Jordis Lank – Rauklands Schwert

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 416 Seiten
Erscheinungsdatum: 01. Juli 2014
Verlag: Knaur Verlag
ISBN: 978-3426513170
Preis: 9,99 €
Der Klappentext:

Der finale Band von Ronan im Kampf um Rauklands Thron. Unter Broghans grausamer Herrschaft geht Raukland zugrunde. Ronan will nicht um etwas kämpfen, das ihm nicht gehört. Aber angesichts all des Leids fällt es ihm schwer, gleichgültig zu bleiben. Eine Geschichte um wahren Mut und darum, seinem Herzen zu folgen.
Quelle: http://verlagshaus-el-gato.de/shop/1/

 

Die Autorin:

Jordis Lank kam Anfang der siebziger Jahre im äußersten Zipfel des Bergischen Landes zur Welt. Nach Abitur und Ausbildung zur Industrieinformatikerin arbeitet sie seither im wissenschaftlich-technischen Bereich als Softwareentwicklerin.
Schon als Kind hat die Autorin Romane weitergeträumt, wenn sie enttäuscht war, dass sie zu Ende waren. Wie oft hat sie sich gewünscht die Figur sein zu können, von der sie da las! Bis sie merkte, dass das Schreiben ein noch viel intensiveres Erlebnis ist als das Lesen. Manchmal, wenn alles passt, wenn sich die Geschichte auf einmal von selbst schreibt und die Charaktere Dinge tun, von denen man zwei Sätze vorher noch nichts wusste, dann – so sagt sie – verschwimmen die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit – und man ist wirklich mitten drin: Ein einzigartiges, großartiges Gefühl, das süchtig macht.
Quelle: http://verlagshaus-el-gato.de/autoren-2/jordis-lank/

Die Rezension:

Gelesen und rezensiert von unclethom
Ich habe lange abgewartet bis ich das Buch gelesen habe, aus gutem Grund, Rauklands Schwert ist der dritte und damit auch letzte Band einer Trilogie, die ich nahezu verschlungen habe. Durchlesene Nächte sind was etwas ganz normales wenn man sich an diese Trilogie heranwagt.
Jordis Lank gelingt es wie kaum einer anderen Autorin ihre Leser zu fesseln. Und ich muss dazu sagen, dass Fantasy eigentlich nicht mein Genre ist, aber dank der wirklich wunderschönen Schreibweise der Autorin bin ich direkt schon beim ersten Band hängen geblieben und konnte die weiteren Bände kaum erwarten.

Gut durchdachte Figuren und Dialoge, tolle Schauplätze die man wirklich gerne im realen mal erleben möchte. Diese Trilogie ist nicht nur für Erwachsene was sondern auch jugendliche Leser werden hier ganz sicher ihren Spaß haben.
Ich hatte meinen Spaß, zwar mit einer Träne im Knopfloch, aber leider, eine Trilogie hat nun mal leider nur drei Bände, auch wenn ich hoffe, dass es der Autorin ähnlich wie uns Lesern geht und sie Raukland vermisst. Und wer weiss… vielleicht lässt sie sich hinreissen und schreibt insgeheim an einem vierten Band.
Für mich war es als ich das Buch geschlossen habe so, als hätte ich mich von einem guten Freund verabschiedet. Ein Abschied der aber nicht für immer sein muss, denn ich denke, dass ich die Bücher irgendwann bestimmt wieder zur Hand nehmen werde…
Unsere Bewertung:

Susann Rosemann – Die falsche Patrizierin

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Format: Broschiert
Seitenzahl: 310 Seiten
Erscheinungsdatum: 6. August 2014
Verlag: GmeinerVerlag
ISBN: 978-3839215784
Preis: 12,99 €

Der Klappentext:

ULMER POSSENSPIEL
Ulm 1524. Laila, Tochter eines Buchbinders, hat sich einer Gruppe von Spielleuten angeschlossen. Auf dem Marktplatz wird sie von einer reichen Ulmerin entdeckt, der sie sehr ähnlich sieht. Laila soll die Frau bei einer Tanzveranstaltung vertreten. Dann begeht ihre Doppelgängerin Selbstmord und Laila wird gebeten, die Rolle weiterzuspielen, um die wahren Hintergründe zu vertuschen. Immer tiefer erfasst sie ein Sog aus Intrigen. Bald weiß sie nicht mehr, wem sie noch trauen kann …
Quelle: http://www.gmeiner-verlag.de/programm/titel/1030-die-falsche-patrizierin.html

 

Die Autorin:

Susann Rosemann wurde 1969 in Bremen geboren und ist im Saarland aufgewachsen. Zum Studium der Ur- und Frühgeschichte sowie der Archäologie zog es sie nach Heidelberg an den Neckar. Zwischen Magisterarbeit und Abschlussprüfungen kam zum Interesse für Geschichte noch die Liebe zur Literatur hinzu. Seither widmet sie sich dem Schreiben. Sie lebt heute mit ihrem Mann in der Nähe von Stuttgart. ‚Die falsche Patrizierin‘ ist ihr dritter Roman.
Quelle: http://www.gmeiner-verlag.de/programm/titel/1030-die-falsche-patrizierin.html

 

Die Rezension:

Gelesen und rezensiert von unclethom
Eine wirklich tolle Story, die leider nur etwas zu kurz war. Der Autorin ist es gelungen mich direkt auf den ersten Seiten schon abzuholen. Mein Kopfkino kam in Gang und das Buch hat mich sehr gut unterhalten.
Sehr schön beschreibt die Autorin ihre Figuren und die Schauplätze des Buches. So sehr, dass sich in meinem Kopf tolle bunte Bilder materialisierten. Das ist eine Kunst die nicht jedem Autor gelingt, Susann Rosemann ist es aufs Beste gelungen.
Sie schaffte es die Spannung auf mehr als 300 Seiten hoch zu halten und diese nicht abbrechen zu lassen. Nach jedem Abschnitt des Buches wollte man direkt wissen wie sich die Story weiter entwickelt, und so fiel es schwer das Buch beiseite zu legen. Gut ich musste es nur einmal beiseitelegen, denn innerhalb eineinhalb Tagen war ich durch, so sehr fesselte mich die Story.
Kann es ein Autor schaffen einen Leser innerhalb nur eines Buches so Neugierig zu machen, dass er sich schon als Fan bezeichnen mag? Man kann! Oder besser Susann Rosemann kann!
Ich bin sehr auf die bisher noch erschienen Bücher von ihr gespannt und noch mehr auf das was uns von ihr in Zukunft noch erwartet.
Von mir sind das hier verdiente 5 Sterne.

 

Unsere Bewertung:

© https://mundolibris-buchblog.de

Nadifa Mohamed – Black Mamba Boy

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 366 Seiten
Erscheinungsdatum: 19. Januar 2015
Verlag: C.H.Beck Verlag
ISBN: 978-3406675966
Preis: 19,95 €
Der Klappentext:

Jemen 1935. Der kleine Jama, ein halbwilder Straßenjunge, streift mit seinen Freunden durch die Gassen Adens auf der Suche nach Nahrung und ein paar Münzen. Als seine Mutter viel zu jung stirbt, begibt er sich, allein und gefährdet, auf eine Odyssee durch das von Kolonialismus und Faschismus verheerte Ostafrika, nach Somaliland, Dschibuti, Eritrea, in den Sudan, bis nach Ägypten, auf der Suche nach seinem geheimnisvollen, nie gesehenen Vater, dann auf der Suche nach Arbeit und einer Grundlage für ein eigenes Leben. Viele Jahre später führt ihn diese abenteuerliche und verzehrende Reise 1947, Jama ist inzwischen Seemann geworden, schließlich nach England. Auf der Grundlage der Erlebnisse ihres Vaters schrieb Nadifa Mohamed diesen schönen, erschütternden und aufwühlenden Roman, ihr Debüt, das in zahlreiche Sprachen übersetzt und mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnet wurde.
Quelle: http://www.chbeck.de/Mohamed-Black-Mamba-Boy/productview.aspx?product=14347922

 

Die Autorin:

Nadifa Mohamed, 1981 in Hargeisa, Somaliland geboren, kam als Kind mit ihrer Familie nach London und studierte in Oxford Geschichte und Politik. 2014 erschien bei C.H.Beck ihr Roman “Der Garten der verlorenen Seelen”. Ihr Roman “Black Mamba Boy”, der zuerst 2010 erschien, stand auf der Longlist des Orange Prize for Fiction und auf der Shortlist des Guardian First Book Award, des Dylan Thomas Award, des John Llewellyn Rhys Prize, des PEN/Open Book Award und gewann den Betty Trask Award.
Mohamed wurde von der renommierten Literaturzeitschrift “Granta” zu den zwanzig “Best of Young British Novelists” gezählt.
Quelle: http://www.chbeck.de/trefferliste.aspx?action=author&author=229503749

 

Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom

Das Buch hat mich überrascht, weil es so ganz anders war als ich erwartet habe. Aber um es vorweg zu nehmen, es hat mich voll und ganz überzeugt.
Sprachlich ist das Buch ein wahres Juwel, ebenso wie der Schreibstil der jungen Autorin ist es ein wunderschönes Lesebuch für Erwachsene. Die Autorin schreibt so bildhaft dass in meinem Kopf schöne farbenfrohe Bilder des Afrika in den Dreißigern des vergangenen Jahrhunderts entstanden.
Die Geschichte, die die Lebensgeschichte ihres Vaters ist, lässt einen die Zustände in Afrika zwischen den beiden Weltkriegen erleben. Zustände die für die Eingeborene Bevölkerung des schwarzen Kontinents nicht immer einfach waren, die ihnen aber dennoch nicht die Lebensfreude nehmen konnte. Selten konnte mich ein mit Literaturpreisen ausgezeichnetes Buch so erreichen wie dieses, aber dies wirklich mit Macht. Lange klang das Buch in mir nach und ich bin mir sicher dass es zu den Büchern gehört, die man immer wieder gerne zur Hand nimmt und es auch immer wieder lesen kann.
Für das Buch spreche ich meine Leseempfehlung aus und vergebe 5 von 5 Sternen.

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Brigitte Riebe – Die Pestmagd

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 544 Seiten
Erscheinungsdatum: 14. Oktober 2013
Verlag: Diana Verlag
ISBN: 978-3453355446
Preis: 9,99 €

Der Klappentext:

Liebe, Verrat und der Kampf ums Überleben in Zeiten der Pest
Köln, 1540: Die junge Witwe Johanna Arnheim wird von ihrem eifersüchtigen Schwager verleumdet und landet wegen Gattenmordes im Frankenturm. Der Tod scheint ihr gewiss – doch der Arzt Vincent erwirkt einen Freispruch unter der Bedingung, dass sie sich als Magd im Pesthaus verdingt. Der „Schwarze Tod“ wütet unerbittlich in der Stadt, und so ist Johanna, die bereits die Beulenpest überlebt hat, eine große Hilfe. Bis ein düsteres Geheimnis ihrer Vergangenheit sie einholt und alles zu zerstören droht – auch ihre zarte Liebe zu Vincent.
„Mit der Neugierde einer Wissenschaftlerin erarbeitet Brigitte Riebe sich vergangene Zeiten, um sie möglichst lebendig wirken zu lassen. Und das gelingt ihr trefflich.“ Offenbach Post
Quelle: http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Die-Pestmagd-Roman/Brigitte-Riebe/e346195.rhd

 

Der Autor:

Brigitte Riebe ist promovierte Historikerin und arbeitete zunächst als Verlagslektorin. Sie hat zahlreiche erfolgreiche historische Romane geschrieben, in denen sie die Geschichte der vergangenen Jahrhunderte wieder lebendig werden lässt. Zum Beispiel erzählt sie in “Die Braut von Assisi” vom Leben des heiligen Franziskus oder in “Die Pestmagd” vom verheerenden Peststerben in Köln um 1540. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in München.
Quelle: http://www.randomhouse.de/Autor/Brigitte_Riebe/p109238.rhd

 

Die Rezension:

Gelesen und rezensiert von unclethom

Brigitte Riebe versteht es ihre Leser zu verwöhnen. Wieder ein toller historischer Roman aus ihrer Feder. Ihr Schreibstil ist so toll, dass der Leser rasch in der Geschichte gefangen ist.
Mit ihrer so bildhaften Sprache holte sie mich schon auf den ersten Seiten ab und ließ mich bis zum Finale nicht wieder los.Ihre bildhaften Beschreibungen der Figuren und Schauplätze ließen mein Kopfkino anspringen und es war als liefe das Buch wie ein bunter Film vor meinem inneren Auge ab.
Sehr gut recherchiert erfährt man im Buch auch viel über die Pest im damaligen Köln. Die Angst der Menschen vor dem schwarzen Tod war richtiggehend greifbar und Brigitte Riebe schaffte es eine düstere Atmosphäre zu schaffen wie man sie sich gut damals vorstellen kann.
Die Dialoge wirken Glaubhaft ebenso wo die Intrigen die Johanna ins Pesthaus bringen.
Es kam während des Lesens nicht zu längen so dass zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufgekommen ist. Einziger Kritikpunkt meinerseits ist das offene Ende. Allerdings vor dem Hintergrund, dass es einen Folgeband gibt, ist dies nicht ganz so schlimm. Für mich war das offene Ende eher erschreckend und ich dachte: „Jetzt schon zu Ende, wie schade“Ich spreche meine Leseempfehlung aus und wie zu erwarten gibt es hier 5 von 5 Sternen.

 

Unsere Bewertung:

Aleks Wiercinski – Die letzte Nacht des Matze Blitz

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 360 Seiten
Erscheinungsdatum: 25. Februar 2015
Verlag: Zauberberg Verlag
ISBN: 978-3945662021
Preis: 19,90 €
Der Klappentext:
Schwetzingen in den 90er-Jahren: Beschaulich, barock, ein Paradies für Senioren – und so gar nicht zu den stürmischen Jahren des jungen Polen Matze Blitz passen wollend, der als Kind im Schlepptau seiner Mutter in die Bundesrepublik gekommen ist.
Seine Freunde: Ein Türke, ein Skinhead, ein Russlanddeutscher und Daniel, dessen Mutter aus Thailand stammt. Ihre Aktionen sind eine einzige Provokation. Bis alles in einer letzten, verheerenden Silvesternacht zum Jahrtausendwechsel in einer Karaokebar in Mannheim gipfelt…
Die letzte Nacht des Matze Blitz – ein witziger, spannender und authentischer Roman über die Herausforderungen einer neuen Heimat und des Erwachsenwerdens.
Der Autor:
Aleks Wiercinski (*1985 in Olsztyn, Polen) wohnt in Mannheim, arbeitet in Viernheim und hat seit seiner Ankunft in Deutschland Mitte der Neunziger alles mitgenommen, was so zu holen war: einen Hauptschulabschluss, eine mittlere Reife, ein Abitur, einen Studienabschluss mit Auszeichnung, eine solide Staatsbürgerschaft und eine etwas schräge Perspektive auf das Leben selbst. Er ist Konzeptentwickler im Digitalbereich sowie in Sachen 3D Animation und Filmschnitt tätig. Für seine Arbeit gewann er gemeinsam mit Ron Flehmer, dem Gestalter von Die letzte Nacht des Matze Blitz den Deutschen Preis für Onlinekommunikation 2013.
Die Rezension:

Gelesen und rezensiert von unclethom
Matze Blitz ist ein junger Mann polnischer Herkunft, der mit seiner Mutter aus Polen nach Deutschland genauer nach Schwetzingen gekommen ist. Das Buch so scheint es mir ist auch ein kleines Stück der Geschichte des Autors.
Das Buch beginnt mit der Ankunft in Deutschland und erzählt die Geschichte des Matze Blitz auf seinem Weg erwachsen zu werden.
Viele Kuriose Aktionen, eigentlich Aktionen wie sie die meisten jungen Leute erleben und sicher auch einen Teil ihres Weges zu ihrer eigenen Identität beschreiben.
Das Buch ist eine humorvolle, aber auch teilweise dramatische Story um die Jugend des Matze Blitz. Der Autor beschrieb die Figuren wie auch die Schauplätze so plastisch, dass es einem fast wie ein Film der einem vor dem inneren Auge abläuft vorkommt.
Sehr spannend beschrieb er die Lebensgeschichte des Matze Blitz und seiner Freunde. Einer Lebensgeschichte die nicht immer glatt lief, die immer auch vom Schmerz um die Abnabelung vom Elternhaus und von den Freunden geprägt war. Es ist ein Buch das vor allem für junge Erwachsene und Jugendliche Leser sicher eine Bereicherung darstellen kann.
Ich vergebe für die tolle Story 5 von 5 Sternen

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Jutta Maria Herrmann – Hotline

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 336 Seiten
Erscheinungsdatum: 3. November 2014
Verlag: Knaur TB Verlag
ISBN: 978-3426514566
Preis: 9,99 €
Der Klappentext:
Keine Polizei – never ever. So lautet die unumstößliche Maxime der Beichthotline. Aber was tun, wenn eine Anruferin ankündigt, ihr neugeborenes Kind lebendig zu vergraben? Ein schlechter Scherz, konstatiert Chris, Initiator der Hotline, als seine Freunde und Kollegen statt einer Kinderleiche eine lebensgroße Puppe auf dem Friedhof ausgraben. Dann meldet sich die mysteriöse Anruferin erneut und verkündet, dies sei erst der Anfang …
Die Autorin:
Mitte der Achtziger strandete die Saarländerin Jutta Maria Herrmann in Berlin, studierte Germanistik und Filmwissenschaften, sympathisierte mit der Hausbesetzerszene und stürzte sich ins Nachtleben. Sie war u.a. als Buchhändlerin, Putzfrau, Sekretärin, Synchrondrehbuch-Autorin und Veranstalterin von Punkkonzerten tätig. Heute arbeitet sie für eine Tageszeitung und lebt mit ihrem Mann, dem Autor Thomas Nommensen, vor den Toren Berlins. Ihr Psychothriller „Hotline“ ist im Knaur Verlag erschienen.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Schon auf der Buchmesse in Frankfurt ist mir Hotline aufgefallen und ich habe einige Seiten in das Buch hineingelesen. Aber diese wenigen Seiten haben genügt, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte.
Hotline ist das Debut der Berlinerin Jutta Maria Herrmann und ein wie ich finde, ein mehr als gelungenes Debut.
Die Spannung von Beginn an sanft ansteigend um dann bis zum Ende hin in einem hochspannenden Finale zu gipfeln.
Die Story und die Figuren wirken Authentisch und gut durchdacht. Es ist ihr gelungen den Leser zu fesseln und zwar in einer Art und Weise, dass man nach Abschluss einer jeden Kapitels gespannt war auf das nächste. So war es nicht leicht das Buch zwischendurch abzusetzen bzw zu pausieren um seine täglichen Aufgaben zu erledigen. Ich habe mich dabei erwischt wie ich während der Hausarbeit das Buch immer wieder zur Hand nahem um zb beim Kochen nebenbei zu lesen.
Plastisch beschreibt sie Schauplätze und Figuren, so sehr dass das Buch wie ein Film vor meinem inneren Auge abgelaufen ist.
Ich vergebe für Hotline hochverdiente 5 von 5 Sternen.
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Matthias Jösch – Mammon – Für deine Sünden sollst du büßen

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Format: eBook
Seitenzahl: 467 Seiten
Erscheinungsdatum: 1. März 2013
Verlag: Dotbooks
ASIN: B00BIJBT48
Preis: 5,99 €
Der Klappentext:
„Bevor sie kamen, um ihn zu richten, vollendete er seine Botschaft: ein Relief aus sechs Worten, von bluttriefenden Fingern mit Kettengliedern in den Stein geritzt.“

Ein markerschütternder Schrei versetzt das Publikum der Berliner Oper in Angst und Schrecken. Mitten im Zuschauerraum wird ein Mann ermordet – und doch fehlt vom Täter jede Spur. Das Opfer: der Vorstandsvorsitzende einer großen Bank. Die Tatwaffe: ein spanischer Dolch aus dem 15. Jahrhundert. Die Polizei beginnt, unter Hochdruck zu ermitteln. Der junge Kriminologe Adrian von Zollern recherchiert die Geschichte der Waffe. So findet er Hinweise auf eine mysteriöse Mordserie und eine weltumspannende Verschwörung, die vor langer Zeit begann und noch immer blutige Opfer fordert – im Namen der Gerechtigkeit …
Ein atemloser Thriller über Schuld, Rache und die ewige Frage: Heiligt der Zweck wirklich jedes Mittel?
Quelle: http://www.dotbooks.de/e-book/232109/mammon-fuer-deine-suenden-sollst-du-buessen-xxl-leseprobe

Der Autor:
Matthias Jösch, geboren 1966 in Dernbach, studierte Betriebswirtschaftslehre, Mathematik und Musikwissenschaften. Er bekleidete leitende Positionen in renommierten Firmen und arbeitet heute als Unternehmensberater. Matthias Jösch lebt mit seiner Frau im Ruhrgebiet und schreibt in seiner Freizeit für HiFi- und Musikzeitschriften.

Bei dotbooks erschienen bereits Matthias Jöschs Thriller rund um den charismatischen Ermittler Adrian von Zollern: „MAMMON – Für Deine Sünden wirst Du büßen“ und „PHÖNIX – Unsere Rache wird euch treffen“.
Quelle: http://www.dotbooks.de/e-book/232109/mammon-fuer-deine-suenden-sollst-du-buessen-xxl-leseprobe#author

Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von frau_j._aus_frankfurt
Starkes Debüt Am Anfang ist es mir etwas schwer gefallen in die Geschichte rein zukommen. Was zum einen daran liegt, das für mich das Lesen von E-Books ungewohnt ist und zum anderen die vielen Zeitsprünge zwischen den verschiedenen Jahrhunderten. Hat man sich erst mal daran gewöhnt und alle Personen bzw. Zeiten kennen gelernt, liest es sich sehr gut. Der Spannungsbogen steigert sich ins unermessliche und man kann gar nicht mehr aufhören. Die Story fühlt sich unglaublich bedrückend und gleichzeitig real an. Der Kriminologe Adrian von Zollern ist mit seinen Freunden einer unvorhersehbaren Verschwörung auf den Fersen, bei der alle drei selbst mehrfach in Lebensgefahr geraten. Man hofft mit jeder Seite, das der mächtige Geheimbund, der sich auf der ganzen Welt ausgebreitet hat, seine Rache nicht vollziehen kann. Matthias Jösch hat mit seinem Debüt eine spannende Kombination aus Thriller und historischem Roman geschaffen.

Unsere Bewertung:

Astrid Korten – Eiskalter Plan- Im Netz der Rache

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 293 Seiten
Erscheinungsdatum: 02. März 2015
Verlag: CW Niemeyer Buchverlage
ISBN: 978-3827194312
Preis: 9,95 €
Der Klappentext:
„Was wir taten, war unvorstellbar.“

Verlegerin Alma, erdrückt von Beruf, Familie und dem Desinteresse ihres Mannes, sucht nach radikaler Veränderung. Sie will ihren Mann loswerden. Alma sucht nach Gleichgesinnten und findet sie in einem Chatroom. Vier Frauen, ein gemeinsamer Nenner: Wut.
Doch dann geschieht ein heimtückischer Mord, der wie ein Albtraum auf Almas Brust lastet.
Als sie begreift, dass sie die Hauptfigur in einem perfiden Rachespiel ist, ist es zu spät.
Ein spannender Psychothriller, in dem nichts so ist, wie es scheint, und der den Leser fassungslos zurücklässt.
Quelle: http://www.niemeyer-buch.de/index.php

Die Autorin:
Astrid Korten, geboren 1962 im niederländischen Heerlen, lebt heute mit ihrer Familie in Essen. Sie studierte Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Leiden und Maastricht und arbeitete viele Jahre als Marketing- und Vertriebsleiterin und als Geschäftsführerin eines renommierten Pharmaunternehmens. Ihre große Leidenschaft aber ist das Schreiben, das sie 2004 zu ihrem Beruf machte.
Astrid Korten schreibt Thriller, Romane für Kinder und Erwachsene sowie Drehbücher, Theaterstücke und Kurztexte. Ihr bevorzugtes Genre ist die Spannung. Bei ihrer akribischen Recherche lässt sie sich von Forensikern, Psychologen, Gentechnologen, Pathologen und Medizinern beraten.
Ihr Thriller „Eiskalte Umarmung“ erreichte im vergangenen Jahr Platz 1 der Bestsellerliste Ebooks bei Thalia und stand monatelang in den Top 20. Auch „Eiskalter Schlaf“ und „Tödliche Perfektion“ erreichten die Top Ten der Ebooks. Die Autorin ist Mitglied im Syndikat und Mörderische Schwestern e.V. und außerdem als Kultur-Redakteurin für das erfolgreiche Online-Portal FRAUENPANORAMA tätig. In ihrer Freizeit spielt sie Saxophon, malt (Öl auf Leinen) und unterstützt ehrenamtlich diverse humanitäre Organisationen.Hier gelangen Sie zur Internetseite von Astrid Korten:
www.astrid-korten.com 
Quelle: http://www.niemeyer-buch.de/index.php?option=com_content&view=article&id=83:korten-astrid&catid=36:autoren&Itemid=83
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Mein erster Gedanke als ich das Buch beendet hatte: „Fuck! So können sich nur Frauen rächen“. Aber nur wenig ist so wie es im Psychothriller anfangs erscheint, und genau das macht „Eiskalter Plan – Im Netz der Rache“ so spannend.
Man merkt dem Psychothriller an, wie viel Recherchearbeit darin steckt. Astrid Korten hat in ihrem neuen Roman sehr glaubhafte Figuren erschaffen, die so real wirken, dass man sie sich durchaus im wahren Leben so vorstellen kann, Figuren, die jeder von uns so oder ähnlich schon kennengelernt hat.
Das Damenquartett erscheint Anfangs nicht so „abgedreht“, eher hat man den Eindruck, als wären es Frauen, die mit ihrem Leben nicht zufrieden sind, dies aber so nicht mehr hinnehmen möchten. Anfangs rechnet man nicht mit der Entwicklung der Geschichte, wie sie dann letztlich ihren rasanten Gang nimmt.
Für mich war bis zum allerletzten Dialog nicht ersichtlich, wie die Story enden könnte und wie perfide der eiskalte Plan war.
Korten schafft Situationen und Geschehnisse, die wie aus der Realität gegriffen erscheinen. Ihre Figuren sind psychologisch brillant ausgearbeitet, die Schauplätze sind so plastisch beschrieben, dass man das Gefühl hat mitten im Buch zu stehen und nicht nur außen vor zu sein beim Lesen.
Korten ist es gelungen einen Spannungsbogen aufzubauen, der zu Beginn allmählich ansteigt bis hin zum furiosen Finale, mit dem man so nicht rechnen konnte.
Astrid Korten versteht es eben, genauso zu schreiben, dass der Leser neugierig bleibt und das von der ersten bis zur letzten Seite.
„Eiskalter Plan“ hat in mir als männlichem Leser Wut erzeugt, Wut über die Niederträchtigkeit der Frauen auf ihrem Rachefeldzug. So rächen sich nur betrogene, enttäuschte Frauen….
Offen gestanden würde es mich nicht wundern, wenn man „Eiskalter Plan“ schon sehr bald auf den vorderen Plätzen der Bestsellerlisten wieder zu finden.
Ich fühlte mich auf jeder Seite aufs allerbeste unterhalten und vergebe so 5 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.
Eine “Anmerkung noch zu Kapitel 20.
Die Figur Farid Azraq ist in Afghanistan geboren und islamisch geprägt. Nach der Immigration pflegt er nach wie vor die Kultur seiner Heimat und erlaubt seiner Familie nicht, sich zu integrieren. Die Passage zeigt höchst sensibel, wie Aggression und Wut gegen alles was westlich ist, aufkommen kann und als Gewalt eskaliert.”

Unsere Bewertung:

Christine Kabus – Insel der blauen Gletscher

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 624 Seiten
Erscheinungsdatum: 15. Januar 2015
Verlag: Bastei Lübbe Verlag
ISBN: 978-3404171545
Preis: 9,99 €
Der Klappentext:
Zwei Frauen, eine atemberaubende Landschaft und ein dunkles Geheimnis, das hundert Jahre unter dem Eis verborgen lag …
Spitzbergen, 2013. Um für eine Reisereportage zu recherchieren, begibt sich die Journalistin Hanna auf den einsamen Archipel jenseits des Polarkreises. Dort lernt sie den Polarforscher Kåre Nybol kennen, dessen humorvolle Art ihr sogleich sympathisch ist. Gemeinsam erkunden sie die einzigartige Landschaft Spitzbergens – und kommen sich dabei allmählich näher. Doch als sie eine längst verlassene Bergbausiedlung am Kongsfjord besichtigen, macht Hanna im geschmolzenen Gletschereis einen grausigen Fund, hinter dem sie eine spannende Story wittert. Gemeinsam mit Kåre taucht sie tief in die Vergangenheit des entlegenen Archipels ein …
Ruhrgebiet, 1907. Statt dem Wunsch ihrer Eltern zu folgen und sich einen Ehemann zu suchen, schließt die burschikose Emilie einen Pakt mit ihrem jüngeren Bruder Max: Sie wird an seiner Stelle an der geplanten Arktisexpedition teilnehmen. Als Mann verkleidet schließt sie sich der Expeditionsgruppe an. Doch schon bald ahnt sie, dass sie nicht die einzige ist, die etwas zu verbergen hat. Ganz offensichtlich nehmen die Männer aus ganz unterschiedlichen Motiven an der Reise teil – und mindestens einer von ihnen hütet ein dunkles Geheimnis, dessen Aufdeckung er um jeden Preis zu verhindern sucht …
Die Autorin:
Christine Kabus, 1964 in Würzburg geboren, arbeitete nach ihrem Studium der Germanistik und Geschichte als Dramaturgin und Lektorin bei verschiedenen Film- und Theaterproduktionen, bevor sie sich 2003 als Drehbuchautorin selbstständig machte.
Schon als Kind zog sie der hohe Norden, den sie zunächst durch die Bücher von Astrid Lindgren und Selma Lagerlöf kennenlernte, in seinen Bann. Vor allem die ursprüngliche, mythische Landschaft Norwegens beflügelte ihre Phantasie. Sie begann, die Sprache zu lernen und sich intensiv mit der Geschichte Norwegens zu beschäftigen. Ihr erster Roman IM LAND DER WEITEN FJORDE ist eine Hommage an dieses faszinierende Land.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Ich habe die Autorin seit ihrem Debüt 2012 mit jedem ihrer Bücher lesend begleiten dürfen. Und ich bin begeistert von ihrer Entwicklung. Das besondere an ihren Büchern sind jedes Mal die beiden Erzählstränge; den einen in der Gegenwart und den anderen in der Vergangenheit. So erscheint es wie als hätte man zwei Romane in einem, ein wie ich finde tolles Konzept.
Jedes Mal aufs Neue verliebe ich mich in ihre Schreibweise, die so schön ist, dass man immer ein wenig traurig ist, wenn man das Buch fertig gelesen hat.
Es ist wie immer interessant zu beobachten wie sich die beiden Stränge letztlich zusammenfinden, aber auf eine Weise, dass es nicht gewollt erscheint, sondern wirklich in sich schlüssig ist.
Sie beschreibt mit einer Liebe von Land und Leuten, dass man meinen kann, dass sie schon eine halbe Norwegerin geworden ist. Sehr plastisch, fast so dass man als Leser das Gefühl hat selbst die Schauplätze des Buches zu erkunden, beschreibt sie die Landschaft und die Schauplätze ihrer Erzählungen. Die Protagonisten, hatte ich das Gefühl, sind Menschen die man schon seit langen Jahren kennt, insbesondere die aus der Vergangenheit.
Das Buch ist flüssig zu lesen ohne irgendwelche Längen, auch wenn manches sehr ausführlich beschrieben wurde. Aber „Insel der blauen Gletscher“ ist ein Buch von dem man wirklich nicht genug bekommen kann, man möchte wirklich jedes einzelne Detail so ausführlich wie nur irgend möglich beschrieben haben.
Ich behaupte jeder des sich für eine Familiensaga begeistern kann wird Christine Kabus´ Norwegenreihe lieben.
Deswegen von mir hochverdiente 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.
Unsere Bewertung:

Andreas Schnabel – Poolposition

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Format: Broschiert
Seitenzahl: 240 Seiten
Erscheinungsdatum: 23. Juli 2014
Verlag: Emons Verlag
ISBN: 978-3954513642
Preis: 9,90 €
Der Klappentext:
Zwei Mordfälle erschüttern das Inselparadies Mallorca: eine männliche Leiche mit schweren Kampfverletzungen und ein spanischer Nationalist, der tot im Pool liegt. Michael Berger und Comisario Cristobal García Vidal müssen sich ebenso wie ihre junge Kollegin Carmen Lucas durch ein Gespinst aus Lügen, Korruption und Gewalt kämpfen, bis sie die wahren Täter endlich stellen können. Sie ahnen nicht, in welches Wespennest sie damit stechen . . .

Der Autor:

Andreas Schnabel, geboren 1953 in Hamburg, ist ausgebildeter Rettungsassistent, arbeitete als Hauptbrandmeister, Taxifahrer, Rundfunkreporter, RTLSportredakteur,TV-Producer, Filmproduzent, Event & TV-Regisseur und Theater-Autor. Er lebt als Autor in Pulheim bei Köln.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Man sagt die Skandinavier können es, und Krimis schreiben können sie definitiv… und so möchte ich Andreas Schnabel zum Skandinavier ehrenhalber ernennen.
Wieder einmal ganz großes Kino, was der Autor mit Poolposition vorlegt. Sachte beginnt es und langsam steigert sich die Spannung bis hin zu einem wirklich tollen Finale.
Die Protagonisten sind glaubhaft und so plastisch, dass sie einem fast wie alte Freunde vorkommen. Immer wieder legt der Autor falsche Fährten, so dass man nicht gleich auf den oder die Täter kommt. Besonders schwierig macht er es dem Leser dadurch, dass gleich zwei Fälle zu bearbeiten sind und man da überlegt wie die beiden Fälle zueinander gehören. Bis zur letzten Seite grübelt man wie die Handlungsstränge zueinander kommen könnten.
Andreas Schnabel gelingt es immer dem Leser ein schmunzeln zu entlocken. Sein trockener Humor lockert die ganze Szenerie etwas auf und man hat mit seinem Roman immer etwas Besonderes in den Händen. Nicht jedem ist es gegeben, Spannung aufzubauen und zugleich mit ganz feinem Humor den Leser etwas abzulenken um ihn dann geschickt auf eine falsche Fährte lockt. Klasse gemacht!
Große Klasse ist das Finale des Krimis, das so gut geschrieben ist, dass mein Kopfkino begann zu rattern und nicht wieder enden wollte. Ich könnte mir diesen Krimi sehr gut als TV – oder Filmproduktion vorstellen.
Ein ganz feiner Krimi kurz und knackig geschrieben, aber nicht so kurz dass mir irgendetwas gefehlt hätte. Ich wurde zu jeder Zeit auf beste unterhalten und freue mich schon jetzt auf Nachschub aus der Feder Andreas Schnabels. Hochverdiente 5 Sterne
Unsere Bewertung: