Siri Lindberg – Nachtlilien

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 Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 592 Seiten
Erscheinungsdatum: 13. August 2013
Verlag: Piper Verlag
ISBN: 978-3492269353
Preis: 12,99 €
Der Klappentext:
Eine unsterbliche Liebe und ein Fluch, der alles zerstören wird.
Seit Generationen lastet auf der Familie der jungen Jerusha ein schrecklicher Fluch: Alle Frauen sind dazu verdammt, den Menschen zu verraten, den sie am meisten lieben. Jerusha droht das gleiche Schicksal, als sie Kiéran begegnet, einem Krieger, der nach einer schweren Schlacht erblindet ist. Jerusha verliebt sich in ihn, doch sie will ihn auf keinen Fall ins Unglück stürzen. Aber ist es richtig, der wahren Liebe für immer zu entsagen? Oder ist es Zeit, eine Entscheidung zu treffen, auch wenn es die mutigste und gefährlichste ihres Lebens sein wird? Siri Lindbergs Debüt »Nachtlilien« lässt einen nicht mehr los – romantisch, spannend und fesselnd wie ein gefährlicher Liebesbann.
Quelle: http://www.piper.de/buecher/nachtlilien-isbn-978-3-492-26935-3
Die Autorin:
Siri Lindberg, geboren 1970, wollte als Kind zuerst Astronautin werden, dann Schriftstellerin, und zumindest der zweite Wunsch ließ sich verwirklichen. Nach ihrem Studium und einem kurzen Zwischenspiel als Verlagslektorin tauchte sie ganz und gar ein in die Welt des Schreibens. Heute lebt sie mit ihrem Mann und Sohn als freie Autorin in der Nähe von München, immer auf der Suche nach schönen Burgruinen, dem besten Badesee und der ultimativen Metapher.
Quelle: http://www.piper.de/autoren/siri-lindberg-2781
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von Mienebaja-74
Ein wunderschönes Cover, welches einem sofort ins Auge fällt. Mir ging es so, ich wollte es unbedingt lesen.
Vorweg möchte ich sagen dass ich nicht so sehr auf die Geschichte selbst eingehen bzw. verraten möchte, da ich der Meinung bin, das jeder der Fantasy liebt dieses Buch selbst lesen sollte. Ich kann es nur empfehlen.
Siri Lindberg hat für dieses Fantasy Buch eine ganz eigene Welt erschaffen. Es ist ihr gelungen viele zauberhafte Figuren, Orte und auch Worte zu finden. Sie schreibt so detailliert das man voll eintauchen kann, was mir am Anfang  leichte Schwierigkeiten bereitet hat, wegen der vielen außergewöhnlichen Namen mich in der Geschichte fallen zu lassen, aber nach ein paar Kapiteln ging das Lesen dann flüssiger. Eine wunderschöne Reise in eine andere Welt. Sie verbindet Abenteuer und Liebesgeschichte miteinander. Die Hauptprotagonistin ist mir sehr ans Herz gewachsen.
Aufgrund der Sprache und der Geschichte für mich auf jeden Fall ein Buch welches Erwachsene anspricht. Kleines Manko für mich ist die sehr, sehr kleine Schrift.
Der Spannungsbogen der Geschichte baut sich langsam auf bis zum Höhepunkt. Allerdings hätte man das Ende etwas ausführlicher schreiben können.
Unsere Bewertung:

Friedrich Ani – M

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 Format: Gebunden
Seitenzahl: 368 Seiten
Erscheinungsdatum: 01. Oktober 2013
Verlag: Droemer Knaur Verlag
ISBN: 978-3426199534
Preis: 19,99 €
Der Klappentext:
»Er war irgendwie anders in letzter Zeit.« Mit diesen Worten beauftragt die Redakteurin Mia Bischof die Detektei Liebergesell, nach ihrem vermissten Freund zu suchen. Süden und seine Kollegen kommt die Frau von Anfang an seltsam vor. Sie sehen sich in ihrem unguten Gefühl bestätigt, als irritierende Hinweise im Arbeitsumfeld des Vermissten auftauchen. Er habe Kontakt zu Neonazis, heißt es. Doch Mia bestreitet das vehement. Süden schiebt seine persönlichen Bedenken beiseite – bis seine Kollegen in höchste Gefahr geraten und er um ihr Leben fürchten muss.
Quelle: http://www.droemer-knaur.de/buch/7780528/m
Der Autor:
Friedrich Ani wurde 1959 in Kochel am See geboren. Er schreibt Romane, Kinderbücher, Gedichte, Hörspiele, Drehbücher und Kurzgeschichten. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, so u.a. mit dem Tukan-Preis für das beste Buch des Jahres der Stadt München. Als bisher einziger Autor erhielt Ani den Deutschen Krimi Preis in einem Jahr für drei Süden-Titel gleichzeitig. 2010 folgte der Adolf-Grimme-Preis für das Drehbuch nach seinem Roman “Süden und der Luftgitarrist”. 2011 wurde der Roman “Süden” mit dem Deutschen Krimi Preis 2011 ausgezeichnet. Sein Roman “M”, erschienen 2013 im Droemer Verlag, stand im Dezember 2013 auf platz 1 der KrimiZeitBestenliste. Friedrich Ani lebt in München.
Quelle: http://www.droemer-knaur.de/autoren/82084/friedrich-ani
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Wenn ich ehrlich bin machte mich der Titel des Buches neugierig. „M“ was mag dahinterstecken. Nach langer Zeit mal wieder ein Ani – und ich wurde nicht enttäuscht.
Gewohnt tolle plastische Schreibweise, die es leicht machte sich die Protagonisten vorzustellen, bei mir lief ein regelrechtes Kopfkino ab. Ich war beim lesen in der Welt des Tabor Süden, genau so mag ich es.
Relativ unspektakulär ging es los um dann je mehr man sich dem Ende näherte immer mehr an Fahrt aufzunehmen.
Dem Autor ist es gelungen mich direkt schon auf den ersten Seiten abzuholen, so dass es sehr schwer fiel das Buch aus den Händen zu legen. Alles in allem hat mich das Buch bestens unterhalten und ich muss mir wohl den einen oder anderen Tabor Süden Roman anschaffen.
Ich vergebe für das tolle Buch 5 von 5 Sternen, sowie eine Leseempfehlung.
Unsere Bewertung:

Val McDermid – Der Verrat

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 Format: Gebunden
Seitenzahl: 512 Seiten
Erscheinungsdatum: 02. September 2013
Verlag: Droemer Knaur Verlag
ISBN: 978-3426199695
Preis: 19,99 €

Der Klappentext:

In Val McDermids neuem Roman “Der Verrat” muss die Schriftstellerin Stephanie Harker am Flughafen von Chicago hilflos mit ansehen, wie ihr fünfjähriger Adoptivsohn Jimmy von einem Unbekannten entführt wird. Als sie, außer sich vor Verzweiflung, aus der Sicherheitsschleuse ausbricht, wird sie für eine Attentäterin gehalten und von der Security überwältigt. Erst die FBI-Agentin Vivian McKuras glaubt ihr. Doch da ist der Entführer mit dem kleinen Jungen schon längst verschwunden …
Quelle: http://www.droemer-knaur.de/buch/7789800/der-verrat
Der Autor:
Val McDermid, geboren 1955, arbeitete lange als Dozentin für Englische Literatur und als Journalistin bei namhaften britischen Tageszeitungen. Heute ist sie eine der erfolgreichsten britischen Autorinnen von Thrillern und Kriminalromanen. Ihre Bücher erscheinen weltweit in mehr als vierzig Sprachen. 2010 erhielt sie für ihr Lebenswerk den Diamond Dagger der britischen Crime Writers’ Association, die höchste Auszeichnung für britische Kriminalliteratur.
Quelle: http://www.droemer-knaur.de/autoren/81753/val-mcdermid
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Vorab, als Thriller sehe ich das Buch nicht, eher als Krimi, was aber der Lesefreude absolut keinen Abbruch tut. Gewohnt flüssig geschrieben, fällt es nicht schwer in die Geschichte hineinzukommen. Die wie üblich plastische Schreibweise der Autorin lässt einen schnell in die Story eintauchen. Es kommt einem vor als sei man Teil des Buches, als stünde man an den Schauplätzen Auge in Auge mit den Tätern. Man leidet mit den Opfern und möchte ihnen helfen mit der Tat klarzukommen.
Wer die Autorin kennt, weiß genau wie sie schreibt, weiß genau dass sie Wendungen einbaut die es nahezu unmöglich machen schon vor dem Finale die Täter zu erkennen. Und genau das lässt einen im ganzen Buch nicht los.
Für mich war es ein Lesegenuss und ich kann das Buch gerne weiterempfehlen. Für das Buch vergebe ich 5 von 5 Sternen.
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Sebastian Thiel – Uranprojekt

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 277 Seiten
Erscheinungsdatum: 05. Februar 2014
Verlag: Gmeiner Verlag
ISBN: 978-3839215494
Preis: 9,99 €
Der Klappentext:
DUNKLE BEDROHUNG

Sommer 1944. Nikolas Brandenburg ist aus Paris nach Düsseldorf zurückgekehrt. Der ehemalige Kommissar muss in seinem Elternhaus untertauchen, da er sich dem französischen Widerstand angeschlossen hat. Als eines Nachts ein Schwerverwundeter vor seiner Tür liegt, führt ihn dieser nicht nur mit alten Weggefährten zusammen, sondern auch in den Dunstkreis des streng geheimen ?Uranprojekts?. Eine Operation, die Hitler doch noch zum Sieg verhelfen soll. Nikolas unternimmt alles, um dies zu verhindern.
Quelle: http://www.gmeiner-verlag.de/programm/titel/824-uranprojekt.html

Der Autor:
Sebastian Thiel, Jahrgang 1983, lebt in Tönisvorst am Niederrhein. Nach einer Ausbildung zum Fachinformatiker arbeitete er als IT-Manager in einem mittelständischen Dienstleistungsunternehmen, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete.
Quelle: http://www.gmeiner-verlag.de/autoren/autor/213-sebastian-thiel.html
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Hervorragend ist es Sebastian Thiel gelungen die düstere Stimmung der letzten Kriegsjahre einzufangen. Seine Protagonisten sind plastisch beschrieben und ebenfalls auch die Schauplätze seines Romans.
Sehr gut ebenfalls die historisch belegbaren Forschungsstände an der Kernforschung der damaligen Zeit.
Ich spürte jederzeit die Angst vor der Entdeckung, die Angst vor der Gestapo und der SS. Die Angst zu sagen was man denkt und auch das ständige Misstrauen.
Für mich war es so, dass ich durch die bildhaften Beschreibungen, jederzeit das Gefühl hatte mitten im Buch zu stehen. Es war als wenn ich mitten durch das zerbombte Düsseldorf fahren würde.
Der Autor hat es geschafft mich abzuholen, mitten hinein in sein Buch. Während ich das Buch gelesen habe war ich in meiner Welt, in Düsseldorf der letzten Kriegsjahre?
Von mir sind das in der Summe 5 von 5 Sternen auch wenn das Ende ziemlich offen ist. Aber das lässt auf eine Fortsetzung hoffen.
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Beate Maly – Der Fluch des Sündenbuchs

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 464 Seiten
Erscheinungsdatum: 13. Januar 2014
Verlag: Ullstein Buchverlage
ISBN: 978-3548284651
Preis: 9,99 €
Der Klappentext:
1618: Die junge Apothekerin Jana und ihr Mann Conrad reisen in die Neue Welt. Sie folgen den Hinweisen des geheimnisvollen Sündenbuchs auf der Suche nach einem sagenumwobenen Schatz im Herzen Amerikas – El Dorado. Doch Gefahren lauern überall: Auf dem Meer entkommen sie nur knapp Piraten, und an Land erwarten die Schatzsucher dessen feindselige Bewohner. Und dann ist da noch der dunkle Mönch, der Jana und Conrad folgt, seit sie die Alte Welt verlassen haben.
Quelle: http://www.ullsteinbuchverlage.de/nc/buch/details/der-fluch-des-suendenbuchs-9783548284651.html
Die Autorin:
Beate Maly, geboren in Wien, ist Autorin zahlreicher Kinderbücher, Sachbücher und historischer Romane. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Wien.
Quelle: http://www.ullsteinbuchverlage.de/nc/autor/name/Beate-Maly.html
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Für meinen Geschmack ist dieser zweite Band noch besser als der erste. Mit ihrer plastischen Schreibweise gelingt es Beate Maly hervorragend ihre Leser mit in Buch zu nehmen. Ihre Protagonisten sind dem Leser wohlbekannt als wären es alte Freunde. Die Schauplätze sind dem Leser so gut bekannt als wären sie vor Ort aufgewachsen.
Durch die tolle Schreibweise fiel es natürlich leicht flott zu lesen. Ich bin regelrecht durch das Buch geflogen nur selten gelang es mir Pausen einzulegen. Und wenn es gelang, dann nur weil ich mich zu Unterbrechungen gezwungen habe. Nach nun dem zweiten Buch von Beate Maly muss ich mich als Fan ihrer Schreibweise outen.
Für einen tollen historischen Roman, von mir 5 von 5 Sternen.
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Juli Zeh – Nullzeit

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 256 Seiten
Erscheinungsdatum: 13. Januar 2014
Verlag: btb Verlag
ISBN: 978-3442745692
Preis: 9,99 €
Der Klappentext:
Eigentlich ist die Schauspielerin Jola mit ihrem Lebensgefährten Theo auf die Insel gekommen, um sich auf die nächste Rolle vorzubereiten. Als sie Sven kennenlernt, entwickelt sich aus einem harmlosen Flirt eine fatale Dreiecksbeziehung, die alle bisherigen Regeln außer Kraft setzt. Wahrheit und Lüge, Täter und Opfer tauschen die Plätze. Sven hat Deutschland verlassen und sich auf der Insel eine Existenz als Tauchlehrer aufgebaut. Keine Einmischung in fremde Probleme – das ist sein Lebensmotto. Jetzt muss Sven erleben, wie er vom Zeugen zum Mitschuldigen wird. Bis er endlich begreift, dass er nur Teil eines mörderischen Spiels ist, in dem er von Anfang an keine Chance hatte.
Quelle: http://www.randomhouse.de/Presse/Taschenbuch/Nullzeit-Roman/Juli-Zeh/pr422579.rhd?mid=2&showpdf=false&per=59704&men=762&pub=2000#tabbox
Die Autorin:

Juli Zeh, 1974 in Bonn geboren, Jurastudium in Passau und Leipzig, Studium des Europa- und Völkerrechts. Längere Aufenthalte in New York und Krakau. Sie ist vermutlich die erste Juristin Deutschlands, die nach ihrem zweiten Staatsexamen bereits auf eine erfolgreiche literarische Karriere zurückblicken kann. Ihr Roman „Adler und Engel” (2001) wurde zu einem Welterfolg und ist mittlerweile in 24 Sprachen übersetzt. Juli Zeh wurde für ihr Werk, darunter die Romane “Spieltrieb”, “Corpus Delicti” und “Schilf”, vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Deutschen Bücherpreis (2002), dem Rauriser Literaturpreis (2002), dem Hölderlin-Förderpreis (2003), dem Ernst-Toller-Preis (2003), dem Carl-Amery-Literaturpreis (2009) und dem Thomas-Mann-Preis (2013).
Quelle: http://verlagshaus-el-gato.de/autoren/jordis-lank/

Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Der Name Juli Zeh war mir vom hörensagen ein Begriff. Jedoch, bisher hatte ich keines ihrer Bücher gelesen. Was sich nach Nullzeit natürlich ändern wird.
Ich fand schnell in die Story hinein und konnte das Buch auch schnell weglesen. Die schöne bildhafte Sprache der Autorin ließ einen tief ins Buch hinabtauchen. Die Protagonisten sind toll beschrieben ebenso wie die Schauplätze des Buches. Es kam mir so vor als sei ich auf den Tauchgängen dabei und würde ich direkt neben den Protagonisten stehen.
Zu jeder Zeit wurde ich aufs beste unterhalten und freue mich schon jetzt auf weitere Titel der Autorin, die mit nur einem Buch in meine Liste meiner Lieblingsautoren aufgerückt ist.
Für dieses tolle Buch vergebe ich 5 von 5 Sternen, sowie eine Leseempfehlung.
Unsere Bewertung:

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Jordis Lank – Rauklands Blut

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 Format: Broschiert
Seitenzahl: 350 Seiten
Erscheinungsdatum: 25. Oktober 2013
Verlag: Verlagshaus El Gato
ISBN: 978-3943596366
Preis: 13,90 €

Der Klappentext:

Ronan ist nach Raukland zurückgekehrt, doch sein Vater sieht auch in Broghan einen Anwärter auf den Thron. Die beiden Kontrahenten führen einen erbitterten Kampf um die Gunst des Königs. Ronan rechnet fest mit dem Sieg, als Broghan ein ungeheuerliches Geheimnis aufdeckt.
Hoch im Norden hat Ronan nicht nur die Insel Lannoch für sich gewonnen, sondern auch das Herz der Prinzessin Eila. Zurück in Raukland muss er jedoch nicht nur gegen Broghan kämpfen, der ihm den Thron streitig macht, sondern auch gegen seinen Vater: Erst will Ronan die Insel Lannoch nicht hergeben, dann besteht er darauf, Eila zu heiraten, obwohl sein Vater ihn mit der Prinzessin Angents vermählen will. Diese Heirat würde den lange verfeindeten Ländern endlich Frieden bringen. Wird Ronan seine Liebe zu Eila dieser Aufgabe opfern?
Quelle: http://verlagshaus-el-gato.de/shop/rauklands_blut/



Die Autorin:


Jordis Lank kam Anfang der siebziger Jahre im äußersten Zipfel des Bergischen Landes zur Welt. Nach Abitur und Ausbildung zur Industrieinformatikerin arbeitet sie seither im wissenschaftlich-technischen Bereich als Softwareentwicklerin.
Schon als Kind hat die Autorin Romane weitergeträumt, wenn sie enttäuscht war, dass sie zu Ende waren. Wie oft hat sie sich gewünscht die Figur sein zu können, von der sie da las! Bis sie merkte, dass das Schreiben ein noch viel intensiveres Erlebnis ist als das Lesen. Manchmal, wenn alles passt, wenn sich die Geschichte auf einmal von selbst schreibt und die Charaktere Dinge tun, von denen man zwei Sätze vorher noch nichts wusste, dann – so sagt sie – verschwimmen die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit – und man ist wirklich mitten drin: Ein einzigartiges, großartiges Gefühl, das süchtig macht.
Quelle: http://verlagshaus-el-gato.de/autoren/jordis-lank/


Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom

Wie schon beim ersten Band der Reihe „Rauklands Sohn“, hat mich die Autorin recht früh abgeholt. Schon auf den ersten Seiten wurde ich von der Geschichte wieder einmal in ihren bann gezogen. Durch die plastische Schreibweise war man sofort mitten im Buch und nicht nur als Leser dabei. Jordis Lank versteht es aufs beste einen Roman zu schreiben für Jung und Alt gleichermaßen. Ihr gelingt es dass ihre Figuren Leben und dass einem so vertraut werden, als kenne man sie alle.
Wenn man sich auf Jordis Lank und ihre Geschichten um Raukland einläßt, wird schnell von der Story mitgenommen in eine Welt, die einen Träumen lässt.
Wie schon beim ersten Band „Rauklands Sohn“ kann ich hier nicht umhin und vergebe 5 von 5 Sternen.



Unsere Bewertung:



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Martin Bühler – Grenzwertig

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 Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 60 Seiten
Erscheinungsdatum: 03. Februar 2014
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
ISBN: 978-1493668298
Preis: 4,99 €

Der Klappentext:


Eine ungewöhnliche Anfrage
Wieder ein verregneter Morgen, ich stand auf, kochte meinen Kaffee und rief dabei meine Mails ab.Ein Ritual, das sich seit Jahren, in denen ich als privater Samenspender aktiv war, eingespielt hat.Dabei sehe ich mir immer die Zyklusdiagramme meiner Empfängerinnen an.
Ein privater Samenspender verhilft kinderlosen Paaren zu ihrem Wunschkind. Dabei spielt die sexuelle Gesinnung keine Rolle. Oft gehen lesbische Paare diesen Weg, in den letzten Jahren aber auch ebenso viele Singlefrauen. Familie heute funktioniert eben nicht mehr wie vor 30 Jahren.
Es ist ein interessantes Feld, in dem ich mich bewege, voller Überraschungen und Abenteuer.
Es ist eine eigene skurrile Welt, von deren Existenz die Wenigsten wissen.
Wer steht wann mit dem nächsten Versuch an, wer wird bald wissen, ob es geklappt hat oder nicht?Für mich ist es zur Gewohnheit geworden, den Tag mit den Zyklen der Frauen zu beginnen. Jeden Orgasmus zu planen, ist inzwischen Routine. Fortpflanzung ist ein knallhartes Business.
Ich überflog die Mails an diesem Morgen, sortierte diese in wichtige und unwichtige Fragen, in interessante und uninteressante Anfragen.
Dann öffnete ich eine Mail, in deren Betreff „Samenspende“ stand, absolut nicht ungewöhnlich, doch die Mail zog mich in ihren Bann, ich las mich ein und wurde neugierig auf die Frau hinter dem Text. Einer meiner ungewöhnlichsten Aufträge begann. Gut, dass ich vorher nicht wusste, was mich erwartete.
Die Mail Nachricht der Unbekannten lautete:
Hallo lieber Unbekannter,
mein Name ist Franziska Scheuer, ich bin 32 Jahre alt und lebe in Wien.
Beruflich leite ich die Rechtsabteilung eines Exportunternehmens. Ich habe Jura studiert, meine Mutter ist Italienerin, mein Vater war Österreicher.
Ich bin Single und leide unter meinem unerfüllten Kinderwunsch. Ich wünsche mir seit vielen Jahren ein Kind, doch durch diverse Umstände gibt es bei mir viele Probleme bei der Umsetzung.
Ihre Kontaktadresse habe ich auf der Seite Xy gefunden. Ich bin finanziell unabhängig und möchte Sie für ein erstes Gespräch buchen. Wäre dies möglich?
In der Hoffnung, von Ihnen zu hören, verbleibe ich hochachtungsvoll
Franziska Scheuer
Für mich las sich das auf den ersten Blick nicht so ungewöhnlich. Gelegentlich bekam ich Hunderte an Mails pro Woche. Dennoch war diese Nachricht anders, sehr förmlich und auf Distanz eingestellt. Es ist selten, dass man in der Szene mit „Sie“ angesprochen wird. Zudem gab diese Frau ihre Adresse und ihren reellen Namen bekannt, auch sehr ungewöhnlich in diesen Kreisen, zumindest bei der ersten Kontaktaufnahme.
Ich lies die Nachricht auf mich wirken und ging zu meinem geplanten Tagesablauf über. Am spätenAbend kam mir die Erinnerung an Franziskas Nachricht.
Ich setzte mich an meinem Laptop und schrieb ihr, wie ich es üblicherweise machte, mit einem Foto sowie einer Kopie meines Personalausweises.
Ich hielte mich eher zurück mit Informationen, denn ich war mir einfach nicht sicher, wer mir dort schrieb. Wenige Minuten später war die Antwort schon im Postfach.
Franziskas Nachricht sprudelte nur so vor Euphorie und Freude. Sie schrieb viel, dabei aber nur wenig Konkretes. Das Einzige, was ich wusste, war, dass sie unter einem unerfüllten Kinderwunschlitt und einen potenziellen Spender für die Realisierung ihres Kinderwunsches suchte.
Doch irgendetwas musste an der Geschichte faul sein, ich fragte nach einem Foto von ihr, doch sie schrieb mir kurze Zeit später, dass sie dies nicht schicken möchte.
Ich fragte, ob wir vorab persönlich sprechen sollten, vielleicht könnten so schon die ersten Fragen beantwortet werden. Auch das lehnte Franziska ab.
Sie bat mich, mir den Betrag zu nennen, den ich für ein Treffen verlangen würde.
Ich errechnete den Betrag und nannte Franziska die Summe, die ich als Aufwandsentschädigungveranschlage.
Franziska beantwortete jede Mail innerhalb von Minuten, ich war sprachlos über die Schnelligkeitihrer Antworten. Sie stimmte den Kosten zu, fragte nach meiner Bankverbindung und sendete noch am gleichen Abend den Zahlungsbeleg per Mail.
Es erfolgte kein Verhandeln, kein Nennen von Bedingungen, sie wollte einfach nur das Gespräch mit mir in Wien. Sie nannte es ein „alles entscheidendesTreffen“ in ihrem Leben.
Wenige Tage später stand ich frühmorgens am Bahnhof in Nordfriesland, um den Weg zum Flughafen Hamburg anzutreten. Dabei hatte ich ein mulmiges Gefühl, dieses blieb mir auch. Es war natürlich nicht mein erster Auftrag einer privaten Samenspende, auch das erste „Kennenlern-Gespräch“. Aber von Routine war in diesem Fall nichts zu spüren.
Als würde eine innerliche Stimme sagen: Sei Vorsichtig!
Zwei Stunden später kam ich am Flughafen an, holte mein Ticket ab, trank noch einen Kaffee imCoffeeshop und ging langsam zu meinem Gate.
Es regnete in Strömen und meine Stimmung schwankte zwischen Lustlosigkeit und Melancholie.
Zwei Stunden später landete ich nach einem ruhigen Flug am Wiener Flughafen, von dort aus nahm ich ein Taxi und fuhr in das Hotel, das ich vorab reserviert hatte.
So kam ich um 14 Uhr im Hotel an, bezog mein Zimmer, duschte mich und zog mich um.
Mit Franziska hatte ich vereinbart, dass wir gegen 18 Uhr telefonieren und den Treffpunkt festlegen wollten.
Die übrige Zeit nutzte ich, etwas durch Wien zu schlendern. Mein erster Weg war natürlich zum Café mit den leckeren Kalorienbomben von Linzer Torte bis zum Meindel-Streusel.
Die Zeit verging und schnell war es 18 Uhr, doch von Franziska fehlte jede Nachricht.Ungewöhnlich, dachte ich mir, war Franziska doch zuvor immer so pünktlich.
Kurz vor 19 Uhr erhielt ich eine SMS von Franziska mit der Adresse eines kleinen Biergartens im Westen von Wien. Ich wunderte mich, warum sie gerade diesen Ort gewählt hatte.
Rund dreißig Minuten später war ich an dem vereinbarten Biergarten, der mit wunderbaren Kastanien eine tolle schattige und schöne Umgebung ausstrahlte.
Nun wurde ich immer nervöser, denn ich hatte ja weder eine Vorstellung, wie Franziska aussieht, noch eine Vorstellung, ob sie alleine oder mit Partner kommen würde.
Ich hatte mir einen Platz gesucht, wo ich den Eingang des Biergartens gut im Auge hatte, um möglichst früh zu sehen, wer Franziska ist. Es kamen zahlreiche Besucher, doch immer wenn ich dachte, dass es Franziska sein könnte, liefen sie an mir vorbei.
Durch die Einzäunung des Gartens nahm ich nun eine…………
Quelle: http://autor-martin-buehler.de/grenzwertig-2/



Der Autor:


Mein Name ist Martin Bühler, geboren wurde ich am 01.11.1973 in dem kleinen, überschaubaren und stark katholisch geprägten Ort Krumbach/Schwaben.
Im Anschluss an meine Schulzeit studierte ich Aquakultur und arbeitete mehrere Jahre in Italien und Spanien.
Nach dem frühen Tod meines Vaters kam ich nach Deutschland zurück. Hier spezialisierte ich mich beruflich auf den Sektor Cash & Carry, dem Bereich Fisch und Seafood bin ich bis heute beruflich treu geblieben.
Bedingt durch meinen Beruf musste ich oft umziehen, so lebte ich einige Zeit in Mainz, Ludwigshafen und Mannheim, bevor ich mich dann schließlich im Jahr 2000 in Schleswig-Holstein an der deutschen Westküste niederließ, wo ich mich noch heute sehr wohl fühle.
Ich bin verheiratet und habe eine 13jährige Tochter.
Im Jahr 2011 fing ich erstmals an, offen über das Thema Samenspende und Kinderwunscherfüllung zu sprechen und zu schreiben.
2012 erschien mein erstes Buch “Der Samenspender Martin1973″, zunächst im Selbstverlag, später über den Miller Verlag.
Schnell folgten aufgrund großen Interesses bei meinen Lesern Ratgeber zur Kinderwunsch-Thematik wie “Schwanger ohne Sex” und “Familienglück durch private Samenspende”. Mit jedem Buch wuchs meine Begeisterung dafür, in unserer Gesellschaft bestehende Tabus anzusprechen. Teilweise schockierend und provozierend anderen Menschen etwas mitzuteilen, gefiel mir immer mehr, es wurde meine Passion. Die Themen sind mittlerweile breit gefächert und werden sich mit Sicherheit noch mehr erweitern. Meine besondere Begeisterung gilt hierbei sozialkritischen Beiträgen.
Ich habe mit Stern TV (RTL), Mona Lisa (ZDF) und Planetopia (Sat1) gearbeitet. Danach erfolgten Berichterstattungen des Axel Springer Verlages, u. a. in Bild der Frau & Bild.de.
Schreiben und meinen Lesern viel Interessantes mitteilen, stellt natürlich nicht meine einzige Passion dar. Ich reise auch leidenschaftlich gerne, bevorzugt in skandinavische Länder, besonders liebe ich Island und die Farör Inseln. Mit großer Begeisterung gehe ich zum Fliegenfischen und zum Segeln. Wann immer es meine Zeit erlaubt, koche ich, bevorzugt französische Küche.
Mein Lebensmotto war und ist:
Das Leben schreibt die interessantesten Storys.
Quelle: http://autor-martin-buehler.de/biografie/



Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom

Der Autor hat ein hochinteressantes Buch zu einem spannenden Thema geschrieben. Schonungslos beschreibt er seine Geschichte als privater Samenspender.
Ein privater Samenspender im Gewissenskonflikt. Eine Anfrage von einer Frau die im Rollstuhl sitzt. Soll er ihr helfen oder eher nicht.
Der Schreibstil lässt ein flüssiges lesen zu, aber, die Geschichte ist sehr bewegend so dass ich mehrmals innehalten musste um die Geschichte sacken zu lassen und um über das gelesene nachzudenken.
Die Samenspende immer noch ein Tabu in unserem, ach so aufgeklärten Land. Für den einen oder anderen ist dieses Buch sicherlich eine Provokation, aber ich denke über dieses Thema sollte gesprochen werden. Daher… Lest seine Geschichte…



Unsere Bewertung:



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Waris Dirie – Safa: Die Rettung der kleinen Wüstenblume

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 Format: Gebunden
Seitenzahl: 320 Seiten
Erscheinungsdatum: 03. Februar 2014
Verlag: Droemer Knaur Verlag
ISBN: 978-3426655344
Preis: 19,99 €

Der Klappentext:


Die kleine Safa stammt aus einer bitterarmen Familie in Dschibuti. Aufgewachsen in einem Slum, wird sie für die Rolle der kleinen Waris Dirie in der Verfilmung des Weltbestsellers Wüstenblume ausgewählt. Die dramatische Szene, in der das kleine Mädchen gewaltsam beschnitten wird, bringt die Menschen in den Kinos weltweit zum Weinen. Doch in Wirklichkeit ist Safa noch unversehrt. Umso entsetzter ist Waris Dirie, als sie erfährt, dass ihre Verstümmelung unmittelbar bevorsteht. Und sie setzt alles daran, um das Mädchen vor diesem grausamen Schicksal zu bewahren.

Die Autorin:

Waris Dirie, geboren 1965, floh im Alter von 14 Jahren aus ihrer Heimat Somalia, um ihrer Zwangsverheiratung zu entgehen. In London schlug sie sich mit Gelegenheitsjobs durch und wurde schließlich als Model entdeckt. Mit der von ihr gegründeten Desert Flower Foundation kämpft sie heute weltweit gegen weibliche Genitalverstümmelung und setzt sich für die Rechte afrikanischer Frauen ein.


Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Noch immer, Jahre nach der Wüstenblume ist es ein bedrückendes Thema. Feinfühlig beschrieben die Leiden der Mädchen denen man dieses Unrecht aus einem Irrglauben heraus antut, denn nicht der Koran, nicht die Bibel noch sonstige heiligen Bücher schreiben ein solches Ritual vor.
Einzig um die Frauen gehorsam zu machen geschieht dies. Sind die Männer dort so feige, dass sie Mädchen verstümmeln müssen um sie später an sich zu binden?
Ich denke ein Buch das jeder lesen sollte.
Ich kann es guten Gewissens weiterempfehlen.



Unsere Bewertung:



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Petra Mattfeldt – Sekundentod

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 Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 368 Seiten
Erscheinungsdatum: 14. Januar 2014
Verlag: Droemer Knaur Verlag
ISBN: 978-3426514450
Preis: 9,99 €

Der Klappentext:


Falko Cornelsen ist Mitte vierzig, verheiratet und Kriminalkommissar in Norddeutschland. Seine speziellen Ermittlungsmethoden bescheren ihm eine beneidenswert hohe Aufklärungsrate. In “Sekundentod” muss der Ermittler den grausamen Mord an einer erfolgreichen Krimiautorin aufklären, die perfiderweise nach ihrer aktuellen Romanvorlage getötet wurde. Mit Sekundenkleber wurden ihr Mund und Nase verschlossen. Bestürzt stellt Falko Cornelsen fest, dass er es mit einem Serienkiller zu tun haben muss, als ein ähnlicher Fall aus der Vergangenheit auftaucht.


Die Autorin:

Petra Mattfeldt, geboren 1971, wuchs in einer norddeutschen Kleinstadt auf. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten und arbeitete danach als freie Journalistin. Heute lebt sie gemeinsam mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in einem kleinen Ort bei Bremen.


Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
In einem Interview mit dem HOMER Lesertreffpunkt sagte die Autorin auf die Frage nach Vorbildern:
Zitat: „Vor allem Ken Follett. Ihm ist gelungen, was wohl nur die wenigsten von sich sagen können. Er schreibt in verschiedenen Genres, und das auf eine sehr glaubhafte und intuitive Weise. „
Nach der Lektüre kann ich ihr bescheinigen, dass es ihr aufs Beste ebenso gelungen ist.
Die Beschreibung der Protagonisten, der Schauplätze ist so Bildhaft, dass man das Gefühl hat, man würde mitermitteln. Die Schauplätze sind, als wäre man dort zuhause, jeden Winkel kennt man, so scheint es.
Kommissar Falko Cornelsen, in meinen Augen ein Ermittler mit Kultpotenzial. Gerade diese Figur ist so fein ausgearbeitet, dass ich vor allem auch wegen ihm das Buch kaum aus den Händen legen konnte.
Der Spannungsaufbau zu beginn recht sachte und je weiter man kam, umso mehr stieg die Spannung bis die Nerven bis zum zerreißen angespannt waren. Sie Frage die sich mir stellte war, habe ich es mit einem Krimi oder mit einem Thriller zu tun? Die üblichen Thrillermerkmale fehlten, jedoch die extreme Spannung zum Finale hin, so großartig ausgearbeitet, dass man wirklich glaubte es sei ein Thriller.
So kann ich nicht umhin, für dieses Phantastische Buch 5 von 5 Sternen zu vergeben, sowie eine glasklare Leseempfehlung! Es ist zwar noch sehr früh im Jahr, aber es wird schwer das Buch von der Spitze meiner Top Ten zu verdrängen.

Unsere Bewertung:



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