Mortimer M. Müller – Kabine 14

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 Format: Broschiert
Seitenzahl: 427 Seiten
Erscheinungsdatum: 12. März 2013
Verlag: BerenkampVerlag
ISBN: 978-3850933070
Preis: 12,50 €
Der Klappentext:
Am ersten Wochenende nach Neujahr nähert sich ein heftiger Winterorkan Europa. Durch die Ferienzeit herrscht bei den Tiroler Schiliften Hochbetrieb. Die Kitzbüheler Dreiseil-Umlaufbahn ist noch in Betrieb, als der Orkan losbricht. Während die Bergung der übrigen Gondeln gelingt, kann Kabine vierzehn nicht in die Station geschleppt werden. Als sich der Schneesturm weiter verstärkt und das Mobilfunknetz ausfällt, sind die Fahrgäste auf sich allein gestellt … eingeschlossen in der bedrückenden Enge einer Seilbahngondel, umgeben von einem tobenden Winterorkan, Dutzende Meter über dem Boden, ohne Kontakt zur Außenwelt, eingepfercht mit unbekannten Personen – unter ihnen ein Mörder
Quelle: https://www.amazon.de/Kabine-14-Ein-Kitzb%C3%BChel-Thriller-Auflage/dp/3850933075
Der Autor:
Mortimer M. Müller wurde in Mödling, Niederösterreich, geboren. Seit seiner Jugend schreibt der Lyrik, Kurzprosa und Romane von satirisch-fantastisch über dramatisch-düster bis melancholisch-romantisch. Daneben ist er in den kreativen Bereichen Gesang und Fotografie aktiv. Er arbeitet und studiert an der Universität für Bodenkultur in Wien.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
So geht Thriller heute! Die Spannung steigt mit jeder Seite je näher der Sturm sich der Region nähert. Dazu ein Killer der seine Opfer aufs grausamste regelrecht hinrichtet. Das sind die Zutaten für diesen Klassethrilller. Plastisch beschrieben befindet man sich ohne langes vorgeplänkel mitten in der Story. Ohne dass viel Blut fließt, steigt die Spannung bis zum großen Final bis ins unerträgliche und man fliegt nahezu durch die letzten Seiten.
Für diesen Klassethriller vergebe ich 5 von 5 Sternen
Unsere Bewertung:

Günter Neuwirth – Das Nadelöhr

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 Format: Gebunden
Seitenzahl: 267 Seiten
Erscheinungsdatum: Mai 2013
Verlag: Styria Premium Verlag
ISBN: 978-3222134067
Preis: 19,99 €
Der Klappentext:
Was passiert, wenn die Polizei ein besetztes Haus räumt? Ein Zahn fliegt auf die Straße! Unter diesen seltsamen Umständen begegnen sich Menschen, so unterschiedlich wie die Bremer Stadtmusikanten. Sie verbünden sich, jeder bringt das ein, was er kann, und so entwickelt sich ein hinreißend komisches Roadmovie zwischen Buchdeckeln – drei Außenseiter gehen auf die Suche nach Gerechtigkeit. Dabei landen sie in der Villa des Industriellen, der den Zahn bezahlen soll. Denn schließlich gehört ihm das geräumte Haus … dann geht alles sehr schnell, und dann kommt alles ganz anders.
Der Autor:
Günter Neuwirth, geboren 1966, wuchs in Wien auf. Nach dem Studium der Philosophie und Germanistik zog es ihn nach Graz. Der Autor wohnt und arbeitet am Waldrand der steirischen Koralpe. Nach Liebeleien mit der Jazzmusik und dem Kabarett lebt er nun für die Literatur, seine Familie und den Gemüsegarten. Bei Molden erschien 2012 der Öko-Krimi „Erdenkinder“, zuletzt bei Styria Premium der Roman „Das Nadelöhr“.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Mir liegt hier ein Buch vor welches für jemanden der ohne nachzudenken ein Buch lesen will definitiv nichts ist. Wer allerdings in eine Story eintauchen mag wo man auch mal darüber nachdenken muss, der ist hier an der richtigen Adresse. Auch der Humor kommt nicht zu kurz und mir hat das Buch wirklich vergnügen bereitet. Man sollte das Buch auch nicht nur so nebenbei lesen, man sollte sich wirklich die Zeit lassen und konzentriert dabei bleiben, dann hat man auch viel Spaß mit dem Buch.
Von mir 4 von 5 Sternen.
Unsere Bewertung:

Levke Winter – Butter bei die Fische

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 Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 320 Seiten
Erscheinungsdatum: 16. April 2013
Verlag: Piper Verlag
ISBN: 978-3492303156
Preis: 9,99 €
Der Klappentext:
Kommissar Elias Kröger wurde von der Großstadt in die ostfriesische Einöde versetzt. Alle sprechen Platt, trinken Tee, und Elias fühlt sich so fehl am Platz, wie es nur geht. Doch als eine offenbar geistig verwirrte Frau meldet, ihre Tochter sei von einem buckligen Männlein entführt worden, kommt Leben in das beschauliche Polizeirevier. Denn es stellt sich heraus, dass Steffi tatsächlich verschwunden ist….
Die Autorin:
Levke Winter lebte viele Jahre in Ostfriesland, wo sie nicht nur den Snirtjebraten, den bissigen Wind und den Blick bis zum Horizont zu schätzen lernte, sondern auch den knochentrockenen Humor der Ostfriesen. Butter bei die Fischeist ihr Debüt und gleichzeitig eine Liebeserklärung an ihre Wahlheimat..
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Butter bei die Fische ist ein Krimi der neben der Ermittlungsarbeit der Kommissare auch durch den trockenen Humor besticht. Die schöne flüssige Schreibweise der Autorin machte einem den Einstieg in das Buch sehr leicht. Bildhaft werden von ihr die Landschaft und auch die Protagonisten beschrieben so dass man schnell mittendrin in der Story stand und nicht nur dabei war. Mir kam es vor als würde ich durch Ostfriesland wandern, vor den Höfen stehen und den Bewohnern dieser bei ihrem Tagwerk zusehen.
Insgesamt ist dieses Buch eine runde Sache und ich kann dieses Buch jedem, der neben einer Kriminalgeschichte auch etwas zum Lachen haben möchte nur ans Herz legen. Ein tolles Debüt und man kann gespannt sein auf weitere Titel der Autorin.
Von mir neben der Leseempfehlung, 5 von 5 Sternen.
Unsere Bewertung:

Veronika Aydin, Kerstin Klamroth – Schulsachen – Elfriedes erster Fall

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 Format: Broschiert
Seitenzahl: 224 Seiten
Erscheinungsdatum: 01. März 2013
Verlag: Sutton Verlag
ISBN: 978-3954001408
Preis: 12,00 €
Der Klappentext:
Auf dem Gelände des renommierten Prinz-von-Nassau-Gymnasiums entdeckt ein Hund die Leiche eines Schülers. Der Vater des Opfers ist unzufrieden mit dem Vorgehen der Polizei und will mithilfe einer Privatdetektivin, die sich in Hofheim auskennt, den Mörder seines Sohnes finden.
Doch Elfriede Schmittke entspricht so gar nicht seinem Bild von einer erfolgreichen Ermittlerin: vollschlank, chaotisch, verarmt, allein erziehend und ihre Berufserfahrung bei der Polizei liegt auch schon fünfzehn Jahre zurück … Nur mit Mühe kann Elfriede ihn überreden, sie für zwei Tage zu engagieren. Diese Chance lässt sie sich nicht entgehen: Resolut und hartnäckig stöbert sie hinter den Kulissen des Schulalltags. Sie stößt auf Gewalt, Mobbing, Erpressung und Hass. Der Polizei ist sie schnell ein Stück voraus. Wenn da nur nicht Tante Ingeborg wäre, die sich ungefragt bei Elfriede einquartiert hat und ihr Privatleben gehörig durcheinanderbringt.
Die Autorinnen:
Kerstin Klamroth, geb. 1955, war nach dem Studium als Feuilletonredakteurin einer Tageszeitung für die Krimi-Spalte zuständig. Sie arbeitet heute als freie Publizistin für Magazine wie »Chrismon«, Dozentin für journalistisches und kreatives Schreiben sowie Autorin von Sachbüchern und Belletristik.
Veronika Aydin, geb. 1961, war während langer Auslandsaufenthalte als Lehrerin tätig. Seit 2003 veröffentlicht sie in Anthologien wie »Mörderisches Wiesbaden« und Literaturzeitschriften. Sie gewann den Kulturpreis für den Kreis Kleve (Literatur) und den »Bronzenen Revolver«.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Die private Ermittlerin Elfride, eigentlich nicht eine Ermittlerin wie sie im Buche steht. Dennoch weiss sie was sie will und so bekommt sie diesen Auftrag, vorerst für zwei Tage, mehr wenn sie Ergebnisse liefern kann. Und diese liefert sie und so beginnt ein Roman den man einmal begonnen nur schwerlich beiseitelegt. Die Story ist flüssig erzählt, man kommt schnell in die Geschichte hinein. Jedoch etwas enttäuschend das schnelle, überhastete ende. Da wäre mehr drin gewesen.
Von mir trotzdem 4 von 5 Sternen.
Unsere Bewertung:

Dieter Bührig – Die verschollene Jungfrau

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 Format: Broschiert
Seitenzahl: 307 Seiten
Erscheinungsdatum: 13.August 2013
Verlag: Gmeiner Verlag
ISBN: 978-3839212943
Preis: 12,90 €
Der Klappentext:
Ein junger Restaurator wird mit der Restauration der Sandstein-Figurengruppe der Klugen und Törichten Jungfrauen im Lübecker St. Annenmuseum beauftragt. Sie gehörte einst zur Ausstattung der Burgkirche, die 1818 abgerissen wurde. Doch seither fehlt eine der Figuren. Was ist aus ihr geworden? Der Restaurator verliebt sich in die anmutigen Törichten. Sie verraten ihm ihr Schicksal, ein Lied von Liebe und Tod, Anpassung und Widerstand, Ehrgeiz und Verrat …
Der Autor:
Dieter Bührig studierte an der Hochschule für Musik in Berlin. Mehrere Jahre war er als Tonmeister in Musikstudios und als Musikproduzent tätig. Dann absolvierte er ein Aufbaustudium an der Musikhochschule Lübeck für das Lehramt an Gymnasien. Seitdem unterrichtete er die Fächer Musik und Physik. In Büchern und Fachzeitschriften veröffentlichte er Beiträge zur Musikpädagogik sowie Chor- und Bandarrangements. 1994 promovierte er an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg über das Thema »Schule in der Musik«. Seit 2010 ist Dieter Bührig Autor von Kriminal- und anderen Romanen. Er ist Mitglied im Verband Schriftsteller in SH, im Lübecker Autorenkreis und im Syndikat.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Der flüssige Schreibstil macht es leicht in die Story hinein zu finden. Durch die bildhafte Beschreibung der Protagonisten und der Landschaften findet man sich schnell mitten in der Geschichte und nicht nur am Rande dabei. Als ganz besonderes Highlight habe ich das „Drehbuch einer schwarz-weißen Stummfilmszene“ empfunden, welches die Story in dem Teil des Buches richtig abrundet. Für mich war der einleitende Teil, der in der Gegenwart spielt ein klein wenig zu lange geraten, dennoch nicht so, dass ich es als extrem störend empfand.
Insgesamt ein schöner Roman mit einem offenen Ende, was auf einen anschließenden Roman schließen lässt. Ich vergebe für diesen Roman 4 von 5 Sternen.
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Sarah Sundin – Der Duft der Freiheit

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 Format: Broschiert
Seitenzahl: 384 Seiten
Erscheinungsdatum: März 2013
Verlag: Francke Verlag
ISBN: 978-3868273687
Preis: 14,95 €
Der Klappentext:
Major Jack Novak hat bisher noch jede Herausforderung gemeistert – doch dann trifft er auf die Krankenschwester Ruth Doherty. Als er nach einem Flugzeugabsturz im Krankenhaus landet, ist er fest entschlossen, ihr Herz zu erobern. Aber Ruth will überhaupt nicht erobert werden. Die engagierte Krankenschwester richtet all ihre Energie auf ihre Arbeit … und darauf, ihre verwaisten Geschwister zu Hause zu versorgen. Außerdem hat sie ein dunkles Geheimnis. Kann es dem charmanten Jack gelingen, die Mauern um ihr Herz einzureißen? Kann er ihr dabei helfen, ihre Ängste loszulassen … und den Duft der Freiheit zu schnuppern?
Der Autor:
Sarah Sundin ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Kalifornien. Wenn sie nicht gerade schreibt, engagiert sich die studierte Pharmazeutin in ihrer Gemeinde in der Sonntagsschularbeit und leitet Bibelgruppen für Frauen.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Sarah Sundin hat hier eine Lovestory geschaffen, die ich, obwohl männlich sehr genießen konnte. Ihr Schreibstil beschreibt sehr plastisch die Protagonisten und auch die Umgebung, so dass man voll und ganz ins Buch eintauchen kann. Das Buch spielt in einer nicht leichten Zeit während des zweiten Weltkriegs der natürlich auch nicht für eine junge Liebe förderlich ist. Sie beschreibt wie sich die Gefühle der Protagonisten zueinander entwickeln, trotz mancher Widrigkeiten. Sie lässt den christlichen Glauben ganz gezielt nur einsickern, so dass das eine oder andere Bibelzitat nicht als störend empfunden wird. Ich kann für dieses Buch guten Gewissens eine Leseempfehlung aussprechen und vergebe hierfür 4,5 von 5 Sternen
Unsere Bewertung:

Sam Millar – Die Bestien von Belfast

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 Format: Broschiert
Seitenzahl: 288 Seiten
Erscheinungsdatum: April 2013
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
ISBN: 978-1481922944
Preis: 16,95 €
Der Klappentext:
Ein Fall für Karl Kane (Band 1)
Sam Millar kennt Gewalt. Die, die er erfahren hat. Und die, die er verübt hat. Eine außergewöhnliche Krimiserie – von einem Autor mit einer Vergangenheit.

»Sie öffnete die Augen. Was sie sah, erfüllte sie mit Entsetzen. Ein Stück Knochen ragte wie ein bleiches Teleskop aus ihrem linken Bein. Stimmen schossen ihr wie Querschläger durch den Kopf.
Sieh nach, ob sie tot ist.
Machst du Witze? Klar ist die tot.
Manisches Gelächter. Bestien.
Schneid ihr die Kehle durch. Sicher ist sicher.
Sie begann zu beten: Macht schnell.«
Zwanzig Jahre danach: Karl Kane ist Privatermittler in Belfast. Als eine männliche Leiche im Stadtpark gefunden wird, erhält er den Auftrag, herauszufinden, warum der Mann sterben musste. Die Motive seines Auftraggebers sind undurchsichtig. Doch Kane braucht das Geld. Als noch mehr Menschen auf verstörende Weise ermordet werden, merkt er, dass er niemandem mehr trauen kann. Dann holt ihn die eigene Vergangenheit ein, und es wird kalt in Belfast – sehr kalt.
Quelle: http://www.atrium-verlag.com/index.php?id=24&tx_fsvsgbooks_pi1[titel]=Die%20Bestien%20von%20Belfast&tx_fsvsgbooks_pi1[isbn]=3-85535-510-X&tx_fsvsgbooks_pi1[link]=detail&cHash=492bac79c9

Der Autor:
Sam Millar wurde in Belfast geboren und trat als Teenager der IRA bei. In den 70er-Jahren verbrachte
er viele Jahre hinter Gittern, nachdem er auf dem Höhepunkt der Unruhen in Nordirland inhaftiert worden war. Wieder auf freiem Fuß, initiierte er 1993 in den USA einen der schwersten Raubüberfälle in der US-amerikanischen Geschichte und erbeutete über sieben Millionen Dollar. Er wurde gefasst und saß seine Strafe erst in den USA und dann in Belfast ab, wo er heute lebt und Kriminalromane schreibt, für die er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde.
Quelle: http://www.atrium-verlag.com/index.php?id=24&tx_fsvsgbooks_pi1[link]=autor&tx_fsvsgbooks_pi1[Name]=Millar&tx_fsvsgbooks_pi1[Vorname]=Sam&tx_fsvsgbooks_pi1[AZ]=30123&tx_fsvsgbooks_pi1[TZ]=17147&tx_fsvsgbooks_pi1[rolle]=Autor&cHash=97243d429f
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Das Buch ist flüssig geschrieben, daher ließ es sich reicht leicht in die Story hinein kommen. Auch wenn das eine oder andere doch etwas, für meinen Geschmack, zu deutlich beschrieben wurde, ist es ein Buch welches einen nicht wieder loslässt. Von der ersten Seite an ist es hochspannend, und, die Spannung steigert sich bis es kaum zu ertragen ist. Ein für mich ganz wichtiger Aspekt war, dass man wirklich bis zur letzten Seite lesen musste um den Täter zu kennen, vorher erraten, nahezu keine Chance. Für mich ein Topthriller für den ich gerne eine Leseempfehlung ausspreche.
Von mir gibt es hier die vollen 5 von 5 Sternen und das hochverdient.
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van Deus – Operation Sonnenwende (The Triangular Files)

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 Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 530 Seiten
Erscheinungsdatum: 10. März 2013
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
ISBN: 978-1481922944
Preis: 15,99 €
Der Klappentext:
»Hast du Lust auf ein Abenteuer ? Ein Abenteuer, wie du es noch nie erlebt hast ?« … Nach dem tödlichen Anschlag auf seine Agentur erinnert sich der Hamburger Geschäftsmann Peter Berg an die Begegnung mit einer geheimnisvollen US-Amerikanerin und gerät in den Strudel einer weitreichenden Verschwörung ungeahnten Ausmaßes … “Hast du Lust auf ein Abenteuer? Ein Abenteuer, wie du es noch nie erlebt hast?” Mit dieser Frage zieht Rosanna Sands den smarten Unternehmer Peter Berg unerwartet hinein in ihre Suche nach einer verschwundenen Freundin. Ein turbulenter Trip führt das ungleiche Paar quer durch Europa. An zahlreichen illustren Schauplätzen, von London über Rom bis nach Madrid und Wien, treffen sie auf undurchschaubare Personen und kommen den wahren Hintergründen ihres Verschwindens immer näher. Versteckte Zeichen und rätselhafte Symbole begleiten sie auf Schritt und Tritt. Vieles stellt sich plötzlich in einem ganz anderen Licht dar und zumindest in Teilen muss ihre bisherige Sicht der Geschehnisse vollkommen revidiert werden. Dabei sehen sie sich einer ständigen Gefahr ausgesetzt, ohne dass sie ihre Verfolger abschütteln können. Gibt es ein Entrinnen aus dem Geflecht der Bedrohungen und kann die Wahrheit aufgedeckt werden? Oder würde das einen noch größeren Tabubruch darstellen, als die Behauptung von Galileo Galilei im Jahre 1633, dass sich die Erde um die Sonne dreht? Operation Sonnenwende. Ein internationaler Verschwörungsthriller, der einen nicht mehr loslässt.
Quelle: https://www.amazon.de/Operation-Sonnenwende-Triangular-Files-Deus/dp/1481922947
Der Autor:
Der aus Hamburg stammende Autor van Deus lebt im Sommer an der See und verfasst Erzählungen. Der Titel ‘Operation Sonnenwende’ ist der erste Band aus der Trilogie “The Triangular Files” und der Einstieg in die dunklen Geheimnisse einer Welt, die wir vielleicht niemals wirklich erfahren werden.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Auch wenn das eine oder andere etwas unglaubwürdig erschien fühlte ich mich durch das Buch bestens unterhalten, denn es ist gutes Recht eines Schriftstellers in seinem Werk die Realität mit Fiktion zu vermischen.
Insbesondere der mittlere Teil als man atemlos durch halb Europa hetzte hatte seinen Reiz und die Spannung blieb auf einem nahezu unverändert hohen Niveau.
Die plastische Schreibweise nahm einen sofort gefangen und man war schnell mitten in der Story, und nicht nur am Rande dabei. Ich bin auf jeden Fall auf die beiden Folgebände der Trilogie gespannt.
Von mir gibt es für das Buch 4 von 5 Sternen.
Unsere Bewertung:

Gunnar Kunz – Zeppelin 126

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 Format: Broschiert
Seitenzahl: 216 Seiten
Erscheinungsdatum: 01. März 2013
Verlag: Sutton Verlag
ISBN: 978-3954001668
Preis: 9,95 €
Der Klappentext:
Deutschland 1924. Langsam erholt sich das Land von der Inflation. Hendrik Lilienthal, Professor für Philosophie, und Diana, die Frau seines Bruders und Assistentin von Max Planck, nehmen an einer Probefahrt des Zeppelins LZ 126 teil, bevor dieser als Reparationsleistung an die USA geliefert wird. Doch die Mitreisenden entpuppen sich als schwierig, unter der Oberfläche gären mühsam verborgene Spannungen, es kommt zu Handgreiflichkeiten. Schließlich geschieht ein Mord.
Auf sich allein gestellt versuchen Hendrik und Diana mit philosophischem Witz und analytischem Verstand, den Täter zu entlarven. Ihre Fragen reißen alte Wunden auf und verwandeln die angespannte Situation in ein Pulverfass. Und plötzlich wird es eng im Luftschiff, als den Passagieren klar wird, dass ein zu allem bereiter Verbrecher mit an Bord ist.
Im vierten Fall des ungleichen Ermittlerpaares entführt Gunnar Kunz die Leser an Bord eines der faszinierendsten Verkehrsmittel aller Zeiten und lässt die unruhigen Zwanzigerjahre vor einem dramatischen Hintergrund wiederauferstehen.
Der Autor:
Gunnar Kunz, Jahrgang 1961, hat sich mit über dreißig Theaterstücken sowie mit preisgekrönten Hörspielen für Kinder einen Namen gemacht. Große Erfolge feierte der in Berlin lebende Autor mit seiner Serie von historischen Kriminalromanen aus der Weimarer Republik: “Dunkle Tage”, “Organisation C.”, “Inflation” und “Zeppelin 126”.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Im ersten Teil lernt man die Personen kennen und auch einiges zum Thema Luftschiffe. Klasse recherchiert, nicht nur das Luftschiffthema, ebenso die politische Lage der damaligen Zeit. Gunnar Kunz´ plastische Schreibweise ließ einen nicht nur im Buch dabei sein, nein man fuhr die ganze Reise mit und hoffte nicht selbst das nächste Opfer zu sein. Nach dem erklärenden ersten Teil und dem folgenden Mord stieg die Spannung langsam aber stetig an und es fiel mit jeder gelesenen Seite immer schwer das Buch überhaupt beiseite zu legen. Das war ein Roman ganz nach meinem Geschmack, spannend und historisch angehaucht in einem und so fällt es mir nicht schwer neben 5 von 5 Sternen auch eine Leseempfehlung auszusprechen.
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Elisabeth Büchle – Sehnsucht nach der fernen Heimat

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 Format: Broschiert
Seitenzahl: 477 Seiten
Erscheinungsdatum: 13. Mai 2013
Verlag: Gerth Medien
ISBN: 978-3865917980
Preis: 9,99 €
Der Klappentext:
Elisa Steiger kann sich beim besten Willen nicht vorstellen, ihre geliebte Heimat jemals zu verlassen. Seit ihre deutschen Vorfahren 1815 in die russische Provinz Bessarabien ausgewandert sind, fühlt sich ihre Familie dort ganz zu Hause.

Doch die politischen Entwicklungen und der Kriegsbeginn 1939 lassen ihr schließlich keine Wahl. Sie muss gemeinsam mit ihrer Familie Bessarabien verlassen. Es folgen weitere Schicksalsschläge, und Elisa steht vor Herausforderungen, denen sie sich kaum gewachsen fühlt. Vor allem aber glaubt sie, ihre heimliche Liebe, den jungen Arzt Samuel Bader, für immer verloren zu haben …
Quelle:  http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=816798

Die Autorin:
Elisabeth Büchle ist gelernte Bürokauffrau, examinierte Altenpflegerin und seit ihrer Kindheit ein Bücherwurm. Schon früh begann sie, eigene Geschichten zu Papier zu bringen. In ihren Romanen bettet sie romantische Liebesgeschichten in gründlich recherchierte historische Kontexte ein. Ihr Debütroman “Im Herzen die Freiheit” erschien im März 2006. Der Roman “Der Klang des Pianos” wurde vom Online-Magazin histo-couch.de zum Roman des Jahres 2012 gekürt. Mit ihrem Mann und den fünf Kindern lebt sie im süddeutschen Raum.
Die Rezension:
Gelesen und rezensiert von unclethom
Ein spannendes Buch mit einem teilweise recht bedrückendem Thema Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten. Elisabeth Büchle ist wieder einmal ein Meisterwerk gelungen. Wie schon gewohnt verpackt sie historisches geschickt mit Fiktion und entführt so mit ihrem plastischen Schreibstil in die damalige Zeit. Eine Zeit der Angst, des Verrats und schlimmen Elends für Deutschland und den Rest der Welt.
Wir lernen mehrere Familien in Bessarabien kennen und ihr Schicksal. Wir lernen vor allem Elisa kennen eine starke junge Frau die nicht zuletzt durch ihren starken Glauben an der Situation nicht verzweifelte. Die Autorin beschreibt wie sie und ihre Angehörigen nach der Zwangsumsiedlung aus Bessarabien nach Polen, dann die Flucht aus Polen vor der Roten Armee, dies alles so plastisch beschrieben als säße man mit auf dem Fuhrwerk. Trotz des schwierigen und bedrückenden Themas, für mich ein Genußbuch.
Daher hochverdiente 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung
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