko-Krimi „Erdenkinder“, zuletzt bei Styria Premium der Roman „Das Nadelöhr“.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Mir liegt hier ein Buch vor welches für jemanden der ohne nachzudenken ein Buch lesen will definitiv nichts ist. Wer allerdings in eine Story eintauchen mag wo man auch mal darüber nachdenken muss, der ist hier an der richtigen Adresse. Auch der Humor kommt nicht zu kurz und mir hat das Buch wirklich vergnügen bereitet. Man sollte das Buch auch nicht nur so nebenbei lesen, man sollte sich wirklich die Zeit lassen und konzentriert dabei bleiben, dann hat man auch viel Spaß mit dem Buch.
Von mir 4 von 5 Sternen.
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Levke Winter – Butter bei die Fische

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 Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 320 Seiten
Erscheinungsdatum: 16. April 2013
Verlag: Piper Verlag
ISBN: 978-3492303156
Preis: 9,99 €
Der Klappentext:
Kommissar Elias Kröger wurde von der Großstadt in die ostfriesische Einöde versetzt. Alle sprechen Platt, trinken Tee, und Elias fühlt sich so fehl am Platz, wie es nur geht. Doch als eine offenbar geistig verwirrte Frau meldet, ihre Tochter sei von einem buckligen Männlein entführt worden, kommt Leben in das beschauliche Polizeirevier. Denn es stellt sich heraus, dass Steffi tatsächlich verschwunden ist….
Die Autorin:
Levke Winter lebte viele Jahre in Ostfriesland, wo sie nicht nur den Snirtjebraten, den bissigen Wind und den Blick bis zum Horizont zu schätzen lernte, sondern auch den knochentrockenen Humor der Ostfriesen. Butter bei die Fischeist ihr Debüt und gleichzeitig eine Liebeserklärung an ihre Wahlheimat..
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Butter bei die Fische ist ein Krimi der neben der Ermittlungsarbeit der Kommissare auch durch den trockenen Humor besticht. Die schöne flüssige Schreibweise der Autorin machte einem den Einstieg in das Buch sehr leicht. Bildhaft werden von ihr die Landschaft und auch die Protagonisten beschrieben so dass man schnell mittendrin in der Story stand und nicht nur dabei war. Mir kam es vor als würde ich durch Ostfriesland wandern, vor den Höfen stehen und den Bewohnern dieser bei ihrem Tagwerk zusehen.
Insgesamt ist dieses Buch eine runde Sache und ich kann dieses Buch jedem, der neben einer Kriminalgeschichte auch etwas zum Lachen haben möchte nur ans Herz legen. Ein tolles Debüt und man kann gespannt sein auf weitere Titel der Autorin.
Von mir neben der Leseempfehlung, 5 von 5 Sternen.
Unsere Bewertung:

Veronika Aydin, Kerstin Klamroth – Schulsachen – Elfriedes erster Fall

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 Format: Broschiert
Seitenzahl: 224 Seiten
Erscheinungsdatum: 01. März 2013
Verlag: Sutton Verlag
ISBN: 978-3954001408
Preis: 12,00 €
Der Klappentext:
Auf dem Gelände des renommierten Prinz-von-Nassau-Gymnasiums entdeckt ein Hund die Leiche eines Schülers. Der Vater des Opfers ist unzufrieden mit dem Vorgehen der Polizei und will mithilfe einer Privatdetektivin, die sich in Hofheim auskennt, den Mörder seines Sohnes finden.
Doch Elfriede Schmittke entspricht so gar nicht seinem Bild von einer erfolgreichen Ermittlerin: vollschlank, chaotisch, verarmt, allein erziehend und ihre Berufserfahrung bei der Polizei liegt auch schon fünfzehn Jahre zurück … Nur mit Mühe kann Elfriede ihn überreden, sie für zwei Tage zu engagieren. Diese Chance lässt sie sich nicht entgehen: Resolut und hartnäckig stöbert sie hinter den Kulissen des Schulalltags. Sie stößt auf Gewalt, Mobbing, Erpressung und Hass. Der Polizei ist sie schnell ein Stück voraus. Wenn da nur nicht Tante Ingeborg wäre, die sich ungefragt bei Elfriede einquartiert hat und ihr Privatleben gehörig durcheinanderbringt.
Die Autorinnen:
Kerstin Klamroth, geb. 1955, war nach dem Studium als Feuilletonredakteurin einer Tageszeitung für die Krimi-Spalte zuständig. Sie arbeitet heute als freie Publizistin für Magazine wie »Chrismon«, Dozentin für journalistisches und kreatives Schreiben sowie Autorin von Sachbüchern und Belletristik.
Veronika Aydin, geb. 1961, war während langer Auslandsaufenthalte als Lehrerin tätig. Seit 2003 veröffentlicht sie in Anthologien wie »Mörderisches Wiesbaden« und Literaturzeitschriften. Sie gewann den Kulturpreis für den Kreis Kleve (Literatur) und den »Bronzenen Revolver«.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Die private Ermittlerin Elfride, eigentlich nicht eine Ermittlerin wie sie im Buche steht. Dennoch weiss sie was sie will und so bekommt sie diesen Auftrag, vorerst für zwei Tage, mehr wenn sie Ergebnisse liefern kann. Und diese liefert sie und so beginnt ein Roman den man einmal begonnen nur schwerlich beiseitelegt. Die Story ist flüssig erzählt, man kommt schnell in die Geschichte hinein. Jedoch etwas enttäuschend das schnelle, überhastete ende. Da wäre mehr drin gewesen.
Von mir trotzdem 4 von 5 Sternen.
Unsere Bewertung: