Josh Malerman – Bird Box – Schliesse Deine Augen

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 320 Seiten
Erscheinungsdatum: 16. März 2015
Verlag: Penhaligon Verlag
ISBN: 978-3764531218
Preis: 19,99€
Der Klappentext:

Ich sehe was, das du nicht siehst – und es ist tödlich…
Malorie ist hochschwanger, als immer mehr Menschen aus aller Welt von einem schrecklichen Wahnsinn befallen werden und sterben. Gleichzeitig häufen sich die Meldungen von etwas Unheimlichem, dessen bloßer Anblick die Raserei auslösen soll. Schon bald herrscht überall gespenstische Ruhe. Die wenigen Überlebenden haben sich in kleinen versprengten Gruppen zusammengefunden und verbarrikadieren sich in ihren Häusern. Malorie versucht alles, um die Menschen, die sie liebt, zu beschützen – in einer Welt, die von vier Wänden und verdunkelten Fenstern begrenzt wird. Und in der man den Tod erblickt, sobald man nur die Augen öffnet …
Quelle: http://www.randomhouse.de/Buch/Bird-Box-Schliesse-deine-Augen-Roman/Josh-Malerman/e430195.rhd

Der Autor:

Josh Malerman ist ein großer Fan von Gruselliteratur und zählt mehr als 500 Horrorfilme zu seinen Favoriten. Er schrieb zunächst Gedichte und Kurzgeschichten, doch seine professionelle Karriere startete er mit Songtexten, bevor er sich ganz seinem Debüt Bird Box widmete. Josh Malerman ist Sänger und Chef der gefeierten Indie-Band The High Strung, mit der er bereits zweimal in Guantanamo Bay aufgetreten ist. Er lebt heute mit seiner Verlobten in Royal Oak, Michigan.
Quelle: http://www.randomhouse.de/Autor/Josh_Malerman/p513199.rhd

Die Rezension:

Gelesen und rezensiert von unclethom
Josh Malerman ist für mich eine der Entdeckungen des Jahres was das Genre angeht. Die Story scheint gut durchdacht und insbesondere die Sprünge zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit tragen dazu bei das Buch verstehen zu können.
Schon auf den ersten Seiten gelingt es dem Autor den Leser gefangen zu nehmen und es fällt schwer Pausen einzulegen. Gleich zu Beginn schafft der Autor eine Spannung die bis zum Finale nicht abebbt und den Leser bei der Stange hält.
Josh Malerman gelingt es ein düstere Atmosphäre zu schaffen, die den Leser ängstigt, zugleich aber neugierig darauf macht, wie die Geschichte denn nun ausgeht. Und zwar so, dass man wirklich nicht in der Lage ist das Buch vorzeitig zu beenden.
Die Protagonistin, ist eine fein gezeichnete interessante Persönlichkeit, die mich neugierig machte wie sie zu dem wurde was sie ist und wie es ihr weiter ergeht.
Jeder Ausflug ins freie war so spannend beschrieben, dass man sich mit den zurückgebliebenen ängstigte und man sehr angespannt blieb bis zur Rückkehr der „Ausflügler“.
Der Schauplatz war für mich interessant und es war schön anzusehen wie das Zusammenleben dort funktionierte.
Insgesamt war das Buch für mich eine tolle Story, die neugierig macht wie es weitergehen könnte, denn das Finale liess doch einige Fragen offen, so dass man eigentlich von einer Fortsetzung ausgehen muss. Ich bewerte das Buch, trotz des offenen Endes mit der vollen Punktzahl von 5 Sternen. Und natürlich empfehle ich das Buch gerne weiter.

Unsere Bewertung:

© http://mundolibris.blogspot.de/

Helga Glaesener – Die Beutelschneiderin

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 432 Seiten
Erscheinungsdatum: 27. Februar 2015
Verlag: List Verlag
ISBN: 978-347135101
Preis: 19,99€

Der Klappentext:

Nürnberg, 1522: Die schlaue Cressi Nabholz will als Gaunerin hoch hinaus. Doch sie wird verraten und zur Verstümmelung durch den Henker verurteilt. Der junge Geistliche David rettet sie in letzter Minute. Er steckt Cressi zur Besserung in ein Kloster. So will er auch seine eigenen Gefühle für sie im Zaum halten. Doch schon bald flieht die temperamentvolle Frau und taucht in Würzburg unter. Ihr Herz schlägt hoch, als sie dort wieder auf David trifft. Diesmal schickt er sie nicht weg, sondern bietet ihr Arbeit auf seinem Gut an. Aber irgendetwas stimmt nicht. David wird überfallen und verschwindet kurz darauf spurlos. Auf der Suche nach ihm begibt sich Cressi erneut in die Unterwelt
Quelle: http://www.ullsteinbuchverlage.de/nc/buch/details/die-beutelschneiderin-9783471351017.html?cHash=e6c18088c681ff83c1b591400d153e9a

Die Autorin:
Helga Glaesener wurde in Niedersachsen geboren und studierte in Hannover Mathematik. 1990 begann die Mutter von fünf Kindern mit dem Schreiben historischer Romane, von denen gleich das Debüt, Die Safranhändlerin, zum Besteller avancierte. Sie lebt in Oldenburg.

Die Rezension:

Gelesen und rezensiert von unclethom
Helga Glaesener war mir bisher nur vom Namen her ein Begriff. Warum auch immer habe ich bis jetzt keines ihrer Bücher gelesen.
Mit „Die Beutelschneiderin“ ist es ihr gleich gelungen mich anzufixen, ganz sicher werden schon bald weitere Bücher von ihr in mein Bücherregal einziehen.
Ihre Figuren sind durchweg fein beschrieben und glaubhaft, ebenso wie die gut durchdachte Story und die Dialoge die sie ihren Figuren in den Mund legt. So gelingt es ihr mein Kopfkino zum Rattern zu bringen. Und so lief ein farbenfroher Film vor meinem inneren Auge ab. Die Schauplätze sind ebenfalls sehr gut beschrieben, so dass es mir so vorkam als stünde ich neben ihren Figuren dort.
Gleich auf den ersten Seiten konnte sie die Spannung so aufbauen, dass es mit nahezu unmöglich wurde das Buch aus den Händen zu leben. Jede freie Minute oder auch nicht freie Minute nutzte ich zum Lesen. Selbst beim Kochen hielt ich das Buch in der einen Hand und mit der anderen bereitete ich unser Essen zu. Gottlob ohne Folgen für unser Mahl.
Die Story ist insgesamt schlüssig und erscheint nicht Konstruiert, es scheint wie eine gewachsene Geschichte, die auch keine Längen aufwies.
Für mich sind das großartige 5 Sterne sowie eine Leseempfehlung.

Unsere Bewertung:

Franz-Olivier Giesbert – Ein Diktator zum Dessert

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Format: Broschiert
Seitenzahl: 336 Seiten
Erscheinungsdatum: 16. März 2015
Verlag: carl’s books Verlag
ISBN: 978-3570585382
Preis: 14,99€
Der Klappentext:

Politisch unkorrekt, humorvoll und geistreich
Rose ist 105 Jahre alt, eine begnadete Köchin mit einem kleinen Restaurant in Marseille. Sie hat den Genozid an den Armeniern, die Schrecken der Nazizeit und die Auswüchse des Maoismus erlebt. Deshalb hat sie vor nichts und niemandem mehr Angst. Für den Fall, dass ihr jemand blöd kommt, trägt sie immer einen Colt in der Tasche. Sie lässt sich von Mamadou, ihrem jugendlichen Gehilfen im Restaurant, auf dem Motorrad durch Marseille kutschieren, hört Patti Smith, treibt sich im Internet auf Singlebörsen herum und denkt auch im biblischen Alter immer nur an das Eine. Und sie meint, dass sie nun alt genug ist, ihre Memoiren zu schreiben: Um das Leben zu feiern und die Weltgeschichte das Fürchten zu lehren.
Quelle: http://www.randomhouse.de/Presse/Paperback/Ein-Diktator-zum-Dessert-Roman/Franz-Olivier-Giesbert/pr450405.rhd?mid=2&showpdf=false&per=546305&men=1&pub=65000#tabbox


Der Autor:
Franz-Olivier Giesbert, 1949 in Wilmington (USA) geboren, lebt seit seinem dritten Lebensjahr in Frankreich. Nach der Ausbildung zum Journalisten arbeitete er zunächst im Feuilleton von Paris-Normandie, bis er sich 1971 mit dem Nouvelle Observateur dem politischen Journalismus zuwandte. Ab 1998 war er Chefredakteur von Le Figaro, ab 2000 von Le Point. Außerdem hat er literarische Sendungen im Fernsehen. Seit 1977 schreibt er Romane und Biografien, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde, und die in viele Weltsprachen übersetzt wurden.

Quelle: http://www.randomhouse.de/Presse/Autor/Franz-Olivier_Giesbert/pp546305.rhd?frm=false

Die Rezension:

Gelesen und rezensiert von unclethom
Das Buch wurde mir vom carl’s books Verlag angeboten. Der Klappentext machte neugierig und so sagte ich zu.
Offen gestanden hat das Buch meine Erwartungen weit übertroffen. Was ich erwartet habe, ganz ehrlich bin ich mir nach der Lektüre nicht mehr sicher was es war.
Was ich bekommen habe ist ein Buch um eine ganz bezaubernde Protagonistin, mit der ich gelitten habe, mit der ich mich freute, die mich allerdings auch erschreckte. Eine Geschichte um eine Frau die trotz der Schicksalsschläge die ihr Leben für sie bereitgehalten hatte, nicht daran zerbrach, die im Gegenteil niemals ihren Lebensmut, ihre Lebensfreude verlor. Ein Buch das mich ganz tief berühren konnte, ganz so als hätte unsere eigne Großmutter ihre Geschichte erzählt.
Das Buch wechselt stetig zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Die Gegenwart ist die Zeitschiene in der die Protagonistin ihre Memoiren aufschreibt und so die Vergangenheit erklärt.
Die Figuren im Buch sind durchweg gut durchdacht und fein gezeichnet, so dass sie allesamt sehr glaubhaft wirken. Die Dialoge könnten durchaus irgendwann irgendwo genauso geführt worden sein. Sie wirkten keinesfalls konstruiert. Man glaubt den Figuren wirklich jedes Wort.
Ebenfalls ganz großes Kino sind die Schauplätze die sich vor meinem inneren Auge materialisierten. Ob in Paris oder in Berlin, oder zu Beginn in Trapezunt (Armenien). Worte die wie ein Gemälde auf mich wirken, man spürte die liebe des Autors zu seinen Figuren in jedem Satz, in jedem Wort.
Der Schreibstil, so fein, so schön, man mag das Buch wirklich kaum aus der Hand legen, aber auf der anderen Seite mag man das Buch niemals zu Ende lesen. In mir klingt das Buch, auch heute, Tage nachdem ich es zu Ende gelesen habe, nach.
Ich bin überzeugt dass dies ein Buch ist welches man ganz sicher auch mehrmals lesen mag. Hochverdiente 5 Sterne.

 

Unsere Bewertung:

David G. L. Weiss – Recht

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 432 Seiten
Erscheinungsdatum: 1. März 2015
Verlag: Langen Müller Verlag
ISBN: 978-3784433745
Preis: 22,00€
Der Klappentext:

Josephine Mahler, Ethnologin an der Goethe-Universität in Frankfurt, kehrt von einem Besuch bei ihrem Verlobten Gernot Szombathy aus Wien zurück. Kurz nach ihrer Ankunft am Flughafen erhält sie eine Postkarte, auf der eine schwarze Billardkugel und der Text „Sie stehen auf Roter Erde – Laufen Sie!”abgebildet sind. Im entfernten Wien erhält Gernot Szombathy eine Eilsendung, die nichts weiter enthält als eine Phiole mit roter Erde.
Beide Sendungen ergeben keinen Sinn – bis ein gemeinsamer Bekannter von Szombathy und Chefinspektor Wotruba tot aufgefunden wird. Die Zunge wurde ihm durchs Genick gezogen und unter seinen Nägeln befi ndet sich rote Erde, die mit der aus der Phiole identisch ist. Als dann auch noch die Leiche von Josephines Exfreund gefunden wird, überschlagen sich die Ereignisse.
Kriminalhauptkommissar Kniewasser ermittelt in Frankfurt und nimmt schnell Kontakt nach Wien auf, denn die Ähnlichkeiten der Morde sind zu gravierend. Bei den polizeilichen Ermittlungen treffen Hessen und Wien aufeinander – und müssen lernen, die gleiche Sprache zu sprechen. Das Quartett aus Inspektor, Kommissar, Ethnologin und Exsoldat gerät immer tiefer in eine Verschwörung, die erschreckend real und gegenwärtig ist.
Quelle: http://www.herbig.net/gesamtverzeichnis/belletristik/krimis-und-thriller/einzelansicht/product/finden-2/recht/recht.html


Der Autor:
David G.L. Weiss, geboren 1978, lebt und arbeitet in Wien und im Waldviertel
in Niederösterreich. Seit seinem Studium der Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien ist er als freier Mitarbeiter für den ORF tätig. Bei LangenMüllerist u.a. sein Thriller Macht erschienen.
Die Rezension:

Gelesen und rezensiert von unclethom
Wie schon im Vorgängerroman „Macht“ gelang es David Weiss wieder mich sehr schnell abzuholen. Durch seine lebendige Schreibweise fällt es dem Leser sehr leicht in die Story hineinzufinden. Figuren und Schauplätze sind sehr Bildhaft dargestellt, und erscheinen real, wie ein Film vor dem inneren Auge des Lesers.
Schnell schaltete sich mein Kopfkino ein und endete erst mit der letzten Seite des Buches. Offen gestanden würde ich mich nicht wundern, diese Buchreihe irgendwann einmal auf der großen Leinwand zu sehen.
Die Figuren wirken sehr lebendig und glaubhaft, so sehr das man nicht meinen sollte dass es fiktive Figuren wären. Für mich war es zum Teil so, vor allem bei denen die man aus dem ersten Teil schon kannte, dass es mir vorkam als träfe ich alte Bekannte. Man litt mit ihnen, man freute und lachte mit ihnen. Insbesondere der Teil in Frankfurt am Main kam mir als Frankfurter so bekannt vor als würde ich daneben stehen.
Der Autor ist in meinen Augen ein Meister darin, den Leser auf falsche Fährten zu locken. Bin ich doch so stolz darauf, dass ich oftmals den oder die Täter lange vor dem Ende herausgefunden habe. Jedoch hier nicht, oder besser wieder nicht. Das ist ganz großes Kino, das ist ein Thriller, den ich jedem ans Herz legen mag der es spannend mag.
Von mir hochverdiente 5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung.

Unsere Bewertung:

Richard Mackenrodt – Mein Leben davor

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 272 Seiten
Erscheinungsdatum: 1. März 2015
Verlag: Edition Tabuka Verlag
ISBN: 978-3981666755
Preis: 18,99€
Der Klappentext:

Dieses Buch erzählt die raue Geschichte von Alex, einem Jungen,dessen Leben im Alter von 15 Jahren auseinanderzubrechen droht – weil ein rätselhafter, niederschmetternd starker Schmerz in seinem Kopf zu toben beginnt. Die Ärzte sind ratlos und finden nicht heraus, womit sie es zu tun haben. Alex bekämpft diesen Kopfschmerz mit den unterschiedlichsten Strategien – was ihn fast das Leben kostet.
Doch der Schmerz ist gekommen, um zu bleiben. Immer ist er da und quält ihn, jeden Tag, von morgens bis abends, viele Jahre lang, Bis Alex endlich auf die Idee kommt, die Ursache auf eine ganz andere und völlig neue Weise zu suchen. Bald steht er vor der Herausforderung seines Lebens. Will er seinen Frieden finden, muss er über Grenzen gehen, die nie zuvor ein Mensch überschritten hat.
Nach seinem euphorisch aufgenommenen Debüt-Roman AZAHRÚ – WER DEN WEG VERLIERT legt Richard Mackenrodt hier ein zweites Werk vor, und es ist unglaublich, aber wahr: Dieser Roman erzählt eine Geschichte, die kein Buch je zuvor erzählt hat. Die beim Lesen geradezu körperlich weh tut. Eine atmosphärisch unfassbar dichte Ballade von Schmerz, Wiedergeburt und Erlösung. Mit einem Ende, das sprachlos macht.
Quelle: http://www.editiontakuba.de/Startseite/


Der Autor:

Richard Mackenrodt ist seit 20 Jahren einer der erfolgreichsten Drehbuchautoren Deutschlands.
“Azahrú – Wer den Weg verliert” ist nun sein erster Roman. Den er nur schreiben konnte, weil er ein intimer Kenner der Kultur der Tuareg ist – jenes Nomadenvolkes, das für uns fast so etwas ist wie ein Mythos: blau verschleierte, kriegerische Männer mit funkelnden Augen, hoch oben im Sattel ihres Dromedars. Auch Hollywood hat stets immer nur diese Klischees bedient. Richard Mackenrodt zeigt uns in seinem Buch jetzt endlich, wie diese Menschen wirklich sind. Und dass sie uns westlich zivilisierten Menschen gerade in der Einfachheit ihrer traditionellen Kultur in Vielem überlegen sind. Dass Mackenrodt das mit Hilfe einer unglaublich spannenden und zutiefst anrührenden Geschichte tut, ist ein Glücksfall für alle Leser, die große, gewaltige, wuchtige Geschichten lieben.
Und weiter? Beim Schreiben von “Azahrú – Wer den Weg verliert” hat Richard Mackenrodt Blut geleckt. Seine nächsten beiden Romane warten bereits auf ihre Veröffentlichung:
“Mein Leben davor” – eine Geschichte, wie es (und das ist jetzt kein Spruch) noch keine gegeben hat. Ein wildes, raues, leidenschaftliches, komisches und trauriges Buch über Schmerz und Wiedergeburt und innere Verbundenheit bis zum Tod. Und darüber hinaus. Mit einem Ende, das den Leser sprachlos macht. Das klingt jetzt noch ein bisschen kryptisch, klar, aber mehr wird trotzdem noch nicht verraten.
Und dann: “Die kleine Insel am Ende der Welt” – wenn Tarantino eines Tages beschließen würde, eine romantische Sommerkomödie zu schreiben, würde sie vielleicht so aussehen. Oder so ähnlich. Das wird lustig. Aber nicht nur. Die ersten Testleser fordern bereits jetzt eine Fortsetzung. Lassen Sie sich mal überraschen.
Diese beiden Bücher erscheinen im Jahr 2015. Und Vorfreude ist ja bekanntlich die beste Freude.
Richard Mackenrodt sagt: “Ich schreibe aus zwei Gründen. Der erste ist ganz einfach: Weil ich geboren bin, um Geschichten zu erzählen. Der zweite ist noch einfacher: Ich lese einfach für mein Leben gerne meine Geschichten vor. Eine Lesung zu halten – für mich gibt es nichts Schöneres. So wie am 23. September bei meiner Buchpremiere im Fraunhofertheater in München, mit Lesung und Livemusik von zwei extra eingeflogenen Tuareg-Musikern. Das war gigantisch. Und fragen Sie mal meine Freunde: Manche von ihnen haben schon Komplett-Lesungen meiner Romane geschenkt bekommen. Ich lese dann tatsächlich einen ganzen Roman – von der ersten bis zur letzten Zeile. Ja, wirklich. Das hört sich irre an, ich weiß, und das ist es auch. Die wissen dann vorher auch nicht so genau, was sie davon eigentlich halten sollen. So nach dem Motto: ‘Hey, und was ist, wenn ich’s furchtbar finde, und dann soll ich den ganzen Tag da sitzen und zuhören?’ Nun, es ist noch keiner davon gelaufen, im Gegenteil. So eine Mammut-Lesung geht aber nur mit erstaunlichen Mengen rohen Ingwers, kannenweise grünem Tee und einer Tüte Halsbonbons…”
Quelle: http://www.amazon.de/Richard-Mackenrodt/e/B00O1ANX3Q/ref=ntt_dp_epwbk_0

Die Rezension:

Gelesen und rezensiert von mienbaja-74
In seinem 2. Roman hat mich Richard Mackenrodt in eine unglaubliche Story entführt, die ich so nie erwartet habe. Er handelt von Alex, einem pubertierenden Teenager, der wie die meisten in seinem Alter immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hat. Vom Autor sehr authentisch dargestellt. Alex erkrankt in seinem 15. Lebensjahr plötzlich an Rätselhaften und auch von Spezialisten nicht zu erklärenden Kopfschmerzen. Man fragt sich immer wieder wie man solche Schmerzen aushalten kann. Richard Mackenrodt beschreibt diese und auch Alex´s Hilflosigkeit mit der er versucht dessen Herr zu werden, so unglaublich bildhaft, dass man das Gefühl hat diesen Schmerz selbst zu empfinden. Drogen, Sex und später Extremsport werden seine ständigen Begleiter. Als er daran zu brechen droht, wendet sich die ganze Geschichte. Wir lernen Alex in den verschiedensten Lebensabschnitten kennen. Aber auch Menschen die ihn begleiten und wieder verlassen. Wie auch immer er versucht mit dieser Krankheit klar zu kommen, sein Leben ist begleitet von diesem alles zu zerstörenden Schmerzen. Mehr werde ich allerdings nicht verraten, denn das müsst ihr unbedingt selbst lesen.
Richard Mackenrodt´s Schreibstil hat mich auch diesmal wieder von Anfang an gefesselt, so dass ich mich mit jeder Seite tiefer in die Geschichte fallen lassen konnte.
Leider kann ich an dieser Stelle nur 5 Sterne vergeben aber dafür auf jeden Fall eine Leseempfehlung.

Unsere Bewertung:

 

Erasmus Herold – Und ich richte ohne Reue

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 384 Seiten
Erscheinungsdatum: 19. August 2014
Verlag: C. W. Niemeyer Verlag
ISBN: 978-3827195661
Preis: 9,95 €

Der Klappentext:

Sarah Berger ermittelt in ihrem dritten Fall. Während der Partner Ahmet Yilmaz in Gütersloh einen dubiosen Baustellenmord übernimmt, begibt sich die Kommissarin  für eine Woche auf Weiterbildung nach Hameln. Kaum  das erste Seminar besucht, wird sie vom Leiter der Akademie um Unterstützung gebeten. Schnell wird klar,  die Polizistin steuert auf eine unabwendbare Falle zu.
Ausgeklügelt verpackt. Atem raubend. Ohne Reue.
Quelle: http://www.erasmusherold.de/


Der Autor:
Erasmus Herold wurde 1969 in Bonn-Beuel geboren. Aufgewachsen in Paderborn, wohnt er heute in Stromberg (bei Oelde), ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern. Nach dem Abitur und einer Ausbildung zum Datenverarbeitungs-kaufmann arbeitete er erst in Paderborn, später in Gütersloh. Derzeit ist Herold in einem mittelständischen Unternehmen als IT-Leiter angestellt. Bereits in jungen Jahren schrieb Erasmus Herold Berichte für ortsansässige Computermagazine, machte sich später mit dem Programmieren von Onlinespielen (darunter Space-Intrusion.de und Insel-Pirat.de) einen Namen. Im Oktober 2009 erschien sein Debütroman “Krontenianer – Rendezvous am Bogen”, ein spannender Zukunftskrimi.
Beim “deutschen Science Fiction Preis 2011 wurde er nominiert und erlangte mit seinem Debütroman Platz 5.
Im Herbst 2012 hat Erasmus Herold seinen WestfalenKrimi “Und ich vergebe dir nicht” im CW Niemeyer Verlag, Hameln, veröffentlicht. Im Herbst 2013 folgte die Fortsetzung “Und dein Lohn ist der Tod”, ebenfalls im CW Niemeyer Verlag, Hameln.
Zusätzliche Informationen und Leseprobe unter:
www.ErasmusHerold.de
Quelle: http://www.niemeyer-buch.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=36&Itemid=83&limitstart=10
Die Rezension:

Gelesen und rezensiert von unclethom
Ich gestehe, dass mir der Autor zwar bekannt ist, ich aber bis zu diesem Buch noch keines seiner Werke gelesen habe.
Sehr schön beschreibt der Autor die Schauplätze und Figuren seines Romanes. Insbesondere die Figuren konnten mich gleich gefangen nehmen, die sind so klar und glaubhaft beschrieben, dass es Freude bereitete das Buch zu lesen. Fein ausgearbeitet ist es als wären sie lebendig. Dank der plastischen Beschreibung bin ich heute sicherlich in der Lage mich in und um Gütersloh  zurechtzufinden.
Die Story erscheint nicht konstruiert, auch wenn man stellenweise denkt, ob dies wirklich so in der Realität sein könnte. Natürlich ist es so, dass der Autor durchaus seine künstlerische Freiheit ausgenutzt hat, aber in einer Art und Weise, dass es Freude bereitet das Buch zu lesen.
Seine Figuren leben, lieben und lachen, sie sind mehr als nur Figuren in einem Krimi und genau so muss man sie betrachten. Ich konnte gespannt einer Krimistory folgen, ich konnte lachen über das eine oder eine Missgeschick und man konnte mit den Figuren hoffen, dass sich alles zum Guten wendet.
Sehr gut gefiel mir, dass man nicht zu schnell auf den oder die Täter kommen konnte.
Insgesamt ist es ein sehr Facettenreicher Kriminalfall, der mich überzeugen konnte und wo ich wirklich sehr gespannt bin ob und wie es weitergehen könnte. Potential hat das Buch definitiv, dass es noch fortgesetzt wird.
Von mir sind das in der Summe 4 von 5 Sternen.

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Claudia Rossbacher – Steirerland

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 276 Seiten
Erscheinungsdatum: 4. Februar 2015
Verlag: Gmeiner Verlag
ISBN: 978-3839216835
Preis: 11,99 €

Der Klappentext:

MORD IM VULKANLAND
Sandra Mohrs Auszeit neigt sich dem Ende zu, als sie der Ruf des Chefinspektors Sascha Bergmann zu einem Leichenfund ereilt. Diensteifrig folgt die LKA-Ermittlerin diesem in ein Waldstück nahe Straden, um dort den verstümmelten Toten zu begutachten, dem beide Hände fehlen. Wenig später erfährt sie, dass es vor Kurzem einen ähnlichen Mord in der Nähe gab – der Leiche waren die Beine abgetrennt worden. Sandra befürchtet, dass der Täter bereits ein weiteres Opfer im Visier hat. Und sie soll recht behalten…
Quelle: http://www.gmeiner-verlag.de/programm/titel/1104-steirerland.html

 

 

Die Autorin:

Claudia Rossbacher, geboren in Wien, zog es nach ihrem Tourismusmanagementstudium in die Modemetropolen der Welt, wo sie als Model im Scheinwerferlicht stand. Danach war sie Texterin, später Kreativdirektorin in internationalen Werbeagenturen. Seit 2006 arbeitet sie als freie Autorin in Wien. In dieser Zeit entstanden unter anderem mehrere Kriminalromane und Kurzkrimis. Ihr erster Alpen-Krimi »Steirerblut« wurde von Wolfgang Murnberger für den ORF verfilmt. Die Folgebände konnten sich, wie schon Sandra Mohrs erster Fall, monatelang in den österreichischen Beststellerlisten behaupten. Der vierte Band »Steirerkreuz« wurde zudem mit dem österreichischen “Buchliebling 2014” ausgezeichnet.
www.claudia-rossbacher.com
Quelle: http://www.gmeiner-verlag.de/autoren/autor/234-claudia-rossbacher.html

 

 

Die Rezension:

Gelesen und rezensiert von unclethom
Auch mit dem 5. Band ihrer Steirerreihe ist Claudia Rossbacher ein toller und sehr unterhaltsamer Krimi gelungen. Mich würde es nicht wundern, wenn auch dieser verfilmt werden würde.
Dieses Buch, wie auch die vorherigen 4 Bände der Reihe ehrhalten ihren Charme, vor allem auch durch den in die Dialoge einfließenden österr. Dialekt. Für mich relativ bis auf nur wenige Worte gut zu verstehen und für die die es nicht so gut verstehen, gibt es am Ende des Buches ein ausführliches Glossar, wo die Begriffe erläutert werden.
Claudia Rossbacher ist es wieder gelungen mich ganz zu Beginn ihres Buches abzuholen und zu fesseln. Und wer sie und ihre Schreibweise kennt, weiß genau, einmal abgeholt lässt sie nicht locker bis zum spannenden Finale.
Die Figuren und Schauplätze sind fein beschrieben und die Dialoge erscheinen glaubhaft. So gelingt es ihr wieder, ihre Leser mitzunehmen und es so erscheinen zu lassen, als wären die Figuren Lebendig, ja fast als würde ein Film vor dem inneren Auge des Lesers ablaufen.
Sehr gut ist es auch, dass sie die Verbrechen fast beiläufig andeutet, den Rest muss die eigne Fantasie übernehmen. Diejenigen Leser die gerne mitermitteln beim Lesen haben einen schweren Stand, denn immer wieder legt die Autorin falsche Fährten, so dass es kaum möglich ist der wahren Täter vor dem Ende zu erraten. So muss ein Krimi geschrieben sein, so mag ich das. Von mir sind das, man kann fast wie immer sagen, 5 Sterne.

 

 

Unsere Bewertung:

© https://mundolibris-buchblog.de

Edie Eckman – Häkelbordüren: Kanten, Blenden, Spitzen. 100 perfekte Ränder

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 224 Seiten
Erscheinungsdatum: 12. August 2013
Verlag: Bassermann Verlag
ISBN: 978-3809431626
Preis: 9,99 €
Der Klappentext:

Für den letzten (Häkel-)Schliff
Eine hübsche Häkelbordüre ist das i-Tüpfelchen an jedem selbst angefertigten Stück, sei es ein Strickschal, eine gehäkelte Babydecke oder ein Tischläufer. Selbst ein einfaches gekauftes Top lässt sich durch eine Häkelblende aufwerten und bekommt eine individuelle Note.
Zur Auswahl stehen 100 fantasievolle Designs, deren Anfertigung inclusive Ecklösungen detailliert beschrieben ist und in Häkelschriften verdeutlicht wird.
Quelle: http://m.randomhouse.de/Buch/Haekelbordueren/Edie-Eckman/e432469.rhd

Die Autorin:
Edie Eckman häkelt und strickt, seit sie sechs Jahre alt ist. Später machte sie ihre Leidenschaft fürs Handarbeiten zum Beruf. Heute leitet sie Häkel- und Strickkurse für Anfänger und Fortgeschrittene, entwickelt neue Strick- und Häkelmuster für Zeitschriften und verschiedene Unternehmen und veröffentlichte bereits viele erfolgreiche Handarbeitsbücher. Edie Eckman lebt mit ihrer Familie in Virginia.
Die Rezension:

Gelesen und rezensiert von frau_j._aus_frankfurt
Man findet hier über 100 ! sehr schöne Bordüren, Ränder und Spitzen die sehr gut beschrieben und leicht nachzuhäkeln sind. Außerdem bekommt man hilfreiche Tipps wo und vor allem wie man diese anbringen kann. Wie lese ich Häkelschriften… Tipps und Tricks zum entwerfen von eigenen Designs. Man kann die jeweiligen Bordüren mit verschiedenen Garnstärken variieren und hat dann entweder eine sehr zarte oder eine grobere Spitze.

Unsere Bewertung:

Ann Budd – Loops und Schals: Tolle Modelle zum Stricken

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 128 Seiten
Erscheinungsdatum: 1. September 2014
Verlag: Bassermann Verlag
ISBN: 978-3809433170
Preis: 9,99 €
Der Klappentext:

Etwas Warmes braucht der Hals!
Loops und Schals gehören zu den unverzichtbaren Accessoires für die kühle Jahreszeit. Außerdem sind sie bestens geeignet, um mit dem Stricken anzufangen oder um neue Techniken und Muster auszuprobieren. Und noch einen Pluspunkt gibt es: Die Modelle sind relativ schnell fertig und der Materialverbrauch ist gering, so dass der Geldbeutel geschont wird.
In diesem Buch werden die grundlegenden Stricktechniken wie Farb-, Zopf oder Ajourmuster (Lace) genau erklärt und in wunderbaren Projekten umgesetzt. Egal ob Sie Anfängerin oder erfahrende Strickerin sind – hier finden Sie garantiert das passende Modell für Ihre Garderobe.
Quelle: http://m.randomhouse.de/Buch/Loops-und-Schals/Ann-Budd/e458025.rhd

Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von frau_j._aus_frankfurt

Vom Loop über Schal bis hin zu aufwändigen Tüchern ist eine gute Mischung enthalten. Anleitungen sind einfach und gut verständlich geschrieben. Bei einigen Modellen gibt es zusätzliche Strickschriften die es einem noch leichter machen die schönen Muster zu stricken. Am Ende des Buches findet man noch das Glossar der Strickbegriffe und die im Buch verwendeten Techniken werden erklärt. Alles in allem ein tolles Buch mit sehr vielfältigen Modellen von denen ich bestimmt das ein oder andere noch stricken werde.

 

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Gunther Polinsky – Timber Creek

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 300 Seiten
Erscheinungsdatum: 4. März 2015
Verlag: Zauberberg Verlag
ISBN: 978-3945662106
Preis: 19,90 €
Der Klappentext:

Timber Creek ist ein verschlafenes Nest an der kanadischen Atlantikküste. Als einziger von seinen Freunden hat David Timber Creek jemals verlassen, in Toronto Karriere gemacht und eine schöne Frau geheiratet. Doch er sehnt sich nach Ruhe, verkauft seine Firma und kehrt in eine alte Villa nach Timber Creek zurück. Dort holt ihn die Vergangenheit wieder ein. Seine Rückkehr löst eine Verkettung an Vorkommnissen aus: Alte Konflikte und alte Liebschaften keimen wieder auf, bis schließlich einer der Freunde tot in einer landwirtschaftlichen Maschine gefunden wird. Der Verdacht fällt schnell auf David.

Doch auch die anderen Freunde haben alle ein Motiv. Während die Polizei rätselt, begeht der Täter einen zweiten Mord. Schließlich wird ein altes Geheimnis gelüftet, das über den Freunden wie ein Damoklesschwert schwebt.
Quelle: http://www.zauberberg-verlag.de/produkt/timber-creek-man-erntet-was-man-saet/

Der Autor:

Gunther Polnizky wurde 1968 in Wien geboren, wo er Rechtswissenschaften studierte. Neben Veröffentlichungen in Fachzeitschriften war er auch als Autor juristischer Lehrbehelfe tätig. Gunther Polnizky lebt abwechselnd in Österreich und Kanada. Inspiriert von der kanadischen Landschaft verfasste er den Roman „Timber Creek“. Er ist in einer glücklichen Beziehung und hat einen Sohn sowie zwei Stiefsöhne.
Quelle: http://www.zauberberg-verlag.de/produkt/timber-creek-man-erntet-was-man-saet/

Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom

Timber Creek ist für mich eine Überraschung. Der Autor ein Österreicher schreibt so wie man es von einem Amerikaner erwarten würde. Passt natürlich sehr gut zum Schauplatz.
Der Autor schafft es seine Figuren lebendig und glaubhaft erscheinen zu lassen. So dass man ihnen ihre Vita abnimmt. Der Schauplatz gut gewählt, erinnert ein wenig an den einen oder anderen Horrorklassiker von Stephen King. Die Stimmung im Ort wie der es beschreibt wirkt stimmig und nicht konstruiert.
Es gelingt ihm auch, ein Spannungsumfeld zu erzeugen das den Leser gleich gefangen nimmt. Es fiel wirklich nicht leicht das Buch beiseite zu legen.
Das Buch hätte durchaus Potential für 5 Sterne, würde der Schluss nicht, für mich zu plötzlich kommen. Das Buch mit etwa 100 Seiten mehr, und es wäre wirklich der Hammer geworden.
Alles in allem, ist es ein gelungenes Buch, das ich mit 4 Sternen bewerte, was aber in der Summe nur einen Abzug von einem Stern bedeutet, weil für meinen Geschmack noch ein paar Seiten gefehlt haben. Es ist auf jeden Fall ein sehr gelungenes Debüt.

Unsere Bewertung: