Andrea Ecker – Lichtwechsel

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 Format: Broschiert
Seitenzahl: 194 Seiten
Erscheinungsdatum: 31. Mai 2012
Verlag: Latos Verlag
ISBN: 978-3943308044
Preis: 12,90 €
Der Klappentext:

Sprichwörtlich auf Knopfdruck gerät das Leben der Bankangestellten Nina aus seinen geordneten Bahnen. Als sie einen Überfall durch Auslösen des Polizeialarms stört, wird sie von den drei maskierten Räubern verschleppt, die statt der entgangenen Beute nun Lösegeld fordern. In einem Keller festgehalten, schwankt Nina ständig zwischen Hoffnung und Angst. Menschenwürdige Behandlung wechselt mit kaum zu ertragender Brutalität – bis die verlangte Lösegeldsumme endlich gezahlt wird. Doch frei ist sie damit noch nicht.

Zwischen den Fronten einer fast tödlichen Auseinandersetzung gefangen, wird Nina zur Flucht mit zwei ihrer Entführer gezwungen. In wechselnden Verstecken, immer wieder neuen Gefahren ins Auge blickend, entdeckt Nina fremde Seiten an sich. Seiten, die sie mehr und mehr von ihrem alten Leben und ihrer Familie entfernen, sie gleichermaßen verstören und faszinieren. Doch erst der Verlust ihres Herzens an einen der Kidnapper bringt Nina an ihre Grenzen und darüber hinaus …
Quelle: http://www.latos-verlag.de/index.php?time=1392293196&seite=produktdetail&artikelnummer=3943308044&rubrik1=Online-Shop&rubrik2=Krimi/Thriller

Die Autorin:

Andrea Ecker, Jahrgang 1972, ist in Bochum geboren und aufgewachsen. Mit ihrem Mann lebt sie seit 13 Jahren in Essen.

Sie liebt alles, was mit Sprache und Sprachen zu tun hat. Die staatlich geprüfte Übersetzerin für Englisch, die auch fließend Italienisch spricht, schrieb lange Zeit Gedichte, ehe sich ihr literarischer Schwerpunkt auf Romane verlagerte. Dabei stehen vor allem die dunklen Winkel scheinbar ganz gewöhnlicher Charaktere im Vordergrund ihrer Geschichten.
Neben dem Schreiben eigener und dem Lesen fremder Werke sind Italien, Musik und Reisen weitere Leidenschaften der Autorin aus dem Ruhrgebiet. „Lichtwechsel“ ist ihre erste Veröffentlichung.
Quelle: http://www.latos-verlag.de/index.php?time=1392293196&seite=autorenvitas

Die Rezension:

Gelesen und rezensiert von unclethom

Die Protagonistin Nina erscheint auf den ersten Blick jemand zu sein, der sein Leben und auch seine Gefühlswelt im Griff zu haben scheint. Bei näherem Betrachten jedoch erscheint sie in einem anderen Licht. Sie ist jemand der so gar nicht mit seinem Leben zufrieden ist und so kommt es dann auch dass sie sich in einen ihrer Entführer verliebt.
Dies alleine ist aber leider für einen Kriminalroman in meinen Augen etwas zu dünn. Auch die Schreibweise rein aus der Sicht des Opfers, eben aus Ninas Sicht ohne Nebenstränge, ohne Sicht der Angehörigen oder der Täter lässt viele Fragen in dem Roman offen. Für mich leider zuviele so dass ich für das Buch leider nur auf 2 von 5 Sternen komme.

Unsere Bewertung:

Dieter Bührig – Brüllbeton

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 Format: Broschiert
Seitenzahl: 218 Seiten
Erscheinungsdatum: 1. Juli 2013
Verlag: Gmeiner Verlag
ISBN: 978-3839214183
Preis: 9,99 €
Der Klappentext:

In Lübeck wird bei der Sanierung der als Brüllbeton in Verruf geratenen Fahrbahndecke auf der Ostseeautobahn eine Leiche entdeckt. Es ist ein Drogenkurier, dem Dopingkapseln im Magen zum Verhängnis wurden. Schnell gerät „Beton-Müller“, der Chef der Baufirma, unter Verdacht. Doch wenig später findet man auch ihn tot auf, den Rachen gefüllt mit Dopingkapseln. Alles sieht nach einem Konkurrenzkampf unter Drogenbanden aus, bis Kriminalhauptkommissar Kroll etwas in Beton-Müllers Privatleben aufspürt, das dem Fall eine überraschende Wendung gibt …

Quelle: http://www.gmeiner-verlag.de/programm/titel/672-bruellbeton.html

Der Autor:

Dieter Bührig studierte an der Hochschule für Musik in Berlin. Mehrere Jahre war er als Tonmeister in Musikstudios und als Musikproduzent tätig. Dann absolvierte er ein Aufbaustudium an der Musikhochschule Lübeck für das Lehramt an Gymnasien. Seitdem unterrichtete er die Fächer Musik und Physik. In Büchern und Fachzeitschriften veröffentlichte er Beiträge zur Musikpädagogik sowie Chor- und Bandarrangements. 1994 promovierte er an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg über das Thema »Schule in der Musik«. Seit 2010 ist Dieter Bührig Autor von Kriminal- und anderen Romanen. Er ist Mitglied im Verband Schriftsteller in SH, im Lübecker Autorenkreis und im Syndikat.

Quelle: http://www.gmeiner-verlag.de/programm/titel/672-bruellbeton.html

Die Rezension:

Gelesen und rezensiert von unclethom

Bildhaft beschreibt der Autor die Protagonisten, sowie die Umgebung seines Neusten Falles. So kommt man gut in die Story hinein und nicht nur hinein, man steht plötzlich mittendrin und ermittelt gemeinsam mit Kriminalhauptkommissar Kroll. Der Autor versteht es meisterhaft durch geschickt gelegte falsche Fährten den Leser dahingehend zu verwirren, dass der Leser keine Chance hat auf den richtigen Täter zu kommen. So muss ein Krimi geschrieben sein, man darf den Täter erst auf den letzten Seiten erraten können. Ein besonderes Highlight ist das Finale, welches der Autor als ein Drehbuch verfasst hat, insbesondere auch die Tötungsart ist in dieser Form was ganz neues und hat mir persönlich sehr viel Freude bereitet.
Von mir für dies Buch, und das mehr als verdient, 5 von 5 Sternen.

Unsere Bewertung:

Christopher Ransom – Böse Träume

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 Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 496 Seiten
Erscheinungsdatum: 12. Juli 2013
Verlag: Ullstein Taschenbuch
ISBN: 978-3548285191
Preis: 9,99 €
Der Klappentext:
Es gibt sie, die perfekten Nachbarn. Mitten in der amerikanischen Vorstadtidylle schließen Mick, seine Frau Viola und die Kinder Freundschaft mit den neuen Nachbarn. Die Renders sind attraktiv, freundlich und großzügig. Und gefährlich. Sie hüten ein Geheimnis. Ein tödliches Geheimnis. Doch als Mick und seine Familie das merken, ist es fast zu spät. Sie sind in die Falle gegangen. Und es gibt keinen Ausweg mehr
Der Autor:
Christopher Ransom hat Literaturwissenschaft studiert und in New York und Los Angeles als Drehbuchautor gearbeitet. Schon als Kind verschlang er die Bücher von Stephen King – eine Leidenschaft, die bis heute anhält und sich in seinen Thrillern widerspiegelt.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Es ist nicht einfach dieses Buch zu beurteilen. Als Thriller verkauft, weiß ich auch jetzt nach Beendigung des Buches nicht um was es sich wirklich handelt.
Es dauerte mehr als 200 Seiten bis ich ein wenig Spannung verspürte. Das Buch plätscherte so dahin und es kam mir mehr wie eine Mystische Story in der Machart von Stephen King, ohne auch nur Ansatzweise dem Altmeister gerecht zu werden. Die Grundidee an sich gar nicht mal so schlecht, aber die Umsetzung dann leider nicht ausreichend um die Spannung zu erzeugen die für einen Thriller nötig gewesen wäre.
Die Bildhafte Schreibweise des Autors macht das Buch dennoch nicht zu einem Reinfall. Es war für mich ein Buch was man lesen kann, aber nicht unbedingt lesen muss.
Es ist sehr schade, aus dem Thema hätte man mehr machen können
So reichte es für mich leider nur zu 2 von 5 Sternen.!
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Gerd Schilddorfer – Falsch

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 Format: Gebunden
Seitenzahl: 670 Seiten
Erscheinungsdatum: 16. August 2012
Verlag: Hoffmann und Campe
ISBN: 978-3455403855
Preis: 19,99 €
Der Klappentext:
Eine gnadenlose Jagd über die Kontinente und durch die Jahrzehnte.

Ein blutiger Überfall im kolumbianischen Dschungel. Drei kodierte Botschaften, von Brieftauben in die Welt getragen. Ein Vermögen als Lohn für die Entschlüsselung der Nachrichten … Der Abenteurer und Pilot John Finch macht sich in Begleitung der attraktiven Fiona Klausner und einer bunt zusammengewürfelten Truppe auf den Weg nach Europa, um ein spektakuläres Geheimnis aus der Nazizeit zu ergründen. Es beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen übermächtige Gegner.
Quelle: http://www.hoffmann-und-campe.de/buch-info/falsch-buch-2447/

Der Autor:
Gerd Schilddorfer wurde in Wien geboren, war freier Journalist und Fotograf, Unternehmer sowie Chefreporter bei den TV-Dokumentationen »Österreich II« und »Die Welt und wir«. Schilddorfer lebte an zahlreichen Orten in Europa und Übersee und wohnt zurzeit in Berlin. Zusammen mit dem Koautor David Weiss schrieb er die Thriller Ewig (2009), Narr (2010) und Teufel (2011). Falsch, sein erster Thriller um den Abenteurer und Piloten John Finch, erschien 2012 bei Hoffmann und Campe. www.schilddorfer.de

http://www.schilddorfer.de
http://gerdschilddorfer.blogspot.de
Quelle: http://www.hoffmann-und-campe.de/autoren-info/gerd-schilddorfer/

Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Die Schreibweise, so plastisch, macht den Einstieg recht leicht. Trotz vieler Erzählstränge und daher auch vieler Namen die man sich merken muss, ist es nicht zu kompliziert ins das Buch zu finden. Im Gegenteil, gerade die vielen Orte und Zeiten der Handlung macht es so spannend. Seine Protagonisten und Handlungsorte beschreibt der Autor so bildhaft, dass man sie vor sich stehen sieht. Ich kam mir vor als wäre ich mit John Finch, Fiona Klausner und den anderen im Flieger unterwegs.
Mit jeder Seite steigert Gerd Schilddorfer immer mehr die Spannung bis zum großen Finale, selbst da wo man denkt spannender geht nicht mehr. Oh doch es geht! Ich persönlich habe die letzten mehr als 200 Seiten am Stück gelesen, und ich bin überzeugt, dass ich da nicht der einzige war.
Für mich hochverdiente 5 von 5 Sternen, sowie eine Leseempfehlung!
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Marc-Oliver Bischoff – Die Voliere

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Format: Broschiert
Seitenzahl: 411 Seiten
Erscheinungsdatum: 05. Juli 2013
Verlag: Grafit Verlag
ISBN: 978-3894254209
Preis: 11,99 €
Der Klappentext:
  • Heinz Rosen (43), wegen Entführung mit Todesfolge seit 1986 in Haft, seit 2002 Sicherungsverwahrung
  • Wolfgang ›Wolf‹ Tibursky (39), wegen Betrugs und Freiheitsberaubung seit 1991 in Haft, seit 2006 Sicherungsverwahrung
  • Adam Lefeber (47), wegen Folter mit Todesfolge seit 1992 in Haft, seit 2007 Sicherungsverwahrung.
    Drei Biografien, deren Fortgang mit dem Urteil ›lebenslängliche Sicherungsverwahrung‹ voraussehbar schien. Doch der EuGH hat die Rechtmäßigkeit eines solchen Urteils infrage gestellt und nun soll Psychologin Nora Winter begutachten, ob diese drei Männer therapierbar und somit entlassungsfähig sind.
    Eine Frage, die Emotionen hochkochen lässt. Während die Politik die Männer unabhängig von Noras Einschätzung freilassen will, sehen selbst die Täter dem Leben in Freiheit mit viel Skepsis entgegen: Werden sie sich außerhalb der Gefängnismauern überhaupt noch zurechtfinden können? Ein Dorf, in dessen Nähe die drei einquartiert werden sollen, hat sein Urteil schon gefällt – denn schließlich will niemand einen Schwerverbrecher in seiner Nachbarschaft haben. Die Situation eskaliert und Nora befindet sich mittendrin
    Quelle: http://www.grafit.de/service/programm/buchdetails/titel/die-voliere/
Der Autor:

Marc-Oliver Bischoff wurde 1967 in Lemgo geboren und wuchs in einem kleinen Dorf am Stadtrand von München auf. Nach dem wirtschaftswissenschaftlichen Studium verschlug es ihn zunächst an den Bodensee, in die Schweiz und nach Frankfurt, der Stadt, der er sich bis heute am meisten verbunden fühlt. Inzwischen lebt er mit seiner Frau und zwei Kindern in Ludwigsburg und pendelt als Technologieberater zwischen seinem Wohnort und London. Für seinen ersten Kriminalroman ›Tödliche Fortsetzung‹ wurde er mit dem ›Friedrich-Glauser-Preis‹ in der Sparte ›Debüt‹ ausgezeichnet.
Quelle: http://www.grafit.de/service/autoren/autorendetails/autor/bischoff/

Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Dank der bildhaften Schreibweise kommt man gut in die Story hinein, nein nicht hinein, man steht von Anfang an mitten drin. Protagonisten und Schauplätze des Romans sind so gut beschrieben dass es nicht schwer ist sich diese vorzustellen. Der Spannungsbogen ist zu Beginn sachte und steigt je näher man in Richtung Finale kommt umso steiler an. Klasse geschriebener Roman der vieles nur andeutet und nicht zu viel offen verrät so dass man bis zum Schluss rätselt wer der oder die Täter sind. Es ist ein Roman der in Bezug auf die Problematik der Sicherungsverwahrung zum Nachdenken anregt. Es war mein erster, aber garantiert nicht der letzte Roman dieses Autors. Ich vergebe hier hochverdiente 5 von 5 Sternen, darüber hinaus spreche ich hier eine Leseempfehlung aus.
Unsere Bewertung:

© https://mundolibris-buchblog.de

Ralf Waiblinger – Hasenpfeffer

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Format: Broschiert
Seitenzahl: 402 Seiten
Erscheinungsdatum: 01. Juli 2013
Verlag: Gmeiner Verlag
ISBN: 978-3839214442
Preis: 11,99 €
Der Klappentext:
Hasardeur! Kommissar Spekulantius Bösenschreck – ein Hund – löst auf dem Höhepunkt seiner Karriere seine Fälle mit schlampiger Polizeiarbeit und skrupellosen Ermittlungsmethoden. Im jüngsten Fälschungsskandal um hochwertige Markenuhren unterschätzt er seinen Gegner, den „Pane“ – einen Hasen. Die amüsante, aber keineswegs harmlose Hetzjagd um Mord, Betrug und Erpressung kostet Bösenschreck buchstäblich sein bisheriges Leben.
Der Autor:
Ralf Waiblinger wurde 1969 in Tübingen geboren. Nach Abitur und Studium zum Getränketechnologen verantwortete er die Qualitätskontrolle einer Brauerei am Schwarzwaldrand. Bis heute ist er als Regionalvertriebsleiter in der Getränkezulieferindustrie im In- und Ausland tätig. Seit dem Jugendalter ist der Autor Zeichner von Funnies, Comics und Kinderbüchern. Zusammen mit seiner Familie lebt er glücklich am Fuße der schwäbischen Alb.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Ein Krimi der sich selbst nicht allzu ernst nimmt. Witzige Protagonisten, feine Ironie, dazu eine spannende Story, die nicht ohne die Lacher an der richtigen Stelle auskommt.
Sehr schnell fand ich mich mitten in der Story wieder, dies auch bedingt durch die wirklich bildhafte Schreibweise des Autors. Auch ohne die Zeichnungen zu Beginn des Buches welche die Figuren darstellen, hätte man sich diese sehr gut vorstellen können. Besonders schön die Namensgebung bei den Figuren, so weiß man sofort welche Funktion im Buch sie innehaben. Ich glaube dies Buch ist nicht nur für Erwachseneein Gewinn, auch Kinder ab einem Alter von 12+ haben daran ihren Spaß.
Ich habe meinen Sohn, 12 Jahr, bei der Lektüre oftmals herzhaft lachen gehört. Auch wenn das eine oder andere für ihn nachfrage würdig war, war es nicht zu schwer für seine Altersgruppe.
Von mir/uns gibt es für dies tolle Buch 5 von 5 Sternen.
Unsere Bewertung:

Andrea Habeney – Arsen und Apfelwein

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Format: Broschiert
Seitenzahl: 292 Seiten
Erscheinungsdatum: Juli 2013
Verlag: Conte Verlag
ISBN: 978-3941657939
Preis: 11,90 €
Der Klappentext:
Vorweihnachtliche Stimmung in Frankfurt – doch keine Zeit der Besinnlichkeit für Kommissarin Jenny Becker und ihr Team. Gleich drei Verbrechen halten sie in Atem: ein grausam misshandeltes Mädchen im Main, das niemand zu kennen scheint, ein vergifteter Nikolaus im Polizeipräsidium und ein reicher junger Mann tot im Gebüsch. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, bald gibt es mehr Fragen als Antworten. Da ist es keine Hilfe, dass sich Jennys Liebesleben ausgerechnet jetzt auf einer munteren Achterbahnfahrt befindet. Erst als die Polizisten erkennen, wie alle drei Fälle zusammenhängen, lüftet sich der Schleier
Die Autorin:
Andrea Habeney lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Nach dem Abitur studierte sie in Gießen Veterinärmedizin. Heute führt Andrea Habeney im Westen Frankfurts eine Tierarztpraxis.
Quelle: http://www.conte-verlag.de/autor/habeney-andrea
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Bisher war die Autorin für mich ein unbeschriebenes Blatt. Was sich jedoch jetzt ändern wird. Sicher ist dies nicht der letzte Roman den ich von Andrea Habeney lesen werde.
Bildhaft beschreibt sie ihre Protagonisten und Schauplätze in Frankfurt und Umgebung. Durch die tolle Schreibweise steht man sofort mitten drin in der Story.
Die Spannung steigt langsam an um such dann immer mehr zu steigern. Besonders gut gelungen, das Finale mit dem man so nicht unbedingt rechnen konnte. Für mich als Frankfurter, war es insbesondere auch deshalb interessant, weil ich so die Örtlichkeiten nachvollziehen konnte und weil es interessant war ob man anhand der Erklärungen diese auch wiedererkennen kann.
Für jeden Krimi- und Frankfurtliebhaber ist dieser Roman ein absolutes Muss. So kann ich nicht umhin, und Bewerte den Roman mit der Höchstpunktzahl von 5 von 5 Sternen. Selbstverständlich spreche ich hier auch eine Leseempfehlung aus.
Unsere Bewertung:

Inge Löhnig – Dein Blick so kalt

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Format: Broschiert
Seitenzahl: 367 Seiten
Erscheinungsdatum: Januar 2013
Verlag: Arena Verlag
ISBN: 978-3401067629
Preis: 12,99 €
Der Klappentext:
Das Praktikum in München war Lous großer Traum. Dann der Albtraum: Lous Mitpraktikantin ist eine Oberzicke, ihr Chef ein Grabscher. Dennoch gibt Lou nicht auf. Auch nicht, als sie eine unheimliche Email erhält: Ich bin immer bei dir. Mehr und mehr hat Lou das Gefühl, beobachtet zu werden, doch die Polizei nimmt ihre Angst nicht ernst. Bis Lou eines Tages verschwindet.
Die Autorin:

Inge Löhnig, 1957 geboren, studierte an der Akademie U5 in München Grafik-Design. Nach einer Karriere als Art-Directorin in verschiedenen Werbeagenturen ist sie heute selbständige Grafik-Designerin und lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München. Daneben hat sie sowohl in der Belletristik als auch im Jugendbuch bereits hocherfolgreiche Thriller veröffentlicht.
Quelle: http://www.arena-verlag.de/helden/inge-loehnig

Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Wie von der Autorin nicht anders gewohnt, ein flott geschriebener Roman, der durch seine bildhafte Schreibweise besticht. So steht man recht schnell mitten in der Story, anstatt nur daneben. Die Protagonisten sind fein ausgearbeitet und schnell fühlt man mit ihnen. Die Sorgen und Ängste um die Protagonistin. Ihre Ängste erlebt man mit ihr, die Gefühle die sie dabei entwickelt leidet man mit ihr.
Die Story anfangs ein klein wenig langatmig, aber recht schnell steigt die Spannung die ab etwa Mitte des Buches nicht mehr nachlässt. Ein Buch, welches man dann aber auch nicht mehr aus der Hand legen mag und am liebsten am Stück durchliest.
Ich fühlte mich durch das Buch bestens unterhalten und ich vergebe hier 4 von 5 möglichen Sternen. Den einen Stern Abzug für den Beginn des Buches. Ganz sicher wird es nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lesen werde
Unsere Bewertung:

Andrew Miller – Friedhof der Unschuldigen

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 384 Seiten
Erscheinungsdatum: 29. Juli 2013
Verlag: Paul Zsolnay Verlag
ISBN: 978-3552056442
Preis: 21,90 €
Der Klappentext:
Frankreich, Ende des 18. Jahrhunderts: Im Schloss von Versailles wird dem jungen Ingenieur Jean-Baptiste Baratte von höchster Stelle ein Auftrag erteilt. Er soll den Friedhof der Unschuldigen demolieren, der, mitten in Paris gelegen, Hunderttausende von Toten beherbergt und dessen Ausdünstungen die Stadt langsam vergiften, so dass der Wein in den Kellern zu Essig wird, Fleisch binnen Minuten verfault. Aber es soll möglichst unauffällig geschehen, der Pöbel ist abergläubisch und will die Totenruhe nicht gestört sehen. Miller erzählt diese Geschichte vom Vorabend der Revolution und den widerstreitenden Kräften des Alten und des Neuen in einer kühnen, eleganten Prosa.

Der Autor:

Andrew Miller wurde 1960 in Bristol geboren, lebt in Somerset. Für seinen ersten Roman Die Gabe des Schmerzes (Zsolnay, 1998) erhielt er 1998 den Impac Dublin Literary Award. Der Roman wurde in 16 Sprachen übersetzt. Außerdem bei Zsolnay erschienen: Eine kleine Geschichte, die meist von der Liebe handelt (2000), Zehn oder fünfzehn der glücklichsten Momente des Lebens (2003), Die Optimisten (2007), Nach dem großen Beben (2010) undFriedhof der Unschuldigen (2013), für den er den Costa Award (früher Whitbread Award) sowohl für den besten Roman als auch für das beste Buch des Jahres 2011 erhielt.
Quelle: http://www.hanser-literaturverlage.de/autoren/autor.html?id=24251

Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Die Sprache des Buches erinnert ganz stark an Bücher aus dem 19. Jahrhundert. Mit seiner Schreibweise hat mich der Autor abgeholt, so dass ich schnell in der Story war. Aber leider war es nur die Schreibweise die mich fesseln konnte. Die Story in den Grundzügen recht gut, aber leider etwas langweilig umgesetzt. Nur selten kam die Spannung auf, die es braucht, damit man sich sagt, hier muss ich unbedingt weiterlesen. So quälte ich mich leider durch 384 Seiten. Als langweilig möchte ich dennoch das Buch nicht bezeichnen, vermutlich war es einfach nicht die Art die ich zu lesen gewohnt bin.
Alleine für die Sprache im Buch vergebe ich 3 Sterne, zuzüglich einem für die Story macht in der Summe 4 Sterne.
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Martin Conrath – Der Schmerzsammler

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 400 Seiten
Erscheinungsdatum: 21. Juni 2013
Verlag: Bastei Lübbe Taschenbuch Verlag
ISBN: 978-3404168071
Preis: 9,99 €
Der Klappentext:
Fran Miller, Profilerin und Sektenbeauftragte des LKA Düsseldorf, geht einem ruhigen Schreibtischjob nach. Doch während der Ermittlungen zu einem satanistisch motivierten Mord gerät sie selbst ins Fadenkreuz eines obsessiven Killers. Er foltert seine Opfer bestialisch, bevor er sie tötet. Fran erkennt sein Motiv: Er sammelt die Schreie seiner Opfer. Niemand glaubt ihr – ein tödlicher Irrtum. Denn nicht nur Fran steht auf der Liste des Schmerzsammlers …
Der Autor:

Martin Conrath hat bereits einige Kriminalromane veröffentlicht, von denen einer alsTATORT verfilmt wurde. Außerdem ist er ein Teil des Autorenduos Sabine Martin, das erfolgreich Historische Romane schreibt. Martin Conrath lebt und schreibt in Düsseldorf.
Quelle: http://www.luebbe.de/Personen/Details/Martin+Conrath#subtab=1

Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Dem Autor ist mit diesem Roman ein aus der Masse herausragendes Buch gelungen. Die beiden Handlungsstränge die in einem Finale furioso gipfeln, lassen einem immer wieder das Blut in den Adern gefrieren.
Sehr gut die bildhafte Sprache, dank der das Kopfkino von der ersten bis zur letzten Seite rattert… Dennoch beschreibt der Autor die Taten nicht zu detailliert, so dass die eigne Phantasie genug Spielraum zum Interpretieren hat.
Sicherlich keine neue Idee, aber die Umsetzung des Stoffes erste Sahne.
In mir hat der Autor einen neuen Fan gewonnen.
Von mir, neben 5 von 5 Sternen, eine Leseempfehlung!
Unsere Bewertung: