Åke Edwardson – Das dunkle Haus

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 512 Seiten
Erscheinungsdatum: 28. Februar 2014
Verlag: Ullstein Verlag
ISBN: 978-3550080272
Preis: 19,99 €
Der Klappentext:
Nach zwei Jahren Auszeit kehrt Kommissar Erik Winter nach Göteborg zurück. Er kommt genau zur rechten Zeit. Die Stadt wird von dem blutigen Mord an einer jungen Frau und ihren beiden kleinen Kindern erschüttert. Bald hält man ihren Mann für den Mörder, doch Winters Instinkt sagt ihm etwas anderes. Gegen alle Widerstände beginnt er zu ermitteln. Kann er eine Treibjagd verhindern?
Der Autor:
ÅKe Edwardson, geboren 1953, lebt mit seiner Frau in Göteborg. einige Monate im Jahr verbringt das Ehepaar im Süden Spaniens, in Marbella. Bevor Edwardson einer der weltweit erfolgreichsten Krimiautoren wurde, arbeitete er als Journalist u. a. im Auftrag der UNO im Nahen Osten.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Es ist mir unwahrscheinlich schwer gefallen in das Buch hinein zu kommen. Es kam mir vor als hätte es jemand anderes geschrieben. Die eigentlich bekannt gute Schreibweise, die mich in vorherigen Büchern des Autors gefesselt hat, ließ mich dieses mal völlig kalt und ich quälte mich regelrecht durch das Buch. Es mag durchaus sein, dass sich mein Geschmack etwas gewandelt hat, aber für mich war dieses Buch sein bisher schwächster Titel.
Sehr lange kam keine Spannung auf und als sie dann aufkam war es dennoch nur ein seichtes dahinplätschern.
Die Dialoge kamen mir lahm und gezwungen vor, aber nicht so spannend wie bisher gewohnt. Was ich dem Buch zugute halten kann, ist, dass man lange nicht den Täter erahnen konnte. Es gab einige Verwirrungen, die einen auf falsche Fährten lockte, aber leider insgesamt kann ich nur mit 3 von 5 Sternen bewerten.
Unsere Bewertung:

Svenja Leiber – Das letzte Land

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 320 Seiten
Erscheinungsdatum: 10. März 2014
Verlag: Suhrkamp Verlag
ISBN: 978-3518424148
Preis: 19,95 €
Der Klappentext:
Ein Roman über den Klang der Zeit, der ein ganzes Künstlerleben umspannt und fast das gesamte 20. Jahrhundert in Deutschland
»Wer Sturm sät, erntet keine Sonne.«
Anfang des 20. Jahrhunderts im deutschen Norden. Ruven Preuk, jüngster Sohn des Stellmachers, verfügt schon als Kind über eine außerordentliche musikalische Begabung: Er sieht Töne, und auf seiner Geige spielt er sonderbare Melodien. Das bringt ihm auf dem Dorf, wo das Leben hart und einfach ist, nicht nur Bewunderung ein. Schließlich erkennt auch der alte Preuk, dass mit seinem Sohn nichts anzufangen ist. Verzweifelt versucht er ihm die Töne aus dem Leib zu prügeln. Dann lässt er ihn ziehen.
In der Stadt lernt Ruven beim Juden Goldbaum, in dessen Enkelin Rahel er sich ebenso verliebt wie in den Glauben an eine strahlende Karriere. Kunst bedeutet Freiheit und Anerkennung, aber die Nazis legen schon die Gewehre an. Als sein Durchbruch unmittelbar bevorsteht, reißt der Zweite Weltkrieg Deutschland in den Abgrund. Und Ruven muss erneut seinen Weg finden, am Ende aller Melodien.
Mit ihrem neuen Buch legt Svenja Leiber einen kapitalen Bildungsroman vor: Während um ihn herum ein ganzes Land in sich zusammenfällt, folgt ein außergewöhnlicher Musiker gegen alle Widerstände seiner Begabung.
Die Autorin:
Svenja Leiber, 1975 in Hamburg geboren, wuchs in Norddeutschland auf und lebte einige Zeit in Saudi-Arabien. Heute wohnt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Berlin. 2005 erschien der Erzählungsband Büchsenlicht, 2010 der Roman Schipino. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Das letzte Land ist ihr erstes Buch im Suhrkamp Verlag.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Svenja Leiber ist mit „Das letzte Land“ ein großartiger Roman gelungen, der ganzen Generationen den Spiegel der Gesellschaft vorhält. Sie beschreibt den Weg eines jungen Musikers durch die Wirrungen der Weimarer Republik und später durch das dritte Reich.
Sprachlich ist der Roman in meinen Augen ganz großes Kino, der vor allem auch durch die Frauenbilder der Zeit zu überzeugen weiß.
Es fiel mir sehr schwer den Abgabetermin meiner Meinung abzuwarten, denn lange lag das Buch hier und wollte gelesen werden.
Insbesondere auch Liebhaber von geschichtlichen Romanen werden mit diesem Buch ihre wahre Freude haben.
Es ist ein Buch, ich kann es nicht anders ausdrücken, dass man nicht einfach so nebenher lesen kann. Es ist schon ein Buch welches man mit allen Sinnen genießen muss. Es ist allerdings auch ein Buch, wo man mit den Protagonisten mitleidet und einen kleinen Einblick in die damalige Zeit bekommen kann.
Ich habe das Buch sehr genossen und ich freue mich das Buch mit 5 von 5 Sternen zu bewerten.
Obendrein gibt es noch eine Leseempfehlung.
Unsere Bewertung:

Daniel Holbe – Giftspur

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 560 Seiten
Erscheinungsdatum: 01. März 2014
Verlag: Knaur TB
ISBN: 978-3426513743
Preis: 9,99 €
Der Klappentext:
Ulf Reitmeyer, Leiter eines großen Biobetriebes in der Wetterau, bricht auf offener Straße zusammen. Zunächst deutet alles auf plötzlichen Herzstillstand hin. Doch dann taucht eine zweite Leiche auf – ausgerechnet ein Mitarbeiter Reitmeyers. Höchste Zeit, Rechtsmedizin und Kripo einzuschalten. Kommissarin Sabine Kaufmann, die sich erst vor kurzem vom Frankfurter K11 in die hessische Provinz versetzen ließ, übernimmt den mehr als merkwürdigen Fall.
Und wird nicht nur mit einem perfiden Täter, sondern auch mit dem feindseligen Kollegen Angersbach
konfrontiert. Sabine Kaufmann ermittelte zuvor für Julia Durant, die Kultkommissarin des verstorbenen Bestsellerautors Andreas Franz.
Quelle: http://www.droemer-knaur.de/buch/7786565/giftspur
Der Autor:
Daniel Holbe, Jahrgang 1976, lebt mit seiner Familie in der Wetterau unweit von Frankfurt. Insbesondere Krimis rund um Frankfurt und Hessen faszinieren den lesebegeisterten Daniel Holbe schon seit geraumer Zeit. So wurde er Andreas-Franz-Fan – und schließlich selbst Autor. Als er einen Krimi bei Droemer-Knaur anbot, war Daniel Holbe überrascht von der Reaktion des Verlags: Ob er sich auch vorstellen könne, ein Projekt von Andreas Franz zu übernehmen? Daraus entstand die “Todesmelodie”, die zu einem Bestseller wurde. Nach zwei weiteren Krimis, in denen er Julia Durant und ihr Kommissariat weiterleben ließ, ist “Giftspur” Daniel Holbes erster eigenständiger Kriminalroman.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Als Daniel Holbe seinerzeit die Aufgabe übernommen hatte die Romanreihen von Andreas Franz weiter zu führen, wurde ich das erste Mal auf ihn aufmerksam und zugleich neugierig. Damals besorgte ich mir seinen Roman „Petrusmünze“ und war gleich begeistert.
Seitdem gehörte es für mich zum Pflichtprogramm seine Bücher zu kaufen.
Mit seinem neuen Roman „Giftspur“ hat er wieder einmal mitten ins Herz der Krimifans getroffen.
Die Idee seine Hauptermittlerin aus der Andreas Franz Reihe herauszulösen und ihr in „Giftspur“ ein neues Zuhause zu geben finde ich richtig Klasse.
Die Schreibweise von Daniel Holbe ist natürlich kein Grund zu Diskussionen, gewohnt toll schreibt er und durch die plastische Darstellung seiner Protagonisten und auch der Schauplätze lässt das Kopfkino sehr schnell beginnen zu rattern.
Schon auf den ersten Seiten ist es Daniel Holbe gelungen mich abzuholen und er fesselte mich so dass ich es nur schwer schaffte das Buch zwischendurch aus den Händen zu legen.
Schon auf den ersten Seite hatte er eine Spannung aufgebaut die er während des gesamten Buches immer weiter ansteigen ließ.
Man hatte kaum eine Chance dahinter zu steigen wer nun der Täter sein könnte, auch weil er einen immer wieder auf falsche Fährten lockte. Klasse gemacht!
Ich hoffe nun, dass „Giftspur“ der Beginn einer neuen Reihe von Daniel Holbe sein wird.
Von mir sind das ganz klare und hochverdiente 5 von 5 Sternen, sowie eine Leseempfehlung.
Unsere Bewertung:

Christine Kabus – Töchter des Nordlichts

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 560 Seiten
Erscheinungsdatum: 14. Februar 2014
Verlag: Bastei Lübbe
ISBN: 978-3404168842
Preis: 8,99 €
Der Klappentext:
DURCH EIN JAHRHUNDERT GETRENNT, DURCH EINE GEMEINSAME GESCHICHTE VEREINT …
Oslo, 2011. Nora ist Mitte dreißig, als sie den Namen ihres Vaters erfährt: Ánok, ein samischer Student, der damals plötzlich aus dem Leben ihrer Mutter verschwand. Nora spürt, dass sie ihr Glück erst finden wird, wenn sie in die Heimat ihres Vaters reist. Doch die Sami und ihre Kultur erscheinen ihr lange fremd. Bis sie auf den charismatischen Hundezüchter Mielat trifft …
Finnmark, 1915: Mit neun Jahren endet das friedliche Nomadenleben des Sami-Mädchens Áilu: Auf der Wanderung zu den Sommerweiden wird sie von norwegischen Beamten verschleppt und in ein Internat gesteckt, wo sie zu einem zivilisierten Mädchen geformt werden soll. Tatsächlich verleugnet Áilu lange ihre Herkunft. Doch der Ruf ihrer Heimat lässt sich nicht für immer zum Verstummen bringen …
»Es gibt Frauenromane zum Verlieben. Dies ist so einer!« FREIZEIT EXKLUSIV über IM LAND DER WEITEN FJORDE
»Ein wirklich ganz toller Roman voller Romantik, Freundschaft, Tragik und Wärme. Vor der wunderschönen Kulisse Norwegens, träumt der Leser den großen Traum der beiden Protagonistinnen mit. Sehr zu empfehlen!« LARISSA IMMEL, ALLITERATUS, über IM LAND DER WEITEN FJORDE
Quelle: http://www.luebbe.de/Buecher/Frauen/Details/Id/978-3-404-16884-2
Die Autorin:
Christine Kabus, 1964 in Würzburg geboren, arbeitete nach ihrem Studium der Germanistik und Geschichte als Dramaturgin und Lektorin bei verschiedenen Film- und Theaterproduktionen, bevor sie sich 2003 als Drehbuchautorin selbstständig machte.
Schon als Kind zog sie der hohe Norden, den sie zunächst durch die Bücher von Astrid Lindgren und Selma Lagerlöf kennenlernte, in seinen Bann. Vor allem die ursprüngliche, mythische Landschaft Norwegens beflügelte ihre Phantasie. Sie begann, die Sprache zu lernen und sich intensiv mit der Geschichte Norwegens zu beschäftigen. Ihr erster Roman IM LAND DER WEITEN FJORDE ist eine Hommage an dieses faszinierende Land.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Mit „Töchter des Nordlichts“ ist der Autorin nach Ihrem Debüt 2013 wieder ein beeindruckender Roman gelungen. Spannend erzählt sie die Geschichte der Samen, die auch recht bedrückende Züge hat.
Mit ihrem sehr plastischen Erzählstil hat man jederzeit das Gefühl, mitten im Buch zu stehen. Die Schauplätze und Protagonisten beschreibt sie dermaßen Bildhaft dass bei mir schon recht schnell das Kopfkino einsetzte, ein für mich ganz wichtiger Aspekt. Denn damit wird das Bild richtig farbig, es ist in etwa so als wenn man bei einem Film, die Farbe wegdreht wenn das Kopfkino nicht einsetzt. Denn ohne Kopfkino holt mich ein Buch nicht ab.
Interessant auch zu beobachten die Entwicklung der Figuren, die durchweg klug durchdacht sind. Wie schon bei ihrem Erstling konnte ich die Autorin schon auf den ersten Seiten abholen.
Mit diesem Buch ist es der Autorin gelungen mich endgültig einzufangen und einen Fan zu gewinnen.
Ohne Frage vergebe ich hier die Höchstpunktzahl: 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.
Allerdings  muss ich der Einsortierung des Buches als „Frauenbuch“ widersprechen, es ist eher ein Buch für die ganze Familie….
Unsere Bewertung:

Elke Schwab – Urlaub mit Kullmann

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Format: Broschiert
Seitenzahl: 231 Seiten
Erscheinungsdatum: 14. November 2013
Verlag: Ub-Verlag
ISBN: 978-3943378122
Preis: 11,90 €
Der Klappentext:
Sie sieht was …
aber da ist niemand …
Sie hört was …
aber da ist nichts …
ihr Kind verschwindet …
nur sie merkt es …
Sie weiß, wer ihr Feind ist …
aber niemand glaubt ihr …
Eine Leiche treibt durch die Bucht von Rovinje. Eigentlich wollte Anke Deister nur einen erholsamen Urlaub zusammen mit ihrer Tochter, ihrem ehemaligen Chef und Mentor Norbert Kullmann, Hauptkommissar a.D., und seiner Frau in Kroatien verbringen. Doch ohne es zu ahnen, sticht sie in ein Wespennest – ein Fehler, der in diesem fremden Land ungeahnte Folgen hat. Ein nicht greifbarer Gegner verfolgt sie bis ins Saarland. Auch dort hören die bösen Überraschungen nicht auf …
Die Autorin:
Elke Schwab (www.elkeschwab.de)
ist am 3.6.1964 in Saarbrücken geboren und im Saarland aufgewachsen. Nach dem Gymnasium hat sie über zwanzig Jahre im Saarländischen Sozialministerium in der Abteilung Altenpolitik gearbeitet. Die Nähe zu Frankreich hat sie genutzt und sich ein altes Bauernhaus gekauft. Dort lebt sie mit ihrem Lebensgefährten, ihren Pferden, ihrem Esel und ihren Katzen. Von ihren Tieren und der friedlichen Umgebung lässt sie sich zu schauerlichen Kriminalromanen inspirieren.
Inzwischen gibt es von ihr zwei Krimireihen:
Die Kullmann-Reihe mit den Kommissaren Norbert Kullmann, Anke Deister, Erik Tenes und Jürgen Schnur
und
die Baccus-Borg-Reihe mit den Kommissaren Lukas Baccus und Theo Borg.
Im Februar 2013 wurde sie mit dem “Saarländischen Autorenpreis in der Kategorie Krimi” ausgezeichnet!
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Ich kam recht schnell in die Story hinein und wurde recht schnell von der Atmosphäre des Buches gefangen genommen. Auf der einen Seite die Urlaubsstimmung aber auf der anderen Seite ein Mord. Eine leicht naive Kommissarin, die trotzdem genau weiß was sie tut. Sympathisch die beiden in den Ermittlungen und ganz genial fand ich die kurzen knackigen Dialoge zwischen den beiden.
Ab etwa dem zweiten Drittel fällt es nicht leicht das Buch aus den Händen zu legen, so spannend ist die Story.
Besonders den ehemaligen Kommissar Kullman, ich meinen Augen schon fast ein Original, habe ich in mein Herz geschlossen. Ich würde fast schon sagen, dass er ein Ermittler ist, der Kultstaus erreichen könnte.
Ich bewerte das Buch mit 4,5 von 5 Sternen.
Unsere Bewertung:

 

Sabina Naber – Caddielove

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Format: Broschiert
Seitenzahl: 341 Seiten
Erscheinungsdatum: 05. Februar 2014
Verlag: Gmeiner Verlag
ISBN: 978-3839215326
Preis: 11,99 €
Der Klappentext:
Explosion auf einem Wiener Golfplatz, Leichen im Keller des Clubmanagers und eine junge Profigolferin, deren selbst ernannter Beschützer seine Aufgabe etwas zu ernst nimmt – Chefinspektor Katz und Gruppeninspektorin Mayer tappen verwirrt durch die ihnen unbekannte Welt des Golfs und die dunkle Vergangenheit einiger Clubmitglieder, können einen weiteren Mord nicht verhindern. Erst als sie die ihnen zunehmend klarer werdende Regeln des Spiels verinnerlichen, nehmen sie die Spur des Täters auf.
Quelle: http://www.gmeiner-verlag.de/programm/titel/784-caddielove.html
Die Autorin:
Sabina Naber absolvierte ihr Studium in Wien und blieb seitdem der Donaumetropole treu. Nach Stationen als Regisseurin, Journalistin und Drehbuchautorin veröffentlichte sie 2002 ihren ersten Roman. Eine ihrer zahlreichen Kurzgeschichten, „Peter in St. Paul“ (Milena-Verlag), wurde 2007 mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet. Ihr Krimi „Marathonduell“ war für den Leo-Perutz-Preis 2013 nominiert. Sie fungiert auch als Herausgeberin von Anthologien und arbeitet seit Kurzem als Trainerin (www.giblautwerdedu.at); Details siehe www.sabinanaber.at.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Caddielove besticht durch seine schöne Schreibweise. Die Spannung baut sich, nach einem eher langsamen Beginn stetig auf und gipfelt in einem tollen Finale.
Sabina Naber ist es gelungen ihre Protagonisten und Schauplätze so lebendig zu beschreiben, dass man meinen könnte man sei selbst vor Ort. Die Protagonisten sind gut entwickelt und durch die Bank interessante Zeitgenossen.  Selten nahm mich ein Buch schon so früh gefangen, so dass ich ab Mitte der Story das Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte.
Das Buch hielt eine gewisse Spannung von Beginn an und es kamen für meinen Geschmack keine längen auf, die einen hätten langweilen können.
Der Golfclub erschien einem so als würde es den wirklich geben, so lebendig kamen mir das Vereinsleben und die Vereinsmitglieder vor.
Nach Caddielove ist es für mich jetzt ein muss, auch Sabina Nabers erstes Buch der Reihe zu lesen.
In der Bewertung komme ich auf gute 4 von 5 Sternen.
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Dieter Bührig – Fluchtvögel

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Format: Broschiert
Seitenzahl: 245 Seiten
Erscheinungsdatum: 05. Februar 2014
Verlag: Gmeiner Verlag
ISBN: 978-3839215166
Preis: 9,99 €
Der Klappentext:
Was hat die Leiche eines Schwarzafrikaners in einem Kühlwagen zu tun mit der Insassin einer Pflegeanstalt für psychisch Kranke, die vor 25 Jahren nach einem schweren Unfall das Gedächtnis verlor? Auf den ersten Blick nichts. Doch als der Lübecker Kriminalhauptkommissar Kroll herausfindet, dass es in beiden Fällen um Fluchtversuche geht, wird er in einen Fall verwickelt, der ihn fast das Leben kostet.
Quelle: http://www.gmeiner-verlag.de/programm/titel/796-fluchtvoegel.html
Der Autor:
Dieter Bührig studierte an der Hochschule für Musik in Berlin. Mehrere Jahre war er als Tonmeister in Musikstudios und als Musikproduzent tätig. Dann absolvierte er ein Aufbaustudium an der Musikhochschule Lübeck für das Lehramt an Gymnasien. Seitdem unterrichtete er die Fächer Musik und Physik. In Büchern und Fachzeitschriften veröffentlichte er Beiträge zur Musikpädagogik sowie Chor- und Bandarrangements. 1994 promovierte er an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg über das Thema »Schule in der Musik«. Seit 2010 ist Dieter Bührig Autor von Kriminal- und anderen Romanen. Er ist Mitglied im Verband Schriftsteller in SH, im Lübecker Autorenkreis und im Syndikat.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Mit Fluchtvögel habe ich jetzt schon das fünfte Buch von Dieter Bührig gelesen.
Gewohnt flüssig die Schreibweise, plastisch die Protagonisten und Schauplätze,  gab es auch diesmal nichts auszusetzen. Wie gewohnt haucht der Autoren seinen Figuren Leben ein, und man hat wirklich das Gefühl als würde man die alle kennen.
Nichts neues ist auch, dass Dieter Bührig mit Worten spielt, als würde er seine Bücher komponieren und nicht schreiben. Bis zum heutigen Zeitpunkt wurde ich immer aufs beste unterhalten. Der Autor vermag es auch bestens sich zu steigern. Damit meine ich, dass er mit jedem Buch wächst.
Der hier vorliegende Krimi fängt schon recht spannend an, weiß aber auch immer spannender zu werden je weiter man in der Story kommt.
Und wieder hat man keine Chance die oder den Täter vorher heraus zu finden. So muss ein Krimi geschrieben sein.
Besonderes Highlight diesmal wieder seine Zwischenspiele, irgendwie wartet man schon darauf, dass er dieses Geplänkel wieder in einem Buch einfügt.
5 von 5 Sternen, sowie eine Leseempfehlung
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Sabine Weiß – Hansetochter

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 Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 592 Seiten
Erscheinungsdatum: 17. Januar 2014
Verlag: Bastei Lübbe Verlag
ISBN: 978-3404168873
Preis: 9,99 €
Der Klappentext:
Lübeck 1375. Für Henrike bricht eine Welt zusammen, als ihr Vater, ein angesehener Hansekaufmann, völlig überraschend stirbt. Plötzlich steht die junge Frau ganz alleine da – und zu allem Unglück übernimmt der verhasste Onkel ihre Vormundschaft. Als dieser auch noch sämtliche Geschäfte des Vaters an sich reißt, keimt in Henrike ein schrecklicher Verdacht: Wurde ihr Vater etwa das Opfer einer grausamen Intrige?
Sie beschließt, die Wahrheit aufzudecken – doch kann sie niemandem mehr trauen. Nur Adrian, ein junger Kaufmann aus Brügge, schafft es, zu ihrem Herzen vorzudringen …
Quelle: http://www.luebbe.de/Buecher/Historisches/Details/Id/978-3-404-16887-3
Die Autorin:
Sabine Weiß, geboren 1968 in Hamburg, studierte Germanistik und Geschichte und arbeitete als Journalistin, bevor sie 2007 ihren ersten Roman über das Leben der Wachskünstlerin Marie Tussaud veröffentlichte. Er war ein großer Erfolg, und zwei weitere historische Romane folgten. Nachdem die Autorin für diese Romane monatelang durch Frankreich und Großbritannien gereist war sowie im Elsass und in Süddeutschland recherchierte, freut sie sich nun, für HANSETOCHTER erstmals in die Geschichte ihrer norddeutschen Heimat einzutauchen. Sabine Weiß lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in der Nordheide bei Hamburg.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Mich hat es überrascht wie schnell mich das Buch abgeholt hat, aber durch die sehr flüssige Schreibweise fällt es nicht schwer im Buch anzukommen. Sehr plastisch beschreibt Sabine Weiß die Schauplätze und Protagonisten, die man fast zu kennen meint.
Die Spannung steigt sacht an um dann immer weiter und immer rasanter anzusteigen. Sehr gelungen finde ich die Protagonisten, die jeder für sich , sich im Verlauf sehr gut weiterentwickeln. Trotz der Länge des Buches mit fast 600 Seiten kam zu keiner Phase Langeweile auf. Ich mag den Stil der Autorin und ich denke, dass ich ganz sicher noch andere Bücher der Autorin lesen werde.
Für mich ein rundherum gelungener Roman für den ich gerne 5 von 5 Sternen vergebe.
Unsere Bewertung:

Oliver Pötzsch – Die Henkerstochter und der schwarze Mönch

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 Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 528 Seiten
Erscheinungsdatum: 03. April 2009
Verlag: Ullstein Buchverlage
ISBN: 978-3548268538
Preis: 9,95 €
Der Klappentext:
Schongau 1660: Der Pfarrer der Lorenzkirche wurde vergiftet. Mit letzter Kraft konnte er noch ein Zeichen geben, das zu einem uralten Templergrab in der Krypta führt. Dort entdecken der Henker Jakob Kuisl, seine Tochter Magdalena und der Medicus Simon rätselhafte Hinweise auf einen Templerschatz. Der Mörder des Pfarrers ist dem Geheimnis längst auf der Spur, aber auch eine brutale Räuberbande hat davon erfahren. Ein gnadenloser Wettlauf beginnt.
Formularbeginn
Die Autorin:
Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, war jahrelang Filmautor beim Bayerischen Rundfunk und lebt heute als Autor in München. Seine historischen Romane um den Schongauer Henker Jakob Kuisl haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Es ist vollbracht!
Nun habe ich es geschafft und alle drei Bände der Trilogie gelesen. Wieder hat es mir sehr gut gefallen, wen wunderts? Auch wenn dies, meiner Meinung nach der schwächste der drei Henkerstochter Bücher ist, dennoch immer noch ein tolles Buch. Wie üblich sind die Umgebung und die Protagonisten sehr bildhaft beschrieben. Ich fand schnell in die Story hinein und es ist dem Autor aufs Neue gelungen mich abzuholen. Gespannt las ich die ersten Seiten und war schnell mittendrin. Der Spannungsbogen ist wie immer fein gesponnen und gipfelte dann in einem hochspannenden Finale. Obwohl es in meinen Augen der schwächste der drei Bände ist, komme ich immer noch auf 4,5 von 5 Sterne, gerundet also wieder 5 von 5 Sternen
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Oliver Pötzsch – Die Henkerstochter und der König der Bettler

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 Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 592 Seiten
Erscheinungsdatum: 12. August 2010
Verlag: Ullstein Buchverlage
ISBN: 978-3548281148
Preis: 9,95 €
Der Klappentext:
Der Schongauer Henker Jakob Kuisl ist in eine Falle getappt: Bei einem Besuch in Regensburg findet er seine Schwester und den Schwager tot in der Badestube.
Die Stadtwache verhaftet ihn als Verdächtigen und wirft ihn in den Kerker. Nun drohen ihm, dem Henker, selbst Folter und Hinrichtung. Fieberhaft suchen seine Tochter Magdalena und der Medicus Simon Fronwieser nach dem wahren Täter und stoßen dabei auf ein Komplott, bei dem die Zukunft des Kaiserreichs auf dem Spiel steht.
Quelle: http://www.ullsteinbuchverlage.de/nc/buch/details/die-henkerstochter-und-der-koenig-der-bettler-9783548281148.html
Der Autor:
Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, war jahrelang Filmautor beim Bayerischen Rundfunk und lebt heute als Autor in München. Seine historischen Romane um den Schongauer Henker Jakob Kuisl haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Nach dem ersten Band der Henkerstochtertrilogie war ich schon sehr gespannt auf den zweiten Band. Noch spannender, noch besser als der erste ist der hier vorliegende zweite Band.
Wie gewohnt plastisch beschreibt der Autor die Schauplätze und Protagonisten seines Buches. Es erscheint einem als wäre man mitten im Buch, anstatt nur dabei.
Dem Autor ist es wieder einmal gelungen mich sehr früh im Buch abzuholen und zu fesseln. Schon auf den ersten Seiten ging es recht spannend los und steigerte sich immer mehr bis zum furiosen Finale. Oliver Pötzsch baut immer wieder Wendungen ein mit denen man so nicht rechnen kann. Das ist es was seine Bücher so interessant macht.
Ich kann, fast schon wie üblich, hier 5 von 5 Sternen vergeben.
Unsere Bewertung: