Matthias Leivinger & Johannes Pinter – Der dunkle Kreis

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 400 Seiten
Erscheinungsdatum: 09. März 2018
Verlag: Arctis Verlag
ISBN: 978-3038800095
Preis: 18,00 €

 

Der Klappentext:

Eine Mordserie überschattet Stockholm. Am Tatort begegnet Kommissarin Iris Riverdal dem Mörder, kann ihn aber nicht überwältigen. Nach und nach erkennen Iris und ihr Ermittlerteam, dass die Opfer einem Kreis von Menschen mit besonderen Fähigkeiten angehörten. All jene, die noch am Leben sind, müssen von nun an den Kampf gegen die unbekannte, dunkle Bedrohung aufnehmen. Und Iris erkennt, dass die Dunkelheit auch ein Teil von ihr selbst ist. Spätestens als ihre eigene Mutter tot aufgefunden wird.
Quelle: https://www.w1-media.de/produkte/der-dunkle-kreis-511?verlag=arctis

 

Die Autoren:

Johannes Pinter

Johannes Pinter ist Filmregisseur, Drehbuchautor und schreibt Horror und Spannungsromane. Er verfasste außerdem das Drehbuch zur Verfilmung von Roslund und Hellströms Die Bestie.

 

Mattias Leivinger

Mattias Leivinger ist Psychotherapeut und Sachbuchautor. 2014 veröffentlichte er in Schweden sein literarisches Spannungsdebüt Freudland.
Quelle: https://www.w1-media.de/autoren?verlag=arctis

 

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Der dunkle Kreis ist ein mystischer Thriller. Eigentlich ein Genre das mir sehr zusagt. Jedoch bin ich in diesen trotz mehrerer Anläufe nicht wirklich hineingekommen und das lesen zog sich für mich wie Kaugummi, warum auch immer dies so war.
Die Story ansich gefiel mir gut, jedoch waren es kurioserweise gerade die mystischen Aspekte die mir hier nicht gefielen. Und diese Mystischen Aspekten waren es auch die mich persönlich sehr in meinem Lesefluss störten. Ich finde das sehr schade, hatte ich mich doch so sehr auf die Lektüre gefreut.
Die Figuren wirkten echt und schlüssig und besonders die Figur der Iris Riverdal konnte mich fesseln und hätte durchaus das Potential zur Kultermittlerin.
Auch die Beschreibung der Schauplätze wusste zu gefallen. Doch dann die die Beschreibung der mystischen Vorfälle ließ mich  immer wieder unbefriedigt zurück.
Im Großen und Ganzen wäre es ein Buch wofür ich gerne 5 Sterne vergeben hätte, jedoch komme ich  hier leider nur auf 3 von 5 Sternen.
Ich bin jedoch davon überzeugt, dass dieser Thriller seine begeisterten Leser finden wird. Und dafür drücke ich die Daumen.

 

Unsere Bewertung:

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Marita Spang – Die Frauenburg

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 816 Seiten
Erscheinungsdatum: 01. März 2018
Verlag: Droemer Knaur Verlag
ISBN: 978-3426520239
Preis: 10,99 €

 

Der Klappentext:

Ein großer historischer Roman über eine der mächtigsten Frauen des Mittelalters von der preisgekrönten Autorin Marita Spang
Die junge Gräfin Loretta von Starkenburg-Sponheim übernimmt im Jahre 1324 nach dem frühen Tod ihres Gatten die Regentschaft für ihren unmündigen Sohn. In dem Kurfürsten Balduin von Trier findet sie einen mächtigen, aber gefährlichen Verbündeten gegen ihre zahlreichen Feinde – und endlich auch Erfüllung in einer Liebe, die vor der Welt geheim gehalten werden muss.
Als sie sich entschließt, eine Burg zu erbauen – ein unerhörtes Ansinnen für eine Frau ihrer Zeit – hat sie endgültig alle machthungrigen Männer gegen sich. Doch neben Klugheit und Weitsicht hilft ihr auch ihre Gabe, Unglück vorherzusehen. Nur ihr eigenes Unglück vermag sie nicht zu erahnen…
Ein Mittelalter-Roman über eine starke Frau, die ihrer Zeit weit voraus war.
Quelle: https://www.droemer-knaur.de/buch/9375873/die-frauenburg

 

Die Autorin:

Marita Spang hat in Psychologie promoviert und arbeitet heute als selbstständige Beraterin überwiegend in der freien Wirtschaft. Sie ist Jahrgang 1959 und wuchs in Trier auf. Die Historie ist ihre ganz große Leidenschaft. Bereits für ihren Debütroman Hexenliebe wurde sie mit dem Literaturpreis Goldener Homer ausgezeichnet. Ihr nächster Roman Blut und Seide, der im November 2015 erschien, fand noch mehr begeisterte Leser. Marita Spang lebt mit ihrer Familie in einem beschaulichen Weinort.
Quelle: https://www.droemer-knaur.de/autoren/7921485/marita-spang

 

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Die Frauenburg ist für meinen Geschmack der bislang stärkste Roman aus der Feder von Marita Spang. Mit diesem Roman setzt sie der Loretta von Sponheim (siehe dazu auch Wikipedia) ein Denkmal.
Beginnend mit der Jugend der Gräfin, über ihre freudlose Ehe, bis hin zur Übergabe des Erbes und der Regentschaft an ihren Sohn Johannes, den sie Hänsel nennt, beschreibt Marita Spang sehr spannend das Leben und Wirken der Loretta von Sponheim, einer der mächtigsten Frauen ihrer Zeit.
Die Autorin gelingt es aufs Beste die Atmosphäre der damaligen Zeit einzufangen und so ist man sehr schnell in der Story drin und ist regelrecht gefesselt und das auf mehr als 800 Seiten. Achthundert Seiten die den Leser durchweg gefangen halten und das ohne jegliche Längen.
Die Figuren wirken allesamt authentisch und machen neugierig wie denn die echten Fürsten denn so waren. Für mich war es Ansporn neben dem Roman auch immer wieder bei Wikipedia nachzusehen wie echt das Leben ihrer Figuren geschildert wurde. Ich kann sagen, sehr echt auch wenn natürlich das eine oder andere abweicht vom realen Leben.
Dank der schönen Karte im vorderen Teil des Buches hat man natürlich auch die Schauplätze bestens im Blick.
Insgesamt hat mich Marita Spang mit der Frauenburg aufs allerbeste unterhalten und es ist für mich einer der besten historischen Romane diesen Jahres.
Für mich sind das 5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung!

 

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Wolfgang Hohlbein – Killer City

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Format: Gebundene Ausgabe
Seitenzahl: 496 Seiten
Erscheinungsdatum: 29. März 2018
Verlag: Bastei Lübbe Verlag
ISBN: 978-3785725986
Preis: 22,00 €

 

Der Klappentext:

Chicago, 1893: Die kürzlich eröffnete Weltausstellung lockt Millionen Besucher nach Chicago. Alle wollen sich an den neuesten technischen Wundern ergötzen. Doch unter die nichts ahnenden Besucher hat sich ein Raubtier gemischt.
Thornhill hat schon viele Menschen getötet. Immer auf der Suche nach seiner nächsten Beute, zieht er durch Amerika. In Chicago hofft er, in der Masse der Touristen unterzutauchen. Bald entflammt sein Hunger nach dem berauschenden Gefühl des Tötens, der tief am Grunde seiner Seele lauert, jedoch erneut. Und wenn die Dunkelheit ruft, muss Thornhill dem Ruf folgen
Quelle: https://www.luebbe.de/bastei-luebbe/buecher/thriller/killer-city/id_6327421

 

Der Autor:

Wolfgang Hohlbein, am 15. August 1953 in Weimar geboren, lebt mit seiner Frau Heike und seinen sechs Kindern, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere, in der Nähe von Neuss. Mitte der fünfziger Jahre kam Hohlbeins Familie in den Westen und schlug ihr Domizil in Krefeld auf. In Krefeld absolvierte Wolfgang Hohlbein seine Schule und später eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Zeitweise hielt er sich durch Nebenjobs, wie etwa als Nachtwächter, über Wasser.Wolfgang Hohlbein ist ein Erzähler, es reizt ihn nicht nur die Lust am Fabulieren, sondern auch das freie Spiel mit ungewöhnlichen Ideen und fantastischen Einfällen.
Er ist ein Workaholic, der in der Zeit von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden arbeitet. Sieben Tage in der Woche legt er selbst in seinen seltenen Urlauben kaum den Stift aus der Hand. “So ist das eben, wenn man das große Glück hat, aus seinem Hobby einen Beruf machen zu können”, bemerkt er selbst dazu.
Laut einer Aufstellung in Focus (Nr. 40, November 2006) liegt die Gesamtauflage von Wolfgang Hohlbein bei 35 Millionen Exemplaren. Er ist damit “einer der erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart”. Der Wegbereiter neuer deutscher Phantastik und Fantasy wurde bislang in 34 Sprachen übersetzt. Er hat bereits 160 Romane verfasst, den überwiegenden Teil alleine, etliche Kinder- und Jugendbücher gemeinsam mit seiner Frau Heike und einige wenige Erwachsenenromane mit Co-Autoren.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen hat Wolfgang Hohlbein erhalten. Vom “Preis der Leseratten” 1983 bis zum “Bester Autor National” Deutscher Phantastik-Preis 2004, dem “Sondermann-Preis” auf der Buchmesse 2005 und dem “Nyctalus” im November 2005.
Inzwischen fördert Hohlbein auf verschiedene Weise selbst Nachwuchstalente. Die Nachwuchsförderung liegt ihm besonders am Herzen. “Wer in seiner schreiberischen Karriere am Anfang steht, tut sich oft sehr schwer, einen Verlag zu finden”, weiß Hohlbein aus eigener Erfahrung.
Quelle: https://www.luebbe.de/bastei-luebbe/autoren/wolfgang-hohlbein/id_2660739

 

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Killercity ist der zweite Band der Reihe um den Serienmörder Thornhill. Wie schon der erste Teil „Mörderhotel“, nimmt einen der Autor schon auf den ersten Seiten mit.
Wie man es von Wolfgang Hohlbein gewohnt ist, nimmt der Roman eher langsam Fahrt auf, um dann umso spannender fortzuschreiten.
Manch Leser wird sicherlich sagen, dass das Buch Längen habe, was durchaus auch so ist, aber ich finde die gehören zu einem Roman von Wolfgang Hohlbein wie das Salz in der Suppe. Denn ich mag es wenn er das eine oder andere etwas umfangreicher beschreibt. So kann man intensiver in die Story eintauchen und versteht noch mehr die Beweggründe der Täter oder auch der Opfer.
Für mich ist es ein großes Glück dass ich erst relativ wenige seiner Bücher gelesen habe, denn so kann ich mich noch viel Lektüre von ihm freuen.
Die Figuren, die man zu einem großen Teil schon im ersten Band kennenlernen konnte, sind wie üblich sehr schön beschrieben, so dass man sich diese gut vorstellen konnte. So gut, dass es bei mir zumindest das Kopfkino in Gang gesetzt hat. Und so lief dann der Roman vor meinem inneren Auge ab wie ein farbenfroher Film. Obwohl die Grundstimmung des Buch doch eher düster ist.
Mich konnte der Autor wieder sehr gut unterhalten, oder besser noch begeistern und so ist das Buch mir volle 5 von 5 Sternen wert, sowie eine Leseempfehlung!

 

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Christine Kabus – Das Lied des Nordwinds

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 Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 624 Seiten
Erscheinungsdatum: 29. März 2018
Verlag: Bastei Lübbe Verlag
ISBN: 978-3404176434
Preis: 9,90 €

 

Der Klappentext:

Zwei Frauen, ein Geheimnis und eine unverhoffte Reise
Norwegen, 1905. Das Jahr, in dem das Land um seine Unabhängigkeit ringt, markiert auch für zwei sehr unterschiedliche Frauen einen Wendepunkt:
In Stavanger tritt Liv, ein Mädchen aus ärmsten Verhältnissen, eine Stelle als Dienstmagd an und muss schon bald die schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen: Darf sie sich gegen ihren Dienstherren stellen, um einem kleinen Jungen zu helfen, den ein trauriges Schicksal erwartet? Auch für die junge Gräfin Karoline im fernen Schlesien steht ihre Existenz auf dem Spiel. Der Familienbesitz würde an einen entfernten Verwandten gehen, wenn ihr schwerkranker Mann ohne Erben stirbt. Als sie erfährt, dass er kurz vor der Hochzeit in Norwegen ein Kind gezeugt hat, schmiedet sie einen abenteuerlichen Plan…
Quelle: https://www.luebbe.de/bastei-luebbe/buecher/frauenromane/das-lied-des-nordwinds/id_5856828

 

Die Autorin:

Christine Kabus, 1964 in Würzburg geboren, arbeitete nach ihrem Studium der Germanistik und Geschichte als Dramaturgin und Lektorin bei verschiedenen Film- und Theaterproduktionen, bevor sie sich 2003 als Drehbuchautorin selbstständig machte.
Schon als Kind zog sie der hohe Norden, den sie zunächst durch die Bücher von Astrid Lindgren und Selma Lagerlöf kennenlernte, in seinen Bann. Vor allem die ursprüngliche, mythische Landschaft Norwegens beflügelte ihre Phantasie. Sie begann, die Sprache zu lernen und sich intensiv mit der Geschichte Norwegens zu beschäftigen. Ihr erster Roman IM LAND DER WEITEN FJORDE ist eine Hommage an dieses faszinierende Land.
Quelle: https://www.luebbe.de/bastei-luebbe/autoren/christine-kabus/id_2729508

 

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Die Geschichte verläuft in zwei Handlungsebenen und man ist gespannt wie diese zusammen passen könnten.
Auf der ersten Ebene wird das Leben der Karoline behandelt, einer Frau die jung in eine adlige, aber verarmte Familie eingeheiratet hat. Ihre Jungmädchenträume vom Leben als Gräfin werden schnell von der harten Realität eingeholt und sie muss erkennen, dass ihr Angetrauter es mit der ehelichen Treue nicht so eng sieht.
Die zweite Ebene behandelt das Leben jungen Liv, die aus ärmlichen Verhältnissen eine Anstellung als Dienstmagd antritt und schon bald eine Entscheidung treffen muss.
Gleich zu Beginn holt einen die Autorin ab und man taucht sogleich in die Story ein. Wie gewohnt lässt sie den Leser ihre liebe zu Norwegen spüren und das macht die Story so echt.
Die Figuren wirken gut durchdacht und real und besonders die Dialoge haben es mir persönlich sehr angetan. Diese wirken real und man bekommt das Gefühl dass sich viele dieser Dialoge tatsächlich so im Jahr 1905 geführt worden sein könnten.
Die Autorin hat ein feines Gespür dafür, wie die Atmosphäre damals gewesen sein könnte und setzt das auch entsprechend im Buch um.
Der Schreibstil von Christine Kabus nimmt den Leser schon auf den ersten Seiten mit und recht schnell erreicht man den Point of no return, eben diesen Punkt ab dem man das Buch nicht mehr aus den Händen legen kann.
Das Buch ist ein Buch welches man langsam und genussvoll lesen und nicht schnell herunterrattern. Diese Story war für mich ein wahrer Genuss und ich freue mich schon heute auf den nächsten Norwegenroman von Christine Kabus.
Für mich sind das 5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung.

 

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Mina Baites – Träume aus Silber

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 304 Seiten
Erscheinungsdatum: 24. April 2018
Verlag: Tinte & Feder Verlag
ISBN: 978-2919800544
Preis: 9,99 €

 

 

Der Klappentext:

Ein neuer ergreifender Roman über das Schicksal der jüdischen Juwelierfamilie Blumenthal und ihr wertvolles Erbstück, eine silberne Spieldose.

1963. Lilian Morrison ist überglücklich, ihre Familie in Kapstadt wiedergefunden zu haben. Doch das Schicksal ihrer Schwester Emma, die als Neunjährige im Londoner Bombenhagel starb, lässt sie nicht los und sie reist nach London. Dort stößt sie auf verwirrende Details, die ihr Leben ins Wanken bringen. Indes gerät Lilians Großmutter Lotte in Kapstadt zwischen politische Fronten, als sie sich für eine Schwarze einsetzt. Am anderen Ende der Welt in Dublin kämpft die Tischlerin Ceara Foley gegen verwirrende Alpträume und fertigt ein hölzernes Spielkästchen mit einem besonderen Kindermotiv an.
Was haben die drei Frauen miteinander zu tun? Wird es der silbernen Spieldose abermals gelingen, die Familie Blumenthal zu vereinen?
Fortsetzung des Erfolgsromans »Die silberne Spieldose«. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden.
Quelle: https://www.amazon.de/Tr%C3%A4ume-aus-Silber-Mina-Baites/dp/291980054X

 

Die Autorin:

Mina Baites alias Iris Klockmann ist eine Geschichtenerzählerin.
Als kleines Mädchen unterhielt sie ihre Familie mit kindlichen Abenteuern und konnte es kaum erwarten, endlich selbst lesen und schreiben zu können. Mit sieben verschlang sie so viele Bücher, dass sie ihre Eltern schier zur Verzweiflung brachte.
Doch erst viel später, sie hatte längst selbst Kinder, fand sie Raum und Zeit, um ihre unzähligen Ideen aufzuschreiben. Sehr zur Freude ihrer Töchter, denn so gingen die ausgedachten Gutenachtgeschichten nicht verloren.
Seit gut zehn Jahren veröffentlicht die erfolgreiche Schriftstellerin zeitgenössische und historische Romane. Zwei ihrer Kurzgeschichten erschienen bereits in den USA bei Dover Publications, New York, »Die silberne Spieldose« erschien in den USA bei AmazonCrossing unter dem Titel »The Silver Music Box«.
Quelle: https://www.amazon.de/Mina-Baites/e/B01MZ4Y9L7/ref=dp_byline_cont_book_1

 

Die Rezension:

Gelesen und rezensiert von unclethom
Das Buch setzt die Geschichte der Familie Blumenthal aus Hamburg fort. Die Geschichte setzt im Jahr 1963 ein und zeigt auf, dass mit Ende der Nazidiktatur das Leid für die jüdischen Menschen noch lange nicht zu Ende war.
18 Jahre nach der Befreiung des Deutschen Reiches von den Nazis sind immer noch viele Menschen auf der Suche nach ihren Angehörigen. Es ist ungewiss ob die Angehörigen die Repressalien der Nationalsozialistischen Herrscher überlebt haben.
Ihre Geschichte erzählt Mina Baites.
Es gelingt Mina Baites gut die Aufbruchsstimmung der sechziger Jahre einzufangen, aber auch das Leid der Angehörigen der Vermissten jüdischen Menschen, die lange nach dem Krieg noch immer, zum Teil bis heute, ihre Familie suchen.
Es ist ein Buch welches man nicht so einfach mal schnell weg lesen sollte, es ist ein Buch welches bewegt und den Leser auch nach dem Ende der Lektüre sehr nachdenklich zurück lässt.
Es ist vor allem ein Buch gegen das Vergessen und jeder der heute angesichts der Flüchtlingskrise laut „Ausländer raus“ ruft,  sollte dieses Buch und den Vorgänger „Die silberne Spieldose“ lesen.
Die Figuren haben die notwendige Tiefe und wirken alle gut durchdacht und echt. Man leidet und lacht mit den Figuren. Man erlebt mit ihnen die Schwierigkeiten auf der Suche nach ihrer Familie.
Das Buch spielt in England, Irland, Hamburg und in Südafrika. In Südafrika der sechziger Jahre gab es damals noch die Apartheid, also die Rassentrennung, die zeigt dass man auch fast 20 Jahre nach Kriegsende diesbezüglich nichts hinzugelernt hatte.
Die letzten etwa einhundert Seiten habe ich mit einer permanenten Gänsehaut gelesen und ich habe nicht nur ein Tränchen verdrückt.
Für mich ist es das Buch des Jahres, so vergebe ich hochverdiente 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung!

 

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Ellin Carsta – Die ferne Hoffnung (Die Hansen Saga Band 1)

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 362 Seiten
Erscheinungsdatum: 20. Februar 2018
Verlag: Tinte & Feder Verlag
ISBN: 978-1542047883
Preis: 9,99 €

Der Klappentext:

Eine mächtige Familiendynastie auf dem Prüfstand der Geschichte.
Hamburg 1888: Als der Familienpatriarch Peter Hansen aus dem Leben scheidet, bleiben seine Söhne Robert, Karl und Georg mit einer großen Aufgabe zurück: Wie können sie in diesen turbulenten Zeiten den Fortbestand des hoch verschuldeten Familienunternehmens und die gesellschaftliche Stellung der Hansens sichern? Eine Plantage im fernen Kamerun bietet die einmalige Chance, die stark wachsende Nachfrage nach Kakao zu bedienen. Was von einem Teil der Familie als großes Abenteuer gesehen wird, ist für die anderen schon in der Vorstellung ein Albtraum.
Robert macht sich mit seiner Familie auf den Weg in das Land am Golf von Guinea. Seine Frau Elisabeth kehrt Hamburg nur sehr widerwillig den Rücken, und das Verhältnis zwischen den Eheleuten wird zusehends angespannt. Luise hingegen, ihre jüngste Tochter, findet das Leben auf der Plantage sehr aufregend. Nicht zuletzt, weil mit Hamza, dem Sohn des Vorarbeiters, zum ersten Mal ein Mann in ihr Leben tritt, für den sie starke Gefühle entwickelt …
Quelle: https://www.amazon.de/Die-ferne-Hoffnung-Hansen-Saga-Band/dp/1542047889

 

 Die Autorin:

Ellin Carsta ist das Pseudonym der deutschen Autorin Petra Mattfeldt, die zusammen mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in der Nähe von Bremen lebt. Mattfeldt hat sich unter dem Pseudonym Caren Benedikt bereits einen Namen im historischen Genre gemacht. Sie schreibt außerdem Krimis, Thriller und Jugendbücher. “Die heimliche Heilerin” ist der Auftakt zu einer Reihe, die sofort zum Bestseller avancierte.
Der Titel “Rebengold” wurde auf die Shortlist zum Skoutz-Award 2017 im Bereich History gewählt.
Quelle: https://www.amazon.de/Ellin-Carsta/e/B00Y2FGOFO/ref=dp_byline_cont_book_1

 

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Die Geschichte beginnt im Jahr 1888, dem Jahr in dem das Deutsche Reich gleich drei Kaiser hatte. Nach dem Tod von Wilhelm I. folgt sein Sohn Friedrich III, der seinerseits nur 99 Tage regiert, ihm folgt wiederum dessen Sohn Wilhelm II. der bis zu seiner Abdankung am 9. November 1918 regiert.
Die Geschichte spielt im Deutschen Reich, Österreich und Kamerun (Deutsche Kolonie von 1884 bis 1919).
Nach dem Tod des Patriarchen Peter Hansen müssen seine drei Söhne Robert, Karl und Georg die Geschicke des hochverschuldeten Familienunternehmens lenken.
Vor diesem Hintergrund hat Ellin Carsta eine spannende Story gewoben, die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt und erst dann wieder loslässt, wenn man den letzten Satz gelesen hat.
Es gelingt Ellin Carsta aufs Beste die besondere Atmosphäre dieser Zeit einzufangen und so ist es nicht verwunderlich wenn man in das Buch hingezogen wird.
Die Figuren haben die notwendige Tiefe und so glaubt man ihnen jedes einzelne Wort. Sie beschreibt die Schauplätze so schön, dass man sie regelrecht vor Augen „sieht“.
Die Spannung ist gut aufgebaut und nimmt zum Ende hin sogar noch zu.
Die ganze Story wirkt für mich echt und wahrhaftig und keineswegs konstruiert, obwohl es „nur“ eine Fiktion ist. Jedoch eine Fiktion die einem das Gefühl gibt mitten im Leben der Menschen in der damaligen Zeit zu stehen.
Der für mich einzige Kritikpunkt ist der brutale Cliffhanger am Ende des Buches.
Es ist kein Buch das man so auf die schnelle mal weglesen sollte, sondern es ist eher ein Buch zum Genießen, also ein Buch für das man sich Zeit nehmen sollte.
Das war für mich ganz großes Kino und so ist es fast natürlich wenn ich hier 5 von 5 Sternen vergebe, sowie ein Leseempfehlung ausspreche.

 

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Katrin Rodeit – Lauernde Schatten

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 286 Seiten
Erscheinungsdatum: 12. September 2017
Verlag: Edition M Verlag
ISBN: 978-1542047340
Preis: 9,99 €

 

 

Der Klappentext:

Ein packender erster Fall für die Kommissarin Jessica Wolf.
Als die Tochter des Fleischfabrikanten Falkenberg entführt wird, setzt Kriminalhauptkommissarin Jessica Wolf alles daran, das Leben des Mädchens zu retten. Nach einer geplatzten Lösegeldübergabe scheint das Todesurteil für Hannah besiegelt zu sein, denn von ihr fehlt weiterhin jede Spur.
Überraschend geht eine neue Lösegeldforderung ein und ein mörderischer Wettlauf mit der Zeit beginnt …
Quelle: https://www.amazon.de/Lauernde-Schatten-Katrin-Rodeit/dp/154204734X/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr=

 

Die Autorin:

Katrin Rodeit wurde 1977 am Rande der Schwäbischen Alb in Ulm geboren und ist dort aufgewachsen. Nach dem Abitur mit Schwerpunkt BWL hat sie eine Ausbildung zur Diplombetriebswirtin Fachrichtung Bank (BA) absolviert. Bis 2008 hat sie als Kundenberaterin bei Leasinggesellschaften gearbeitet.
Mittlerweile lebt sie mit ihrer Familie in der Nähe von Ulm und arbeitet seit 2015 ausschließlich als freie Autorin.
Besuchen Sie die Autorin auf ihrer Homepage www.katrin-rodeit.de
Quelle: https://www.amazon.de/Katrin-Rodeit/e/B00CP8V8LA/ref=dp_byline_cont_book_1

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Ich habe bislang fünf Romane von Kartin Rodeit, die Reihe um die Ermittlerin Jule Flemming gelesen. Leider wurde die Reihe eingestellt was mich persönlich etwas traurig gestimmt hat.
Jedoch, mit der Kriminalhauptkommissarin Jessica Wolf, ist ihr eine mindestens ebenso starke Figur gelungen.
Die Figuren insgesamt wirken gut durchdacht und real.
Es gelingt der Autorin wieder mein Kopfkino zum Rattern zu bringen. Schnell gelingt es dem Leser in die Story hinabzutauchen und man wird sogleich gefesselt und nicht wieder losgelassen bevor man die letzte Seite gelesen hat.
Besonders schön auch diesmal die Dialoge, die dem Leser das Gefühl geben neben den Ermittlern zu sitzen und ihre Gespräche zu belauschen.
Schön beschrieben sind auch die Schauplätze, was dem Leser bunte Bilder in den Kopf einpflanzt und so die Möglichkeit gibt zum Teil mitzuermitteln. Das war dann aber auch mit dem mitermittlen, denn durch geschickte Wendungen reißt sie dem Leser seinen Ermittlungsansatz unter den Füssen weg und die Ermittlungen des Lesers beginnen von vorne.
Sie baut Seite für Seite einen Spannungsbogen auf, der sich bin hin zum unglaublichen Finale immer wieder steigert. Apropos Finale, ihr ist ein Finale gelungen mit dem ich so nie gerechnet hätte.
Hochdramatisch ermittelt Jessica Wolf einen Täter, mit dem auch sie niemals gerechnet hätte.
Für mich sind das wohlverdiente 5 von 5 Sternen und natürlich ebenfalls eine Leseempfehlung!

 

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Thomas Elbel – Der Todesmeister

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Format: Broschiert
Seitenzahl: 512 Seiten
Erscheinungsdatum: 20. November 2017
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
ISBN: 978-3734104145
Preis: 9,99 €

 

 

Der Klappentext:

Er fängt sie. Er filmt sie. Er foltert sie. Er ist der Meister des Todes.
An der Oberbaumbrücke wird die Leiche eines jungen Mädchens angespült. Der Körper weist grausame Folter- und Missbrauchsspuren auf. Es handelt sich um die Nichte des Berliner Justizsenators, und sie scheint nicht das einzige Opfer zu sein: Im Internet tauchen Videos auf, in denen junge Frauen auf perverse Weise zu Tode gequält werden. Viktor von Puppe, frisch aus dem Innenministerium zum Berliner LKA gewechselt, und seine Kollegen stehen unter Druck, doch in höheren Kreisen scheint nicht jeder an einer Aufklärung interessiert zu sein …
Quelle: https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Der-Todesmeister/Thomas-Elbel/Blanvalet-Taschenbuch/e503153.rhd

Der Autor:

Thomas Elbel, geboren 1968 in Marburg, studierte Rechtswissenschaften in Göttingen, Hannover und den USA. Er arbeitete u.a. für eine amerikanische Anwaltskanzlei, das Bundesministerium des Innern und das Land Berlin. Seit 2011 bekleidet er eine Professur für Öffentliches Recht an der Hochschule Osnabrück. In seiner Freizeit singt er klassischen Bariton und schreibt Romane. Thomas Elbel lebt mit seiner Familie in Berlin.
Quelle: https://www.randomhouse.de/Autor/Thomas-Elbel/p625920.rhd

Die Rezension:

Gelesen und rezensiert von unclethom
Alyson, Elysion und Megapolis heissen die drei Romane des Autors die ich bisher gelesen habe. Mit „Der Todesmeister“ legt er nun seinen ersten Thriller vor. Einen Thriller, der mich nach einer kurzen Eingewöhnungsphase recht schnell abholen konnte.
Überraschende Wendungen, spannende und sehr real wirkende Charaktere und nicht zuletzt interessante Schauplätze ließen das Buch zu einer runden Sache werden.
Wie ich es schon von seinen vorherigen Büchern kannte, gelingt es dem Autor immer seine Leser mit seinem spannenden Stil zu fesseln.
Die Spannung ist so aufgebaut, dass Thomas Elbel seine Leser jeweils auf die folgenden Kapitel, Seiten oder Absätze gespannt hält und diese so kaum eine Möglichkeit haben das Buch aus der Hand zu legen.
Die  Figuren sind so bildhaft beschrieben, dass man fast das Gefühl hat neben ihnen zu stehen, ja, sogar meinen könnte, man könne sich mit ihnen unterhalten.
Für mich war das Buch allerbeste Unterhaltung, jedoch weise ich darauf hin, dass das Buch eher nichts für zarte besaitete Lese sein könnte.
Im Großen und Ganzen ist das für mich eine glasklare Leseempfehlung und, natürlich, die volle Punktzahl. 5 von 5 Sternen.

 

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Katrine Engberg – Krokodilwächter

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 512 Seiten
Erscheinungsdatum: 28. März 2018
Verlag: Diogenes Verlag
ISBN: 978-3257070286
Preis: 22,00 €

 

 

Der Klappentext:

Gerade erst war Julie nach Kopenhagen gezogen, um Literatur zu studieren. Warum musste sie so jung sterben? Erstochen und von Schnitten gezeichnet?
Es ist ein schockierender Fall, in dem Jeppe Kørner und Anette Werner ermitteln. Als bei Julies Vermieterin ein Manuskript auftaucht, in dem ein ähnlicher Mord geschildert wird, glauben die beiden, der Aufklärung nahe zu sein. Aber der Täter spielt weiter.
Aus dem Dänischen von Ulrich Sonnenberg
Quelle: http://www.diogenes.ch/leser/titel/katrine-engberg/krokodilwaechter-9783257070286.html

 

Die Autorin:

Katrine Engberg, geboren 1975 in Kopenhagen, arbeitet für Fernsehen und Theater und ist als Tänzerin, Choreographin und Regisseurin landesweit bekannt. Mit ›Krokodilwächter‹ hat sie in der Welt des skandinavischen Thrillers debütiert und stand damit wochenlang auf den ersten Rängen der dänischen Bestsellerliste. Sie lebt mit ihrer Familie in Kopenhagen.
Quelle: http://www.diogenes.ch/leser/autoren/e/katrine-engberg.html

 

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Nur selten konnte mich ein Debüt so abholen wie dieses. Auch wenn die Ermittlungen recht langwierig wirken, ist es doch so, dass gerade das dem Buch seinen Reiz gibt. Großartig die Idee dass ein Mörder nach einem Buchmanuskript mordet.
Für die Leser die gerne mitermitteln hat es Katrine Engberg recht schwer gemacht, denn viele geschickt eingeschobene Wendungen machen genau dies teilweise unmöglich. Aber nur fast.
Mehr als nur einmal hatte ich den Verdacht, das war es jetzt, nun haben sie den/die Täter, doch klarer Fall von denkste, wieder eine Wendung, die meine eignen Ermittlungen  ad absurdum führten.
Sehr gelungen fand ich besonders die Dialoge, vor allem die zwischen dem Ermittlerteam um Jeppe Kørner und Anette Werner. Neben den Ermittlungen erfährt der Leser vieles aus dem Leben der beiden, was für mich zu einem guten Thriller oder Krimi einfach dazu gehört.
So wirken die Figuren durchweg lebendig und erhalten entsprechend die notwendige Tiefe.
Etwa mehr hätte ich gerne über die Schauplätze erfahren, doch konnte ich hier gut damit leben, dass diese nur am Rande angesprochen wurden. Denn die Spannung, die von Anfang an recht hoch war, hat dieses Manko mehr als ausgeglichen.
Ich kann diesen Thriller jedem Leser empfehlen, der gerne sehr gute Dialoge, sowie Interessante, mit der notwendigen Tiefe ausgestattete Figuren mag.
So sind da von uns 5 von 5 Sternen, sowie eine Kauf- und Lesempfehlung.

 

Unsere Bewertung:

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Richard Laymon – Das Ende

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 320 Seiten
Erscheinungsdatum: 12. März 2018
Verlag: Heyne Verlag
ISBN: 978-3453677142
Preis: 9,99 €

Der Klappentext:

Er wartet auf euch … in schattigen Schluchten … in dunklen Wäldern … er lauert … um euch alles zu nehmen … euer Glück … eure Liebe … euer Leben … Er kommt immer näher … jagt euch … bis zum Ende!
Quelle: https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Das-Ende/Richard-Laymon/Heyne-Hardcore/e500411.rhd

Der Autor:

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.
Quelle: https://www.randomhouse.de/Autor/Richard-Laymon/p114280.rhd

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom

„Laymon für Anfänger“, so oder ähnlich könnte man diesen Roman des Autors umschreiben. Es ist ein Roman der nicht ganz so extrem ist wie man es eigentlich von Laymon gewöhnt ist. Doch ist es ein Roman der durch seine Spannung besticht und so den Leser auf jeden Fall abholen kann. Wie gewohnt nimmt der Autor seine Leser mit auf eine rasante Reise und es gelingt ihm, den Leser schon auf den ersten Seiten abzuholen. Laymon gelang es wieder mir Bilder in den Kopf zu pflanzen und so begann mein Kopfkino zu rattern. Laymon schreibt so dass der Leser neugierig auf die folgenden Seiten bleibt und so kaum die Möglichkeit besteht das Buch aus den Händen zu legen. Die Figuren und auch die Schauplätze sind sehr bildhaft beschrieben und wirken durchweg sehr echt. Mir persönlich wirkte der Roman zu sanft, für einen Laymon sogar eher human. Aber dennoch finde ich dass der Roman ein toller Einstieg für neue Leser von Richard Laymon. Für mich sind das verdiente 4 von 5 Sternen, sowie einer Leseempfehlung!

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