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Michelle van Hoop – Namibische Nächte

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 Format: Broschiert
 Seitenzahl: 240 Seiten
Erscheinungsdatum: 30. September 2013
Verlag: Oryx Publishers Verlag
ISBN: 978-9991678603
Preis: 12,90 €

Der Klappentext:


Vor Jahren waren Vanessa und Kian ein Liebespaar – in Deutschland. Doch Kian kehrt nach einem furchtbaren Streit mit Vanessa in sein Heimatland Namibia zurück, ohne eine Spur zu hinterlassen. Obwohl Vanessa lange unter der Trennung leidet, baut sie sich erfolgreich ein Grafikdesignstudio auf. Sie hat auch hin und wieder Beziehungen, doch immer noch gehört ihre Liebe allein Kian – dem großen, blonden, braungebrannten Mann aus Namibia. Längst hat sie die Hoffnung aufgegeben, ihn je wiederzusehen.
Doch dann entschließt sie sich spontan, nach Namibia zu reisen. Wo sie Kian tatsächlich wiedertrifft, allerdings als verheirateten Mann mit Frau und Kindern.
Vanessa versucht gegen ihre Gefühle die Tatsachen zu akzeptieren, wie sie sind, doch namibische Nächte unter dem klaren, sternenübersäten Himmel Afrikas haben ihre ganz eigene Magie . . . 
Die Autorin:
Leider existiert von der Autorin kein Lebenslauf im Netz

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Die „Namibischen Nächte“ ist ein Roman, der mich interessierte, weil mich die Leseprobe gereizt hat und ich mir erhoffte in dem Buch über die Lebensweise in Namibia und das Land an sich zu erfahren. Beides fand ich in dem Buch gepaart mit einer Lovestory. Aus dieser Sicht weise müsste man sagen es ist ein Frauenroman. Ist es aber nicht. Auch ich als Mann fühlte mich jederzeit sehr gut unterhalten.
Die Schreibweise der Autorin ist klar und Bildhaft, so dass man sich immer wie in Namibia fühlte. Sie beschreibt die Schauplätze und Protagonisten sehr glaubhaft und klar. Spannend schreibt sie die Liebesgeschichte der beiden Protagonisten auf und auch ein Hauch Erotik und Humor darf natürlich nicht fehlen. Aber nicht so, dass man das Buch als solches nicht mehr ernst nehmen kann. Auch wenn das Ende ein wenig absehbar war tut dies dem Lesevergnügen keinen Abbruch.
Ich finde ihr Debüt ist sehr gelungen und vergebe hierfür 4 von 5 Sternen.

Unsere Bewertung:

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Gerlinde Friewald – Faltenfrei

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 Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 254 Seiten
Erscheinungsdatum: 1. September 2013
Verlag: Sutton Verlag
ISBN: 978-3954002146
Preis: 12,00 €

Der Klappentext:


Ausgerechnet in Mödling. Nick Stein, Profiler und Starermittler beim Bundeskriminalamt, hat von Anfang an ein flaues Gefühl im Magen, als er mitten in der Nacht zu einem Tatort in seiner Heimatstadt gerufen wird. Als er die Leiche sieht, trifft ihn fast der Schlag: Susanne Rippel, seine alte Schulkollegin, die er und seine Kumpels immer wegen ihres Übergewichts gehänselt hatten.
Eigentlich müsste er den Fall abgeben, denn die Ermittlungen führen mitten hinein in seine alte, feierfreudige Clique, die mittlerweile zur guten Mödlinger Gesellschaft gehört. Andererseits ist er der beste Mann des BK. Private Gefühle können doch einen Nick Stein nicht ablenken, er ist schließlich promovierter Psychologe mit Dutzenden Zusatzausbildungen. Denkt er.
Aber der charismatische Nick kann den Frauen nach wie vor genauso wenig widerstehen wie sie ihm. Und nur ganz tief im Unterbewusstsein warnt eine leise Stimme, dass er den Lebensstil seiner alten Freunde seinerzeit nicht grundlos aufgegeben hat. Als sich auch noch der Bürgermeister einmischt und ein zweiter Mord geschieht, ist es mit der professionellen Distanz dann endgültig vorbei, denn hinter den bürgerlichen Fassaden lauert das nackte Grauen.
„Knallhart, direkt und facettenreich, voller sprühender Figuren, die lebendiger nicht sein könnten“ – Max Edelbacher, ehem. Leiter des Wiener Sicherheitsbüros

Die Autorin:

Gerlinde Friewald erblickte 1969 in Mödling das Licht der Welt. Sie war viele Jahre im PR- und Werbebereich tätig. Seit 2009 konzentriert sie sich ganz aufs Schreiben und präsentiert mit »Faltenfrei« den ersten Fall ihres charmanten Ermittlers Nick Stein. 

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Mit „Faltenfrei“ liegt mir hier ein Roman vor, der flott und gut zu lesen war. Dessen Protagonisten allesamt einen gewissen Charme haben, der sie richtig lebendig erscheinen lässt. Ebenso bildhaft beschreibt die Autorin die Schauplätze, die, so ging es mir, sich regelrecht vor meinem inneren Auge verfestigten.
Der Schreibstil ist flüssig und flott, so dass es wirklich leicht fiel das Buch fast in einem Zug weg zu lesen. Die Spannung stieg langsam aber stetig, und je näher man dem Ende kam, umso spannender wurde es, bis hin zum furiosen Finale.
Das Finale konnte mich überraschen, so hätte ich nicht mit gerechnet.
So muss ein Krimi geschrieben sein, mit Überraschenden Wendungen, mit einem Finale das überrascht, wo man nichts vorher sehen kann.
Von mir 4,5 von 5 Sternen, und dazu eine Leseempfehlung.

Unsere Bewertung:

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Silvia Stolzenburg – Der Teufelsfürst

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 Format: Gebunden
Seitenzahl: 409 Seiten
Erscheinungsdatum: 8. Juli 2013
Verlag: Bookspot Verlag
ISBN: 978-3937357751
Preis: 17,95 €

Der Klappentext:


(Teil 1 der Teufelsfürst-Trilogie)
Wir schreiben das Jahr 1447. Im Osten Europas ist der Vorabend der Eroberung Konstantinopels angebrochen. Lediglich durch das winzige Fürstentum der Walachei von seinem größten Feind – dem Königreich Ungarn – getrennt durchbricht der osmanische Sultan immer wieder die Befestigungen an der Donau und stößt zusehends auf feindliches Territorium vor. Zwar ist die Walachei ein Vasallenstaat, aber auf den dortigen Woiwoden ist kein Verlass – trotz der Tatsache, dass sich zwei seiner Söhne, der elfjährige Radu und der sechzehnjährige Vlad Draculea, in türkischer Gefangenschaft befinden. Derweil der Vater der beiden Prinzen nicht nur gegen allzu überzogene Forderungen des Sultans, sondern auch gegen Intrigen seiner ungarischen Nachbarn zu kämpfen hat, geht der junge Vlad Draculea am Sultanshof in Edirne durch die Hölle. Wegen seines störrischen Verhaltens immer und immer wieder gezüchtigt, wird er von gnadenlosen Waffenmeistern in der Kunst der türkischen Kriegsführung ausgebildet, während er ohnmächtig dabei zusehen muss, wie der sinnesfreudige osmanische Prinz Mehmed seinem jüngeren Bruder nachstellt. Jeder Tag, den er als Geisel des Sultans verbringt, schürt seinen Hass weiter und er träumt davon, eines Tages aus der Gefangenschaft fliehen zu können.
Während Vlad Draculea am Hof in Edirne Rache schwört, bricht in Ulm das Leben der vierzehnjährigen Zehra von Katzenstein zusammen, als eines Morgens ihr Vater tot in seinem Bett aufgefunden wird. Eine Leichenschau ergibt, dass er vergiftet wurde, und ehe sie begreifen kann, was geschehen ist, findet Zehra sich vor Gericht wieder. Falsche Zeugen schwören, dass sie am Tod ihres Vaters Schuld ist, und sie wird für immer aus ihrer Heimatstadt verbannt. Mittellos, verzweifelt und ohne Schutz muss sie vor den Gefahren fliehen, welche vor den Stadttoren lauern. Ihre Flucht führt sie in das von Kriegswirren erschütterte Ungarn, wo sie schon bald eine folgenschwere Entscheidung fällen muss.

Die Autorin:

Warum eigentlich nicht selbst Romane schreiben? Eine Frage, die sich sicherlich jeder schon das eine oder andere Mal gestellt hat. Genauso ging es mir im Jahr 2006, als ich meine Dissertation über Bestseller und Buchmarkt an der Universität Tübingen eingereicht hatte, wo ich Anglistik und Germanistik studiert habe. 
Folglich ging es los, Ideen wurden gesucht, wieder verworfen, neu zusammengestellt, bis schließlich – ein Jahr später – das erste Manuskript aus dem Drucker kam. Und dann wurde es spannend. Agentur, Verlag, alles nicht so einfach, aber im Oktober 2010 war es endlich soweit und das lang ersehnte Paket mit den Vorabexemplaren meines ersten historischen Romans, Die Launen des Teufels, stand vor der Tür. Band zwei, Das Erbe der Gräfin, ist im Frühjahr 2011 erschienen, Band 3, Die Heilerin des Sultans, folgt im Januar 2012. Alle drei Bände spielen in oder um Ulm, es dreht sich um Bürger, Barfüßer und Beginen, das Münster, Liebe, Macht und Intrigen und vieles mehr. Seit meiner Kindheit liebe ich Bücher über alles, habe sie verschlungen, und viele der alten Wegbegleiter sind immer noch in meinem Besitz – sich davon zu trennen wäre, wie einen Freund zu verlieren.
Wenn ich nicht gerade damit beschäftigt bin, Bücher zu schreiben, arbeite ich als freiberufliche Englischdozentin und Übersetzerin, fahre Rennrad, grabe in Museen und Archiven oder kraxele auf steilen Burgfelsen herum – immer in der Hoffnung, etwas Spannendes zu entdecken.
2012 sind drei weitere historische Romane von mir erschienen. Zwei davon, mit den Titeln Schwerter und Rosen und Im Reich der Löwin, spielen zur Zeit des dritten Kreuzzuges, also Ende des 12. Jahrhunderts. Richard Löwenherz, Aliénor von Aquitanien, Sultan Saladin und Barbarossa sind dabei genauso mit von der Partie wie Robin Hood und Johann Ohneland. Der dritte Roman, Töchter der Lagune, führt uns ins Venedig der Renaissance. Hierbei geht es um die zerstörerische Kraft der Eifersucht und den Kampf der Lagunenrepublik mit dem Osmanischen Reich.
Im Juli 2013 ging es in die nächste Trilogie – die “Teufelsfürst Trilogie”. In ihr erzähle ich die Geschichte der historischen Figur des Woiwoden Vlad Draculea (der bei mir KEIN Blut saugt ;-). Ein Handlungsstrang des Romans führt wieder nach Ulm, das durch den Donauhandel sehr eng mit dem Osten verknüpft war. Den Auftakt macht “Der Teufelsfürst” (Juli 2013), im Juli 2014 folgt “Das Reich des Teufelsfürsten”.

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Wieder einmal ist der Autorin ein ganz bezaubernder Roman gelungen, der einen in den Orient und nach Ulm und Umgebung entführte. Bildhaft beschreibt sie ihre Protagonisten und die Schauplätze des Romans. Ich wandelte in Gedanken nicht nur durch Ulm, auch im Osmanischen Reich fand ich mich bestens zurecht.
Die Protagonisten konnte man vor seinem inneren Auge sehen, als ständen sie vor einem.
Schon zu Beginn war die Spannung auf einem recht hohen Niveau, konnte aber bis zum Ende immer weiter gesteigert werden, so dass es immer schwerer fiel das Buch aus den Händen zu legen. Einziges Manko, das offene Ende. Dies allerdings lässt sich entschuldigen, wenn man bedenkt dass es sich auch hier wieder um den Beginn einer Trilogie handelt.
Von mir 5 von 5 Sternen und, wie sollte auch anders sein, eine Leseempfehlung!

Unsere Bewertung:

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Alice Spogis – Burnout, für immer auskuriert

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 Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 381 Seiten
Erscheinungsdatum: 1. September 2013
Verlag: Sutton Verlag
ISBN: 978-3954002184
Preis: 12,00 €

Der Klappentext:


Ella Brandt ist am Ende. Fertig. Den Job los. Den Mann los. Auf Juist sucht die Münsteraner Journalistin Rettung in der Dunenburg-Klinik. Rettung vor sich selbst, vor einem Leben, das sich nur noch falsch anfühlt.
So schlimm wie befürchtet sind die Klinik und die anderen Patienten gar nicht. Vor allem versteht Dr. Rottmann sein Handwerk. Die Spezialtherapie des Chefarztes soll wahre Wunder wirken. Dazu das Meer, die Dünen. Und dieser Lysander hat es ihr angetan, muss sich Ella widerwillig eingestehen. Schade, dass der sich mehr für ihre depressive Tischnachbarin Mascha interessiert.
Eines Morgens ist Mascha tot. Selbstmord, heißt es. Doch erst als auch noch die beste Schwimmerin unter den Patienten „ertrinkt“, wacht Ella auf: Hier stimmt etwas nicht! Wenn sie überleben will, muss sie kämpfen. Nicht nur gegen ihre eigenen Dämonen …

Die Autorin:

Alice Spogis hat die Juristerei fürs Schreiben an den Nagel gehängt und war jahrzehntelang in leitender Stellung als Journalistin und PR-Beraterin tätig. Seit einigen Jahren arbeitet sie ausschließlich als Autorin mit Schwerpunkt im kriminalistischen Genre. Nach zahlreichen Wettbewerbsbeiträgen und Kurzgeschichten präsentiert die »Mörderische Schwester« nun mit “Burnout” ihren ersten Spannungsroman.

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Mit Ihrem Debütroman im Spannungsgenre ist Alice Spogis gleich ein ausgezeichneter Roman gelungen. Abgesehen vom Beginn der etwas zäh war, schaffte sie eine Atmosphäre, die an Spannung nur schwer zu überbieten war. Protagonisten, die so plastisch beschrieben waren, kam es einem vor als würde man sich mit ihnen unterhalten können. Die Schauplätze so bildhaft, dass man glaubte man sei selbst in der Klinik.
Die Story düster, bedrückend, dass man wirklich Alpträume bekommen konnte. Es war als wenn in den dunklen Ecken des eigenen Schlafzimmers Rottman auf einen warten würde.
Ich fühle mich zu jeder Zeit sehr gut unterhalten, und bin sehr gespannt was Alice Spogis in Zukunft in diesem Genre noch zustande bringt.
Für den Anfang einen Abzug von 0,5 Sternen, so dass ich in der Summe auf 4,5 von 5 Sternen komme.

Unsere Bewertung:

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Eugen Freund – Der Tod des Landeshauptmanns

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 Format: Gebunden
Seitenzahl: 187 Seiten
Erscheinungsdatum: 1. Oktober 2013
Verlag: Kremayr & Scheriau Verlag
ISBN: 978-3218008778
Preis: 22,00 €

Der Klappentext:


Mit 1,8 Promille im Blut kracht der Landeshauptmann mit seinem Auto in einen Gartenzaun. Er ist auf der Stelle tot.
Was geschah wirklich in jener Nacht vor genau fünf Jahren, im Oktober 2008?
Die Spurensuche beginnt in Kärnten. Ein Beamter des Heeresnachrichtenamtes ist spurlos verschwunden, seine Freundin, eine erfahrene Journalistin, erhält von ihm jedoch seitenlange Mails: über einen FBI-Agenten mit österreichischen Wurzeln, der dem Landeshauptmann bei seinem Besuch in Washington zugeteilt wird. Über den Mossad, den israelischen Geheimdienst, der sich eine ausgeklügelte Autobombe für das Fahrzeug des Landeshauptmanns besorgt. Über zwei Ex-Balkansoldaten, die in Zagreb den Auftrag bekommen, den Kärntner Politiker wegen Schmiergeldzahlungen aus dem Weg zu räumen. Doch was ist wahr an diesen Geschichten? Nur der Verschwundene weiß es, doch die Suche nach ihm verläuft lange Zeit erfolglos …
Eugen Freund, erfahrener Außenpolitik-Journalist und selbst Kärntner, greift die Verdachtsmomente auf und verspinnt sie zu einem spannenden Kriminalroman – mit überraschender Auflösung.

Der Autor:

geboren 1951, aufgewachsen in Kärnten, Journalist und Buchautor. Ab 1986 beim ORF Fernsehen Moderator der ZIB 2, Korrespondent und Moderator des Auslandsreports, 1995–2001 ORF-Korrespondent in Washington, danach ZIB-Auslandsredaktion in Wien. Seit 2010 Moderator des ORF-Weltjournals, seit Mai 2011 auch Moderator der ZIB 1.

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Die Schreibweise des Autors erinnert stark an seinen Brotberuf, den Journalismus. Auch wenn er stellenweise sehr gute Ansätze zeigt, kommt er doch immer wieder an die eher nüchtern wirkende Schreibweise zurück. Natürlich beschreibt er sehr plastisch Protagonisten und Schauplätze was das Buch dann doch, recht flüssig zu lesen macht.
Die Story, an den Tod Jörg Haiders angelehnt, nicht schlecht, aber es wäre in meinen Augen mehr möglich gewesen. Die Grundidee, hervorragend nur leider nicht ideal umgesetzt. Ich fühlte mich dennoch recht gut unterhalten. Von mir für diesen Roman 3 von 5 Sternen.

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Ivonne Hübner – Die Tuchhändlerin

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Format: Broschiert
Seitenzahl: 387 Seiten
Erscheinungsdatum: September 2013
Verlag: Dryas Verlag
ISBN: 978-3940855459
Preis: 12,95 €

Der Klappentext:


ls gebildete Tochter eines Damasthändlers unterstützt Luisa ihren Vater in seinem Geschäft. Doch die Zeiten sind schlecht: Mit dem einst florierenden Weber-Gewerbe geht es bergab, seit Damast und Leinen maschinell hergestellt werden können. Das merkt auch Caspar, ein Webersohn mit schicksalhafter Vergangenheit, in den Luisa sich verliebt. Um Webermeister zu werden, muss Caspar heiraten, doch das kann er sich nicht leisten.
Als Luisas Vater Caspars Bruder Clemens, einem erfolgreichen Offizier, die Hand seiner Tochter verspricht, kommt es zum Eklat – und Luisas und Caspars Glück scheint in weite Ferne zu rücken …

Der Autor:

Ivonne Hübner ist ledig, aber glücklich liiert, 35 Jahre alt und begeisterte Mutter. Sie arbeitet in Ostsachsen an der polnischen Grenze als Studienrätin an einem kleinstädtischen Gymnasium. Zuletzt im Dryas Verlag erschienen ist ihr Roman „Im Land der Sümpfe“. 

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Mit „Die Tuchhändlerin“ ist mir ein wirklich bezaubernder historischer Roman in die Hände gefallen. Die Autorin schreibt so schön bildhaft, dass man wirklich das Gefühl hat man sei mitten im Geschehen. Ihre Schreibweise ließ ab der ersten Seite mein Kopfkino rattern und das Buch spielte sich vor meinem inneren Auge ab, als säße ich im Kino. Ihre Protagonisten, sehr schön beschrieben und im Verlauf des Buches immer weiter entwickelt, erscheinen Lebendig. Man lebt und man fühlt mit den Figuren, man freut sich und man trauert mit ihnen. Ivonne Hübner hat es geschafft ihren Protagonisten Leben einzuhauchen und so hat sie es auch geschafft, dass sie mit nur einem Buch eine meiner Lieblingsautorinnen wurde.
Leider kann ich hier nur 5 von 5 Sternen vergeben und dazu spreche ich eine Leseempfehlung aus.

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Bernhard Giersche – Das letzte Sandkorn

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 Format: Broschiert
Seitenzahl: 360 Seiten
Erscheinungsdatum: 14. Juni 2013
Verlag: Begedia Verlag
ISBN: 978-3943795523
Preis: 13,95 €

Der Klappentext:

»Du hast zehn Tage Zeit, die Welt zu retten, bevor ich sie zertrete mit allem Gewürm darauf. Zehn Tage und Nächte gebe ich Dir, Dir alleine, um die Welt zu retten. Nutze sie oder vergehe zusammen mit allen anderen Deiner Art.«

Alle Menschen auf der Erde erhalten zur gleichen Sekunde die gleiche Botschaft. Und jeder wird zum Retter der Welt. Augenblicklich brechen alle Gesellschaften auf dem Erdball zusammen, denn jeder Mensch wird zum alleinig auserkorenen göttlichen Werkzeug und jedes menschliche Individuum findet die Ursache von Gottes Zorn woanders.
Und sie handeln so, wie Menschen stets handeln.
Nur Wenige werden den zehnten Tag erleben.

Aber wird es einen elften Tag geben?
Quelle: http://verlag.begedia.de/page.php?36

Der Autor:

Bernhard Giersche, Jahrgang 1967, ist Vater von vier Kindern und hat ein bewegtes berufliches, wie privates Leben hinter sich. Daraus schöpft sich sein breites Spektrum an Wissen über menschliche Charatere und Untiefen. Er arbeitet als Pfleger im psychiatrischen Bereich. Zusammen mit seiner Partnerin lebt er in Lippstadt /NRW.

Quelle: Die Kurzvita wurde mir von Bernhard Giersche persönlich überlassen, daher auch keine weitere Quellenangabe.

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Dieses Buch fiel mir zuerst durch sein schönes blaues Cover auf, was bei mir nur sehr selten vorkommt. Als ich dann den Klappentext gelesen hatte wusste ich, das Buch musst Du lesen.
Und ich wurde nicht enttäuscht! Bernhard Giersche legt mit seinem Debüt eine Klasse geschriebene Geschichte der Menschheit am Ende Ihrer Tage vor, die, zugegeben nicht immer ganz nachvollziehbar war, aber dies kann man getrost der künstlerischen Freiheit zuschreiben. Seine Protagonisten sind ebenso so wie die Schauplätze seines Buches so plastisch geschrieben, dass man nicht nur als Leser dabei ist, sondern auch mitten in der Story steht. Man bangte auf jeder Seite um die Protagonisten, man hoffte mit ihnen, dass es sich vielleicht doch noch zum Guten wenden könnte, dass dies vielleicht ein Alptraum sein könnte.
Von der ersten Seite an wurde ich aufs allerbeste unterhalten, wartete gespannt was noch kommen könnte. Und wurde letztlich vom Ende völlig überrascht. Ich bin überzeugt dass man von Bernhard Giersche in Zukunft noch einiges erwarten kann.
Von mir 5 von 5 Sternen.

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Tobias Elsäßer – One – Die einzige Chance

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 Format: Gebunden
Seitenzahl: 400 Seiten
Erscheinungsdatum: 26. September 2013
Verlag: FISCHER Sauerländer Verlag
ISBN: 978-3737367127
Preis: 16,99 €

Der Klappentext:

Kurz nach dem Abitur gerät Samuel Pinaz in den Albtraum seines Lebens. Der Sohn eines erfolgreichen Mathematikers bricht von Hongkong nach Frankfurt auf, als ein bestialischer Mord seine Zukunftspläne durchkreuzt. Deutschland befindet sich im Ausnahmezustand.
Demonstranten legen das öffentliche Leben lahm. Handynetze brechen zusammen.
Da begegnet der 19-jährige Samuel Fabienne. Sie gehört zu einer Protestbewegung,
die das Finanzsystem des zerrissenen Europas mit einer Revolution in die Knie zwingen will. Als ein weiterer Mord geschieht, begreift Samuel, dass sein Vater der Nächste auf der Liste des Killers ist … Ein gesellschaftlich und politisch hochbrisanter Thriller über eine Revolution, die mit modernsten Mitteln geführt wird und jeden Tag beginnen könnte.
Quelle: http://www.fischerverlage.de/buch/one/9783737367127

Der Autor:

Tobias Elsäßer, geboren 1973, arbeitet als freier Journalist, Autor und Gesangslehrer. Darüber hinaus leitet er Schreibwerkstätten und Songwriter-Workshops für Jugendliche und schreibt Drehbücher. Mit seinem Roman ›Abspringen‹ gewann er 2010 das Kranichsteiner Literaturstipendium vom Deutschen Literaturfonds und dem Arbeitskreis für Jugendliteratur. Sein Roman ›Für niemand‹ stand u. a. auf der Auswahlliste »Die besten 7 Bücher für junge Leser«.

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Die schöne, plastische Schreibweise, die mich schon sehr schnell gefesselt hat, zeichnet das Buch aus. Von Anfang an bin ich in die Story eingetaucht, die vielleicht etwas unrealistisch rüberkommt, aber dies kann man meiner Meinung nach getrost unter der Rubrik künstlerische Freiheit ablegen. Es macht nichts, wenn man an der einen oder anderen Stelle denkt, das kann doch so gar nicht sein, es stört meiner Meinung nach nicht im geringsten den Lesefluss. Die Story macht nachdenklich, was wäre wenn… aber sie unterhält vor allem auch bestens. Nicht nur für junge Erwachsene ist dieses Buch auf jeden Fall ein Gewinn. Spannende Geschrieben von der ersten bis zur letzten Seite, kann ich für das Buch guten Gewissens eine Empfehlung aussprechen. Von mir deshalb auch 4 von 5 Sternen

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Cilla Börjlind & Rolf Börjlind – Die Springflut

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 Format: Gebunden
Seitenzahl: 592 Seiten
Erscheinungsdatum: 26. August 2013
Verlag: btb Verlag
ISBN: 978-3442753932
Preis: 19,99 €

Der Klappentext:

Eine laue Sommernacht im Jahre 1987. Es ist Vollmond im schwedischen Nordkoster. In der Nacht wird es eine Springflut geben – und einen brutalen Mord. Das Opfer: eine junge, hochschwangere Frau. Ihre Identität: unbekannt. Tom Stilton, der ermittelnde Polizeibeamte, zerbricht an diesem Fall. Er kann weder Motiv noch aussagekräftige Spuren finden. Die Tat bleibt ungesühnt …

23 Jahre später: Eine Serie von feigen Angriffen auf Obdachlose erschüttert die Hauptstadt Stockholm. Die Ermittlungen verlaufen schleppend. Olivia Rönning, angehende Polizistin im zweiten Jahr ihrer Ausbildung, beobachtet das Geschehen aus der Distanz. Sie ist mit anderen Dingen beschäftigt. Sie soll einen »Cold Case« knacken – den Tod einer jungen Frau an einem Strand vor vielen Jahren klären. Ihr ist klar: Sie muss Tom Stilton finden. Doch der ist wie vom Erdboden verschluckt …
Quelle: http://www.randomhouse.de/Buch/Die-Springflut-Roman/Cilla-Boerjlind/e419986.rhd

Die Autoren:

Cilla und Rolf Börjlind gelten als Schwedens wichtigste und bekannteste Drehbuchschreiber für Kino und Fernsehen. Sie sind unter anderem verantwortlich für zahlreiche Martin-Beck-Folgen sowie für die viel gepriesene Arne-Dahl-Serie. Ihr Markenzeichen sind starke Charaktere und eine stringente Handlung. “Die Springflut” ist der Start einer Serie um die angehende Polizistin Olivia Rönning.

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
T O P T I T E L ! ! !
Leseempfehlung!!!
Dank der klaren und auch plastischen Schreibweise fiel es nicht all zuschwer ins Buch hinein zu finden. Die Protagonisten ebenso wie die Schauplätze sind so bildhaft beschrieben, dass man das Gefühl hatte man sei vor Ort der Verbrechen.
Die Spannung der Handlungsstränge steigerte sich langsam aber stetig, bis zu einem Punkt an dem ich dachte das wars, mehr geht kaum. Aber falsch gedacht es ging noch viel mehr. Das letzte Drittel des Buches fesselte mich dermaßen, dass ich es in einem Zug lesen musste. Es war nicht möglich das Buch aus der Hand zu legen bevor ich in einem Finale, das mich atemlos machte wirklich wusste wie das Buch endet.
Für alle Fans von Adler-Olsen ist dieser Roman ein absolutes muss.
Neben meiner Bewertung von 5/5 Sternen spreche ich ebenfalls eine Leseempfehlung aus.

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Horst Eckert – Schwarzlicht

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Seitenzahl: 384 Seiten
Erscheinungsdatum: 20. September 2013
Verlag: Wunderlich Verlag
ISBN: 978-3805250573
Preis: 19,95 €

Der Klappentext:

Walter Castorp ist tot.

Der Ministerpräsident von NRW, ertrunken in seinem Swimmingpool. Sechs Tage vor der Wahl.

Vincent Veih leitet die Ermittlungen. Der Hauptkommissar ist gerade erst zum Leiter des KK11 ernannt worden. Nicht alle Kollegen sind davon begeistert. Auch seine Mutter nicht. Die Ex-Terroristin hat den Großteil ihres Lebens in Haft verbracht. Sein Großvater hingegen wäre stolz auf ihn gewesen – doch das ist eine andere Geschichte …

Als alle Spuren auf einen Mord deuten, gerät Vincent auch unter politischen Druck. Doch er ermittelt gegen alle Widerstände. Denn Gerechtigkeit geht Vincent über alles. Auch wenn es bedeutet, dass er sich seiner eigenen Vergangenheit stellen muss …
Quelle: http://www.rowohlt.de/buch/Horst_Eckert_Schwarzlicht.3051953.html

Der Autor:

Horst Eckert, 1959 in Weiden/Oberpfalz geboren, lebt seit 26 Jahren in Düsseldorf. Er studierte Politische Wissenschaft und arbeitete fünfzehn Jahre als Fernsehjournalist. 1995 erschien sein Debüt „Annas Erbe“. Seine Romane gelten als „im besten Sinne komplexe Polizeithriller, die man nicht nur als spannenden Kriminalstoff lesen kann, sondern auch als einen Kommentar zur Zeit“ (Deutschlandfunk). Sie sind in mehrere Sprachen übersetzt sowie preisgekrönt (u.a. Friedrich-Glauser-Preis für „Die Zwillingsfalle“, Krimi-Blitz für „Schwarzer Schwan“).
Quelle: http://www.rowohlt.de/autor/Horst_Eckert.3067705.html

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom
Ein großartiger Thriller, von dem es wie man vom Autor erfahren konnte, eine Fortsetzung bekommen um den Smarten Ermittler Vincent Veih.
Horst Eckert schreibt so plastisch, dass man mitten im Buch steht, anstatt nur dabei. Eine Story wie sie im wahren Leben geschehen könnte. Könnte? Es erscheint mehr wie eine Story die an die Wirklichkeit erinnert, die mich in ihren Bann gezogen hat als wäre dies die Realität.
Er erzählt so plastisch, dass ich mich im Ermittlerteam zugehörig fühlte. Ich beobachtete wie er von den Kollegen hintergangen wurde. Ich sah wie die große Politik immer mehr in den Fall Eingriff. Ich las einen großartigen Roman, den ich, hochverdient mit 5 von 5 Sternen bewerte, sowie einer Leseempfehlung.

Unsere Bewertung:

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