Tom DeMarco – Als auf der Welt das Licht ausging

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Format: Broschiert
Seitenzahl: 652 Seiten
Erscheinungsdatum: 6. November 2014
Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
ISBN: 978-3446439603
Preis: 19,99 €
Der Klappentext:
»Der Weltuntergang steht bevor, aber nicht so, wie Sie denken. Dieser Krieg jagt nicht alles in die Luft, sondern schaltet alles ab.«

Atomraketen fliegen auf Großstädte zu – und Sie halten den Apparat in der Hand, mit dem Sie die Explosion der Atomraketen verhindern können …
Doch für diese Rettung müssen Sie einen Preis zahlen, der katastrophale Auswirkungen hat: Drücken Sie den Knopf, kommt es zwar nicht zum nuklearen Massenmord, aber Sie vernichten weltweit die Elektrizität – und somit die Lebensgrundlage der gesamten Zivilisation. Sie retten also Millionen Menschen vor dem atomaren Todeskampf, doch katapultieren Sie gleichzeitig die gesamte Welt ins dunkelste Mittelalter zurück.
Wie würden Sie entscheiden?
Dieses Buch handelt von einer dramatischen Entscheidung und ihren Konsequenzen. Es erzählt eine zutiefst menschliche Geschichte über Fanatismus und Vernunft, über Liebe und Verrat, und der Autor schildert sie auf eine Weise, die den Leser packt und nicht wieder loslässt.
» ›Als auf der Welt das Licht ausging‹ wird schnell zu einem echten Pageturner, den man nicht mehr aus der Hand legen kann.«
Tim Lister
Quelle: http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Als+auf+der+Welt+das+Licht+ausging/9783446439603

Der Autor:
Der Autor Tom DeMarco hat dreizehn Bücher geschrieben, unter ihnen Romane, Sachbücher und eine Sammlung von Kurzgeschichten. Er begann seine berufliche Laufbahn als Softwareentwickler bei den Bell Telephone Laboratories und arbeitete damals am größten Computer der Welt. Schon bald fing er an, sich dem Schreiben zu widmen. Zu seinen Betätigungsfeldern gehörten auch Organisationsgestaltung, Prozessberatung und auswärtige Angelegenheiten. Eine Zeitlang lehrte er Moralphilosophie an der Universität von Maine. Heute lebt er mit seiner Frau Sally Smyth in Camden im Bundesstaat Maine an der amerikanischen Ostküste.

Der Übersetzer Andreas Brandhorst (geboren 1956 in Norddeutschland) hat mit dem Schreiben sehr früh angefangen und wenige Jahre später wurde aus dem Hobby ein Beruf, zu dem nicht nur das Schreiben eigener Texte gehörte, sondern auch das Übersetzen (u.a. der Werke von Terry Pratchett). Er ist Autor der bekannten Kantaki-Romane (zwei Trilogien), der Science-Fiction-Romane »Kinder der Ewigkeit«, »Das Artefakt« (ausgezeichnet mit dem Deutschen Science-Fiction-Preis als bester deutscher SF-Roman 2013), »Der letzte Regent« und »Das Kosmotop«. Außerdem gehen die Thriller »Äon«, »Die Stadt« und »Seelenfänger« auf sein Konto.
Quelle: http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Als+auf+der+Welt+das+Licht+ausging/9783446439603

Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Welch faszinierender Gedanke, ein Schalter oder eine Maschine die einen Krieg verhindern kann. Ebenso faszinierend ist das Buch geschrieben, in einem Stil der einen sofort fesselt.
Der erste eher ruhigere Teil, dient vor allem dem kennenlernen der Protagonisten und der Geschichte um eben diese Maschine.
Doch dann ab dem zweiten Teil ist das Buch ein echter Pageturner, den man kaum aus der Hand legen kann.
Tom DeMarco beschriebt die Schauplätze und Figuren so plastisch, dass man meinen könnte sie zu kennen bzw dass man das Gefühl hat an diesem wunderschön beschriebenen Ort Victoria zu sein.
Mit Beginn des zweiten Abschnitts setzte, dank Tom DeMarcos farbenfroher Schilderung, mein Kopfkino ein. In jeder Szene in der die Flugmaschinen vorkamen stellte ich mir das Aussehen dieser Maschinen vor. Die Story lief vor meinem inneren Auge wie ein kurzweiliger Film ab, wirklich gut gemacht. Besonders gut gefiel mir auch die Wissenschaftliche Seite des Buchs, denn man überlegte immer wieder, bei jeder neuen Erfindung, ob dies denn auch in der Realität möglich sei.
Wie dem auch sei, das Buch ist eine großartige Fiction, die jedem Fan von Dystopien und Wissenschaftsthrillern garantiert unter die Haut geht.
Ich für meinen Teil wurde aufs allerbeste unterhalten und hoffe, dass es unter Umständen eine Fortsetzung geben könnte, weil doch zum Ende hin die eine oder andere Frage offen blieb.
Für dies großartige Buch von mir hochverdiente 5 von 5 Sternen.
Unsere Bewertung:

Val McDermid – Eiszeit

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 512 Seiten
Erscheinungsdatum: 3. November 2014
Verlag: Knaur Taschenbuch Verlag
ISBN: 978-3426515198
Preis: 9,99 €

 

Der Klappentext:

Ein neuer Fall für Carol Jordan und Tony Hill
Ein Unbekannter bringt Frauen um, die alle eine verblüffende Ähnlichkeit mit Detective Chief Inspector Carol Jordan haben. Eigentlich ein perfekter Fall für sie und ihren Kollegen, den Profiler Tony Hill, doch Carol hat gerade ihren Job hingeschmissen. Der brutale Mord an ihrem Bruder und dessen Frau hat sie in eine Krise gestürzt. Sie wirft Tony vor, diese Bluttat nicht vorhergesehen zu haben, und will nichts mehr mit ihm zu tun haben. Als der Verdacht schließlich sogar auf Tony fällt, beginnen die Ereignisse sich zu überschlagen …
Quelle: http://www.droemer-knaur.de/buch/7923110/eiszeit

 

Die Autorin:

Val McDermid, geboren 1955, arbeitete lange als Dozentin für Englische Literatur und als Journalistin bei namhaften britischen Tageszeitungen. Heute ist sie eine der erfolgreichsten britischen Autorinnen von Thrillern und Kriminalromanen. Ihre Bücher erscheinen weltweit in mehr als vierzig Sprachen. 2010 erhielt sie für ihr Lebenswerk den Diamond Dagger der britischen Crime Writers’ Association, die höchste Auszeichnung für britische Kriminalliteratur.
Mehr über die Autorin unter www.val-mcdermid.de
Quelle: http://www.droemer-knaur.de/autoren/81753/val-mcdermid

 

Die Rezension:

Gelesen und rezensiert von unclethom
Nachdem das vorherige Buch der Autorin etwas schwächer war hat mir Eiszeit wieder richtig gut gefallen. Schon der sehr spannende Prolog macht richtig neugierig das Buch zu lesen.
Der Anfang verläuft recht ruhig, aber nicht schleppend. Und der Spannungsbogen ist gut aufgebaut, so dass sich die Spannung immer weiter bis zum wirklich Klasse geschriebenen Finale steigert.
Wie man es von der Autorin gewohnt ist, sind sowohl die Figuren wie auch die Schauplätze sehr plastisch beschrieben, fast so als würde man sie kennen, bzw als wäre man dort gewesen.
Mit zunehmendem Fortgang der Story nimmt das Buch Fahrt auf und lässt dann nicht wieder nach.
Gespannt wartete ich darauf wie sich die Handlungsstränge zusammenfügen. Nicht zu erwartende Wendungen wurden geschickt von Val McDermid eingefügt und machten das Buch so zu einer rasanten Reise. Ich wurde auf jeder der etwas mehr als 500 Seiten wirklich bestens unterhalten, und so vergebe ich 4,5 von 5 Sternen.

 

Unsere Bewertung:

© https://mundolibris-buchblog.de

Ralf Kurz – Kopf oder Zahl

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 320 Seiten
Erscheinungsdatum: 22. September 2014
Verlag: Wellhöfer Verlag
ISBN: 978-3954281572
Preis: 11,90 €
Der Klappentext:
„Wenn ihr alles über mich wisst, dann gibt es auch jemanden, der alles über euch weiß.“

Der Freiburger Professor Baer wird grausam zugerichtet aufgefunden. Schneller, als es  Bussard und seinem Team lieb sein kann, entwickelt der Mordfall eine internationale Brisanz. Unterhielt der undurchsichtige Professor, der seine Freizeit gerne an Pokertischen verbrachte, doch enge Kontakte in den Mittleren Osten. Eine E-Mail-Korrespondenz zu einem iranischen Atomphysiker führt schließlich dazu, dass die international in Verruf geratene National Security Agency (NSA) im beschaulichen Freiburg ihre Aufwartung macht – auf ihre Weise, versteht sich.
Als der brisante Fall an das BKA übergeben wird, erfahren Kommissar Bussard und seine neue Kollegin Anja Hill, dass auch die Telefone und PCs der Freiburger Ermittler von der NSA überwacht werden.
Aus der Ermittlung ausgebootet, macht Bussard den Fall zu seiner eigenen Angelegenheit.  Denn längst geht es nicht nur für ihn um viel mehr, als um Schuld und Gerechtigkeit in einem Mordfall.
„Kopf oder Zahl“, Bussards vierter Fall, wirkt beklemmend, weil er viel näher an der Wirklichkeit liegt als uns allen lieb sein kann.
Ralf Kurz hat sich in Sachen Thriller wohl endgültig in die erste Liga der Spannungsautoren katapultiert. (Schwarzwälder Bote)
Quelle: http://www.wellhoefer-verlag.de/index.php?Baden/Kopf_oder_Zahl

Der Autor:
Den geborenen Pfälzer, Jahrgang 1961, verschlug es nach dem Abitur nach Freiburg, wo es ihm so gut gefiel, dass er die Stadt zu seiner Wahlheimat erkor. Er erlernte den Kaufmannsberuf, spielte jedoch nebenbei viele Jahre als Gitarrist und Bassist in Rock- und Bluesbands, bevor er mit dem Schreiben begann.
Seine ersten beiden Romane „Sdaiv – die Entführung der Fußball-Nationalmannschaft“ (Krimi, 2005) und „Die Ziege im Anzug“ (Liebeskomödie, 2008) sowie einige Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien veröffentlichte er unter seinem Pseudonym FREEMAN. Im Jahr 2008 erschien unter seinem eigenen Namen der große, historische Portraitroman „Der Diplomat“ über den Staatsmann und Minister Johann Christian von Hofenfels (1744 – 1787). Mittlerweile ist Kurz zum Krimigenre zurückgekehrt.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Ich habe Bussard erst jetzt, im vierten Teil der Buchreihe entdeckt. Der Autor war mir ebenfalls bisher nicht bekannt, aber nach der Lektüre kann ich klar sagen, dass es sicher nicht das letzte Buch aus seiner Feder sein wird welches  ich lese.
Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm zu lesen, selbst dann wenn man wie hier vom Buch gefesselt wird und die letzten 200 Seiten am Stück liest. Manche Bücher liest man auch so durch aber,  irgendwann ermüdet das Buch. Dies war hier nicht gegeben, denn die Spannung kam langsam auf und steigerte sich bis zum Finale immer mehr. Genau das erwarte ich bei einem Krimi, gut gemacht.
Die Figuren waren gut durchdacht und glaubhaft, die Schauplätze waren ebenso bildhaft, so dass man sich an den Schauplätzen gut zurechtfinden würde.
Als besonders gut gelungen finde ich die Dialoge, die ich mir durchaus so im realen vorstellen könnte.
Lobend zu erwähnen auch, dass der Autor geschickt falsche Fährten legte, so dass einem das mitermitteln wirklich nicht leicht fiel und letztlich erst auf den letzten Seiten zu einem Ergebnis kam. Das mag ich bei einem Krimi, wenn man nicht zu leicht herausbekommt wer der Täter war und in welchem Bezug er zum Opfer stand.
Von mir gibt es hierfür 4 von 5 Sternen
Unsere Bewertung:

Brigitte Riebe – Die schöne Philippine Welserin

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 337 Seiten
Erscheinungsdatum: 4. März 2013
Verlag: Gmeiner Verlag
ISBN: 978-3839213513
Preis: 14,99 €
Der Klappentext:
DAS FEUER DER LILIE
Die Bürgerstochter und der Kaisersohn – eine verbotene Liebe, die im 16. Jahrhundert alle Standesgrenzen sprengt und am Hof der Habsburger Skandal über Skandal heraufbeschwört. Philippine Welser und Ferdinand II. verlieben sich, heiraten heimlich und bekommen vier Kinder. Doch je stärker ihre Verbindung wird, desto größer werden auch die Widerstände. Schließlich erkrankt Philippine an einem unheilbaren Leiden. Man munkelt, sie sei vergiftet worden …
Die Autorin:
Brigitte Riebe, geboren 1953, bekannt als Autorin historischer Romane, hat unter dem Pseudonym Nina Geiger Frauenromane mit Esprit, Witz und Tiefgang verfasst, die zeigen, dass die alte Geschichte zwischen Frauen und Männern noch lange nicht auserzählt ist … Sie lebt mit ihrem Mann in München.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Es ist immer wieder eine Freude einen Roman von Brigitte Riebe zu lesen, so auch dieses Mal.
Gewohnt schön die Schreibweise auch in diesem Roman, diesmal ein historischer Roman aus dem Jahr 2013. Es ist immer wieder beeindruckend, wie plastisch die Autorin die Figuren und Schauplätze beschreibt. So gelingt es ihr immer wieder aufs Neue, ihre Bücher vor meinem inneren Auge, wie einen Film ablaufen zu lassen. Farbenfrohe Bilder aus längst vergangenen Zeiten materialisieren sich bei mir, wie bei nur wenigen anderen Autoren.
Aber nicht nur die Bilder sind es die immer wieder beeindrucken, nein auch emotional schafft es Brigitte Riebe immer wieder ihre Leser abzuholen.
Ohne großes Geplänkel vorher steht man immer schnell mittendrin und wird bis zum Ende gefesselt und nicht wieder losgelassen. Irgendwie habe ich das Gefühl bei ihr,  dass sie ihre Bücher nicht schreibt, sondern es ist eher eine Art die Bücher zu komponieren. Sie scheint ihre Geschichten dabei zu leben und nicht nur zu erdenken.
Ihre Figuren sind lebendig und glaubhaft. Die Schauplätze farbenfroh und wie eine Fotografie die aus der damaligen Zeit herübergerettet wurde. Kurzum, es ist ein Genuss dieses Buch zu lesen, es ist wieder einmal großartig es zu lesen.
Ich kann nicht umhin hierfür 5 von 5 Sternen zu vergeben.
Unsere Bewertung:

Richard Hagen – Bluthatz

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 416 Seiten
Erscheinungsdatum: 17. März 2014
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
ISBN: 978-3442383009
Preis: 9,99 €
Der Klappentext:
Er hatte viele Feinde – doch welcher wurde sein Mörder?
Ein brutaler Mord führt Staatsanwältin Inga Jäger und Kripohauptkommissar Kai Gebert in das hessische Eltville. Nicht nur die Frau, die Exfrau und die Geliebte des Opfers sind tatverdächtig. Auch beruflich hat sich der hochgestellte Beamte viele Feinde gemacht. Doch als der Bürgermeister von Eltville die Ermittlungen immer stärker behindert, erkennen »die Jägerin« und Kai Gebert, dass sie auf einen Sumpf aus Korruption gestoßen sind – und um ihre Taten zu vertuschen, schrecken die Hintermänner auch nicht vor dem Mord an einer Staatsanwältin zurück!
Der Autor:
Richard Hagen stammt aus dem Rheingau und lebt jetzt in der Nähe von Berlin. Schon früh entdeckte er seine Leidenschaft für das Schreiben und wurde zu einem erfolgreichen Drehbuchautor. Für diese neue Krimiserie hat er sich von seiner Heimat inspirieren lassen. Unter seinem richtigen Namen Ivo Pala schreibt er Science Thriller, die ebenfalls im Blanvalet Verlag erscheinen.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Nicht jedem Autor ist es gegeben so großartig in verschiedenen Genres zu schreiben. Richard Hagen alias Ivo Pala ist es gegeben.
Das Buch holte mich schon auf den ersten Seiten ab, und etwa ab Seite 100  habe ich es in einem Rutsch durchgelesen, so sehr konnte mich der Autor mit seinem Buch fesseln, Band 1 der Reihe ist für mich jetzt Pflichtlektüre.
Der Schreibstil ist flüssig und sehr plastisch, dass es wirklich sehr leicht fällt sich die Figuren und Schauplätze bildlich vorzustellen. Bei mir zumindest sprang das Kopfkino an, so dass es wie ein farbenfroher Film vor meinem inneren Auge ablief. Besonders hervorzuheben sind wieder einmal die Dialoge, die gut durchdacht scheinen. Die Arbeit der Ermittler ist wie sehr gut beschreiben was auf sehr gut Recherchearbeit schließen lässt.
Mir fiel es leicht mich in die verschiedenen Figuren hineinzuversetzen.
Durch die verschiedenen falschen Spuren und Hinweise die der Autor ausgelegt hat, war es bis zum Ende nicht möglich auf Täter und Motiv zu kommen. Klasse gemacht!
Ein besonderes Lob muss ich für das geniale Finale aussprechen, dass ich offen gestanden nicht in der Form erwartet hätte. Ich spreche da von den letzten Seiten, dem Showdown mit der Staatsanwältin.
Alles in allem ein wirklich Klassekrimi den ich guten Gewissens weiterempfehlen kann.
Glasklare und hochverdiente 5 von 5 Sternen.

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Noah Fitz – Wladimir Romanow – Wenn das Schicksal zuschlägt….

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 372 Seiten
Erscheinungsdatum: 21. November 2014
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
ISBN: 978-1503318854
Preis: 10,69 €
Der Klappentext:
Der Roman basiert auf wahren Begebenheiten. Wladimir Romanow ist noch ein Kind, als sein Leben zerstört wird. Ein tragischer Unfall reißt ihn und seine Familie in ein tiefes Loch. Kummer, Trauer und Tod werden zu seinen treuen Begleitern. Alles scheint unwiderruflich verloren zu sein. Für seine Tat wird er teuer bezahlen müssen. Die russische Justiz kennt kein Erbarmen, ist zu jedem gnadenlos, auch bei den Kindern macht sie keine Ausnahme und bestraft sie aufs Härteste. Wladimir hat nur ein Ziel vor Augen, er will sterben, aber selbst das bleibt ihm verwehrt. Als sein Leben am seidenen Faden zu hängen und alles vorbei zu sein scheint, bekommt er unverhofft eine zweite Chance. Nach vielen Jahren des Leidens schöpft er neue Hoffnung, dann kommt alles anders als erwartet. Wird sein Wunsch doch noch in Erfüllung gehen…?
Der Autor:
Noah Fitz (Jahrgang 1978) hatte schon immer den Wunsch, Bücher zu schreiben und ein bekannter Autor zu werden. Im Laufe der Jahre sammelten sich bei ihm etliche Manuskripte an. Mit dem Selfpublishing bei Amazon öffnete sich für ihn eine Tür, um seinem Ziel näher zu kommen.
Ein Buch zu schreiben ist wie einen Film zu drehen, nur findet das Kino in den Köpfen der Leser statt und nicht auf der Leinwand; genau das ist am Schreiben so faszinierend für Noah Fitz.
Bei Fragen, Verbesserungsvorschlägen und Anregungen ist Noah Fitz unter noahfitz@gmx.de rund um die Uhr zu erreichen.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Noah Fitz ein für mich bis dato gänzlich unbekannter Autor, aber ein Autor den man im Auge behalten sollte.
Sein Buch ging unter die Haut, vor allem auch vor dem Hintergrund, dass die Geschichte auf einem wahren Hintergrund basiert.
Er beschreibt seine Figuren und Schauplätze sehr plastisch, was für mich natürlich dann ein Faktor ist, dass mich sein Buch so fesseln konnte.
Die Dialoge könnte ich mir durchaus so im realen vorstellen.
Erschreckend der Teil über den jungen Wladimir, wo man wirklich ins Grübeln kommt und überlegt, ob dies wirklich so geschehen sein könnte.
Je weiter man im Buch kam, umso spannender wurde es. Ich fühlte mich gut unterhalten von der Story.
 Ich werde den Autor mal im Auge behalten, und bin gespannt was da noch zu erwarten ist.
Und ich vergebe hier 4 von 5 Sternen.
Unsere Bewertung:

Kazuaki Takano – Extinction

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Format: Broschiert
Seitenzahl: 560 Seiten
Erscheinungsdatum: 2. Januar 2015
Verlag: C. Bertelsmann Verlag
ISBN: 978-3570101858
Preis: 14,99 €
Der Klappentext:
Ist die nächste Stufe der Evolution das Ende von uns allen?
Jonathan Yeager wird im Auftrag der amerikanischen Regierung in den Kongo geschickt. Bei einem Pygmäenstamm sei ein tödliches Virus ausgebrochen. Die Verbreitung muss mit allen Mitteln verhindert werden. Doch im Dschungel erkennt Yeager, dass es um etwas ganz anderes geht: Ein kleiner Junge, der über unglaubliche Fähigkeiten und übermenschliche Intelligenz verfügt, ist das eigentliche Ziel der Operation. Kann es sein, dass dieses Geschöpf die Zukunft der Menschheit bedroht? Yeager weigert sich, das Kind zu töten. Er setzt alles daran, den Jungen in Sicherheit zu bringen. Eine gnadenlose Jagd auf die beiden beginnt.
“Einer der Bestseller-Favoriten des neuen Jahres.”
Der Autor:
Kazuaki Takano, geb. 1964 in Tokio, arbeitet in Hollywood und Japan als Drehbuchautor. Für seine Romane erhielt er renommierte Preise. »Extinction« stand in Japan monatelang auf den Bestsellerlisten und wurde u.a. als bester Thriller des Jahres ausgezeichnet.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Eigentlich bin ich skeptisch wenn ein Buch als internationaler Bestseller angepriesen wird. Hier jedoch bin ich sehr angenehm überrascht worden.
Das Buch ist aufgeteilt in zwei Teile, den ersten den man getrost als eine längere Einleitung ansehen kann und einen zweiten in dem es hochdramatisch zugeht.
Das Buch entwickelt sich im zweiten Teil in einen Polit-, Wissenschafts- und Actionthriller. Und genau diese Mischung machts hier. Ich habe immer wieder zwischendrin innegehalten und bei mir gedacht „was wäre wenn all dies wirklich möglich wäre“. Einerseits ein bedrückender wie auch andererseits faszinierender Gedanke.
Die Figuren, Schauplätze und Szenarien sind so plastisch beschrieben, dass es nicht schwer fiel dem Buch Glauben zu schenken. Insbesondere im zweiten Teil ist die Spannung  so aufgebaut, dass sie sich bis zum Finale immer mehr steigert. Besonders hervorheben möchte ich die Dialoge, die man durchaus in der realen Welt so antreffen könnte, wäre die Situation eine reale.
Dem Autor ist es gelungen mit seiner wirklich Bildhaften Sprache mein Kopfkino zum Laufen zu bringen und so war es dann als würde ich in einem Kinofilm sitzen und zusehen.
Mit diesem Buch hat mich der Autor wirklich ausgezeichnet unterhalten und ich bin gespannt was man von dem Autor noch erwarten darf.
Von mir gibt es für das Buch die volle Punktzahl von 5 von 5 Sternen.

Unsere Bewertung:

Tobias Fischer – Veyron Swift und das Juwel des Feuers

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 424 Seiten
Erscheinungsdatum: 01. März 2014
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
ISBN: 978-1496118998
Preis: 10,99 €
Der Klappentext:
Der verwaiste Tom Packard wird in die Obhut seines Patenonkels Veyron Swift gegeben. Für ihn beginnt ein Abenteuer jenseits der Grenzen unserer Welt. Der kauzige Veyron ist Detektiv, aber kein gewöhnlicher. Sein Interesse gilt den Machenschaften von Kobolden, Vampiren und anderen finsteren Gestalten. Sein neuester Fall hat es in sich. Veyron ist auf der Spur des Niarnin, eines unfassbar mächtigen Zauberjuwels, mit dem sich die Elemente kontrollieren lassen. Die Jagd führt Veyron und Tom in die fantastische Elderwelt voller Fabelwesen und Wunder, Schrecken und Gefahren. Doch auch die Mächte der Finsternis haben es auf diesen magischen Edelstein abgesehen. Um ihn in ihren Besitz zu bringen, ist ihnen jedes Mittel recht. Schon bald sitzen Tom und Veyron nicht nur ein Hexenmeister im Nacken, sondern auch eine Bande brutaler Terroristen. Es wird ein Rennen gegen die Zeit, denn ihr dämonischer Gegenspieler ist ihnen bereits einige Schritte voraus und steht kurz davor, seine dunklen Ziele zu erreichen.
Der Autor:
Tobias Fischer ist im bayerischen Chiemgau aufgewachsen, wo er noch heute lebt und arbeitet. Schon seit seiner Jugend war er im privaten Bereich schriftstellerisch tätig und unterhielt Freunde und Familie immer wieder mit actiongeladenen Science-Fiction-Geschichten. Über seine großen Vorbilder J.R.R. Tolkien und Joanne K. Rowling fand er schließlich seine Liebe zur fantastischen Literatur und begann die ersten ernsthaften Versuche, eines Abenteuerromans voller fantastischer Elemente. “Veyron Swift und das Juwel des Feuers” war sein Erstlingswerk und zugleich auch der erste Ausflug nach Elderwelt. Der Roman behauptete sich als einer von zehn Gewinnern des online-Wettbewerbs im April 2013 auf neobooks.com. Auch die Fortsetzung, “Veyron Swift und der Orden der Medusa” war im Januar 2014 auf neobooks.com mit Platz 1 im online-Wettbewerb erfolgreich. Weitere Geschichten rund um das Elderwelt-Universum befinden sich in der Vorbereitung.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von frau_j._aus_frankfurt
Ich lernte Tobias Fischer 2014 auf der Buchmesse in Frankfurt kennen und er erzählte mir von seinem
Buchprojekt. Da Fantasy / Jugendbuch meine zurzeit bevorzugten Genres sind, war die Story perfekt für mich.
Erst mal angefangen konnte ich gar nicht mehr aufhören, die Spannung steigerte sich mit jeder Seite.
Er hat es geschafft die Menschenwelt mit der Elbenwelt perfekt zu vereinen. Die Hauptdarsteller sind der pfiffige Teenager Tom der seine Eltern verloren hat und auf Umwegen bei seinem Paten Veyron landet. Er erinnert mich sehr an einen distanzierten und emotionslosen Abenteurer, einer Mischung aus einem modernen Indiana Jones, Mac Gyver und Sherlock Holmes. Er arbeitet für bzw. mit der Polizei in mysteriösen Fällen. Swift hat nur ein Ziel das Böse muss gejagt und besiegt werden und genau das macht ihn aus.
Bei seinem ersten Fall landen die beiden mitten im größten Abenteuer und sind allerlei Gefahren ausgesetzt. Tobias Fischer hat einen sehr ausdrucksstarken Schreibstil, so das man das Gefühl hat, man landet z. B. mit den Protagonisten in der verlassenen und verfallenen Burg umzingelt von allerlei gefährlichen Zeitgenossen. Man wird immer wieder durch viele Details überrascht. Der Autor versucht zwischendurch immer wieder mal den Leser etwas zu verwirren und die Handlung geht in eine Richtung die man nicht erwartet. Dennoch gehört eines zum anderen, und man hat eine unglaublich spannende Geschichte die einen neugierig auf mehr macht.
Ein tolles ( nicht nur ) Jugendbuch.
5 Sterne und eine Leseempfehlung
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Maria Zaffarana – Getrübter Blick

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 262 Seiten
Erscheinungsdatum: 06. Dezember 2014
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
ISBN: 978-1505395129
Preis: 9,90 €
Der Klappentext:
Ein Psychothriller, in dem nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint! Die Begegnung mit der blinden Runa stößt in Robert das Tor zu einer schleierhaften Welt auf. Der Journalist lässt sich von der eigenwilligen jungen Frau in den Bann ziehen. Nicht Liebe zieht ihn jedoch zu ihr hin; die beiden verbindet vielmehr eine tiefe Seelenverwandtschaft. Dabei fühlt er sich von ihr anfangs gleichzeitig auch abgestoßen – insbesondere, nachdem Runa ihm völlig unvermittelt offenbart, dass er in Gefahr sei. Weshalb, das weiß sie zunächst selbst nicht. Doch im Laufe der Zeit werden ihre Warnungen immer spezifischer. Die orakelhaften Worte der Blinden lassen Robert fortan nicht mehr los. Sie haben eine regelrecht hypnotische Wirkung auf ihn. Der ohnehin gesundheitlich angeschlagene Robert gerät dadurch in einen Strudel voller Selbstzweifel, Ängste und zermürbender Gedanken. Außer sich vor Sorge macht seine Freundin Nina die vermeintliche Nebenbuhlerin für Roberts Kummer verantwortlich und versucht, diese Freundschaft zu unterbinden. Ninas Gefühle schlagen allerdings rasch in Hass und Aggressionen gegenüber Runa um – so sehr, dass Robert beginnt, sich vor der übermächtigen Nina zu fürchten. Wegen Runa kommt es zwischen ihr und ihm immer wieder zu heftigen Auseinandersetzungen, bis die Situation eines Tages eskaliert: Bei einem handfesten Streit bringt Robert Nina um. Noch am selben Abend stellt er sich. Aber die Leiche ist auf mysteriöse Weise verschwunden. Schlimmer noch: Es fehlt jegliche Spur von ihr…
Die Autorin:
Herkunft
Zwei Herzen schlagen, ach, in meiner Brust: ein italienisches und ein deutsches. Meine Familie stammt nämlich aus Sizilien, geboren wurde ich jedoch 1973 in Köln, wo ich aufgewachsen bin und wo ich immer noch mit meinem Mann und unseren beiden Töchtern lebe.
Werdegang
Die Faszination für das geschriebene Wort verschlug mich nach meinem Germanistik- und Romanistik-Studium an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn (1992-1999) zum Journalismus. Nach einem Zeitschriften-Volontariat war ich zehn Jahre lang als Promi-Redakteurin bei zwei Illustrierten tätig. 2009 machte ich mich als Freie Journalistin selbstständig. Seit 2014 bin ich Chefredakteurin des Genießer-Magazins CarpeGusta.de.
Die erste große Liebe
Eine unerschöpfliche Leidenschaft für Literatur erwachte in mir sehr früh. Bücher habe ich bereits als kleines Kind verschlungen wie andere Süßigkeiten. Und so keimte in mir mit gerade einmal zwölf Jahren der Wunsch auf zu schreiben. Mein erstes „Werk“ bastelte ich buchstäblich mit selbstgemachten Buchdeckeln. Es war eine unstillbare Sucht, die mich fortan dazu antrieb, immerzu und voller Emphase Geschichten zu Papier zu bringen.
Inspiration
Kein anderes Werk hat mich und mein literarisches Schaffen so geprägt wie Goethes „Die Leiden des jungen Werther“. 16 Jahre alt war ich damals, als ich das kleine Büchlein entdeckte, und ich habe es – sinnbildlich – nie wieder aus den Händen gelegt. Die ungestüme Leidenschaft und süße Melancholie des Wahlheimer Jünglings – sie wurden mir im weitesten Sinne zur Inspiration für all meine Kurzgeschichten, meine Dissertation („Das Motiv des Freitods in Goethes Werther und bei seinen dramatischen Nachfolgern“) und nicht zuletzt auch für meinen ersten Roman „Die Wahrheit ist ein Schlund“.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Nichts ist so wie es auf den ersten Blick erscheint. So könnte mein Fazit zu diesem Buch lauten. Aber ganz so einfach ist es nicht.
Man trifft im Buch auf zwei Hauptfiguren und eine wichtige Nebenfigur, die im Verlauf des Buches noch sehr wichtig werden wird.
Der Autorin ist es gelungen eine bedrohliche Atmosphäre zu erzeugen. Sehr spannend führt sie den Leser auf gut 300 Seiten zur Auflösung der Geschichte, mit der man so nicht rechnen kann.
Die Figuren sind sehr glaubhaft beschrieben und regen zum Nachdenken an. Ich  möchte nicht zu viel verraten, ich denke jeder wird nach der Lektüre wissen warum das Buch zum Nachdenken anregt.
Ich hätte nie mit der Auflösung so wie ich sie denn vorgefunden habe gerechnet. Anfangs habe ich mit einem ganz normalen Krimi oder Thriller gerechnet. Bekommen habe ich einen hochspannenden Roman, der einem die Abgründe der menschlichen Seele aufzeigt. Der einem zeigt wie krank die Seele werden kann und wie sehr die betroffenen darunter leiden können. Der zeigt wie wenig die Betroffenen selbst an die kranke Seele glauben.
Ich möchte aber darauf hinweisen, dass es sich nicht um eine Krankengeschichte handelt. Es ist eher eine spannende Geschichte in der nichts so ist wie es anfangs erscheint. Eine Geschichte  die mich wirklich sehr gut unterhalten hat.
Und darum sind das für mich 4 von 5 Sternen.

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Inge Löhnig – Mörderkind

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 464 Seiten
Erscheinungsdatum: 5. Dezember 2014
Verlag: List Taschenbuch
ISBN: 978-3548612263
Preis: 9,99 €
Der Klappentext:
Sie liefen ihr nach und schrien: »Mörderkind, Mörderkind!«
Ihr Leben lang war sie für alle nur das Mörderkind. Fionas Kindheit war ein Alptraum. Und nun ist ihr Vater tot. Seine letzten Worte galten ihr: »Ich bin kein Mörder.« Widerstrebend macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Beginnt nachzuforschen, befragt ihre Familie. Und stößt auf ungeheuerliche Geheimnisse und eine Intrige, deren tödliches Gift bis heute wirkt …
Die Autorin:
Inge Löhnig studierte an der renommierten Münchner Akademie U5 Grafik-Design. Nach einer Karriere als Art-Directorin in verschiedenen Werbeagenturen machte sie sich mit einem Designstudio selbstständig. Heute lebt sie als Autorin mit ihrer Familie und einem betagten Kater in der Nähe von München.

Quelle: http://www.ullsteinbuchverlage.de/nc/autor/name/Inge-L%C3%B6hnig.html

Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Ich mag die Dühnfort-Reihe Der Autorin und so war es für mich interessant zu sehen, was es mit dem Mörderkind, einem Einzeltitel auf sich hat.
Nach der Lektüre des Buches, hoffe ich jedoch, dass dies der Start einer neuen Reihe sein könnte.
Wie gewohnt kommt man sehr schnell in das Buch hinein und wird ebenso schnell vom Schreibstil von Inge Löhnig gefesselt.
Die Figuren sind Bildhaft dargestellt und zwar so gut, dass sie vor meinem inneren Auge sich fast materialisiert haben. So gelang es der Autorin, dann auch mit den wirklich tollen plastischen Beschreibungen der Schauplätze, dass mein Kopfkino begann zu rattern, fast so als liefe beim Lesen ein Film ab.
Sehr gut in meinen Augen die beiden Handlungsstränge, die sich beide ergänzten, um dann zum Ende hin miteinander zu verschmelzen. So gelang es der Autorin auch, den wahren Täter lange zu verschleiern, insbesondere weil die quasi ermittelnde Tochter immer neue Denkansätze zum Täter bzw Ablauf des Geschehens hatte. So wurde aus der ganzen Story, wieder einmal, ein Klassekrimi aus der Feder von Inge Löhnig, den ich gerne weiterempfehle.
Von mir gibt es hier hochverdiente 5 von 5 Sternen.
Unsere Bewertung: